Daten
Kommentar von Nico Popp vom 21.10.2026 | 05:35
Daten als neue Währung: Die Pläne von Amazon, Alphabet, Reddit und Aspermont
Datenarchive werden zu einer entscheidenden Ressource für Künstliche Intelligenz. Während Tech-Giganten um exklusive Informationen kämpfen und Publisher neue Monetarisierungswege im Netz ausloten, rücken spezialisierte Datenanbieter in den Fokus. Die Lizenzprogramme von Alphabet für Nachrichteninhalte und die umstrittenen Lizenzabkommen von Plattformen wie Reddit markieren eine neue Phase in der Verwertung digitaler Inhalte. In diesem Umfeld positioniert sich Aspermont, das sein historisches Bergbau-Archiv zu einer eigenen Daten- und Analyseplattform ausbaut. Wir erklären die aktuelle Entwicklung und stellen Chancen vor.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 07.10.2026 | 05:00
Aspermont, S&P Global und Alphabet: Fachdaten fordern selbst Tech-Giganten
Generative Künstliche Intelligenz verändert die Informationsbeschaffung grundlegend und entzieht traditionellen Medienplattformen den organischen Webtraffic. Da Suchmaschinen KI-generierte Antworten wie die AI Overviews nutzen, verliert das klassische Anzeigengeschäft von Webseiten seine Grundlage. Verlage geraten in Abhängigkeiten, doch spezialisierte B2B-Informationsanbieter schaffen sich selbst eine lukrative Nische. Historisch gewachsenes, tiefes Branchenwissen bietet noch immer Mehrwert, da es für verlässliche Industrieanwendungen unverzichtbar und nicht leicht ersetzbar ist. Wir beleuchten den Trend und stellen spannende Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 04.09.2026 | 05:00
Daten, Chips und das große KI-Geschäft: Aspermont, Broadcom und Hewlett Packard im Aktien-Check
Künstliche Intelligenz ist mehr als das Rennen um den schnellsten Prozessor. Ebenso wichtig sind hochwertige Daten, Netzwerke und Server. Broadcom und Hewlett Packard Enterprise verdienen bereits Milliarden am Ausbau der KI-Infrastruktur. Der australische Micro Cap Aspermont steht dagegen erst am Beginn seiner Transformation – mit entsprechend großen Chancen und Risiken. Wir nehmen die drei interessanten Titel im Aktien-Check näher unter die Lupe.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 06.08.2026 | 05:20
Palantir, Miivo AI und IBM: Der Milliarden-Markt Mittelstand – wie Sie die ungenutzte KI-Integration jetzt für ihr Depot nutzen
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Miivo AI Inc.
Die öffentliche Debatte bezüglich künstlicher Intelligenz wird häufig über die neuesten KI-Modelle und AI-Agenten und Co. geführt. Große Konzerne nutzen die KI bereits, doch es geht nicht um die wenigen großen Konzerne. Nimmt man beispielsweise den deutschen Mittelstand, der rund 780.000 Unternehmen umfasst, benutzen mittlerweile laut einer Bitkom-Erhebung 41 % KI aktiv in ihren Geschäftsprozessen. Das führt allerdings zu Problemen, denn etwa 80 % der Unternehmen können den wirtschaftlichen Nutzen der KI-Investitionen kaum quantifizieren. Die Kluft zwischen Potenzial und der operativen Integration öffnet einen Markt, der für Unternehmen, die diese Lücke schließen können, extrem lukrativ sein kann. Wir sehen uns heute Palantir, Miivo AI und IBM an, die Unternehmen dabei unterstützen, KI in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 10.06.2026 | 05:00
Rohstoffe entscheiden alles: Thomson Reuters und Glencore gefordert – Aspermont liefert wertvolle Daten
Der Wettbewerb um kritische Metalle verschärft sich immer weiter. Viele Industrieunternehmen müssen sich inzwischen in Themen einarbeiten, die noch vor Jahren selbstverständlich waren. Das sorgt für einen enormen Bedarf an Informationen und Daten aus der Branche. Da zudem leicht zugängliche Reserven in stabilen Regionen schwinden, verlagert sich die Exploration immer mehr in politisch und geologisch komplexere Regionen. In diesem Marktumfeld entscheiden verlässliche Brancheninformationen und präzise Risikoanalysen über Milliardeninvestitionen. Der exklusive Zugang zu diesen wertvollen Daten entwickelt sich damit selbst zu einer entscheidenden Ressource. Wir beleuchten den Markt für Rohstoffdaten und zeigen, warum es sich dabei um ein Wachstumsfeld handelt.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.05.2026 | 05:30
RTL Group, Aspermont, Netflix: So verwandeln Sie Datenströme in Rendite
Die alte Medienlogik verblasst. Lineare Verbreitung und einmalige Werbeerlöse reichen nicht mehr. Wer heute auf Abomodelle, Nutzerdaten und technologische Steuerung setzt, sichert sich die Zukunft. Genau deshalb stehen etablierte Anbieter vor einem Boom. Investoren honorieren Unternehmen, die Inhalte in wiederkehrende, skalierbare Cashflows verwandeln. Diese Transformation vom Content-Lieferanten zum datenfähigen Plattformbetreiber verspricht höhere Bewertungen. Daten werden zum Rohstoff aus dem sich Profit schlagen lässt, statt nur Reichweite zu messen. Denn planbare Umsätze reduzieren Abhängigkeiten von zyklischen Werbemärkten und steigern die Attraktivität an der Börse. Das ist die neue Realität. RTL Group baut sein technologisches Fundament aus, Aspermont wandelt Fachmedien in datenbasierte KI um, und Netflix beweist, dass eine datengetriebene Plattform zum profitabelsten Geschäftsmodell der Branche avancieren kann.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.04.2026 | 05:30
100 % Plus möglich? SAP CEO warnt! Aspermont mit Burggraben sowie Reset - Snowflake mit enormem Potenzial?!
Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, doch nicht jedes datenbasierte Geschäftsmodell liefert zuverlässig Rendite. Während Tech-Giganten unter Margendruck und Prognoseenttäuschungen ächzen, zeigt sich eine stille Verschiebung. Investoren entdecken spezialisierte Anbieter mit wiederkehrenden Erlösen und defensiven Nischen. Die Kunst liegt darin, jene Firmen zu identifizieren, die aus rohen Informationen planbare Cashflows formen, ohne Hype, aber mit Substanz. Wer heute die Weichen für morgen stellt, blickt auf drei sehr unterschiedliche Unternehmen: SAP, Aspermont und Snowflake. Alle scheinen das Zeug zu einer Verdoppelung zu haben.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 25.03.2026 | 05:00
Datenökosysteme der Zukunft: Newcomer-Chance Aspermont auf den Spuren von S&P Global und Wolters Kluwer
Spezialisierte Fachinformationen sind das profitabelste Geschäftsmodell der Wissensökonomie. In einer Welt, die von technologischer Disruption und geopolitischen Spannungen geprägt ist, reicht die bloße Bereitstellung von Informationen nicht mehr aus. Der Trend geht zu Entscheidungsarchitekturen, bei denen proprietäre Inhalte durch künstliche Intelligenz (KI) monetarisiert und in wiederkehrende Abonnement-Einnahmen (XaaS) überführt werden. Also wertvolle Informationen auf Knopfdruck, die aktuelle Entscheidungen leichter machen. Studien des Beratungsunternehmens McKinsey bestätigen, dass Daten für Unternehmen längst zu einer Art Anlageklasse geworden sind. Konzerne wie S&P Global Market Intelligence und Wolters Kluwer haben diesen Weg bereits erfolgreich beschritten und werden als etablierte Blue-Chips mit entsprechend hohen Bewertungskennziffern gehandelt. Das Small-Cap-Unternehmen Aspermont folgt exakt diesem Erfolgskonzept, befindet sich im Vergleich jedoch noch in einer frühen Phase. Da der aktuelle Rohstoff-Hype zahlreiche neue Projekte befeuert und Aspermont nach dem Reverse-Split seiner Aktie neue Investoren anspricht, rückt das Unternehmen in den Fokus der Anleger.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 03.03.2026 | 05:20
PayPal, Aspermont, Palantir: Drei digitale Geschäftsmodelle, die mittels Künstlicher Intelligenz noch einmal optimiert werden
Die Ära der einfachen Digitalisierung ist Geschichte. Was Unternehmen heute von übermorgen trennt, ist keine Frage der Software-Einführung mehr, sondern eine der fundamentalen Wertschöpfungsarchitektur. Künstliche Intelligenz hat sich vom Effizienztool zum Betriebssystem ganzer Geschäftsmodelle entwickelt – mit einer Konsequenz, die in den aktuellen Quartalszahlen erstmals sichtbar wird: Wer seine Skalierung nicht neu denkt, verschenkt nicht nur Wachstum, sondern riskiert seine Existenz. Wir sehen uns an wie PayPal, Aspermont und Palantir ihre digitalen Geschäftsmodelle auf KI ausgerichtet haben.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 28.01.2026 | 05:45
Im Auge des Rohstoff-Sturms: Wie Aspermont mit einer 190-jährigen Historie zur Datenzentrale des Bergbaus wird
Gold knackt Rekorde, Kupfer treibt die Energiewende, und kritische Rohstoffe wie Seltene Erden werden zur geopolitischen Währung. Während Anleger über direkte Rohstoffinvestments nachdenken agiert im Hintergrund ein Unternehmen, das sich zum unverzichtbaren Architekten dieser neuen Ära gewandelt hat: Aspermont. Einst ein klassischer Fachverlag, hat sich das Unternehmen still und leise zu einer datenbasierten Schaltzentrale für den globalen Bergbau entwickelt. In einem Markt, der von Ressourcennationalismus und Lieferkettenstress geprägt ist, sind verlässliche Informationen das wertvollste Gut. Aspermont liefert genau das – nicht als Zykliker, sondern als Anbieter der kritischen Infrastruktur für Entscheidungen. Diese Transformation ist abgeschlossen, finanziell solide und trifft auf ein perfektes Umfeld.
Zum Kommentar








