HighTech
Kommentar von André Will-Laudien vom 12.03.2026 | 04:45
Ukraine–Iran–Israel: Volatus Aerospace – Zwischen Drohnen-Revolution und Defence-Boom entsteht ein neuer Aerospace-Player
Die nachrichtlichen Tagesmeldungen starten derzeit mit Kriegsberichterstattung. Kein erwünschter Zustand, aber bittere Realität. Viel Aufklärung und Zerstörungskraft wird heutzutage „unbemannt“ bewerkstelligt. Das zeigt die dramatische Zunahme autonomer Luftoperationen in Konfliktregionen und beschreibt die strategische Relevanz moderner Drohnentechnologien. Volatus Aerospace positioniert sich in diesem Umfeld als integrierter Plattformanbieter: Vom bemannten Flug über unbemannte Drohnensysteme bis hin zu KI-gestützten Analyse- und Sicherheitsdiensten. Die wachsende Nachfrage nach hochgradig skalierbaren Lösungen in Europa, Nordamerika und NATO-Partnerländern treibt ein strukturelles, zweistelliges Wachstum im Defence- und Sicherheitsmarkt an. Analysten sehen für Unternehmen mit Plattformkompetenz wie Volatus enormes Potenzial! Investoren werden hellhörig, denn die Bewertung ist noch überschaubar und große Schritte stecken in der Pipeline!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 09.03.2026 | 04:30
Iran-Krieg und explodierende Ölpreise! Gibt es überhaupt Gewinner? Infineon, First Hydrogen und Aixtron im Fokus
Donald Trump fordert die bedingungslose Kapitulation des iranischen Regimes nach einem Blitzkrieg über ganze 7 Tage. Für die internationale Staatengemeinschaft und den laborierenden Ökonomien bedeutet ein nachhaltiger Ölpreisanstieg von 20 % starke Einbußen im Wirtschaftswachstum und einen gewaltigen Inflationsschub in den Ladenregalen durch die nachgelagerten Teuerungseffekte. Auch der Konsument wird in Kriegszeiten in keinen neuen Kaufrausch verfallen, sondern die Taschen geschlossen halten. Börsianer sollten daher ihren Blick nun weiter nach vorne richten als üblich. Denn vielleicht sind die Gewinnbringer nun jene Werte, die in den letzten Tagen arg gelitten haben oder neue Titel, mit entsprechender Langfrist-Perspektive. Wer wird nach der Krise wieder zum Spurt ansetzen?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.03.2026 | 04:15
Neue EU-Standards! Zukunft der E-Mobilität sichern! BYD, NIO, Group Eleven Resources und VW
Mit der „Alternative Fuels Infrastructure Regulation“ (AFIR) schafft die Europäische Union seit Jahresbeginn 2026 verbindliche Mindeststandards für öffentlich zugängliche Ladepunkte. Zusätzlich wurden zur Förderung der E-Mobilität in vielen EU-Ländern neue Subventionen auf den Weg gebracht, auch wenn die Kassen wegen der hohen Verteidigungsausgaben leer sind. Der europäische Gesamt-Automarkt ist indes im Januar spürbar unter Druck geraten. Nach den neuesten Daten des Branchenverbands ACEA sanken die PKW-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 4 %, was den ersten Rückgang seit Monaten markiert und den schwierigen Gesamtmarkt widerspiegelt. Innerhalb dieser Entwicklung zeichnet sich aber ein klarer Trend ab: Die Elektrifizierung schreitet weiter voran und verschiebt die Marktanteile zugunsten batterieelektrischer Fahrzeuge. Gleichzeitig entfaltet sich der nächste Nahost-Konflikt mit stark steigenden Ölpreisen über 82 USD im Brent. Viel Rückenwind für alternative Antriebssysteme, die der weltweiten Hysterie trotzen können. Risikobewusste Anleger sollten jetzt ihre Portfoliostrukturen überarbeiten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.03.2026 | 04:00
Hohe Vola, elektrisierende Chancen! Stellantis, NEO Battery Materials und DroneShield in großer Bewegung
Minus 1.000 Punkte im DAX - das ist ein Wort. Dass hier manche Aktien nicht mehr stabil laufen, verwundert nicht, zeigt aber auch die relative Stabilität zu größeren Volatilitätsausschlägen. Experten nennen dieses relative Marktrisiko auch Beta-Faktor. Je kleiner dieser Wert ist, desto mehr Stabilität besteht in der Aktie. Bemerkenswert ist in einem verletzlichen Umfeld geopolitischer Verwerfungen auch die Wirkung operativer Meldungen. So erwischte es Stellantis mit einem Abschlag von 25 % auf wenig gute Nachrichten einer Restrukturierung, während DroneShield aufgrund einer Zusammenarbeit mit dem australischen Verteidigungsministerium stark zulegen konnte. In messbaren und skalierfähigen Bahnen geht es für NEO Battery Materials stetig voran, nun werden die Kapazitäten angepasst, um mögliche Defense-Aufträge mittelfristig bewältigen zu können. Äußerst spannend!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.03.2026 | 04:15
Nun läuft die Rüstung heiß – Iran, Israel und USA legen nach! Kritische Metalle weiter im Fokus mit Almonty, Thales und Hensoldt
US-Präsident Donald Trump hatte die Atom-Debatte mit dem Iran zur Chefsache erklärt. Nachdem Israel seit Jahren mit der massiven Bedrohung seitens des Mullah-Regimes leben muss, werden jetzt alle Interessen harmonisiert und in eine Strategie gegossen. Die Machthaber sollen gestürzt werden, am liebsten natürlich durch inländische Kräfte mit militärischer Flankierung des Westens. Ob das so einfach wird, darf bezweifelt werden, denn die Revolutionsgarden haben sich in den letzten 10 Jahren zu einer schlagkräftigen Truppe entwickelt und auch Russland dürfte eher als Freund der Iraner am Horizont auftauchen. Für die Börse heißt das, erneute Unruhe und hohe Volatilität. Die alten Gewinner aus dem Bereich Rüstung und Defense setzen zum neuen Höhenflug an. Für den Marathon-Läufer Almonty Industries könnte das Umfeld nicht besser sein: Geopolitische Konflikte, steigende Wolframpreise und Regierungen, die unter Zugzwang stehen. Die Rally geht weiter!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 27.02.2026 | 04:15
Neuer Anlauf für Gold und Silber, SAP, Nvidia und PayPal – Lahontan Gold wird zur Cash-Maschine!
Die Volatilität im Edelmetall-Sektor ist zuletzt einer Menge von Faktoren geschuldet, welche allesamt auf höhere Preise einzahlen. In den letzten drei Wochen hatten Banken mit Preisen um 75 USD für Silber kurz durchatmen können, doch seit Beginn der Unruhen in Mexiko wittert der Markt eine neue Verknappungs-Situation, diesmal politisch induziert. Gold kann von diesem Szenario profitieren, hatte es erst im Januar mit 5.600 USD ein neues Allzeithoch markiert. Nach diesen starken Anstiegen erfolgte eine Parade-Konsolidierung auf 4.850 USD. Gestern wurde schon wieder die Marke von 5.200 USD gesehen, technische Analysten erwarten temporäre Anstiege bis 7.500 USD als mögliches Overshooting-Ziel. Deutlich angezogen haben auch die Schätzungen der Investmentbanken mit 5.400 USD Goldman Sachs, 6.000 USD Deutsche Bank und Société Generale sowie 6.500 USD J.P. Morgan, die den Goldmarkt in den letzten Jahren zwar gut vorhersagen konnten, mit der aktuellen „Ent-Dollarisierung“ aber noch Nachholbedarf erkennen. Parallel dazu scheinen die heiß gelaufenen Tech-Titel weiteren Korrekturbedarf zu haben. Für Anleger eine Zeit für ertragreiche Umschichtungen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.02.2026 | 04:00
Unberechenbares Konfliktpotenzial macht Wolfram zum politischen Metall, bei Almonty stehen die Zeichen auf Sturm!
Die Kapitalmärkte wirken derzeit wie ein Paradoxon: Rekordstände bei Indizes, ungewöhnlich hohe Volatilität und darüber eine Weltordnung, die sich schneller verschiebt als jede Bewertungskennzahl. Kriege sind zurück und bleiben, Handelsrouten werden politisch und fragil, Sanktionen ersetzen Diplomatie. In diesem Umfeld werden Rohstoffe wieder zu strategischen Waffen. Denn während Algorithmen noch Wachstumsraten extrapolieren, denken Regierungen bereits in Versorgungsszenarien nach dem Knall. In diesem Spannungsfeld verändert sich die Logik des Investierens. Es geht nicht mehr nur um Angebot und Nachfrage, sondern um Zugriff, Kontrolle und Verlässlichkeit. Wer liefert, wenn es ernst wird? Wer entscheidet, wer etwas und wie viel bekommt und wer wird vielleicht sogar ausgeschlossen? Genau hier entstehen die großen Kapitalbewegungen der kommenden Jahre, oft abseits der bekannten Mega-Caps. Ein Metall, das jahrelang kaum jemand beachtet hat, rückt plötzlich ins Zentrum technologischer und militärischer Interessen. Und ein Unternehmen, das lange unter dem Radar lief, wird still und leise zu einem strategischen Faktor. Almonty Industries ist ein Beispiel dafür, wie sich Geopolitik und Kapitalmärkte gerade neu miteinander verzahnen und für visionäre Investoren Traumrenditen schaffen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.01.2026 | 04:00
E-Förderung 2.0 und jetzt der Boom – Durchstarten mit BYD, NEO Battery Materials und VW
Nun ist es raus! Die Bundesregierung legt die E-Förderung neu auf. Bis zu 6.000 EUR können Gering- und Mittelverdiener für einen Stromer oder Hybrid als Umweltförderung beantragen. Das Jahreseinkommen darf bei Haushalten ohne Kinder 80.000 EUR nicht überschreiten, mit Kindern sind es 90.000 EUR. Reine E-Autos bezuschusst der Staat mit einer Basisförderung von 3.000 EUR. Was sich zunächst wie eine positive News anhört, fand an der Börse nur wenig Anklang. Im Gegenteil: Automobilaktien mündeten in eine 2- bis 3%ige Korrektur. Denn die Rechnung ist ein Null-Summen-Spiel. Der Automobilmarkt in Deutschland ist weiterhin von Verbrenner-Technologie dominiert. Wer nun zur E-Prämie greift, versüßt sich den Umstieg auf den Stromer durch eine Förderung. Gleichzeitig fehlt der Kauf eines neuen Verbrenners in der Vertriebsliste. Noch schlimmer: Deutsche Hersteller scheinen aktuell immer noch nicht konkurrenzfähig zu chinesischen Anbietern. Das heißt am Ende, dass ausländische Anbieter das Rennen machen werden. Anleger sollten daher genau nachrechnen, wo der private Hebel sitzen könnte!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 20.01.2026 | 04:15
Bremsen neue Trump-Zölle den Aktien-Boom? Augen auf bei Plug Power, dynaCERT und Nordex
Die Börse muss sich derzeit mit allen Wetterlagen zurechtfinden. Da ist zunächst ein sehr trockener und kalter Winter, der vor allem der Ukraine im Krieg zu schaffen macht. Zu allem Überfluss auch noch der umtriebige US-Präsident Donald Trump, der auf einmal Besitz-Ansprüche auf Grönland erhebt. Höchstwahrscheinlich geht es ihm nur um die Sicherung durch Gesamt-NATO, deshalb der Druck über die neuerlichen Zölle. Die EU wird auch für Grönland einen gewaltigen Sicherheitsbeitrag leisten müssen. Gefühlt läuft die Kriegsmaschinerie auf 300 %. Wie die Staaten das alles finanzieren wollen, ist mehr als fraglich, denn die Steuern geben das nicht mehr her, wenn man die Ökonomien nicht abwürgen möchte. In diesem Umfeld müssten die Kapitalmarktzinsen eigentlich explodieren, Trump verlangt aber vehement Zinssenkungen. Wir suchen nach attraktiven Chancen in einem schwierigen Umfeld.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 19.01.2026 | 04:00
Explosive Mischung: Kritische Metalle und E-Mobilität! BYD, Mercedes-Benz, Graphano Energy und Renk im Fokus
Die E-Mobilität in Deutschland erhält in 2026 jetzt frischen Schwung: Denn der CDU-Teil der Bundesregierung will die Kaufprämie für Elektroautos neu auflegen und das auch rückwirkend für die seit Jahresbeginn zugelassenen Stromer. Noch gibt es Redebedarf bei der SPD wegen anderer Themen. Wir Bürger kennen die nervenaufreibende Kompromissfindung in Berlin, wenn ein neues Gesetz erst mit 5 anderen Zugeständnissen an den Koalitionspartner verabschiedet werden kann. So funktionieren Große Koalitionen, langsam und zäh. Egal, das Publikum hat sich an diese Faschingsveranstaltung gewöhnt, für uns Börsianer gilt es, auf die möglichen Effekte solcher Subventions-Entscheidungen zu blicken. Nach Schätzungen des Bundes-Umweltministeriums sollen die finanziellen Mittel für rund 800.000 E-Autos reichen, also rund 1,6 % aller zugelassenen PKWs auf unseren Straßen. Mit der neuen Förderung will Berlin besonders Haushalten mit geringem und mittlerem Einkommen die Antriebswende erleichtern. Einem geschenkten Gaul schaut niemand ins Maul! Wie geht es den Automobilwerten an der Börse?
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