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grüner Stahl

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 20.10.2026 | 05:39

Volkswagen, Strategic Resources, Infineon – Elektroautos, Rohstoffe und Chips, drei Blickwinkel auf den Umbau der Autoindustrie

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Im September war in Deutschland mehr als jeder dritte Neuwagen ein reines Elektroauto. Laut Kraftfahrt-Bundesamt lag der Anteil reiner Elektroautos an den Neuzulassungen bei 34,5 %. Die Autobauer müssen ihre Modelle in kurzer Zeit umstellen, und das kostet viel Geld. Doch der Umbau hört nicht am Werkstor auf. Wer Elektroautos baut, braucht verlässliche Quellen für Rohstoffe wie Vanadium, das in hochfestem, im Idealfall grünem Stahl und in Batterien steckt. Dazu kommen Leistungshalbleiter, die den Strom im Auto schalten und wandeln. Wer hier liefern kann, dem dürfte das in die Karten spielen. Wir sehen uns deshalb Volkswagen, Strategic Resources und Infineon genauer an.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 07.10.2026 | 05:06

Pellets, Stahl und Windkraft: Wie Strategic Resources, Salzgitter und Nordex am milliardenschweren Stahlumbau verdienen können!

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Grüner Stahl steht für eine neue Generation der Stahlproduktion, bei der Wasserstoff und erneuerbare Energien an die Stelle von Kohle treten und die CO₂-Emissionen drastisch reduziert werden. Hinter der grünen Vision steckt ein Milliardenmarkt, jedoch nicht ohne Herausforderungen. Steigende CO₂-Kosten, strengere Klimavorgaben und das Streben nach resilienten Lieferketten könnten die Nachfrage nach CO₂-ärmerem Stahl weiter beschleunigen. Energiekosten, gewaltige Investitionen und der Zugang zu hochwertigen Rohstoffen werden aber letztlich entscheiden, wer von der Transformation tatsächlich profitiert. Strategic Resources setzt auf hochwertiges Eisenerz für moderne Direktreduktionsanlagen. Salzgitter geht konsequent den Weg der Transformation. Nordex profitiert vom Ausbau der erneuerbaren Energie und sitzt auf einem Rekordauftragsbestand. Wer hat die Nase vorn?

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Kommentar von Nico Popp vom 16.09.2026 | 05:00

Transformation der Stahlindustrie: Rio Tinto und Salzgitter jonglieren mit Projekten, Strategic Resources überzeugt Forscher

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Ohne Stahl keine Infrastruktur. Von riesigen Brücken über weitläufige Windparks bis hin zu markanten Skylines in den Metropolen dieser Welt – überall ist Stahl verbaut. Doch der beliebte Baustoff trägt einen schweren ökologischen Rucksack. Aktuelle Entwicklungen, aber auch Studien und Untersuchungen zeigen, dass die Branche vor einer radikalen Zeitenwende steht. Die klassischen, mit Kohle befeuerten Hochöfen haben ausgedient. Um das Klima zu schützen, kommt es auf neue Technologien an. Wir stellen die neuesten Trends und Unternehmen vor und zeigen Investoren Chancen auf.

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Kommentar von Matthias Schomber vom 01.09.2026 | 05:00

Die Deutsche Bank weiter im Höhenflug, TUI kämpft hart mit dem Rebound und Strategic Resources könnte alle überraschen!

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Es ist Spätsommer, ja schon fast Herbst und an der Börse kämpft TUI mit reichlich Gegenwind. Unterdessen feiert die Deutsche Bank ein historisches Hoch. Noch etwas im Hintergrund agierend, könnte das kanadische Rohstoffunternehmen Strategic Resources für Aufsehen sorgen. Hier geht es um den Megatrend des grünen Stahls. Dieser Marktbericht beleuchtet die aktuellen Entwicklungen der 3 Unternehmen und zeigt Ihnen, wo genau jetzt die spannendsten Chancen für Ihr Depot liegen könnten.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.08.2026 | 05:30

Milliarden-Chance Stahlwende: thyssenkrupp, Strategic Resources und Siemens Energy im Fokus

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Die europäische Stahlindustrie steht vor großen Veränderungen. Die EU-Klimapolitik zwingt die traditionsreichen Konzerne zu einer radikalen CO2-Wende, während die globale Konkurrenz längst günstiger produziert. Der Umstieg erfordert passende Rohstoffe und viel grüne Energie. Langfristig könnte die Transformation zum Wettbewerbsvorteil werden. Die Branche muss die richtigen Entscheidungen treffen, schließlich hängen viele Arbeitsplätze und auch Europas Stahlunabhängigkeit daran. Wir sehen uns daher heute thyssenkrupp als größten deutschen Stahlkonzern, Strategic Resources als möglichen Rohstofflieferanten und Siemens Energy als potentiellen Technologiepartner genauer an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.08.2026 | 04:00

KI und Software im Super-Zyklus! Im Rampenlicht stehen SAP, Oracle, Strategic Resources und ServiceNow

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Wieder ein neues DAX 40-Hoch – Schuld daran ist Schwergewicht SAP! Der globale Software-Sektor mutiert dank künstlicher Intelligenz gerade zu einer absoluten Wachstums-Rakete. Eine frische Studie des Marktforschers IDC untermauert den Hype: Die weltweiten KI-Ausgaben explodieren im laufenden Jahr 2026 bereits auf rund 940 Mrd. USD. Diese monumentale Welle spült massiv Kapital direkt in die Kassen der innovativsten Tech-Giganten. Walldorfs Stolz SAP transformiert behäbige ERP-Systeme per KI-Turbo in hypersmarte, selbstdenkende Steuerungszentralen. Rivale Oracle baut parallel seine Cloud-Muskeln rasant aus, um die gigantischen Datenmengen moderner Sprachmodelle wegzustecken. Der Workflow-König ServiceNow zeigt derweil, wie man repetitive Büroarbeit mittels Automatisierung elegant pulverisiert. Das Management untermauerte den Erfolg jüngst mit einer kräftigen Anhebung der KI-Umsatzziele für 2026. Mitten in diesem Epizentrum sichert sich Strategic Resources die nötige Aufmerksamkeit für eine wichtige vorgelagerte Stufe: Die kritischen Metalle. Investoren sollten genauer nachrechnen, worauf es jetzt ankommt! Wir geben ein paar Hinweise.

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Kommentar von Armin Schulz vom 31.07.2026 | 05:30

Vergessen Sie Wasserstoff – Mercedes-Benz, Strategic Resources und Rio Tinto zeigen, wo wirklich Geld liegt

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Die Stahlindustrie erlebt ihre tiefgreifendste Zäsur seit der Hochofen-Ära. Die Stahlproduktion verursacht mehr Klimagase als der globale Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Während andere Sektoren ihre Transformation bereits vorantreiben steckt die Stahlwende noch in den Anfängen. Doch genau diese Verzögerung birgt enormes Potenzial. Mit dem ab 2026 geltenden EU-CO2-Grenzausgleich und steigenden Zertifikatspreisen werden frühe Investitionen in wasserstoffbasierte Verfahren zur Lizenz für künftige Marktvorteile. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wer die knappen Ressourcen der grünen Produktion kontrolliert. Mercedes-Benz sichert als Automobilriese die Abnahme, Strategic Resources ermöglicht mit vanadiumreichem Erz die Direktreduktion und Rio Tinto ordnet über das Simandou-Projekt die globale Rohstoffbasis neu.

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Kommentar von Armin Schulz vom 14.07.2026 | 05:30

Grüner Stahl, Vanadium-Batterien, Uran – thyssenkrupp, Strategic Resources und Energy Fuels bieten das Portfolio für die Industrie 4.0

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Die alte Weisheit, dass Krisen die größten Chancen bieten, scheint sich am Rohstoffmarkt 2026 eindrucksvoll zu bewahrheiten. Während die Weltwirtschaft nach Stabilität ringt lieferten die Preise für Gold, Öl und Rohstoffe ein Bild der Extreme und verunsichern Anleger. Bei den Rohstoffen hat sich China oft eine Art Monopolstellung erarbeitet. Westliche Staaten und Unternehmen suchen mittlerweile nach Alternativen für strategische Metalle. Für grünen Stahl, Vanadium-Batterien, Elektromobilität, Windkraft, Verteidigung und Energiesysteme braucht man eine entsprechende Versorgung. Wir sehen uns mit thyssenkrupp einen Verbraucher und mit Strategic Resources und Energy Fuels zwei Unternehmen an, die die Zulieferrolle einnehmen.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 12.06.2026 | 05:10

Dekarbonisierung – ein verkannter Milliardenmarkt! Strategic Resources will vorne mitmischen, was ist mit ITM Power und Nel?

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Die Dekarbonisierung entwickelt sich zunehmend zum dominierenden Megatrend der globalen Industrie und eröffnet völlig neue Wertschöpfungsketten zwischen Energie, Rohstoffen und Technologie. Während Unternehmen wie ITM Power und Nel die technologische Grundlage für grünen Wasserstoff liefern, rücken zugleich „Rohstoffentwickler“ wie Strategic Resources in den Fokus. Die Kanadier wollen die Industrie mit grünem Stahl beliefern und planen den Aufbau einer umfassenden Wertschöpfungskette. Zudem wurde eine spannende Partnerschaft zur Entwicklung vanadiumbasierter Batteriematerialien eingegangen. Wer macht das Rennen?

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Kommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30

Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern

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Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.

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