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Vanadium

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Kommentar von Armin Schulz vom 20.10.2026 | 05:39

Volkswagen, Strategic Resources, Infineon – Elektroautos, Rohstoffe und Chips, drei Blickwinkel auf den Umbau der Autoindustrie

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Im September war in Deutschland mehr als jeder dritte Neuwagen ein reines Elektroauto. Laut Kraftfahrt-Bundesamt lag der Anteil reiner Elektroautos an den Neuzulassungen bei 34,5 %. Die Autobauer müssen ihre Modelle in kurzer Zeit umstellen, und das kostet viel Geld. Doch der Umbau hört nicht am Werkstor auf. Wer Elektroautos baut, braucht verlässliche Quellen für Rohstoffe wie Vanadium, das in hochfestem, im Idealfall grünem Stahl und in Batterien steckt. Dazu kommen Leistungshalbleiter, die den Strom im Auto schalten und wandeln. Wer hier liefern kann, dem dürfte das in die Karten spielen. Wir sehen uns deshalb Volkswagen, Strategic Resources und Infineon genauer an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 21.09.2026 | 04:00

E-Mobilität im Sog der Energiepreise! Jetzt geht es rund bei VW, Porsche, Mercedes, BYD und Phenom Resources

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Auftanken gleicht derzeit einem schmerzhaften Zahnarztbesuch, jedoch ohne große Heilungschancen! Doch trotz aller Tristesse gibt es auch Gewinner! Im Sog anziehender Energiepreise erlebt die europäische Elektromobilität in den vergangenen Monaten eine dynamische und zugleich stark umkämpfte Phase. Aktuell sorgt der historische Preisschock an den Zapfsäulen für ein starkes wirtschaftliches Umdenken bei den Verbrauchern und für einen Boom bei der Neuzulassung von Batterie-Elektrofahrzeugen. In Europa erscheint das Thema Stromer nun als gefördertes Heilmittel am Horizont, während Benzin und Diesel von Allzeithoch zu Allzeithoch marschieren. Die so geliebten Charts für Börsianer können aber nur schwer für Tankstellenprodukte angewendet werden. Weil die Nutzungskosten von Verbrennern drastisch in die Höhe schießen, gewinnt das E-Auto als Alternative rasant an Attraktivität. Freude bereitet das vor allem den chinesischen Automobilherstellern, denn sie drängen mit einer aggressiven Marktstrategie nach Europa und fordern die etablierten Traditionsmarken heraus. Selbst die von Brüssel verhängten Importzölle auf reine Stromer können den Vormarsch aus Fernost kaum bremsen. Die hiesige Automobilindustrie steht somit unter einem beispiellosen Transformations- und Konkurrenzdruck. Wo sollten Investoren genau hinschauen?

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Kommentar von Matthias Schomber vom 01.09.2026 | 05:00

Die Deutsche Bank weiter im Höhenflug, TUI kämpft hart mit dem Rebound und Strategic Resources könnte alle überraschen!

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Es ist Spätsommer, ja schon fast Herbst und an der Börse kämpft TUI mit reichlich Gegenwind. Unterdessen feiert die Deutsche Bank ein historisches Hoch. Noch etwas im Hintergrund agierend, könnte das kanadische Rohstoffunternehmen Strategic Resources für Aufsehen sorgen. Hier geht es um den Megatrend des grünen Stahls. Dieser Marktbericht beleuchtet die aktuellen Entwicklungen der 3 Unternehmen und zeigt Ihnen, wo genau jetzt die spannendsten Chancen für Ihr Depot liegen könnten.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.08.2026 | 05:30

Milliarden-Chance Stahlwende: thyssenkrupp, Strategic Resources und Siemens Energy im Fokus

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Die europäische Stahlindustrie steht vor großen Veränderungen. Die EU-Klimapolitik zwingt die traditionsreichen Konzerne zu einer radikalen CO2-Wende, während die globale Konkurrenz längst günstiger produziert. Der Umstieg erfordert passende Rohstoffe und viel grüne Energie. Langfristig könnte die Transformation zum Wettbewerbsvorteil werden. Die Branche muss die richtigen Entscheidungen treffen, schließlich hängen viele Arbeitsplätze und auch Europas Stahlunabhängigkeit daran. Wir sehen uns daher heute thyssenkrupp als größten deutschen Stahlkonzern, Strategic Resources als möglichen Rohstofflieferanten und Siemens Energy als potentiellen Technologiepartner genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 31.07.2026 | 05:30

Vergessen Sie Wasserstoff – Mercedes-Benz, Strategic Resources und Rio Tinto zeigen, wo wirklich Geld liegt

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Die Stahlindustrie erlebt ihre tiefgreifendste Zäsur seit der Hochofen-Ära. Die Stahlproduktion verursacht mehr Klimagase als der globale Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Während andere Sektoren ihre Transformation bereits vorantreiben steckt die Stahlwende noch in den Anfängen. Doch genau diese Verzögerung birgt enormes Potenzial. Mit dem ab 2026 geltenden EU-CO2-Grenzausgleich und steigenden Zertifikatspreisen werden frühe Investitionen in wasserstoffbasierte Verfahren zur Lizenz für künftige Marktvorteile. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wer die knappen Ressourcen der grünen Produktion kontrolliert. Mercedes-Benz sichert als Automobilriese die Abnahme, Strategic Resources ermöglicht mit vanadiumreichem Erz die Direktreduktion und Rio Tinto ordnet über das Simandou-Projekt die globale Rohstoffbasis neu.

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Kommentar von Armin Schulz vom 14.07.2026 | 05:30

Grüner Stahl, Vanadium-Batterien, Uran – thyssenkrupp, Strategic Resources und Energy Fuels bieten das Portfolio für die Industrie 4.0

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Die alte Weisheit, dass Krisen die größten Chancen bieten, scheint sich am Rohstoffmarkt 2026 eindrucksvoll zu bewahrheiten. Während die Weltwirtschaft nach Stabilität ringt lieferten die Preise für Gold, Öl und Rohstoffe ein Bild der Extreme und verunsichern Anleger. Bei den Rohstoffen hat sich China oft eine Art Monopolstellung erarbeitet. Westliche Staaten und Unternehmen suchen mittlerweile nach Alternativen für strategische Metalle. Für grünen Stahl, Vanadium-Batterien, Elektromobilität, Windkraft, Verteidigung und Energiesysteme braucht man eine entsprechende Versorgung. Wir sehen uns mit thyssenkrupp einen Verbraucher und mit Strategic Resources und Energy Fuels zwei Unternehmen an, die die Zulieferrolle einnehmen.

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Kommentar von Nico Popp vom 16.06.2026 | 05:00

Stahlindustrie im Umbruch: Wie Strategic Resources die Probleme von Rio Tinto und thyssenkrupp löst

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Teure Energie, fehlende Pipelines und ein stockender Wasserstoff-Hochlauf bremsen die „grüne“ Transformation der Stahlindustrie. Um traditionelle, kohlebasierte Hochöfen durch moderne Direktreduktionsanlagen zu ersetzen, benötigen die Stahlriesen Eisenerz mit einem Eisengehalt von mindestens 67 %. Da diese hochreinen, pelletierfähigen Vorkommen rar gesät sind, bricht rund um stabile Lieferketten ein Verdrängungswettbewerb aus. Westliche Stahlkonzerne müssen ihre Bezugsquellen optimieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Druck seitens Regulierung und Markt ist allgegenwärtig.

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Kommentar von Armin Schulz vom 28.05.2026 | 05:20

TKMS, Strategic Resources und Lockheed Martin: Das größte Aufrüstungsprogramm der Nachkriegszeit stockt!

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Erstmals seit dem Kalten Krieg pumpt die NATO Rekordsummen in die Verteidigung, 108 Mrd. EUR allein für Deutschland. Doch moderne Fregatten, Kampfpanzer und Jets verschlingen kritische Metalle wie Vanadium, Germanium und Seltene Erden. Ohne diese Rohstoffe bleiben selbst Hightech-Waffen unbrauchbar. China dominiert die Lieferketten und schafft eine gefährliche Engstelle. Doch obwohl die Vorzeichen für die Unternehmen in diesem Bereich kaum besser sein könnten, notiert kaum ein Wert an seinen Höchstständen. Wir sehen uns heute mit TKMS, Strategic Resources und Lockheed Martin drei interessante Unternehmen an, die das Potenzial für neue Höchststände haben.

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Kommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30

Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern

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Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.

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Kommentar von Nico Popp vom 08.05.2026 | 05:00

Zukunft für die Stahlindustrie: Was Strategic Resources für ArcelorMittal, Salzgitter und Co. möglich macht

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Die Stahlindustrie ist seit Jahren unter großem Transformationsdruck, vor allem in Europa. Nach der Vollinvasion der Ukraine im Jahr 2022 sorgt jetzt der Iran-Krieg für einen weiteren Schock. Die Dekarbonisierung der Branche ist deswegen nicht mehr nur eine grüne Vision, sondern eine ökonomische Notwendigkeit. Während die Umstellung auf Wasserstoff Milliardeninvestitionen erfordert, verschärft sich gleichzeitig der Wettbewerb um die dafür notwendigen strategischen Rohstoffe. Stahlproduzenten kämpfen mit der Umrüstung ihrer bestehenden Anlagen sowie volatilen Margen, während Problemlöser wie Strategic Resources zunehmend in den Fokus rücken. Das Unternehmen bietet Vorprodukte für die Stahlindustrie, welche die Transformation der Branche überhaupt erst möglich machen. Die Eckdaten stimmen, doch am Markt hat sich dieses Potenzial bislang nicht herumgesprochen. Grund genug, Licht ins Dunkel zu bringen und Chancen aufzuzeigen.

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