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Rechenzentren

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 01.07.2026 | 05:20

Cameco, American Atomics und Centrus Energy: So partizipieren Sie an der Neubewertung des gesamten Sektors

  • Cameco
  • American Atomics
  • Centrus Energy
  • Uran
  • Atomkraftwerke
  • HALEU
  • Energieversorgung
  • Grundlast
  • Rechenzentren

Der Uranmarkt durchläuft derzeit keine gewöhnliche Rohstoffwelle, sondern eine strategische Neujustierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Versorgungssicherheit und industrielle Souveränität haben den nuklearen Brennstoff längst zum sicherheitspolitischen Faktor erhoben. Für Anleger verschiebt sich der Fokus vom bloßen Spotpreis hin zu den kritischen Engpässen in Verarbeitung und Anreicherung. Die eigentliche Wertschöpfung entsteht nicht mehr allein im Boden, sondern dort, wo aus Erz einsatzfähiger Brennstoff wird. Wer diese Knotenpunkte kontrolliert, sichert sich die Margen. Cameco, American Atomics und Centrus Energy zeigen, wie sich Stabilität, Hebelwirkung und strategische Knappheit im selben Marktumfeld gewinnbringend kombinieren lassen.

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Kommentar von Tarik Dede vom 29.06.2026 | 04:10

Boom dank KI-Schleife: Broadcom, HPQ Silicon und GitLab!

  • KI-Rechenzentren
  • Kieselsäure
  • Testsoftware
  • GitLab
  • HPQ Silicon
  • Broadcom

Ob KI-Revolution, Quantentechnologie oder Elektroautos: Überall auf der Welt boomt es im Technologiesektor: von der Nasdaq bis zum KOSPI. Dabei muss die Welt massiv aufrüsten. Es fehlt an der nötigen Infrastruktur. Aber auch die Kapazitäten von Speicher- und Chip-Ausrüstern werden massiv ausgebaut. Dabei treibt die Künstliche Intelligenz den Prozess selbst an. Dieses Phänomen nennt man „Recursive Self-Improvement“. Die KI wird derzeit in drei Stufen immer schneller und besser: Sie schreibt besseren Code, weil die vorherige KI-Generation dazu genutzt wird. Sie optimiert parallel die Hardware, beispielsweise beim Design neuer KI-Chips wie von Nvidia oder Broadcom. Nicht zuletzt findet sie effizientere Wege für Schaltkreise, als es Menschen je tun könnten. Im Ergebnis entsteht eine Feedbackschleife, von der dann auch andere Industrien massiv profitieren. Wir blicken deshalb heute auf drei interessante Technologieunternehmen, die hiervon profitieren: Broadcom, HPQ Silicon und GitLab!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 25.06.2026 | 04:00

175 % mit KI, HighTech und Chips: Infineon, Aixtron und Broadcom und Strategic Resources auf dem Prüfstand!

  • HighTech
  • KI-Rechenzentren
  • Stromspeicher
  • IT-Technologie
  • Künstliche Intelligenz
  • Strategische Rohstoffe

Ein langer Aufwärtstrend und erste Brüche im technischen Bild. Dreistellige Renditen waren in den letzten Monaten fast bei jedem HighTech-Titel zu verdienen. Die vorprogrammierte Auftragsflut für Rechenzentren und HyperScaler traf ab März dann auch noch auf die Verknappungs-Debatte durch die Blockade der Straße von Hormus. Was für ein Nährboden für Ängste und Gier gleichzeitig? Letztlich gewannen die Optimisten und katapultierten die bekannten Titel aus dem Halbleiter und KI-Universum nach oben. Doch nun? Entspannung im Iran-Konflikt und ein abstürzender Ölpreis nehmen den Druck aus der Pipeline und schon ändern sich die Zukunfts-Szenarien wieder dramatisch. Mit sinkenden Energiepreisen wird Produzieren wieder günstiger und Lieferpreise geraten unter Druck. Genau diese Gemengelage müssen die Kapitalmärkte nun verdauen. Aus Zweifel über den Fortgang werden Gewinnmitnahmen und sinkende Kurse folgen, sie sorgen für Anschlussverkäufe. Der Stein der Korrektur kommt ins Rollen, schafft aber irgendwann auch gute Einstiege. Wir rechnen genauer nach!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 05.06.2026 | 04:15

300 % steht im Raum für Rakete Marvell Technology, SpaceX, Super Micro Computer und Antimony Resources

  • Kritische Metalle
  • KI-Chips
  • Rechenzentren
  • HighTech
  • Rüstungsindustrie

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Das Börsenkarussell dreht sich seit Wochen um denselben Sektor: Technologie! Langweilig? Eher nicht, denn neben horrenden Aufwertungen bei den Publikumslieblingen gibt es auch immer interessante Follower und IPOs, welche Anleger im Auge behalten sollten. In rund 8 Tagen geht es mit Elon Musks SpaceX an die Börse. Dann passt der Titel „MAG7“ auch nicht mehr, denn vom ersten Tag weg rechnen Marktexperten mit Bewertungen von etwa 2 Billionen USD. Der nächste Superlativ wäre dann erreicht und macht Visionär und schillernden Gründer Musk zum ersten Billionär auf diesem Planeten. Bei der erreichten Geschwindigkeit mag nun manchem schwindlig werden. Für die, die an Bord bleiben, heißt es Anschnallen, Augen zu und durch! Unsere Auswahltitel Marvell, Super Micro Computer und Antimony Resources sorgen für einen gesunden Mix aus Wachstum und kritischen Knappheiten. Eine gute Selektion für einen heißen Sommer.

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Kommentar von Nico Popp vom 26.05.2026 | 05:00

Uranhunger bei Meta und Cameco - Lösungen aus dem Sandstein: Warum Amerikas KI-Infrastruktur auch an American Atomics hängt

  • Uran
  • KI
  • Rechenzentren
  • Stromnetze
  • Energieversorger
  • HALEU

Der Energiehunger durch KI ist riesig – und stößt in vielen Bereichen an Grenzen: Während der exponentielle Anstieg der Rechenleistung von KI-Modellen die Kapazitätsgrenzen der Stromtrassen sprengt, prognostiziert das U.S. Department of Energy, dass Rechenzentren bis zum Jahr 2030 bis zu 12 % der gesamten Netzlast in den USA beanspruchen könnten. Da die volatilen erneuerbaren Energien die Grundlast für Rechenzentren der Gigawatt-Klasse nicht gewährleisten können, rückt die Kernkraft ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wie Meta und Co. über Atomenergie nachdenken, welche Probleme die Hyperscaler bewältigen müssen und warum es gute Argumente für Uran aus den USA gibt.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.05.2026 | 04:15

333 % Plus mit Raketencharts von AMD, LPKF Laser und Group Eleven. Wie geht es hier weiter?

  • Chipindustrie
  • Künstliche Intelligenz
  • Rechenzentren
  • kritische Metalle
  • Rohstoffe

Erratische Bewegungen – erwartungsvolle Bewertungen! Zurzeit bekommt man als Börsianer den Eindruck, dass KI und Rechenzentren das Heil der Welt der nächsten 100 Jahre darstellen würden. Klar kostet der Aufbau von KI-Strukturen für die Techriesen sehr viel Geld. Gleichzeitig verdienen sich die Architekten dieser Strukturen eine goldene Nase. Im Prinzip ist es aber ein Kreislauf. Das was der eine investiert, erzielt der andere als Gewinn. Denkt man dieses Prinzip 3 Jahre nach vorne, so haben dann alle relevanten Industrien ihre „Generative AI“ eingeführt. Vom einfachen Angestellten bis hin zum Facharbeiter und sogar in der Führungsebene besteht jetzt dramatisches Einsparpotenzial, was wiederum die Bilanzen aufbessert. Doch am Ende des Tages, verlieren viele Menschen ihren so wichtigen Arbeitsplatz. Das Ergebnis liegt auf der Hand: Der Konsum geht zurück und letztlich wird Wachstum durch Schrumpfung ersetzt. Dynamische Anleger reiten die aktuellen Aufwertungen mit und retten sich dann zur rechten Zeit. Was funktionieren muss, ist Timing! Hier ein paar Ideen.

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Kommentar von Nico Popp vom 12.05.2026 | 05:00

Kernkraft für KI: Wie Amazon, Paladin Energy und Standard Uranium den neuen Uran-Superzyklus befeuern

  • Atomenergie
  • SMR
  • KI
  • Rechenzentren

Die Welt wandelt sich immer schneller: Während die erste Phase der Dekarbonisierung in erster Linie von erneuerbarer Energie aus Wind- und Solarkraft geprägt war, hat der beispiellose Aufstieg der KI-Modelle eine Schwäche dieser Strategie offengelegt: den Mangel an CO2-freier Grundlast. Aus diesem Grund entwickeln sich heute Allianzen zwischen den Technologiegiganten des Silicon Valley und den Rohstoff-Pionieren des kanadischen Athabasca-Beckens. Das Ziel: Die Zukunft der digitalen Infrastruktur absichern. Die globale Energielandschaft befindet sich damit an einem Wendepunkt, an dem die rein ideologische Debatte einer harten ökonomischen Realität weicht. Während die Jahre nach dem Pariser Abkommen von ambitionierten Zielen geprägt waren, steht das aktuelle Jahrzehnt im Zeichen industrieller Souveränität und Rentabilität. Wir zeigen Chancen auf.

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Kommentar von Nico Popp vom 28.04.2026 | 05:00

KI-Infrastruktur und Bergbau-Daten: Der Dreiklang von Meta, Anthropic und Aspermont

  • Rohstoffe
  • Rechenzentren
  • Lieferketten
  • KI

Die Weltwirtschaft erlebt aktuell eine tiefgreifende Transformation: Während die vergangenen zwei Jahrzehnte primär von der Skalierbarkeit von Software geprägt waren, wird das kommende Jahrzehnt durch die Verfügbarkeit von handfesten Rohstoffen definiert. Der unersättliche Energiehunger der künstlichen Intelligenz (KI), gepaart mit den ambitionierten Zielen in der Raumfahrt und der Kernfusion haben einen neuen Ressourcen-Wettlauf eingeläutet: Hyperscaler wie Meta Platforms und KI-Pioniere wie Anthropic stehen dabei im Zentrum, da ihr Bedarf an Rechenleistung und stabiler Energieversorgung in direktem Zusammenhang mit der Verfügbarkeit kritischer Rohstoffe steht. In diesem Zusammenspiel aus Hochtechnologie und Geopolitik werden fundierte Informationen zum wertvollen Gut. Unternehmen wie Aspermont sichern mit ihren Datenschätzen die notwendige Transparenz in der Lieferkette. Wir beleuchten den neuen Rohstoff-Hype und zeigen Chancen auf.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 23.04.2026 | 04:00

Naher Osten treibt Knappheit: Lieferketten in Gefahr! Nordex, Antimony Resources und Siemens Energy

  • Kritische Metalle
  • KI-Rechenzentren
  • Energiewende
  • Windkraft
  • HighTech
  • Strategische Rohstoffe

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten zeigt erneut, wie verletzlich globale Lieferketten bei kritischen Metallen sind, wenn eine strategische Engstelle wie die Straße von Hormus unter Druck gerät. Entscheidend ist dabei weniger der direkte Metalltransport durch die Meerenge, als vielmehr ihr Gewicht für den weltweiten Energiehandel, dessen Ausfall die Kosten energieintensiver Metalle wie Aluminium, Kupfer oder Nickel rasch nach oben treiben würde. Höhere Frachtraten, teurere Versicherungen und längere Routen würden die Logistik zusätzlich verteuern und Just-in-Time-Strukturen in vielen Industrien spürbar ausbremsen. Besonders betroffen wären Rohstoffe, die für Energiewende, Digitalisierung und Verteidigung unverzichtbar sind. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass eine längere Blockade der Straße von Hormus weltweite Handelsströme im Wert von bis zu 1,2 Bio. USD jährlich beeinträchtigen könnte. Welche Aktien stehen jetzt im Rampenlicht?

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Kommentar von Nico Popp vom 20.04.2026 | 05:00

Die Uran-Renaissance: Cameco, Rio Tinto und der Geheimtipp Stallion Uranium

  • Uran
  • KI-Rechenzentren
  • Energiebedarf

Der Energiemarkt erlebt schon seit einigen Jahren einen Wandel, der als zweite nukleare Renaissance bezeichnet wird. Getrieben durch den stark ansteigenden Strombedarf für Künstliche Intelligenz (KI) und damit einhergehende Rechenzentrums-Infrastruktur sowie die Klimaziele, hat sich die Kernkraft zu einem unverzichtbaren Pfeiler der weltweiten Grundlastversorgung entwickelt. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) erreichte Nuklearstrom bereits im vergangenen Jahr Rekordwerte. Doch Atomenergie benötigt Uran als Brennstoff. In einem Marktumfeld, das von einer langfristigen Versorgungslücke geprägt ist, sehen Anleger zunehmend Chancen am Anfang der Wertschöpfungskette. Während etablierte Branchengrößen wie Cameco ihre Uran-Förderkapazitäten im kanadischen Athabasca-Becken voll auslasten, rücken breiter aufgestellte Bergbaukonzerne wie Rio Tinto die strategische Bedeutung von Uran wieder stärker in den Fokus. Parallel dazu positioniert sich das Explorationsunternehmen Stallion Uranium in einer aussichtsreichen Bergbau-Region und bietet Anlegern so die Chance, von Beginn an am neuen Uran-Zyklus teilzuhaben.

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