Raumfahrt
Kommentar von Nico Popp vom 22.07.2026 | 05:00
Warum der Wolfram-Engpass SpaceX und Siemens Healthineers bedroht und wie Almonty zur ersten Adresse des Westens wird
Wenn technische Notwendigkeit auf Knappheit trifft, werden nicht nur Ingenieure hellhörig – auch der Kapitalmarkt setzt sich längst mit Lieferketten und deren Krisenanfälligkeit auseinander. Besonders deutlich wird das bei Wolfram. Das Schwermetall ist für die moderne Raumfahrt und für innovative Medizintechnik gleichermaßen essenziell. Weil Peking die Zügel beim Export von Wolfram, das auch als Rüstungsmetall gilt, strafft, gerät die Hightech-Industrie von SpaceX bis hin zu Siemens Healthineers ins Schwitzen. Die Suche nach krisenfesten Rohstoffquellen wird für die Konzerne zu einer Überlebensfrage. Der führende westliche Wolfram-Produzent Almonty ist perfekt positioniert, um von dieser Situation zu profitieren.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 13.07.2026 | 04:45
Heiße Luft und harte Fakten: Was SpaceX von Almonty und thyssenkrupp unterscheidet
2.000 Mrd. USD für Mars-Fantasien? Während der Raketenkonzern SpaceX vor allem heiße Luft produziert, liefert Almonty Industries das Material, ohne das Raumschiffe gar nicht abheben könnten: Das Unternehmen fördert Wolfram – und bald auch Molybdän. Genau diesen Rohstoff braucht auch ein Traditionskonzern aus Essen, der sich gerade selbst neu erfindet: thyssenkrupp. Eine Analyse über eine abgehobene Bewertung ohne Boden und zwei Aktien, die im Zentrum realer irdischer Lieferketten stehen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 09.07.2026 | 05:00
Warum der Engpass bei Grundlast SpaceX und Amazon bedroht – und wie Standard Uranium davon profitiert
Wer morgens sein Smartphone vom Nachttisch nimmt, verschwendet selten einen Gedanken an die gigantische Infrastruktur im Hintergrund. Doch die schöne neue Digitalwelt aus weltweiten Datenströmen und lernenden Algorithmen hat ein energiehungriges und mitunter schmutziges Geheimnis. Künstliche Intelligenz frisst so viel Strom, dass Energienetze reihenweise in die Knie gehen. Wenn Rechenleistung mit KI-Innovationen Schritt halten muss, reichen Solarparks nicht mehr aus. Gefragt ist Grundlast – und die liefert Atomkraft. High-Tech braucht also Uran und genau das bringt die Tech-Elite mit Rohstoffunternehmen zusammen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 15.06.2026 | 04:15
Der Countdown zum Mars läuft: SpaceX, OHB, Rheinmetall und Kobo Resources im Steigflug
Lang erwartet, jetzt ist er durch! Die Rede ist vom Jahrhundert-Börsengang des Elon Musk-Imperiums SpaceX. Mit 2,2 Billionen USD Marktwert steigt die Aktie nach dem ersten Handelstag in den erlauchten Kreis der „MAG7“ auf, sie ist jetzt sozusagen die „MAG8“. Von den 22.000 Angestellten ist jeder Vierte zum Millionär aufgestiegen. Es gibt 20 neue Milliardäre aus dem engeren Kreis des Gründers, selbst die Betreiberin des SpaceX Campus Cafés ist jetzt 5 Millionen schwer. Elon ist der neue Dollar-Messias und die Börsen folgen ihm demütig auf dem Fuß. Hier zeigt sich wieder die Faszination „Aktie“ für den kleinen Erdenbürger: Jeder kann es offensichtlich schaffen, man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Ob sich die hohe Bewertung von SpaceX auch noch in ein paar Wochen bewahrheitet, liegt nun an den ETFs. Sie dominieren 30 % des US-Börsenhandels und müssen den IPO-Bewertungs-Weltmeister mit der zukünftigen Gewichtung in den NASDAQ und Russell-Indizes abbilden. Die S&P-Aufnahme ist erst im Dezember zu erwarten. Die Krux: Es gibt nur 7 % frei handelbare Aktien. Was sollten Anleger jetzt beachten?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 11.06.2026 | 04:15
Gold, Silber, Rüstung, KI oder Nasdaq? SpaceX im Anflug auf die US-Indizes! Mit Lahontan Gold der Schwäche trotzen
Ein Novum zeigt sich gerade an den Märkten: Alles ist schwach! Von Gold bis Silber, von HighTech zu LowTech, ob KI oder Wasserstoff – jeder Sektor korrigiert. Noch ist das Ausmaß gering, gemessen an den außerordentlichen Gewinnen der letzten 14 Monate seit dem Donald Trump Zoll-Abverkauf. Die Nasdaq konnte sich in dieser Zeit nun glatt verdoppeln. Börsianer wissen, dass jetzt insbesondere über die Sommerzeit ein volatiles Zwischentief erreicht werden wird, bevor die Märkte wieder hoffnungsvoll auf 2027 blicken. Diese Zeit gilt es zu überbrücken und eventuell besteht auch Hedgebedarf. Hier hat Gold immer gute Dienste geleistet, denn es konnte zugewinnen, wenn anderswo die Mauern einstürzten. Nun ist Gold aber einer der besten Anlageklassen seit 2 Jahren, das führt auch hier zu leichten Gewinnmitnahmen. Ob der S&P 500 nach seiner Jahrhundert-Rally nun auch noch SpaceX, OpenAI und Databrick schlucken wird, muss man sich in Ruhe anschauen. Eine Fast-Track-Aufnahme der Elon Musk-Aktie wurde von S&P Dow Jones abgelehnt, bei NASDAQ, Russel und MSCI erfolgt die Aufnahme nach wenigen Handelstagen. Das dürfte spannend werden! Wo liegen griffige Chancen für Anleger?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 01.06.2026 | 04:00
Chip-Gipfelstürmer im neuen Tech-Goldrausch – wo jetzt investieren? AMD, Infineon, SpaceX oder DRC Gold
Die Börse macht keine Gefangenen. Wer derzeit im Chip-Sektor investiert ist, schwebt auf Wolke 7 und kann sich gar nicht vorstellen, dass so ein Szenario auch mal wieder drehen könnte. Als Anhaltspunkt für weitere Einschätzungen hilft der Philadelphia-Halbleiter-Index (SOX). Er legte seit Jahresanfang von rund 3.500 Punkten auf über 12.800 Punkten zu (+265 %). Das erinnert stark an die Goldpreis-Entwicklung von 2023 bis 2026. Hier ging es von 1.650 auf 5.400 USD (+227 %). Wie immer ist es wichtig, die Rahmenbedingungen im Auge zu halten. Aktuell werden Knappheiten gehandelt, sollte der Iran-Konflikt aber enden, kann sich diese Einschätzung schnell entschärfen und Übertreibungen haben dann Korrekturbedarf. Ein gutes Beispiel könnte der Move bei Gold und Silber liefern, hier konsolidiert der Markt nach der irrationalen Rally in Q1 2026 nun doch spürbar. Es lohnt sich daher, tiefer in die Materie einzusteigen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 08.04.2026 | 04:15
Ölpreis egal, mit SpaceX zum Mond! Alphabet, First Hydrogen und Oklo im Fokus
Nun ist es soweit! In der letzten Woche hatten Bloomberg und das Wall Street Journal berichtet, dass SpaceX einen Antrag für eine Aktienplatzierung bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Trotz aller Belastungen für die Kapitalmärkte ist Elon Musk überzeugt, dass er mit der Erstnotiz des Raumfahrt-Technologie-Senkrechtstarters bis zu 75 Mrd. USD einspielen wird. Dabei sollen nur knapp 5 % aller Anteile überhaupt frei handelbar sein. Das treibt großen ETF-Anbietern schon jetzt die Schweißperlen auf die Stirn, denn sie müssen das neue Börsenschwergewicht mit einem Anfangswert von knapp 2 Bill. USD als „MAG 8“-Aktie irgendwie replizieren. Als Termin für die Aktienplatzierung wird der Juni angepeilt. Es muss sich noch zeigen, ob das derzeitige Börsenklima eine solche Mega-Emission überhaupt verdauen kann. Ein Selbstläufer wird das wohl nicht. Alphabet hat sich mit einer Beteiligung im Jahr 2015 bereits positioniert. Wir berechnen, was das im Sommer ausmachen dürfte und präsentieren noch weitere gute Ideen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 02.04.2026 | 05:00
Ohne Wolfram geht gar nichts: Warum der Preisboom anhält und SpaceX, Rheinmetall sowie Almonty im Fokus stehen
Statt auf digitale Luftschlösser schielen Anleger und die Industrie immer öfter auf handfeste Rohstoffe – die Versorgung mit kritischen Metallen ist essenziell für unseren Wohlstand. In dieser neuen Ära hat Wolfram eine besondere strategische Bedeutung erlangt. Mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Metalle und einer Dichte, die exakt der von Gold entspricht, ist das Metall eine unersetzliche Komponente in der Verteidigungsindustrie, der Raumfahrt und der Halbleiterfertigung. Das aktuelle Marktumfeld ist durch einen massiven Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr gekennzeichnet, wobei die Notierungen von etwa 300 USD je mtu Anfang 2025 auf über 2.750 USD aktuell explodierten. Analysten des Fachmagazins Mining Journal argumentieren in einer aktuellen Analyse detailliert, dass es sich bei dieser Entwicklung um keine spekulative Blase handelt. Vielmehr wird die Rally durch nicht verhandelbare Nachfragemuster und die physische Erschöpfung der globalen Lagerbestände angetrieben. Im Gegensatz zur Silberblase von 1980 wird dieser Trend durch eine mehrjährige Verzögerung bei der Inbetriebnahme neuer westlicher Produktionskapazitäten gestützt, weshalb das angespannte Preisumfeld noch mindestens zwei weitere Jahre anhalten dürfte. Für Almonty, den einzigen westlichen Wolfram-Produzenten, der innerhalb dieser zwei Jahre relevante Kapazitäten aufbaut, ist das eine einzigartige Gelegenheit.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 25.06.2025 | 05:00
Neue Trends in Luft- und Raumfahrt sorgen für Wachstum: Volatus Aerospace, Lockheed Martin, Boeing
Die neue Sicherheitslage in der Welt zeigt: Militärisches Potenzial kann Frieden sichern. Auch wenn überzeugte Pazifisten das Gegenteil proklamieren, so haben die jüngsten Maßnahmen von Israel und den USA gegenüber dem Iran doch gezeigt, dass sich entschlossenes Handeln lohnt – das Atomprogramm des Mullah-Staates scheint zumindest stark verzögert zu sein. Vor allem im Bereich der Luft- und Raumfahrt waren die militärischen Neuerungen in den vergangenen Jahren groß. Doch auch in der zivilen Nutzung bewähren sich viele ehemals rein militärische Ansätze. Wir blicken auf die Unternehmen Lockheed Martin, Boeing und Volatus Aerospace, beleuchten deren Innovationen und wagen einen Ausblick auf die Entwicklung der Aktien.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 28.06.2024 | 05:25
Airbus, Almonty, thyssenkrupp: Markt-Auswirkungen und Investitionschancen im Fokus
Der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hat kürzlich seine Finanzziele für 2024 gesenkt, bedingt durch Lieferkettenprobleme und zusätzliche Kosten in der Raumfahrtsparte. Flugzeugabnehmer müssen länger als kommuniziert auf die Auslieferung neuer Maschinen warten. Dabei könnte Wolfram-Lieferant Almonty Industries ein Garant für lückenlose Lieferketten werden, dank Produktionsstandorten in konfliktfreien Ländern. Almonty besitzt Minen in Portugal, Spanien und Südkorea. Wie sehr die Nachfrage nach Wolfram steigt, zeigt auch der Einstieg des tschechischen Milliardärs Daniel Křetínský bei thyssenkrupp auf. Stahl wird mit Wolfram versehen in Zeiten von zunehmender Aufrüstung immer wertvoller und gefragter. Křetínský ist bekannt dafür, in unterbewertete Unternehmen zu investieren. 20 % möchte er vom Duisburger Stahlriesen erwerben. Umstrukturierungen in der Personalebene lassen Gewerkschaften Sturm laufen. Wo lohnt sich ein Investment?
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