Menü schließen




28.05.2024 | 04:45

Die Hightech-Party alla Nvidia geht weiter! Super Micro Computer, MGI Media and Games Invest, GameStop und Alphabet im Fokus

  • Internet
  • Werbung
  • Hightech
  • Mobilfunk
  • Künstliche Intelligenz
  • Big Data
Bildquelle: pixabay.com

Wieder ein neues NASDAQ-Allzeithoch! Derweil hatte es am Tag nach den Nvidia-Zahlen gar nicht so gut ausgesehen. Der Markt kollabierte in nur 5 Handelsstunden um ganze 400 Punkte, konnte sich aber dank bekannter Protagonisten wieder erstaunlich schnell nach oben arbeiten. Hightech-Anleger handeln derzeit die große Wachstums-Phantasie „Künstliche Intelligenz“ und warten geduldig auf ein Zinssignal von der FED. Zuvor wird es wohl eine Erleichterung seitens der EZB geben. Denn wegen der ausgeprägten Standortschwäche Deutschlands, kommt die ökonomische Entwicklung in Europa nicht voran. Als Hemmnis werden die hohe Teuerung und der manifestierte Kapitalmarktzins genannt. Das drückt die Budgets der Konsumenten. Trotz aller Unkenrufe bietet sich für einige Geschäftsmodelle gutes Wachstum auch in schwierigen Konjunkturlagen. Wir bieten einen Einblick.

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: MGI MEDIA AND GAMES INVEST SE | SE0018538068 , ALPHABET INC.CL C DL-_001 | US02079K1079 , ALPHABET INC.CL.A DL-_001 | US02079K3059 , SUPER MICRO COMPUT.DL-_01 | US86800U1043 , GAMESTOP CORP. A | US36467W1099

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Alphabet – Google wächst verlässlich

    Als die beiden Stanford-Absolventen Sergey Brin und Larry Page eine Suchmaschine mit dem Namen „BackRub“ entwickelten, wussten sie wahrscheinlich noch nicht, dass in nur 25 Jahren daraus ein Internet-Konzern mit über 300 Mrd. USD Umsatz und mit einem Firmenwert von 2,2 Billionen USD entstehen wird. Die seit 2015 bestehende Alphabet-Holding vereint mittlerweile 15 Tochtergesellschaften und investiert über ihren Beteiligungsarm „Google Ventures“ in hunderte von StartUps. Google bearbeitet rund 100.000 Anfragen pro Sekunde, das ergibt etwa 8,5 Mrd. Sucheingaben pro Tag. Die Zahl entspricht der Population der Menschheit auf der Erde.

    Im Jahr 2023 machte die Alphabet-Holding 307,4 Mrd. USD Umsatz. Davon entfielen 77,4 % auf Werbung, 10,8 % auf Cloud-Anwendungen, 11,3 % auf Abo-Modelle und Geräte und etwa 0,5 % auf unternehmenseigene Experimente. Laut Konsensus-Schätzungen wachsen die Kalifornier in den nächsten Jahren ca. 10 % p.a. im Umsatz, der operative Gewinn soll überproportional jährlich um 15 % ansteigen. 34 von 44 Analysten auf der Plattform Refinitiv Eikon vergeben ein „Kauf“-Votum mit einem mittleren Kursziel von 195,80 USD, rund 9 % über der aktuellen Notiz. Eine tolle, langfristige Growth-Story!

    MGI – Vom Spieleanbieter zum digitalen Werbeprofi

    Ebenso im Werbesektor unterwegs, aber deutlich kleiner ist die MGI - Media and Games Invest SE mit Sitz in Stockholm. Ursprünglich als Spielefirma in Deutschland gestartet (damals unter dem Namen gamigo AG), hat sich das Unternehmen in den letzten sechs Jahren auf allen Ebenen grundlegend gewandelt. Heute hat das Unternehmen seinen juristischen Sitz in Stockholm und ist dort auch an der Nasdaq notiert. Operativ macht das Spielegeschäft nur noch einen Bruchteil aus, das Kerngeschäft ist der organisch stark wachsende Bereich Programmatic Advertising. Mittels einer programmatischen Plattform verbindet MGI die Nachfrage von Werbetreibenden mit dem Anzeigenangebot von Publishern in Millisekunden. Durch strategische Investitionen in die Datenanalyse und Implementierung von Künstlicher Intelligenz soll die Zielgruppenansprache weiter verbessert werden.

    Zum Abschluss des Transformationsprozesses wird sich das Unternehmen nach der Hauptversammlung am 13. Juni 2024 in „Verve“ umbenennen, die Zustimmung der Aktionäre vorausgesetzt. Unter dieser Marke läuft das operative Werbegeschäft bereits seit 2020. Das Wachstum der letzten Jahre muss als rasant bezeichnet werden. Mittlerweile erreicht MGI mit seiner programmatischen Werbe-Plattform über 2 Milliarden Endgeräte. Im Jahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 322 Mio. EUR und ein adjustiertes EBITDA von 95 Mio. EUR. Fast 70 % der Erlöse generiert MGI, zukünftig Verve, in Nordamerika, dem größten und am schnellsten wachsenden Markt für programmatische Werbung. Im ersten Quartal stieg der Umsatz wie geplant um 21 % organisch auf 82,5 Mio. EUR und die Zahl der angebundenen Software-Kunden um 30 % auf 2.410. Der operative Cashflow ist um 17 Mio. EUR auf 9,1 Mio. gestiegen, während man noch über 120 Mio. EUR Cash verfügt. Mit aktuellen Netto-Verbindlichkeiten von 318,8 Mio. EUR beträgt der Unternehmenswert rund 590 Mio. EUR. Ziel ist es, die Verschuldung und damit auch die jährlichen Zinsaufwendungen signifikant zu senken und zweistellig organisch zu wachsen.

    Für das laufende Jahr 2024 erwartet CEO Remco Westermann wegen den wieder besser laufenden Werbemärkten einen Umsatzanstieg auf 350 bis 370 Mio. EUR. Mit einer operativen Marge von ca. 27 % sollen 100 bis 110 Mio. EUR an operativem Gewinn (EBITDA) erzielbar sein. Durch die erfolgreichen Investitionen in organisches Wachstum und Innovation sowie gezielte Übernahmen hat MGI mit der Verve Group einen beeindruckenden One-Stop-Shop für programmatische Werbung aufgebaut. Damit kann das Unternehmen nun Werbeplätze über alle digitalen Geräte kaufen und verkaufen. Laut Pixalate lag die Gruppe mit +12 % in Q4/2023 im Wachstum sogar knapp vor der Google AdExchange. Höchst spannend wie es hier weitergeht!

    Der Chart der MGI-Aktie zeigt seit März 2024 einen signifikanten Rebound nach oben. Die neue Growth-Story beginnt nun langsam Gestalt anzunehmen. Hohes Handelsvolumen und steigendes Momentum begleiten den charttechnischen Ausbruch. Quelle: Refintiv Eikon vom 24.05.2024

    Super Micro Computer – Kursverlauf bestätigt Top-Bildung

    Wieder zurück in die USA. In einen unserer letzten Analysen identifizierten wir bei Super Micro Computer eine Top-Bildung mit S-K-S-Formation zwischen 880 und 1225 USD. Nach einer ausgiebigen Korrektur versuchte der Wert in der letzten Woche wieder die charttechnische Hürde bei 970 USD zu übersteigen. Trotz guter Zahlen von Nvidia fiel SMCI aber gegen Wochenende wieder auf 883 USD zurück. Damit sitzt der Kursverlauf wieder genau auf der Nackenlinie der Umkehrformation. Nach dem angekündigten Aktiensplit von Nvidia, spekuliert die Wall Street jetzt auch bei Super Micro Computer auf eine Vergrößerung der Aktienzahl. Wenn die Hightech-Kauflaune anhält, könnte sich der Kurs vor dem Split-Termin nochmal nach oben austoben und ggf. seinem Vorläufer Nvidia folgen. Nach wie vor blasen 13 von 18 Analysten zum Einstieg, das durchschnittliche Kursziel hat sich auf der Plattform Refinitiv Eikon in den letzten 3 Wochen von 1020 auf 1045 USD erhöht.

    GameStop – Spielball der Super-Trader

    Zum dritten Mal wird die Meme-Aktie GameStop durch die Rückkehr von „Roaring Kitty“ alias US-Investor Keith Gill nach oben getrieben. Wieder steigt der Kurs um mehr als 400 % in 3 Tagen. Doch genau wie in den anderen zwei Höhenflügen, kam die Aktie auch diesmal innerhalb von 48 Stunden wieder um 70 % zurück. Wie gewonnen so zerronnen! Das Management von GameStop hat diesmal schnell reagiert und den wundersamen Kursanstieg zur Platzierung einer „At-the-Market“-Kapitalerhöhung über ganze 933 Mio. USD angekündigt. Das ist mehr als man an Nettoumsätzen im ersten Quartal erzielen konnte. Der Vorfall zeigt, wie heiß gelaufen die Aktienmärkte aktuell wieder sind. Ausreichend Liquidität ist selbst für extreme Ausschläge vorhanden. Auch diesmal wechselten rund 150 Mio. Aktien den Besitzer, das sind die Hälfte aller ausstehenden Aktien. Nachbörslich ging es am Freitag aber schon wieder kräftig nach oben, die gelungene Kapitalerhöhung muss entsprechend gefeiert werden. Casino Royal lässt grüßen!


    Die Börse ist wieder in Bestlaune. Kurz nach der so beliebten Dividendensaison sprudeln die Märkte vor Liquidität. Die Haupt-Protagonisten stammen aus den Sektoren Hightech und Künstliche Intelligenz. Hier sind Alphabet und MGI (Verve Group) langfristig gut aufgestellt. Für die schwankungsintensiven Super Micro Computer oder GameStop sollten sie gute Nerven mitbringen.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 01.10.2026 | 04:00

    Ohne Chips keine KI – Ohne Strom läuft aber gar nichts! Bei AMD, Nvidia, HPQ Silicon und Infineon lauern große Chancen

    • Chipindustrie
    • HighTech
    • KI-Rechenzentren
    • Künstliche Intelligenz
    • Hardware
    • Batterietechnologie

    Läuft der KI-Boom langsam heiß? Fakt ist: Der gesamte Tech-Sektor steuert sehenden Auges auf einen kritischen Flaschenhals zu. Denn während die Entwickler der weltweit schnellsten Grafikprozessoren und Beschleuniger-Hardware die Rechenleistung in astronomische Höhen treiben, gerät das fundamentale Fundament ins Wanken. Jedes neuronale Netz und jedes hochentwickelte Sprachmodell ist am Ende des Tages nur so gut wie die Infrastruktur, die es am Leben erhält. Die nächste Phase der technologischen Evolution entscheidet sich daher nicht mehr nur in den Designstudios im Silicon Valley, sondern auf der Ebene der effizienten Stromversorgung und revolutionärer Werkstoffe. Hier kommen spezialisierte Halbleiter-Giganten und innovative Pioniere für modernste Anodenmaterialien ins Spiel. Sie liefern die Schlüsseltechnologien, um den explodierenden Energiehunger moderner Rechenzentren und mobiler Systeme überhaupt erst beherrschbar zu machen. Wer den Markt dabei dominiert, entscheidet sich bei der Frage, wer die effizientesten Leistungshalbleiter und Batteriezellen der nächsten Generation produziert. Für Investoren bedeutet das: Wer jetzt auf die richtigen Ausrüster der Energiewende setzt, sichert sich die renditestärksten Plätze für die Tech-Zukunft. Wir rechnen nach!

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 29.09.2026 | 04:00

    KI- und Krypto-Kurstreiber mit Seltenheitswert – Strategy, Metaplanet, Circle Internet und Strategic Resources im Fokus

    • Künstliche Intelligenz
    • HighTech
    • Hyperscaler
    • Rechenzentren
    • Energie
    • Kritische Metalle

    Strommangel, kritische Metalle und die nächsten Technologie-Hürden. Aktuell steuern wir wohl in ein fragiles Umfeld aus hoher Inflation, geopolitischem Druck und steigenden Zinsen. Notenbanken können sich von ihrer Hauptaufgabe der Geldwertstabilität kaum wegbewegen, während alternative Währungen und Zahlungssysteme Zweifel an der Fiat-Welt heraufbeschwören. Alle genannten Sektoren sind eng miteinander verwoben, da komplexe KI-Systeme für ihr Training und den verlässlichen Betrieb riesige Mengen an fälschungssicheren, transparenten Daten benötigen. Die Blockchain-Technologie bietet hierfür die perfekte Infrastruktur, indem sie Daten dezentral speichert, die Herkunft von Informationen kryptografisch absichert und so Manipulationen effektiv verhindert. Zudem ermöglicht das dezentrale Netzwerk das Teilen von enormen Rechenkapazitäten, wodurch das Monopol großer Rechenzentren aufgebrochen und KI-Entwicklung demokratisiert wird. Voraussetzung für ein Ineinandergreifen sämtlich nötiger Komponenten ist eine gute Infrastruktur. Dazu gehören am Startpunkt der Produktionskette vor allem kritische Metalle. Investoren müssen heute also multidimensional denken, um ihrem Depot sowohl Drive als auch Sicherheit zu bescheren.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 16.09.2026 | 04:00

    Big Data, More Cloud, Less Energy – wer hat die besten Speicher Chips? AMD, Infineon, Aspermont und SK Hynix im Rampenlicht

    • KI-Rechenzentren
    • HighTech
    • Big Data
    • Cloud-Dienste
    • Halbleiter
    • Mikrochips
    • Rohstoffe

    Die Jagd nach der heißesten KI-Rendite des Jahrzehnts ist offiziell eröffnet. Denn die Gier nach Daten wächst unaufhörlich und bringt die Serverräume weltweit zum Glühen. Dabei buhlen vier verlockende Börsen-Kandidaten um das Kapital der Anleger und lassen die Hüllen fallen. Speicher-Spezialist AMD zeigt stolz seine Muskeln und will mit brutaler Rechenpower das große Feld dominieren. Der Chiphersteller drängt sich tief in die Cloud-Infrastruktur und lässt die Konkurrenz vor Neid erblassen. Infineon verführt dagegen mit purer Effizienz und weiß genau, wie man mit weniger Energie maximale Ausdauer erreicht. Die Münchner machen Server sexy, indem sie den Stromdurst der Giganten drastisch zügeln. Der Koreaner SK Hynix dominiert das High-Bandwidth-Memory-Segment und füttert die KI-Anwendungen im Rekordtempo mit frischen Daten. Als wilder Außenseiter bringt Aspermont frischen Wind ins Spiel und sorgt für den nötigen Durchblick im Rohstoff-Universum. Was wie eine Liaison anfängt, erzeugt höchstes Prickeln im Depot. Denn dieses Quartett lässt die Kurse täglich tanzen und treibt Analysten den Schweiß auf die Stirn. Anleger sollten sich jetzt entscheiden, welchen dieser Tech-Lieblinge sie fest in ihr Portfolio einschließen wollen. Denn die Zeit bis zum Weihnachtsfest ist knapp, um die Lichtlein ordentlich scheinen zu lassen.

    Zum Kommentar