Künstliche Intelligenz
Kommentar von André Will-Laudien vom 06.11.2026 | 05:32
MidTerm-Tsunami und neuer DAX-Rekord! Rheinmetall, Renk, SpaceX und Antimony Resources im Rampenlicht
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Das politische Erdbeben bei den US-Zwischenwahlen mischt die Karten am feinfühligen Finanzmarkt völlig neu und fordert starke Nerven. Mit dem triumphalen Durchmarsch der Demokraten kontrollieren sie künftig sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat. Dieser Erdrutschsieg, der in vielen Medien bereits als „blauer Tsunami“ bezeichnet wird, entzieht den Republikanern von Präsident Donald Trump die parlamentarische Basis. Ausschlaggebend für diesen Erfolg waren erhebliche Stimmengewinne in traditionell konservativen Hochburgen wie Texas und South Carolina. Die amerikanischen Wähler nutzten die Zwischenwahlen offensichtlich, um ihren Unmut über die hohen Lebenshaltungskosten und die wirtschaftlichen Folgen der jüngsten Außenpolitik zum Ausdruck zu bringen. Für die Börsen bedeutet dieses Wahlergebnis eine Phase erhöhter Volatilität und politischer Unsicherheit. An der Wall Street müssen sich Anleger nun darauf einstellen, dass die demokratische Mehrheit Trumps politische Vorhaben streng kontrollieren und blockieren wird. Die neu gewählten demokratischen Abgeordneten haben bereits angekündigt, einen klaren Fokus auf die Entlastung der Bevölkerung und eine stärkere Regulierung von Großkonzernen zu legen. Das lenkt die Aufmerksamkeit weg von hohen Ölpreisen, Kriegen und Protektionismus, hin zu Themen der digitalen Erneuerung und der Stabilisierung wichtiger Lieferketten. Wir betrachten ein paar Ausreißer der letzten Stunden, während der deutsche Leitindex DAX neue Rekordstände erklimmt.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 05.11.2026 | 05:20
SAP, Aqarios Quantum Technologies, D-Wave Quantum – Quantencomputing soll Lieferketten und andere Industrieprobleme entknoten
Eine gute Planung braucht Daten und Rechenkraft. Die Planungsdaten verwalten viele Konzerne mit der Software von SAP, doch die Rechenkraft stößt bei verzwickten Aufgaben an Grenzen. Je mehr Abhängigkeiten zusammenkommen, etwa in der Lagerhaltung, im Stromnetz oder in der Produktion, desto schwerer tun sich klassische Verfahren. Hier wollen Quantenanbieter den Problemen an den Kragen gehen. Aqarios Quantum Technologies hat am 29. Oktober Fördermittel für drei Forschungsprojekte gemeldet, eines davon mit E.ON für das Stromnetz. D-Wave unterschrieb am 28. Oktober mit LG CNS eine Absichtserklärung für Optimierung in der Fertigung. Wir sehen uns daher SAP, Aqarios Quantum Technologies und D-Wave Quantum genauer an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 01.10.2026 | 04:00
Ohne Chips keine KI – Ohne Strom läuft aber gar nichts! Bei AMD, Nvidia, HPQ Silicon und Infineon lauern große Chancen
Läuft der KI-Boom langsam heiß? Fakt ist: Der gesamte Tech-Sektor steuert sehenden Auges auf einen kritischen Flaschenhals zu. Denn während die Entwickler der weltweit schnellsten Grafikprozessoren und Beschleuniger-Hardware die Rechenleistung in astronomische Höhen treiben, gerät das fundamentale Fundament ins Wanken. Jedes neuronale Netz und jedes hochentwickelte Sprachmodell ist am Ende des Tages nur so gut wie die Infrastruktur, die es am Leben erhält. Die nächste Phase der technologischen Evolution entscheidet sich daher nicht mehr nur in den Designstudios im Silicon Valley, sondern auf der Ebene der effizienten Stromversorgung und revolutionärer Werkstoffe. Hier kommen spezialisierte Halbleiter-Giganten und innovative Pioniere für modernste Anodenmaterialien ins Spiel. Sie liefern die Schlüsseltechnologien, um den explodierenden Energiehunger moderner Rechenzentren und mobiler Systeme überhaupt erst beherrschbar zu machen. Wer den Markt dabei dominiert, entscheidet sich bei der Frage, wer die effizientesten Leistungshalbleiter und Batteriezellen der nächsten Generation produziert. Für Investoren bedeutet das: Wer jetzt auf die richtigen Ausrüster der Energiewende setzt, sichert sich die renditestärksten Plätze für die Tech-Zukunft. Wir rechnen nach!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 29.09.2026 | 04:00
KI- und Krypto-Kurstreiber mit Seltenheitswert – Strategy, Metaplanet, Circle Internet und Strategic Resources im Fokus
Strommangel, kritische Metalle und die nächsten Technologie-Hürden. Aktuell steuern wir wohl in ein fragiles Umfeld aus hoher Inflation, geopolitischem Druck und steigenden Zinsen. Notenbanken können sich von ihrer Hauptaufgabe der Geldwertstabilität kaum wegbewegen, während alternative Währungen und Zahlungssysteme Zweifel an der Fiat-Welt heraufbeschwören. Alle genannten Sektoren sind eng miteinander verwoben, da komplexe KI-Systeme für ihr Training und den verlässlichen Betrieb riesige Mengen an fälschungssicheren, transparenten Daten benötigen. Die Blockchain-Technologie bietet hierfür die perfekte Infrastruktur, indem sie Daten dezentral speichert, die Herkunft von Informationen kryptografisch absichert und so Manipulationen effektiv verhindert. Zudem ermöglicht das dezentrale Netzwerk das Teilen von enormen Rechenkapazitäten, wodurch das Monopol großer Rechenzentren aufgebrochen und KI-Entwicklung demokratisiert wird. Voraussetzung für ein Ineinandergreifen sämtlich nötiger Komponenten ist eine gute Infrastruktur. Dazu gehören am Startpunkt der Produktionskette vor allem kritische Metalle. Investoren müssen heute also multidimensional denken, um ihrem Depot sowohl Drive als auch Sicherheit zu bescheren.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.09.2026 | 05:30
Siemens, First Hydrogen und SpaceX wollen vom 200-Milliarden-Tech-Superzyklus aus KI, Robotik und Weltraum profitieren
Wir befinden uns auf dem Weg in eine neue wirtschaftliche Epoche, die von drei verbundenen Megatrends geformt wird: Künstlicher Intelligenz, Robotik und der Eroberung des Weltraums. Während KI den Denkapparat bereitstellt, übersetzt Robotik diese Intelligenz in physische Handlungen, und der Weltraum avanciert zur ultimativen Quelle für Rohstoffe, Energie und Datenbandbreite. Gemeinsam automatisieren sie nicht nur Prozesse, sondern werden die Industrien von morgen bestimmen. Analysten schätzen die Investitionen für diese KI-getriebene Hardware-Offensive auf bis zu 200 Mrd. USD. Als Investor sollte man diesen Trend nicht verpassen. Wir sehen uns daher die Strategien von Siemens, First Hydrogen und SpaceX genauer an.
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 04.09.2026 | 05:00
Daten, Chips und das große KI-Geschäft: Aspermont, Broadcom und Hewlett Packard im Aktien-Check
Künstliche Intelligenz ist mehr als das Rennen um den schnellsten Prozessor. Ebenso wichtig sind hochwertige Daten, Netzwerke und Server. Broadcom und Hewlett Packard Enterprise verdienen bereits Milliarden am Ausbau der KI-Infrastruktur. Der australische Micro Cap Aspermont steht dagegen erst am Beginn seiner Transformation – mit entsprechend großen Chancen und Risiken. Wir nehmen die drei interessanten Titel im Aktien-Check näher unter die Lupe.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 20.08.2026 | 04:00
Mit KI-Daten zur autonomen Trägerrakete! SpaceX, Deutsche Telekom, Aspermont und Vodafone im Steigflug
Die Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz und gigantischen Datenströmen revolutioniert die globale Infrastruktur im Eiltempo von der Erdoberfläche bis in den Orbit. An der Spitze dieser technologischen Evolution fliegt das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das mit seiner Telco-Sparte Starlink „Direct to Cell“ die weltweite Konnektivität völlig neu definiert und Satellitendaten in Echtzeit für autonome Flugsysteme nutzt. Ein entscheidendes Rädchen für das globale Mobilfunk-Backbone im All ist die Deutsche Telekom, die durch KI-gestützte Netzinfrastrukturen und starke Partnerschaften die Brücke zwischen terrestrischen Netzen und dem Weltraum schlägt. Auch der britische Telekommunikationsriese Vodafone zeigt, wie er die smarte Auswertung massiver Datenmengen mittels Big-Data-Analysen die Effizienz globaler Datenverbindungen maximiert. Von dieser digitalen Disruption im Netzsektor profitiert auch die rohstofffokussierte B2B-Plattform Aspermont, die als absoluter Profiteur im Spannungsfeld zwischen Bergbau und Künstliche Intelligenz agiert. Das Medienhaus monetarisiert seine jahrzehntealten Datenbestände im Mining- und Energiesektor durch maßgeschneiderte Lösungen. Für Investoren ein sehr lukratives und innovatives Investitionsfeld.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 10.08.2026 | 08:10
KI im Fokus: Bestandaufnahme bei SanDisk, Miivo AI und Samsung Electronics!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Miivo AI
Momentan herrscht nicht mehr die reine Euphorie bei KI-Aktien. Die Ansprüche des Marktes sind an viele Unternehmen gestiegen und so mancher Wert wurde nach Bekanntgabe von Quartalszahlen kräftig abverkauft. Besonders in Südkorea ist die Volatilität extrem hoch. Dort treiben eine Handvoll Aktien den Leitindex Kospi auf Tagesbasis oft um mehr als 5 % hoch oder runter.
Dennoch ist die Künstliche Intelligenz gekommen, um zu bleiben. Mit dem massiven Ausbau der entsprechenden Rechenzentren wird die Infrastruktur gelegt, mit der künftig Geld verdient werden soll. Viele Analysten gehen davon aus, dass allein dieser Boom den Markt und das Geschäft der Lieferanten noch mehrere Jahre antreiben kann. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von SanDisk, Miivo AI und Samsung Electronics.
Kommentar von Armin Schulz vom 06.08.2026 | 05:20
Palantir, Miivo AI und IBM: Der Milliarden-Markt Mittelstand – wie Sie die ungenutzte KI-Integration jetzt für ihr Depot nutzen
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Miivo AI Inc.
Die öffentliche Debatte bezüglich künstlicher Intelligenz wird häufig über die neuesten KI-Modelle und AI-Agenten und Co. geführt. Große Konzerne nutzen die KI bereits, doch es geht nicht um die wenigen großen Konzerne. Nimmt man beispielsweise den deutschen Mittelstand, der rund 780.000 Unternehmen umfasst, benutzen mittlerweile laut einer Bitkom-Erhebung 41 % KI aktiv in ihren Geschäftsprozessen. Das führt allerdings zu Problemen, denn etwa 80 % der Unternehmen können den wirtschaftlichen Nutzen der KI-Investitionen kaum quantifizieren. Die Kluft zwischen Potenzial und der operativen Integration öffnet einen Markt, der für Unternehmen, die diese Lücke schließen können, extrem lukrativ sein kann. Wir sehen uns heute Palantir, Miivo AI und IBM an, die Unternehmen dabei unterstützen, KI in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.08.2026 | 05:30
KI braucht Grundlast: Wie SAP die KI monetarisiert, Standard Uranium die Uran-Lieferkette unterstützt und Amazon Kernkraftwerke baut
Künstliche Intelligenz hat Einzug gehalten in die Wirtschaft und ist dort auch langfristig nicht mehr wegzudenken. Während sich die Öffentlichkeit auf Themen wie KI-Agenten, die neuesten Modelle von ChatGPT etc. fokussiert, gibt es einen ganz anderen Engpass: die Energie. Es entstehen aktuell riesige Rechenzentren, um diese KI anzutreiben und sie brauchen extrem viel Strom, der zuverlässig ist. Also muss auch die Energie grundlastfähig sein. Wir sehen uns daher heute mit SAP ein etabliertes Softwareunternehmen an, das mit seinem Cloud-Service und der KI wiederkehrende Erlöse erzielt. Mit Standard Uranium analysieren wir einen möglichen kommenden Uranproduzenten, der sich um die Lieferkette kümmert. Zuletzt werfen wir einen Blick auf Amazon, das die physische Infrastruktur baut und auch selbst plant, mittels SMRs seine Energie selbst herzustellen.
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