Menü schließen




Rohstoffe

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Carsten Mainitz vom 30.06.2026 | 05:16

Kursrücksetzer bei Almonty Industries, Renk und Aixtron eröffnen gute Chancen!

  • Wolfram
  • Rohstoffe
  • Kritische Rohstoffe
  • Geopolitik
  • Verteidigung
  • Chips
  • KI
  • Investments

Während der Boom in der KI-Branche und der Rüstungsindustrie für die meisten Anleger ein bekanntes Thema ist, wird viel zu wenig über den Schlüsselrohstoff gesprochen ohne den Munition und moderne Halbleiter nicht gefertigt werden könnten. Wolfram vereint wie kein anderes Metall den höchsten Schmelzpunkt mit extremer Härte und hoher Dichte. Die Nachfrage steigt enorm bei einem unzureichenden Angebot, das hat in den letzten Quartalen zu einer regelrechten Preisexplosion geführt. Was für Nachfrager eine Herausforderung darstellt, ist für Produzenten ein Volltreffer. Dies gilt insbesondere für Almonty Industries. Die Gesellschaft gehört zu den bedeutendsten Wolfram-Produzenten der Welt und wird ab Ende 2027 voraussichtlich 40 % der Nachfrage außerhalb Chinas abdecken. Mit einer vollen Kriegskasse ausgestattet will das Unternehmen auch anorganisch wachsen. Analysten bescheinigen der Aktie weiterhin Aufwärtspotenzial.

Zum Kommentar

Kommentar von Nico Popp vom 30.06.2026 | 05:00

Für die Industrie geht es um Leben und Tod: thyssenkrupp leidet, BYD mit Vorteilen – bringt Strategic Resources die Rettung?

  • Industrie
  • Stahlindustrie
  • Batterietechnologie
  • Rohstoffe

Viele alteingesessene Industrieunternehmen sind unter Druck: Ihre Geschäftsmodelle sind im Wandel, Zulieferer sortieren sich neu und die internationale Konkurrenz wächst. Vor allem die europäische Schwerindustrie steht vor einer Zäsur, da die Energiepreise in Europa und insbesondere in Deutschland höher sind und die Vorgaben zur Dekarbonisierung von Produktionsverfahren zum Handeln zwingen. Gleichzeitig drängen asiatische Technologiekonzerne auf den Markt, die oft auch noch umfassend vertikal integriert sind und im Wettlauf um Rohstoffe Vorteile haben. Das setzt Traditionsunternehmen aus Europa unter immensen Restrukturierungs- und Innovationsdruck. Wir beleuchten die Gesamtsituation und zeigen Investoren Chancen auf.

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 25.06.2026 | 05:30

Wolfram als Nadelöhr: Guter Einstiegspunkt bei Almonty Industries? Alarm bei Rheinmetall! Intel im Aufwind.

  • Almonty Industries
  • Rheinmetall
  • Intel
  • Wolfram
  • Molybdän
  • Sangdong
  • kritische Rohstoffe
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Halbleiter
  • KI
  • Chips

Die Wolframpreise sind in den vergangenen Monaten nach oben geschnellt. Die Lager schrumpfen, China drosselt die Ausfuhr. Die Nachfrage aus Rüstung, Chips und Medizintechnik übersteigt das Angebot. Analysten warnen vor Unterversorgung. Der Preis je metrischer Tonne (MTU), sprich 10 kg, liegt schon länger über der 3.000 USD Marke. Das Metall wird zum Nadelöhr für Panzerungen, Prozessoren, Hightech. Um dieser Abhängigkeit zu entgehen gibt es nur wenige westliche Produzenten. Almonty Industries mit dem größten Wolframvorkommen außerhalb Chinas rückt da in den Fokus. Mit Rheinmetall und Intel schauen wir uns die aktuelle Situation von einem Rüstungsunternehmen und einem Chipproduzenten genauer an.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 25.06.2026 | 04:00

175 % mit KI, HighTech und Chips: Infineon, Aixtron und Broadcom und Strategic Resources auf dem Prüfstand!

  • HighTech
  • KI-Rechenzentren
  • Stromspeicher
  • IT-Technologie
  • Künstliche Intelligenz
  • Strategische Rohstoffe

Ein langer Aufwärtstrend und erste Brüche im technischen Bild. Dreistellige Renditen waren in den letzten Monaten fast bei jedem HighTech-Titel zu verdienen. Die vorprogrammierte Auftragsflut für Rechenzentren und HyperScaler traf ab März dann auch noch auf die Verknappungs-Debatte durch die Blockade der Straße von Hormus. Was für ein Nährboden für Ängste und Gier gleichzeitig? Letztlich gewannen die Optimisten und katapultierten die bekannten Titel aus dem Halbleiter und KI-Universum nach oben. Doch nun? Entspannung im Iran-Konflikt und ein abstürzender Ölpreis nehmen den Druck aus der Pipeline und schon ändern sich die Zukunfts-Szenarien wieder dramatisch. Mit sinkenden Energiepreisen wird Produzieren wieder günstiger und Lieferpreise geraten unter Druck. Genau diese Gemengelage müssen die Kapitalmärkte nun verdauen. Aus Zweifel über den Fortgang werden Gewinnmitnahmen und sinkende Kurse folgen, sie sorgen für Anschlussverkäufe. Der Stein der Korrektur kommt ins Rollen, schafft aber irgendwann auch gute Einstiege. Wir rechnen genauer nach!

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 23.06.2026 | 05:20

Nicht in überhitzte Rüstungswerte investieren! DroneShield, Antimony Resources und MP Materials zeigen den klügeren Weg

  • DroneShield
  • Antimony Resources
  • MP Materials
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Drohnenabwehr
  • Antimon
  • kritische Rohstoffe
  • Seltene Erden
  • Pentagon

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Die Rally bei europäischen Rüstungswerten gerät ins Stocken. Nach Monaten beeindruckender Kursgewinne verunsichern Friedenshoffnungen und hohe Bewertungen die Anleger. Während Rheinmetall & Co. unter Volatilität leiden verschiebt sich der Fokus auf eine weniger beachtete Marktnische. Der strukturelle Aufwärtstrend der Verteidigungsausgaben bleibt intakt, doch die Gewinner von morgen könnten jene sein, die ohne eigene Waffenproduktion vom Sicherheitsboom profitieren. Genau hier eröffnen sich Chancen bei Unternehmen, die mit Drohnenabwehr, kritischen Rohstoffen und Hightech-Komponenten die Rüstungskette von morgen bedienen. DroneShield, Antimony Resources und MP Materials stehen exemplarisch für diese strategische Neuausrichtung.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 23.06.2026 | 04:00

Gigawatt Power für KI und die E-Mobilität! BMW, BYD, Rock Tech Lithium und VW im Brennpunkt

  • E-Mobilität
  • Rohstoffe
  • Batteriemetalle
  • Energiespeicher
  • Lieferketten

Für Deutschland nennt eine aktuelle McKinsey-Analyse für 2035 einen Strombedarf von rund 780 TWh, was gegenüber 2022 einem Plus von etwa 56 % entspricht. Das Fraunhofer-Institut schätzt den Strombedarf der Elektromobilität allein auf etwa 260 TWh im Jahr 2035. Als Daumenwert heißt das: Wenn mehr als 50 % des nach oben skalierten PKW-Bestands elektrisch fahren, braucht die reine Mobilität bis 2035 grob zusätzliche 200 bis 260 TWh Strom pro Jahr, also in der Größenordnung von rund einem Drittel des heutigen deutschen Gesamtstromverbrauchs. Zum Vergleich zeigt der KI-Boom eine andere, aber ebenfalls massive Last: Rechenzentren verbrauchten 2024 weltweit etwa 415 TWh, und bis 2030 könnten es laut IEA rund 945 TWh sein. BMW, VW und BYD stehen auf unterschiedlichen Positionen derselben Wertschöpfungskette: Sie verkaufen Fahrzeuge, die künftig nicht nur Batterien, sondern auch eine deutlich größere und flexiblere Strominfrastruktur voraussetzen. Lithium bleibt der Schlüsselrohstoff, weil jede Batterie – ob LFP, NMC oder Festkörperkonzept – ohne das weiße Metall nicht auskommt. Damit wird Europa laut Branchenquellen bis 2035 bis zu 20-mal so viel Lithium benötigen wie heute. Rock Tech Lithium will in Kanada und Deutschland angreifen und ein wichtiger Baustein der nordatlantischen Versorgungskette werden. Wir rechnen nach!

Zum Kommentar

Kommentar von Stefan Feulner vom 19.06.2026 | 05:10

American Lithium, Rock Tech Lithium, Uranium Energy –Ohne diese Rohstoffe steht die Energiewende still

  • kritische Rohstoffe

Der globale Wettlauf um technologische Vorherrschaft, Energiesicherheit und künstliche Intelligenz verschärft den Kampf um kritische Rohstoffe. Lithium gilt als unverzichtbarer Baustein für Batterien, Elektromobilität und Energiespeicher, während Uran durch den Boom von Rechenzentren und den weltweiten Ausbau der Kernenergie zunehmend an Bedeutung gewinnt. Regierungen fördern den Aufbau unabhängiger Lieferketten, Investitionen in strategische Rohstoffprojekte nehmen rasant zu. Besonders interessant sind Unternehmen, die sich frühzeitig aussichtsreiche Vorkommen sichern, Verarbeitungskapazitäten aufbauen oder von staatlichen Förderprogrammen profitieren.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 18.06.2026 | 04:15

Gold und kritische Metalle im Kaufmodus: Mit Barrick, BYD, Volkswagen und North Arrow Minerals auf der Überholspur!

  • Gold
  • Kritische Metalle
  • Strategische Rohstoffe
  • E-Mobilität
  • HighTech
  • Batteriespeicher

In Sachen Kritischer Metalle und Gold ist Afrika unter Investoren ein gefragter Kontinent. Gerade Westafrika hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einer der bedeutendsten Goldregionen der Welt entwickelt, wobei insbesondere Barrick Mining mit seinen Minen in Mali maßgeblich zur Erschließung des enormen geologischen Potenzials beigetragen hat. Lagerstätten wie Loulo-Gounkoto zählen heute zu den produktivsten Goldminen des Konzerns und zeigen eindrucksvoll, welche Wertschöpfung entstehen kann, wenn aussichtsreiche Grünsteingürtel systematisch erkundet und entwickelt werden. Die Erfolgsgeschichte von Barrick verdeutlicht zugleich, dass viele der großen Goldentdeckungen der Gegenwart nicht mehr in klassischen Bergbauregionen, sondern in wenig explorierten Gegenden entstehen. Dieser Gedanke rückt das südafrikanische Botswana in den Fokus weltweiter Metallstrategen. Das politisch stabile Land verfügt nicht nur über bedeutende Vorkommen kritischer Metalle wie Kupfer, Nickel und seltene Batterierohstoffe, sondern beherbergt auch geologische Strukturen, die mit den produktiven Goldgürteln Westafrikas vergleichbar sind. Investoren horchen auf.

Zum Kommentar

Kommentar von Stefan Feulner vom 16.06.2026 | 05:10

Alcoa, Antimony Resources, MP Materials – Trotz Hormus-Öffnung, der Kampf um kritische Metalle geht weiter

  • kritische Rohstoffe

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources

Die nächste Rohstoff-Rally könnte gerade erst beginnen. Während geopolitische Spannungen das Angebot wichtiger Industriemetalle verknappen, explodiert gleichzeitig die Nachfrage. Aluminium profitiert von drohenden Lieferengpässen und einem steigenden Bedarf für Energiewende und Digitalisierung. Antimon entwickelt sich aufgrund seiner Bedeutung für Munition, Halbleiter und Batteriesysteme zu einem strategischen Schlüsselrohstoff. Gleichzeitig treiben staatliche Milliardenprogramme den Aufbau westlicher Lieferketten für Seltene Erden voran. Wer jetzt auf die Rohstoffgewinner der geopolitischen Neuordnung setzt, könnte vor einer außergewöhnlichen Chance stehen.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 15.06.2026 | 04:15

Der Countdown zum Mars läuft: SpaceX, OHB, Rheinmetall und Kobo Resources im Steigflug

  • Luft- und Raumfahrt
  • Satellitentechnologie
  • Defense-Sektor
  • Gold
  • Rohstoffe
  • Kritische Metalle

Lang erwartet, jetzt ist er durch! Die Rede ist vom Jahrhundert-Börsengang des Elon Musk-Imperiums SpaceX. Mit 2,2 Billionen USD Marktwert steigt die Aktie nach dem ersten Handelstag in den erlauchten Kreis der „MAG7“ auf, sie ist jetzt sozusagen die „MAG8“. Von den 22.000 Angestellten ist jeder Vierte zum Millionär aufgestiegen. Es gibt 20 neue Milliardäre aus dem engeren Kreis des Gründers, selbst die Betreiberin des SpaceX Campus Cafés ist jetzt 5 Millionen schwer. Elon ist der neue Dollar-Messias und die Börsen folgen ihm demütig auf dem Fuß. Hier zeigt sich wieder die Faszination „Aktie“ für den kleinen Erdenbürger: Jeder kann es offensichtlich schaffen, man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Ob sich die hohe Bewertung von SpaceX auch noch in ein paar Wochen bewahrheitet, liegt nun an den ETFs. Sie dominieren 30 % des US-Börsenhandels und müssen den IPO-Bewertungs-Weltmeister mit der zukünftigen Gewichtung in den NASDAQ und Russell-Indizes abbilden. Die S&P-Aufnahme ist erst im Dezember zu erwarten. Die Krux: Es gibt nur 7 % frei handelbare Aktien. Was sollten Anleger jetzt beachten?

Zum Kommentar