Raumfahrt
Kommentar von Nico Popp vom 05.11.2026 | 05:34
Wie First Hydrogen, Schaeffler und SpaceX auf den Billionenmarkt der humanoiden Roboter setzen
Die künstliche Intelligenz lernt laufen, doch dafür braucht sie Muskeln aus Stahl und hochpräzise Getriebe. Während der Raumfahrtkonzern Space Exploration Technologies (SpaceX) Milliarden in neue KI-Infrastruktur steckt und der Automobilzulieferer Schaeffler bereits eine Fabrik betreibt, in der Roboter Roboterteile montieren, wagt nun auch der kanadische Wasserstoff-Pionier First Hydrogen den Sprung in die Robotik. Der Wettlauf um die Gelenke der Maschinen hat begonnen, und die Rollen darin werden gerade neu verteilt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.10.2026 | 05:48
Die NATO legt nach - Rüstungs-Titel im Fokus! Dassault Aviation, OHB, HPQ Silicon und DroneShield im Fokus
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von HPQ Silicon
Der vereitelte Drohnen-Anschlag von Leipzig bewirkte ein erstes Wachrütteln der westlichen NATO-Partner zur Bedrohungslage in Europa. Auf den Plan rückt neben der innereuropäischen Zusammenarbeit auch der Schulterschluss mit Kanada im Bereich der Rüstungs- und Rohstoffindustrie. Aus den letzten Gesprächen lassen sich Beschlüsse mit strategischer, wirtschaftlicher und geopolitischer Reichweite ableiten, das sind wegweisende Rahmenbedingungen für die kommenden Jahre. Die verstärkte transatlantische Kooperation bündelt europäisches Knowhow mit Kanadas enormen Ressourcenreichtums, um die gemeinsame Verteidigungsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Durch den direkten Zugriff auf relevante Vorkommen minimiert Europa gezielt seine riskante Rohstoffabhängigkeit von autokratischen Staaten wie China und Drittstaaten. Kanada verfügt über eine Vielzahl der 34 von der EU als kritisch eingestuften Rohstoffe, darunter essenzielles Lithium, Nickel, Kobalt und Kupfer. Diese Metalle bilden das unverzichtbare Fundament für moderne militärische Technologien wie Elektronikkomponenten, Triebwerke und hochsensible Kommunikations-Systeme. Um diese bilaterale Brücke zu unterfüttern, haben die beteiligten Regierungen und Institutionen für die nächsten Jahre gigantische Budgets und Rahmenvereinbarungen freigegeben. So beläuft sich das Volumen des europäischen SAFE-Programms für Rearmierung und Rüstungsbeschaffung auf eine Startsumme von 150 Mrd. EUR, spätere Ausdehnungen unterliegen einer neuen Beschlusslage. Für Anleger bedeutet dieses Setup eine gute Grundlage für Gewinne im Depot. Wir gehen etwas tiefer.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 24.08.2026 | 05:00
Roboter-Wahnsinn um Yushu Technology, SpaceX hängt an Starlink, First Hydrogen traut sich was
Wenn kühne Visionen Wirklichkeit werden, geraten selbst die nüchternen Finanzmärkte regelmäßig in Ekstase. Der spektakuläre Einstand des chinesischen Roboterpioniers Yushu Technology an der Börse von Shanghai hat dem Markt vor Augen geführt, welche Bewertungsaufschläge in die Zukunft gerichtete Technologiekonzepte erzielen können. Ob zweibeinige Maschinen, interplanetare Raumfahrt oder emissionsfreier Gütertransport: Risikokapitalgeber und Privatanleger honorieren es, wenn Unternehmen bewusst neue Wege gehen. Wir stellen drei Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 19.08.2026 | 04:00
Die Spannung steigt! SpaceX, Volatus Aerospace, Airbus und DroneShield liefern an die NATO und verdienen immer kräftiger
Zum Stichtag 31.07.2026 wächst die Bundeswehr auf rund 186.700 Soldatinnen und Soldaten auf. Damit liegt die personelle Stärke des militärischen Personals zur Jahresmitte im Zielkorridor für den personellen Zuwachs für das Jahr 2026 auf eine Stärke von 186.000 bis 190.000 „Mann“. Zugleich wird ein neuer Höchststand seit rund 13 Jahren erreicht. Die transatlantische Militärallianz reagiert darüber hinaus auf die veränderte geopolitische Sicherheitslage mit historischen Rüstungsinvestitionen und treibt die Modernisierung ihrer Streitkräfte im Eiltempo voran. Im Zentrum dieser strategischen Neuausrichtung steht eine tiefgreifende technologische Transformation, welche traditionelle Rüstungsgüter mit modernster Luft- und Raumfahrttechnologie verschmilzt. Neben SpaceX, Airbus und DroneShield spürt auch das kanadische Technologie-Unternehmen Volatus Aerospace eine rasant steigende Nachfrage nach seinen hochentwickelten Drohnensystemen für die taktische Aufklärung an den Außengrenzen. Das Zusammenspiel aus agilen Tech-Pionieren und etablierten Rüstungsriesen schafft ein hocheffizientes Ökosystem für die Verteidigung der westlichen Hemisphäre. Für Anleger bietet dieser boomende Sektor eine seltene Kombination aus defensiver Stabilität und exponentiellem Wachstumspotenzial. Wir gehen etwas tiefer.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.07.2026 | 05:00
Warum der Wolfram-Engpass SpaceX und Siemens Healthineers bedroht und wie Almonty zur ersten Adresse des Westens wird
Wenn technische Notwendigkeit auf Knappheit trifft, werden nicht nur Ingenieure hellhörig – auch der Kapitalmarkt setzt sich längst mit Lieferketten und deren Krisenanfälligkeit auseinander. Besonders deutlich wird das bei Wolfram. Das Schwermetall ist für die moderne Raumfahrt und für innovative Medizintechnik gleichermaßen essenziell. Weil Peking die Zügel beim Export von Wolfram, das auch als Rüstungsmetall gilt, strafft, gerät die Hightech-Industrie von SpaceX bis hin zu Siemens Healthineers ins Schwitzen. Die Suche nach krisenfesten Rohstoffquellen wird für die Konzerne zu einer Überlebensfrage. Der führende westliche Wolfram-Produzent Almonty ist perfekt positioniert, um von dieser Situation zu profitieren.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 13.07.2026 | 04:45
Heiße Luft und harte Fakten: Was SpaceX von Almonty und thyssenkrupp unterscheidet
2.000 Mrd. USD für Mars-Fantasien? Während der Raketenkonzern SpaceX vor allem heiße Luft produziert, liefert Almonty Industries das Material, ohne das Raumschiffe gar nicht abheben könnten: Das Unternehmen fördert Wolfram – und bald auch Molybdän. Genau diesen Rohstoff braucht auch ein Traditionskonzern aus Essen, der sich gerade selbst neu erfindet: thyssenkrupp. Eine Analyse über eine abgehobene Bewertung ohne Boden und zwei Aktien, die im Zentrum realer irdischer Lieferketten stehen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 09.07.2026 | 05:00
Warum der Engpass bei Grundlast SpaceX und Amazon bedroht – und wie Standard Uranium davon profitiert
Wer morgens sein Smartphone vom Nachttisch nimmt, verschwendet selten einen Gedanken an die gigantische Infrastruktur im Hintergrund. Doch die schöne neue Digitalwelt aus weltweiten Datenströmen und lernenden Algorithmen hat ein energiehungriges und mitunter schmutziges Geheimnis. Künstliche Intelligenz frisst so viel Strom, dass Energienetze reihenweise in die Knie gehen. Wenn Rechenleistung mit KI-Innovationen Schritt halten muss, reichen Solarparks nicht mehr aus. Gefragt ist Grundlast – und die liefert Atomkraft. High-Tech braucht also Uran und genau das bringt die Tech-Elite mit Rohstoffunternehmen zusammen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 15.06.2026 | 04:15
Der Countdown zum Mars läuft: SpaceX, OHB, Rheinmetall und Kobo Resources im Steigflug
Lang erwartet, jetzt ist er durch! Die Rede ist vom Jahrhundert-Börsengang des Elon Musk-Imperiums SpaceX. Mit 2,2 Billionen USD Marktwert steigt die Aktie nach dem ersten Handelstag in den erlauchten Kreis der „MAG7“ auf, sie ist jetzt sozusagen die „MAG8“. Von den 22.000 Angestellten ist jeder Vierte zum Millionär aufgestiegen. Es gibt 20 neue Milliardäre aus dem engeren Kreis des Gründers, selbst die Betreiberin des SpaceX Campus Cafés ist jetzt 5 Millionen schwer. Elon ist der neue Dollar-Messias und die Börsen folgen ihm demütig auf dem Fuß. Hier zeigt sich wieder die Faszination „Aktie“ für den kleinen Erdenbürger: Jeder kann es offensichtlich schaffen, man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Ob sich die hohe Bewertung von SpaceX auch noch in ein paar Wochen bewahrheitet, liegt nun an den ETFs. Sie dominieren 30 % des US-Börsenhandels und müssen den IPO-Bewertungs-Weltmeister mit der zukünftigen Gewichtung in den NASDAQ und Russell-Indizes abbilden. Die S&P-Aufnahme ist erst im Dezember zu erwarten. Die Krux: Es gibt nur 7 % frei handelbare Aktien. Was sollten Anleger jetzt beachten?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 11.06.2026 | 04:15
Gold, Silber, Rüstung, KI oder Nasdaq? SpaceX im Anflug auf die US-Indizes! Mit Lahontan Gold der Schwäche trotzen
Ein Novum zeigt sich gerade an den Märkten: Alles ist schwach! Von Gold bis Silber, von HighTech zu LowTech, ob KI oder Wasserstoff – jeder Sektor korrigiert. Noch ist das Ausmaß gering, gemessen an den außerordentlichen Gewinnen der letzten 14 Monate seit dem Donald Trump Zoll-Abverkauf. Die Nasdaq konnte sich in dieser Zeit nun glatt verdoppeln. Börsianer wissen, dass jetzt insbesondere über die Sommerzeit ein volatiles Zwischentief erreicht werden wird, bevor die Märkte wieder hoffnungsvoll auf 2027 blicken. Diese Zeit gilt es zu überbrücken und eventuell besteht auch Hedgebedarf. Hier hat Gold immer gute Dienste geleistet, denn es konnte zugewinnen, wenn anderswo die Mauern einstürzten. Nun ist Gold aber einer der besten Anlageklassen seit 2 Jahren, das führt auch hier zu leichten Gewinnmitnahmen. Ob der S&P 500 nach seiner Jahrhundert-Rally nun auch noch SpaceX, OpenAI und Databrick schlucken wird, muss man sich in Ruhe anschauen. Eine Fast-Track-Aufnahme der Elon Musk-Aktie wurde von S&P Dow Jones abgelehnt, bei NASDAQ, Russel und MSCI erfolgt die Aufnahme nach wenigen Handelstagen. Das dürfte spannend werden! Wo liegen griffige Chancen für Anleger?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 01.06.2026 | 04:00
Chip-Gipfelstürmer im neuen Tech-Goldrausch – wo jetzt investieren? AMD, Infineon, SpaceX oder DRC Gold
Die Börse macht keine Gefangenen. Wer derzeit im Chip-Sektor investiert ist, schwebt auf Wolke 7 und kann sich gar nicht vorstellen, dass so ein Szenario auch mal wieder drehen könnte. Als Anhaltspunkt für weitere Einschätzungen hilft der Philadelphia-Halbleiter-Index (SOX). Er legte seit Jahresanfang von rund 3.500 Punkten auf über 12.800 Punkten zu (+265 %). Das erinnert stark an die Goldpreis-Entwicklung von 2023 bis 2026. Hier ging es von 1.650 auf 5.400 USD (+227 %). Wie immer ist es wichtig, die Rahmenbedingungen im Auge zu halten. Aktuell werden Knappheiten gehandelt, sollte der Iran-Konflikt aber enden, kann sich diese Einschätzung schnell entschärfen und Übertreibungen haben dann Korrekturbedarf. Ein gutes Beispiel könnte der Move bei Gold und Silber liefern, hier konsolidiert der Markt nach der irrationalen Rally in Q1 2026 nun doch spürbar. Es lohnt sich daher, tiefer in die Materie einzusteigen.
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