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28.06.2024 | 05:25

Airbus, Almonty, thyssenkrupp: Markt-Auswirkungen und Investitionschancen im Fokus

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Bildquelle: pixabay.com

Der Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus hat kürzlich seine Finanzziele für 2024 gesenkt, bedingt durch Lieferkettenprobleme und zusätzliche Kosten in der Raumfahrtsparte. Flugzeugabnehmer müssen länger als kommuniziert auf die Auslieferung neuer Maschinen warten. Dabei könnte Wolfram-Lieferant Almonty Industries ein Garant für lückenlose Lieferketten werden, dank Produktionsstandorten in konfliktfreien Ländern. Almonty besitzt Minen in Portugal, Spanien und Südkorea. Wie sehr die Nachfrage nach Wolfram steigt, zeigt auch der Einstieg des tschechischen Milliardärs Daniel Křetínský bei thyssenkrupp auf. Stahl wird mit Wolfram versehen in Zeiten von zunehmender Aufrüstung immer wertvoller und gefragter. Křetínský ist bekannt dafür, in unterbewertete Unternehmen zu investieren. 20 % möchte er vom Duisburger Stahlriesen erwerben. Umstrukturierungen in der Personalebene lassen Gewerkschaften Sturm laufen. Wo lohnt sich ein Investment?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: AIRBUS | NL0000235190 , ALMONTY INDUSTRIES INC. | CA0203981034 , THYSSENKRUPP AG O.N. | DE0007500001

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Inhaltsverzeichnis:


    Dr. Thomas Gutschlag, CEO, Deutsche Rohstoff AG
    "[...] Die Dominanz Chinas ist unter anderem ein Grund dafür, weswegen wir uns so stark auf dem Wolfram-Markt engagieren. Hier sind rund 85% der Produktion in chinesischer Hand. [...]" Dr. Thomas Gutschlag, CEO, Deutsche Rohstoff AG

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    Airbus senkt Finanzziele für 2024: Lieferkettenprobleme und Raumfahrtkosten belasten

    Airbus SE warnt seine Flugzeugabnehmer-Kunden vor möglichen Auslieferungsverzögerungen in den nächsten zwei Jahren. Ein Zeichen für anhaltende Lieferkettenprobleme, die sogar länger als der angekündigte Zeitraum dauern könnten.

    Airbus informierte seine Kunden, dass geplante Auslieferungen für 2025 und 2026 gefährdet sind, entsprechende Vertragsfristen einzuhalten. Die Lieferungen könnten um mehrere Monate verzögert werden, da es Airbus weiterhin an Komponenten wie Motoren, strukturellen Teilen und Kabineninterieurs mangelt. Das Unternehmen hat zudem die Erhöhung der Produktionsraten für das A320-Modell um ein Jahr verschoben, was die Verfügbarkeit für Kunden einschränkt, die ein Upgrade suchen. CEO Guillaume Faury äußert sich besorgt über die spezifischen Herausforderungen in der Lieferkette, die durch geopolitische Spannungen verschärft wurden. Airbus prognostiziert für dieses Jahr niedrigere Gewinne und Cashflows aufgrund von Belastungen in der Raumfahrtsparte.

    Flugzeugkäufer müssen aufgrund der verzögerten Auslieferungen ältere Modelle länger nutzen, was zu höheren Kosten durch zusätzliche Wartung und Treibstoffverbrauch führt. Auch das Sicherheitsrisiko nimmt für den reibungslosen Flugverkehr zu. Die Aktien von Airbus fielen am Dienstag, nachdem das Unternehmen bekannt gegeben hat, seine Finanzziele für 2024 zu senken. Airbus erklärte, dass nun mit niedrigeren Gewinnen vor Zinsen und Steuern gerechnet werde. Als Gründe für die gesenkten Ziele nannte das Unternehmen neben den Lieferkettenproblemen auch die zusätzlichen Kosten in seiner Raumfahrtsysteme-Division.

    Almonty Industries sorgt für lückenlose Lieferketten durch konfliktfreie Wolfram-Fördergebiete

    Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen dürfte die Nachfrage nach fortschrittlichen Verteidigungstechnologien steigen, was wiederum den Bedarf am Metall Wolfram steigert. Wolfram ist eines der härtesten Metalle und wird sowohl in der Luft- und Raumfahrt als auch in militärischen Komponenten angewandt.

    Mit der weltweit am längsten aktiven Mine im portugiesischen Panasqueira und dem größten Wolframvorkommen der Welt, im südkoreanischen Sangdong, steht Almonty kurz davor, zum wichtigsten globalen Lieferanten von "konfliktfreiem" Wolfram zu werden. Welche dramatischen Auswirkungen Lieferkettenausfälle oder Verzögerungen zur Folge haben, wird am Fall Airbus mehr als deutlich. Das kanadische Unternehmen Almonty ist auf Wolfram Förderung spezialisiert und seine Standorte haben alle etwas gemeinsam: Sie sind durchweg in demokratisch regierten Ländern wie Portugal, Spanien und Südkorea zu finden. Im Falle eines verschärften globalen Konfliktes sind Abnehmer des begehrten Metalls bei Almonty also in guten Händen.

    Die Wolframrückgewinnungsraten im poly-metallischen Wolframvorkommen Panasqueira verbesserten sich im ersten Quartal 2024 und entsprechen nun den erwarteten durchschnittlichen Rückgewinnungsraten für die Lebensdauer der Mine. Auch die abgebauten Gehalte, einschließlich der nebenproduktfähigen Metalle wie Kupfer und Zinn verbesserten sich und sollen sich dem langfristigen Durchschnitt von 0,185 % über die restliche Betriebsdauer von mehr als 30 Jahren annähern. Die Öffnung von Level 4 (L4) der Mine könnte die Produktionskapazität bis Ende des Jahres erheblich steigern.

    Analysten der Sphene Capital bewerten die Aktien von Almonty Industries weiterhin positiv und verwenden ein zweistufiges Discounted-Cashflow-Modell, das die aktuellen und zukünftigen Produktionsanlagen (Sangdong, Panasqueira und Los Santos) sowie den entwicklungsbezogenen Wert des Projekts Valtreixal berücksichtigt. Das Kursziel wird auf 2,13 CAD pro Aktie festgelegt. Mit einer erwarteten Kursperformance von 222,7 % wird die Kaufempfehlung für die Aktien von Almonty Industries bestätigt.

    thyssenkrupp Steel vor radikaler Veränderung: Übernahmepläne erschüttern Mitarbeiter

    Stahl wird in Zeiten der Aufrüstung mehr benötigt denn je. Wolfram steigt dann ebenfalls in der Nachfrage, da das Metall zur Härtung des Stahls beigemischt wird. Der deutsche Stahlriese thyssenkrupp steht momentan im Kreuzfeuer der deutschen Gewerkschaften: thyssenkrupp Steel Europe plant einen großen Stellen- und Kapazitätsabbau, was unter den rund 27.000 Mitarbeitern Sorgen über Zwangsentlassungen ausgelöst hat. Der tschechische Milliardär Daniel Křetínský will 20 % an dem Unternehmen erwerben und brachte den Stein der Entlassungen ins Rollen.

    Das Ziel ist, thyssenkrupp Steel angesichts der anhaltend herausfordernden Marktbedingungen zukunftsfähig zu machen. Stellenabbau gehört dazu. Den Kern der Neuaufstellung beinhaltet die Reduzierung der installierten Produktionskapazitäten auf etwa 9 bis 9,5 Mio. t pro Jahr, was dem Niveau der letzten drei Jahre entspricht. Die derzeitige Produktionskapazität liegt bei rund 11,5 Mio. t. In den 11,5 Mio. t sind auch die vom Duisburger Unternehmen HKM produzierten Stahlmengen enthalten, an dem thyssenkrupp Steel zu 50 % beteiligt ist.

    Wie erst diese Woche bekannt wurde, wird die Umstrukturierung der thyssenkrupp Stahlsparte ohne Zwangsentlassungen erfolgen. Dies erfüllt eine zentrale Forderung der Gewerkschaften, die das aktuelle Management zuletzt stark kritisiert hatten. Ein IG Metall-Gewerkschafts-Sprecher betont, dass die Vereinbarung eine positive Grundlage sei, jedoch erst der Anfang der Verhandlungen. Ziel sei es, nun rechtliche Verträge auszuarbeiten und Fragen zur Finanzierung und Strategie zu klären.
    Eine Arbeitsplatzgarantie besteht bis Ende März 2026.

    Der tschechische Milliardär hat einen Net Worth von 9,2 Mrd. USD. Křetínský führt und besitzt die Energetický a průmyslový holding (EPH), die größte Energiegruppe Mitteleuropas. EPH beschäftigt mehr als 25.000 Mitarbeiter, vertreibt Strom und bietet Gaslagerung sowie -übertragung an. Während des Marktcrashs 2020 machte Křetínský auf sich aufmerksam, indem er in Unternehmen wie Macy's, Foot Locker, Sainsbury und Royal Mail investierte. Darüber hinaus hält er Anteile an der französischen Zeitung Le Monde und am deutschen Einzelhandelsriesen Metro AG. Křetínský ist 48 Jahre alt, stammt aus Brünn und hat ein Jurastudium absolviert. Brünn ist nach Prag die zweitgrößte Stadt Tschechiens. Křetínský ist bekannt dafür, in unterbewertete Unternehmen einzusteigen.


    Airbus hat seine Finanzziele für 2024 gesenkt, aufgrund anhaltender Lieferkettenprobleme und zusätzlicher Kosten in der Raumfahrtsparte. Trotz der aktuellen Probleme und Kostenbelastungen ist Airbus einer der weltweit führenden Hersteller von Verkehrsflugzeugen und hat eine umfangreiche Auftragspipeline. Jedoch verzögert sich die Produktion, was oft eine rote Flagge für ein Investment darstellt. Almonty Industries könnte durch seine Wolfram-Minen in konfliktfreien Ländern wie Portugal, Spanien und Südkorea eine Schlüsselrolle bei der Sicherung lückenloser Lieferketten spielen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Wolfram, insbesondere in der Verteidigungsindustrie, positioniert sich Almonty gut, um von diesem Wachstum zu profitieren. Potenzielle Investoren könnten die langfristige strategische Bedeutung von Wolfram als Rohstoff sowie Almontys Marktstellung in Betracht ziehen. thyssenkrupp steht vor umfassenden Umstrukturierungen in seiner Stahlsparte, ausgelöst unter anderem durch den Einstieg des tschechischen Milliardärs Daniel Křetínský, der 20 % des Unternehmens erwerben möchte. Während die Restrukturierung notwendig ist, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, besteht für Anleger das Risiko von anhaltenden sozialen Unruhen und rechtlichen Herausforderungen. Ingesamt können sowohl Almonty als auch thyssenkrupp spannende Investment-Kandidaten für die Portfoliodurchmischung sein.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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    Lexikon:

    1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.

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    Ein Mordversuch mit Folgen. Tech-Milliardär Elon Musk hat Präsidentschaftskandidat Trump nach dem Attentat seine tiefste Solidarität bekundet. Der Tesla-Chef wird den Wahlkampf des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump fortan massiv finanziell unterstützen. Musk möchte offenbar monatlich rund 45 Mio. USD zur Verfügung stellen, berichtete die Zeitung „Wall Street Journal“. Jüngste Wahlumfragen sehen den Republikaner nun klar vor Biden. Damit könnte eine stark US-orientierte Politik im Sinne „America First“ folgen. Trump möchte vor allem die Zuwanderung stoppen, in die marode Infrastruktur investieren, den Sicherheitsstaat massiv aufrüsten und das „Alte Amerika“ revitalisieren. Alles spricht dafür, dass die Blockbuster-Sektoren HighTech und Rüstung erstmal weiterlaufen werden. Klar im Fokus stehen wegen der Verringerung von ausländischen Abhängigkeiten die strategischen Rohstoffe. Wo liegen die Chancen für Aktionäre?

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