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Batteriemetalle

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 29.07.2026 | 05:00

Engpass bei Batteriemetallen: Volkswagen und BHP Group unter Druck – Wochen der Wahrheit bei Power Metallic Mines

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Auf deutschen Straßen fahren immer mehr E-Autos. Der Grund liegt auch in den neuen Preisbrechern aus China. Doch der Siegeszug der Elektromobilität setzt die Lieferketten in der Autobranche unter Druck. Autohersteller kämpfen mit volatilen Märkten und sorgen sich zunehmend um den eigenen Nachschub. Rohstoffe gelten längst nicht mehr als leicht erhältliche Handelsware, sondern als strategisches Nadelöhr – die gesamte Industrie ist darauf angewiesen. Diese Gemengelage erfordert neue Bündnisse: Bergbauunternehmen, große Auto-Giganten sowie dynamische Projektentwickler werfen alles in die Waagschale, um Rohstoffe für die Zukunft zu sichern.

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Kommentar von Nico Popp vom 22.07.2026 | 05:00

Wettlauf um Arktik-Region: Rheinmetall braucht Stahl, Champion Iron expandiert nach Europa, Strategic Resources mit gleich zwei vielversprechenden Projekten

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Die grüne Transformation der Schwerindustrie ist ohnehin schon herausfordernd und trifft Industrieunternehmen in Zeiten der Krise hart. Jetzt kommt auch noch die Geopolitik hinzu – gerade im Bereich der Rüstung kommt es auf resiliente Lieferketten an. Wer Panzer, schwere Militärfahrzeuge oder Artillerie auch im absoluten Krisenfall verlässlich produzieren will, setzt bei den dafür nötigen Rohstoffen und Vorprodukten auf politisch verlässliche Regionen. Die klassische Trennung zwischen ziviler Rohstoffförderung und militärischer Wertschöpfung löst sich in der aktuellen Gemengelage zunehmend auf. Auch die zivile Industrie profitiert davon, wenn politische Entscheider aus Gründen der nationalen Sicherheit Prozesse beschleunigen. Wir beleuchten drei Unternehmen aus den Bereichen Rüstung und Stahl und zeigen Anlegern Chancen auf.

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Kommentar von Matthias Schomber vom 24.06.2026 | 04:50

Allianz knackt den Rekord, Siemens Energy ist unter Strom und steht HPQ Silicon vor dem Durchbruch?

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Am Aktienmarkt passieren aktuell Geschichten, die so unterschiedlich sind, wie man es sich kaum vorstellen könnte. Auf der einen Seite erleben wir beeindruckende Anstiege gerade im KI-Bereich oder im Umfeld von KI-Aktien und aber auch historische Meilensteine bei etablierten deutschen Großkonzernen, wie z. B. der Allianz. Rekordgewinne und volle Auftragsbücher treiben die Kurse in teils Höhen, die man sich noch vor Jahren nicht hat ausmalen können. Auf der anderen Seite rücken kleinere Technologieunternehmen ins Rampenlicht, die mit frischen Ideen und cleveren Kooperationen ganze Branchen umkrempeln wollen. Eben diese faszinierende Mischung schauen wir uns heute im Detail an. Wir blicken auf die rasante Wiederauferstehung eines echten Energieriesen aus Deutschland: Siemens Energy. Wir analysieren den historischen Befreiungsschlag eines Münchener Versicherungsgiganten: Allianz. Und wir beleuchten einen kanadischen Materialspezialisten, HPQ Silicon, dessen Aktie sich knapp vor einem entscheidenden Kursniveau bewegt und auch enorm spannende Neuigkeiten im Gepäck hat. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit für drei völlig verschiedene Investment-Ideen, die jede für sich Spannung und auch vielleicht Gewinne im Depot versprechen könnte.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 23.06.2026 | 04:00

Gigawatt Power für KI und die E-Mobilität! BMW, BYD, Rock Tech Lithium und VW im Brennpunkt

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Für Deutschland nennt eine aktuelle McKinsey-Analyse für 2035 einen Strombedarf von rund 780 TWh, was gegenüber 2022 einem Plus von etwa 56 % entspricht. Das Fraunhofer-Institut schätzt den Strombedarf der Elektromobilität allein auf etwa 260 TWh im Jahr 2035. Als Daumenwert heißt das: Wenn mehr als 50 % des nach oben skalierten PKW-Bestands elektrisch fahren, braucht die reine Mobilität bis 2035 grob zusätzliche 200 bis 260 TWh Strom pro Jahr, also in der Größenordnung von rund einem Drittel des heutigen deutschen Gesamtstromverbrauchs. Zum Vergleich zeigt der KI-Boom eine andere, aber ebenfalls massive Last: Rechenzentren verbrauchten 2024 weltweit etwa 415 TWh, und bis 2030 könnten es laut IEA rund 945 TWh sein. BMW, VW und BYD stehen auf unterschiedlichen Positionen derselben Wertschöpfungskette: Sie verkaufen Fahrzeuge, die künftig nicht nur Batterien, sondern auch eine deutlich größere und flexiblere Strominfrastruktur voraussetzen. Lithium bleibt der Schlüsselrohstoff, weil jede Batterie – ob LFP, NMC oder Festkörperkonzept – ohne das weiße Metall nicht auskommt. Damit wird Europa laut Branchenquellen bis 2035 bis zu 20-mal so viel Lithium benötigen wie heute. Rock Tech Lithium will in Kanada und Deutschland angreifen und ein wichtiger Baustein der nordatlantischen Versorgungskette werden. Wir rechnen nach!

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 12.06.2026 | 05:10

Dekarbonisierung – ein verkannter Milliardenmarkt! Strategic Resources will vorne mitmischen, was ist mit ITM Power und Nel?

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Die Dekarbonisierung entwickelt sich zunehmend zum dominierenden Megatrend der globalen Industrie und eröffnet völlig neue Wertschöpfungsketten zwischen Energie, Rohstoffen und Technologie. Während Unternehmen wie ITM Power und Nel die technologische Grundlage für grünen Wasserstoff liefern, rücken zugleich „Rohstoffentwickler“ wie Strategic Resources in den Fokus. Die Kanadier wollen die Industrie mit grünem Stahl beliefern und planen den Aufbau einer umfassenden Wertschöpfungskette. Zudem wurde eine spannende Partnerschaft zur Entwicklung vanadiumbasierter Batteriematerialien eingegangen. Wer macht das Rennen?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 10.12.2025 | 04:15

E-Mobilität in 2026 durch die Decke? BYD einsammeln, Graphano stark im Auftrieb und Chart-Ausbruch bei Mercedes-Benz!

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Die schwarz-rote Bundesregierung plant, zum Jahresbeginn 2026 ein neues Förderprogramm für Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride aufzulegen. Die Unterstützung richtet sich vor allem an Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen, um ihnen den Wechsel zur Elektromobilität zu erleichtern. Der Basiszuschuss soll bei rund 3.000 EUR liegen und kann sich durch Kinderzuschläge und einem Bonus bei sehr niedrigem Einkommen auf maximal 4.000 EUR steigern. Gefördert werden nur Fahrzeuge, deren Netto-Listenpreis die 45.000 EUR-Marke nicht überschreitet, wodurch höherpreisige Modelle außerhalb des Programms bleiben. Begünstigt werden sowohl Kauf als auch Leasing von rein elektrischen Pkw (BEV) sowie laut bisherigen Medienberichten auch von Plug-in-Hybriden. Parallel dazu soll die bestehende Kfz-Steuerbefreiung für vollelektrische Fahrzeuge verlängert werden, maximal jedoch für 10 Jahre und mit Horizont bis Ende 2035. Das Pendel schlägt also in Richtung der E-Auto-Hersteller und nötiger Zulieferer. Jetzt ist die Zeit für den Einstieg!

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Kommentar von Nico Popp vom 26.09.2025 | 05:00

Einmal hin, alles drin – Batteriemetalle aus einer Hand: Umicore, BASF, Power Metallic Mines

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Wer im Alltag oft in Eile ist, kennt die Herausforderung nach Feierabend: Nur noch schnell etwas einkaufen. In der Regel suchen wir in solchen Fällen den Supermarkt unseres Vertrauens auf, in dem es alle Produkte des täglichen Bedarfs gibt. Dasselbe gilt auch im Bergbau. Komplexe Produkte, wie moderne Hochleistungs-Batterien für E-Autos, kommen nicht ohne eine ganze Reihe von Metallen aus. Polymetallische Lagerstätten sind daher ganz besonders gefragt - sie sind für Industriekunden wie der uns vertraute Supermarkt um die Ecke. Wir erklären, warum Power Metallic Mines für potenzielle Kunden wie Umicore oder BASF zum One-Stop-Shop werden kann.

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Kommentar von Nico Popp vom 26.08.2025 | 05:00

Zwei-Klassen-Gesellschaft bei Rohstoffen: BHP Group, Power Metallic Mines, BYD

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Der Begriff „Commodity“ bezeichnet eine standardisierte, austauschbare Ware ohne besondere Alleinstellungsmerkmale. Doch dieser Grundsatz gerät ins Wanken. Einerseits kommt es bei Rohstoffen zunehmend auf Förderbedingungen an, andererseits sind Rohstoffe in Zeiten sich entgegenstehender Machtblöcke, Zöllen und anderen Handelshemmnissen alles andere als austauschbar. Auch eröffnet die Weiterverarbeitung von Rohstoffen Unternehmen aus der Branche die Chance, sich von der Konkurrenz abzuheben und Alleinstellungsmerkmale zu generieren. Commodity? War einmal! Wir erklären die aktuelle Entwicklung an den Beispielen von BHP Group, Power Metallic Mines und BYD und zeigen Investoren Chancen auf.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.02.2025 | 04:45

DAX 22.000 – Neue Hochs für Oklo, Nova Pacific Metals, D-Wave und SMCI unter der Lupe!

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Nach einer rauschenden Aufwärtsbewegung erreicht der DAX 40-Index schon nach 6 Handelswochen die magische Marke von 22.100 Punkten. Damit beträgt das Indexplus seit Jahresbeginn schon mehr als 10 %. Weiter treibend sind die Investitionen in den HighTech- und Rüstungs-Sektor. Investoren folgen den in 2024 gestarteten Trends. Damit rücken aber die kritischen Metalle in den Vordergrund, denn sie sind gerade nach Donalds Trumps Zollplänen einer Sanktionierung seitens China ausgesetzt. Wir richten unsere Analyse daher auf Unternehmen, welche besonders unter den aktuellen Gegebenheiten auffallen. Nicht immer drängt sich ein Kauf auf, aber an Gewinnmitnahmen ist bekanntlich auch noch niemand arm geworden.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 07.12.2023 | 04:45

Schneechaos und Klima-Wahnsinn, wer spielt in der Gold-Liga der Energiewende? Nel ASA, Power Nickel und Plug Power unter der Lupe

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Schneechaos und neue Höchststände. Während der DAX 40 sich als mittlerweile weltweit bester Standardwerte-Index zeigt, manövriert sich die deutsche Konjunktur eher nach unten. Es sind derzeit nicht die Gewinnaussichten, welche die Kurse treiben, sondern die Hoffnung auf tiefere Zinsen. Derweil gehen die endlosen Klimadebatten in Dubai weiter. Unter Realisten muss aber wohl befürchtet werden, dass die Öl-Lobby vor Ort sich die üppigen Margen mit fossilen Brennstoffen nicht von einem deutschen Besserwisser verbieten lassen wird. Ein freundliches, arabisches Kopfnicken zu den Klimazielen 2050 und eine exklusive Schonkost für die hochrangige deutsche Delegation wird es aber mindestens geben. Ob das Bundesausgaben von mehr als 50 Mio. Euro rechtfertigt, lassen wir unkommentiert. Wichtiger ist der Blick auf die Top-Titel der anstehenden Energiewende – wo lauert der nächste 100-Prozenter?

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