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04.03.2026 | 04:00

Hohe Vola, elektrisierende Chancen! Stellantis, NEO Battery Materials und DroneShield in großer Bewegung

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Bildquelle: pixabay.com

Minus 1.000 Punkte im DAX - das ist ein Wort. Dass hier manche Aktien nicht mehr stabil laufen, verwundert nicht, zeigt aber auch die relative Stabilität zu größeren Volatilitätsausschlägen. Experten nennen dieses relative Marktrisiko auch Beta-Faktor. Je kleiner dieser Wert ist, desto mehr Stabilität besteht in der Aktie. Bemerkenswert ist in einem verletzlichen Umfeld geopolitischer Verwerfungen auch die Wirkung operativer Meldungen. So erwischte es Stellantis mit einem Abschlag von 25 % auf wenig gute Nachrichten einer Restrukturierung, während DroneShield aufgrund einer Zusammenarbeit mit dem australischen Verteidigungsministerium stark zulegen konnte. In messbaren und skalierfähigen Bahnen geht es für NEO Battery Materials stetig voran, nun werden die Kapazitäten angepasst, um mögliche Defense-Aufträge mittelfristig bewältigen zu können. Äußerst spannend!

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: NEO BATTERY MATERIALS LTD | CA62908A1003 , STELLANTIS NV | NL00150001Q9 , DRONESHIELD LTD | AU000000DRO2

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Inhaltsverzeichnis:


    Uwe Ahrens, Direktor, Altech Advanced Materials AG
    "[...] Silumina Anodes® ist ein keramisch beschichtetes Graphit/Silizium-Anodenverbundmaterial, das wir in Schwarze Pumpe, Sachsen, produzieren wollen. Hier wollen wir Herstellern von Batterien für E-Autos eine Anwendungsbereite Drop-In Technologie liefern, die günstig, leistungsstark und sicher ist. [...]" Uwe Ahrens, Direktor, Altech Advanced Materials AG

    Zum Interview

     

    Stellantis – Ein Einbruch von einem anderen Stern

    Wow, was für ein Absturz um 35 % seit Jahresbeginn. Der EU-Automobilriese Stellantis steht im Zuge der Elektrifizierung vor erheblichen finanziellen und operativen Herausforderungen. Denn im Rahmen der strategischen Neuausrichtung auf Elektrofahrzeuge wurden Abschreibungen von rund 22 Mrd. EUR verbucht, davon etwa 15 Mrd. EUR in Nordamerika. Die Aktie reagierte mit deutlichen Kursverlusten und markierte zwischenzeitlich ein Fünfjahrestief bei 5,74 EUR, während die Dividende ausgesetzt wurde. Zudem stellte der Konzern geplante Investitionen in weitere Batteriefabriken in Deutschland und Italien vorläufig zurück. Das Management räumte ein, dass das Tempo der Umstellung auf Elektromobilität zu hoch angesetzt und die Nachfrage überschätzt worden ist. Derzeit werde fieberhaft nach pragmatischen Lösungen gesucht.

    Besonders sichtbar wird die Krise im italienischen Werk Cassino, wo die Produktion von Alfa Romeo Giulia und Stelvio mehrfach unterbrochen wurde. 2025 summierten sich dort über 100 Stillstandstage, die Ausbringung lag bei lediglich 19.000 Fahrzeugen. Auch andere europäische Standorte verzeichneten temporäre Produktionsstopps und Kapazitätsanpassungen infolge schwacher Nachfrage. Die Verschiebung geplanter Elektro-Nachfolgemodelle belastet einzelne Werke zusätzlich und erschwert eine verlässliche Auslastungsplanung. Strategisch prüft Stellantis daher eine stärkere Nutzung der Technologie des chinesischen Partners Leapmotor. Dessen Elektroplattformen gelten konzernintern als kosteneffizient und technologisch wettbewerbsfähig. Dieser Schritt birgt zwar hohe Risiken einer neuen Abhängigkeit, eine Integration in bestehende Marken könnte aber die Entwicklungszeiten stark verkürzen und die Kostenbasis radikal verbessern. Natürlich sind regulatorische und handelspolitische Risiken zu berücksichtigen. Analysten scheinen verzweifelt, denn nur noch 9 von 28 trauen sich eine Kaufempfehlung auszusprechen. Das durchschnittliche 12-Monats-Kursziel wird mit niedrigen 8 EUR angesetzt. Das ist immerhin 30 % über dem letztgehandelten Kurs bei ca. 6,18 EUR. Spekulative Hoffnungen auf einen mittelfristigen Turnaround darf man haben!

    NEO Battery Materials – Setzt zum großen Sprung an

    NEO Battery Materials hat seine Aktivitäten breit gestreut und entwickelte sich in bemerkenswert kurzer Zeit vom reinen Forschungsunternehmen zu einem Anbieter kommerzieller Prototypen. Das Unternehmen hat damit den Übergang in die operative Wertschöpfung vollzogen. Innerhalb weniger Monate wurden siliziumverstärkte Lithium-Ionen-Zellen von der Materialebene bis zur Systemintegration in realen Anwendungen überführt. Besonders hervorzuheben ist die erstmalige externe Feldvalidierung, bei der die zuvor auf Zellebene gemessenen Leistungsdaten unter Einsatzbedingungen bestätigt wurden. Eine nahezu verdoppelte Flugzeit eines kommerziellen Drohnensystems bei winterlichen Temperaturen und operativer Flughöhe belegt, dass die Technologie nicht nur im Labor, sondern auch im praktischen Einsatz funktioniert. Damit schließt das Unternehmen eine typische Lücke vieler Batteriewerte, bei denen Skalierung und Systemintegration häufig hinter den Laborergebnissen zurückbleiben.

    Strategisch positioniert sich NEO als westliche Alternative zu chinesischen Batteriesystemen und adressiert damit ein geopolitisch sensibles Marktsegment. Die Validierungskette von Materialentwicklung über Zell- und Packdesign bis hin zur vollständigen Drohnenintegration schafft eine technologische Durchgängigkeit, die in dieser Form außerhalb Chinas bislang kaum demonstriert wurde. Die Kombination aus hoher Energiedichte, schneller Ladefähigkeit und angepasster Zellarchitektur ermöglicht dabei signifikante Performancegewinne, die für militärische wie industrielle Anwendungen entscheidungsrelevant sind. Insbesondere im Verteidigungsumfeld wird eine nahezu 100-prozentige Laufzeitverlängerung nicht als inkrementelle Optimierung, sondern als operative Fähigkeitsausweitung bewertet. Vor dem Hintergrund regulatorischer Verschärfungen wie dem US-amerikanischen NDAA-Regime gewinnt eine nachweislich nicht-chinesische Lieferkette zusätzlich an strategischem Gewicht.

    Ein weiterer Meilenstein ist die Akquisition eines 3,2 Acre großen Erweiterungsstandorts in Südkorea zur Skalierung der Zellproduktion auf eine Zielkapazität von 500 MWh jährlich. Damit schafft das Unternehmen die infrastrukturelle Grundlage, um zehntausende ISR-Drohnen oder andere Geräte pro Jahr mit lokal gefertigten Batteriepacks zu versorgen. Die geplante ausschließliche Beschaffung von Rohmaterialien außerhalb der Volksrepublik China adressiert explizit die Anforderungen westlicher Verteidigungsbeschaffung und erhöht die Eintrittswahrscheinlichkeit in staatliche Auftragsprogramme erheblich. Parallel dazu wird die firmeneigene NBMSiDE®-Siliziumanodentechnologie auf industrielle Volumina hochgefahren, wodurch die vertikale Integration gestärkt und Margenpotenziale gesichert werden.

    Zusätzliche Diversifikation entsteht durch die Technologiepartnerschaft mit Zio Robot, die den Eintritt in den wachstumsstarken Markt autonomer Logistik-Robotik ermöglicht. Die Integration leistungsstarker Zellen in modulare Schwerlast-AMR-Systeme erweitert das Anwendungsspektrum über Drohnen hinaus in Richtung Physical AI und industrielle Automatisierung. Für Betreiber bedeutet dies höhere Nutzlasten und längere Betriebszeiten. Die im internationalen Vergleich niedrige Bewertung Neos von rund 111 Mio. CAD reflektiert derzeit eher einen frühen Kommerzialisierungsstatus als das potenzielle, zukünftige Marktvolumen in Drohnen-, Robotik- und Verteidigungsanwendungen. Mit dem aktuellen Setup sollte die Rakete aber endlich zünden!

    DroneShield – Auf und Ab wie auf dem Jahrmarkt

    Ein stetiges Auf- und Ab bieten die Aktien des unter die Räder gekommenen, australischen Defense-Technik-Spezialist DroneShield. Nach einigen Turbulenzen, die von den eigenen Aktionären ausgingen, konnte der Kurs abermals an der wichtigen 1 EUR-Marke drehen und hangelte sich unter hoher Volatilität wieder auf 2,09 EUR nach oben. Infolge neuer NATO-Beschlüsse und wachsender sicherheitspolitischer Budgets zählte DroneShield kurzzeitig zu den Shootingstars im europäischen Defense-Segment. Fundamental geht es nun in die richtige Richtung, die zuvor überhitzte Bewertung passt sich allerdings nun einem realistischeren Niveau an. Positiv hervorzuheben ist, dass DroneShield durch wiederkehrende Softwareerlöse und margenstarke Lizenzmodelle künftig deutlich profitabler werden könnte. Eine Hammermeldung kam kürzlich: DroneShield und das australische Verteidigungsministerium haben eine Forschungskooperation zur Weiterentwicklung von Technologien zur Drohnenabwehr geschlossen. Über die Defence Science and Technology Group (DSTG) soll ein formaler Rahmen für Datenaustausch, gemeinsame Tests und gegenseitigen Zugang zu Versuchsgeländen entstehen. Ziel ist es, wissenschaftliche Expertise und industrielle Entwicklung zu verbinden, um neue Bedrohungen durch unbemannte Systeme effektiver zu bekämpfen. Vielleicht schafft das endlich das nötige Vertrauen für einen erneuten Aufschwung. Mit der neuen Nahost-Krise gab es schonmal gut 20 % Aufschlag! Spekulativ & hoch bewertet.

    In den letzten 6 Monaten konnte NEO Battery Materials gegenüber der Vergleichsgruppe eine starke Überperformance erzielen. Kein Wunder, denn die Rahmendaten stimmen. Stellantis ist ordentlich abgerutscht und DroneShield ist dabei, wertvolles Vertrauen zurückzugewinnen. Quelle: LSEG vom 03.03.2026

    Ein neuer Nahost-Konflikt lastet auf den Märkten. Gestern verlor der DAX über 1.000 Punkte in nur 6 Handelsstunden. Betroffen waren so ziemlich alle Sektoren. Unsere Auswahlgruppe wird derzeit durch NEO Battery Materials beflügelt, während Stellantis und DroneShield durch die schwierige Nachrichtenlage auf Achterbahnfahrt geschickt werden. Vorsicht an der Bahnsteinkante!


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    81,8 Mrd. CAD ist eine Zahl, die aufhorchen lässt. Mit diesem Volumen hat Kanadas Regierung nicht einfach ein Budget erhöht, sondern eine neue industrielle Grundordnung für die Verteidigungspolitik des Landes vorgelegt. Die alten Regeln gelten nicht mehr. In den letzten Jahren gab es für kanadische Rüstungsunternehmen zähe Entscheidungsprozesse, jahrelange Beschaffungszyklen und ein Großteil des erhofften Budgets floss ins Ausland ab. Die neue Defence Industrial Strategy ist kein gewöhnliches Politpapier. Sie ist ein klares Bekenntnis zu einer "Build in Canada"-Philosophie. 70 % der Beschaffungsausgaben sollen künftig an heimische Firmen gehen. Gleichzeitig werden unbemannte Systeme und autonome Technologien offiziell zu "souveränen Kernfähigkeiten" erklärt. Dieser Bereich, in dem Volatus Aerospace gut aufgestellt ist, bekommt einen strategischen Status und wird in Zukunft priorisiert.

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    Die Börse ist derzeit einem hohen Stress-Faktor ausgesetzt. Denn die anhaltenden Kämpfe im Iran und auch zwischen Israel und den Anrainerstaaten bilden eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die weltweite Öl- und Rohstoffversorgung. Durch die Straße von Hormus wird 20 % der täglichen Ölfördermenge in die ganze Welt transportiert. Eine Schließung oder Verminung hätte Ölpreisanstiege von 20 bis 30 % zur Folge. Nun ist vor lauter Nervosität bereits mit 100 USD ein 50 % Aufschlag zum Jahresanfang erfolgt. Neben den zu beklagenden Opfern auf allen Seiten und der gewaltigen Zerstörung aller Orten, wirkt der Konflikt für die Industrie sowie das weltweite Wachstum wie ein Showstopper. Für Anleger gilt: Welche Sektoren könnten aufgrund dieser Tendenzen zur Hochform auflaufen? Als Börsendienst gilt es, Schreckliches auszublenden und das „Gute“ zu erkennen. Ganz ohne Gefühle - nicht einfach! Hier ein Versuch.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 13.03.2026 | 04:45

    Jetzt geht es um die kritische Infrastruktur – Power Metallic Mines liefert Traumergebnisse, SAP und Oracle testen den Rebound

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    Täglich prasseln eine Vielzahl von News auf die Kapitalmärkte ein. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf internationalen Krisen, welche wiederum hohe Implikationen auf die Ökonomien der Staaten haben. So rücken Zonen mit großen fossilen Energiereserven in den Vordergrund, ebenso werden seit Monaten Knappheits-Szenarien bei kritischen Metallen diskutiert und entsprechend neu bewertet. Hightech- und KI-Aktien leben vom stetigen Zufluss an Rechenpower und sind auf den versprochenen Ausbau der elektrischen Infrastruktur angewiesen. Dazu braucht es eine Vielzahl von Rohstoffen aus dem Metallbereich. Power Metallic Mines hat sich mit seinem NISK-Projekt perfekt in das aktuelle Geschehen eingebracht, hingegen Oracle und SAP sind getrieben von ihren Cloud- und Datenmodellen, die durch KI in Missgunst geraten. Hier muss sich zeigen, ob auf der Ertragsseite ein Revival im Sinne der Analysten-Schätzungen stattfinden kann. Die Überzeugungsarbeit ist nicht leicht, wir analysieren die Begleitumstände.

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