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China

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 14.10.2025 | 06:00

Warum die RENK Group Antimony Resources genauso braucht wie der größte US-Rüstungsproduzent RTX

  • RENK Group
  • Antimony Resources
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  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
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  • kritische Rohstoffe
  • Exportrestriktionen
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  • militärische Anwendung

Die globale Verteidigungsindustrie steht vor einer fundamentalen Versorgungskrise. Antimon, ein kaum beachtetes Metall, unverzichtbar für Hochleistungselektronik, munitionsfestige Legierungen und feuerresistente Antriebstechnik, wird zum strategischen Schlüsselfaktor. Denn die Preise explodieren und es kommt zu massiven Lieferengpässen. Dieser Engpass trifft Rüstungsgiganten und Zulieferer ins Mark und zwingt sie zu einem radikalen Umdenken in ihrer Beschaffungsstrategie. Wir sehen uns heute die aktuelle Situation der RENK Group, des Explorers Antimony Resources und des größten US Rüstungskonzerns RTX an.

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Kommentar von Nico Popp vom 07.07.2025 | 05:00

Ist dieser Trend der nächste Prozente-Bringer? Hensoldt, BASF, Antimony Resources

  • Antimon
  • China
  • Rüstung
  • Feuerschutz

Antimon ist Bestandteil vieler Hightech-Anwendungen – es steckt unter anderem im F-35 Kampfjet. Doch wie schon bei Wolfram dominiert China auch den Markt für Antimon. Das einzigartige Halbmetall steckt in den Produkten vieler deutscher Industrieunternehmen. Ein junges Rohstoffunternehmen aus Kanada schickt sich jetzt an, Antimon außerhalb Chinas zu produzieren und Versorgungssicherheit herzustellen. Nach herausragenden Bohrergebnissen zuletzt dürften potenzielle Industrie-Partner bereits hellhörig werden. Wie abhängig Hensoldt und BASF von Antimon sind und ob Antimony Resources die nächste Almonty werden kann.

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Kommentar von Armin Schulz vom 23.06.2025 | 06:00

Chinas Antimon-Stop! Antimony Resources ist der Krisengewinner - nächster Rohstoff Alarm bei Rheinmetall und der RENK Group!

  • Antimony Resources
  • Rheinmetall
  • RENK Group
  • Antimon
  • Versorgungssicherheit
  • China Abhängigkeit
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Lieferketten

Ein unterschätztes Halbmetall entscheidet jetzt über militärische Schlagkraft: Antimon. Chinas Exportbeschränkungen seit 2024 trieben die Preise auf Rekordhöhen und entblößten die Rohstoff-Abhängigkeit der westlichen Welt. Ohne dieses Schlüsselelement versagen Munition, Panzerungen und Hightech-Waffen. Das ist fatal in Zeiten globaler Spannungen, wie der Angriff der USA auf den Iran am Wochenende einmal mehr verdeutlicht. Doch während China den Markt beherrscht und Russland ausfällt, formieren sich Lösungen. Eine davon heißt Antimony Resources. Darüber hinaus schauen wir auf Rheinmetall und die RENK Group und analysieren, wo sie aktuell stehen.

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Kommentar von Nico Popp vom 06.05.2025 | 06:00

Almonty: Warum Wolfram das kritischste aller Metalle ist

  • Wolfram
  • China

Die Aktie des Wolfram-Produzenten Almonty Industries gehört zu den Überfliegern im laufenden Jahr - von 0,61 bis 1,56 EUR legte der Wert zu. Die Gründe sind vielfältig: Die bevorstehende Eröffnung von Almontys Sangdong-Mine in Südkorea trifft auf eine äußerst volatile geopolitische Situation, inklusive eines Zoll- und Rohstoffkriegs und des schleichenden Endes der NATO. Doch es gibt weitere Gründe, wieso Wolfram aktuell derart gefragt ist. Was China damit zu tun hat und ob bei Aktien wie Almonty noch weitere Chancen bestehen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 06.01.2025 | 06:00

Volkswagen unterbewertet! Wie sieht es bei European Lithium und BYD aus?

  • Volkswagen
  • European Lithium
  • BYD
  • Elektromobilität
  • Elektroauto
  • Transformation
  • Lithium
  • Akku
  • Batterie
  • Seltene Erden
  • China
  • Expansion
  • Elektrofahrzeuge

Schaut man in Deutschland auf den Markt für Elektroautos, so scheinen die Aussichten düster zu sein. Blickt man aber auf das große Bild, sieht die Welt ganz anders aus. Die weltweiten Verkäufe von Elektrofahrzeugen steigen Quartal für Quartal an. Auch die Batterieproduktion steigt konstant an. Das bringt auch einen wachsenden Bedarf an Lithium mit sich. Aktuell reicht die Lithium Versorgung noch aus, aber Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2030 die Nachfrage das Angebot überschreiten wird. Grund dafür ist nicht nur die Automobilindustrie, sondern auch der Bedarf an Energiespeichern für die Erneuerbaren Energien. Wir sehen uns drei Unternehmen an und schauen auf die aktuelle Situation.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 23.12.2024 | 04:45

Neu-Wahlen 2025 - Rückenwind für die Elektromobilität: VW, Mercedes, Ari Motors, BYD und Stellantis

  • HighTech
  • Automotive
  • E-Mobilität
  • China
  • Energiewende

Die Ampel ist Geschichte, am 23. Februar wird neu gewählt. Glaubt man den aktuellen Umfragen, könnte sich eine rechts-bürgerliche Mitte durchsetzen. Für den Standort Deutschland wäre eine 180 Grad-Wende in der Wirtschaftspolitik von Nöten, um die bereits laufende Abwanderung der Industrie ins Ausland zu stoppen. Hierfür braucht es aber Anzeichen für eine konsequente Neufokussierung auf brennende Themen. Bürger sind mit hohen Preissteigerungen belastet, die E-Mobilität braucht dringend neue Anreize. Internationale Anleger haben den europäischen Märkten lange den Rücken gekehrt und investierten vorwiegend in den USA. Hoffnung bieten hierzulande die sehr niedrigen Bewertungen, welche selten über eine längere Zeit zu beobachten waren. Gerade im Automotive-Sektor gibt es gute Chancen auf einen spürbaren Turnaround.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 02.10.2024 | 05:15

Medigene, Alibaba, BASF – Explosive Impulse

  • Märkte
  • Rebound
  • China
  • Biotech

Die Inflationsdaten am Freitagnachmittag aus den USA schoben die Börsen um den Globus noch einmal deutlich an und katapultierten den Deutschen Leitindex DAX erneut auf einen historischen Höchststand von 19.495 Punkten. Die Verlangsamung der Inflation im August erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Zinsen nach dem Schritt in der letzten Woche im Jahresverlauf weiter gesenkt werden dürften, wodurch vor allem kapitalintensive Technologietitel profitieren.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 26.08.2024 | 04:45

E-Mobilität stottert, 200 % mit KI möglich! VW, Mercedes, Prismo Metals und Super Micro Computer im Fokus!

  • E-Mobilität
  • Künstliche Intelligenz
  • Automotive
  • China
  • Rohstoffe
  • Edelmetalle

Die E-Mobilität ist in Europa zum Politikum geworden. Denn freundlich lächelnd muss die EU die um rund 25 % günstigeren China-Importe zulassen. So sind in der letzten Woche zwar Strafzölle in Kraft getreten, sie trafen aber ebenso die in Asien produzierten deutschen Modelle, welche für den europäischen Markt vorgesehen sind. Langfristig werden sich Handelskriege immer negativ auf die Konjunktur auswirken, weil der Konsument weiter verunsichert wird. Der schiebt den Neuwagenkauf in die Zukunft, die hiesigen Händler ersticken in der werksseitig ausgelieferten Schaufenster-Ware. Insgesamt setzt dies die eh schon taumelnde Konjunktur weiter unter Druck, nach Varta wird es wohl auch weitere Sanierungsfälle im Sektor geben. Wir richten die Lupe auf einen schwierigen Sektor und stoßen auf interessante Chancen!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 06.05.2024 | 04:45

Achtung E-Mobilität 2.0, jetzt ist China gefragt! BYD, Almonty Industries, VW und Mercedes im Fokus

  • E-Mobilität
  • Automotive
  • Rohstoffe
  • Künstliche Intelligenz
  • China

Auch wenn die E-Mobilität in Deutschland seit Wegfall der Umweltprämie stottert, läuft die Produktion von neuen Fahrzeugen „Made in China“ auf Hochtouren. Weiterhin versuchen die Hersteller mehr Reichweite, Lebensdauer und Stabilität in die Aggregate zu packen. Konzeptionell lohnen sich Stromer eh nur, wenn günstiger Strom zur Ladung verwendet werden kann. Schnell-Ladestationen an der Autobahn kosten zwischen 0,55 und 0,95 EUR je kWh, Tesla verlangt im Schnitt 0,43 EUR, bittet aber Fremdkunden mit bis zu 0,64 EUR zur Kasse. Ohne Steuernachteil betrachtet, sind optimierte Dieselfahrzeuge in den Betriebskosten einem Stromer gleichzusetzen. Wo der Verbrenner aber klar punktet, ist der Winterbetrieb, die Unabhängigkeit und die Reichweite. Beim Stromer wird überdies ein Austausch der Batterie nach 10 Jahren fällig, der Dieselmotor ist mit 150.000 km Leistung gerade erst mal warmgelaufen. Wo liegen die Chancen für Aktionäre?

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Kommentar von Armin Schulz vom 27.09.2023 | 04:55

Nikola, Saturn Oil + Gas, BASF – ein Kauf in schwierigen Zeiten?

  • Nikola
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  • Investitionen

Es herrschen schwierige Zeiten an der Börse. Die Notenbanken haben noch immer nicht das Ende der Zinsanhebungen verkündet, was für Wachstumsunternehmen Gift ist. Hinzu kommen extreme Wettersituationen, die teilweise die Produktion von Unternehmen belasten und geopolitische Spannungen. Da ist der Ukraine Konflikt zu nennen, der schwelende Streit zwischen den USA und China. Seit neuestem gibt es auch Spannungen zwischen China und Deutschland. Nach kritischen Aussagen von Außenministerin Baerbock gegenüber Chinas Xi Jinping wurde die deutsche Botschafterin einbestellt. In Deutschland spielt die Energieknappheit für viele Unternehmen eine immer größere Rolle. Wir sehen uns heute drei Unternehmen an, die unter den geschilderten Problemen leiden.

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