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STRATEGIC RES INC.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 29.09.2026 | 04:00

KI- und Krypto-Kurstreiber mit Seltenheitswert – Strategy, Metaplanet, Circle Internet und Strategic Resources im Fokus

  • Künstliche Intelligenz
  • HighTech
  • Hyperscaler
  • Rechenzentren
  • Energie
  • Kritische Metalle

Strommangel, kritische Metalle und die nächsten Technologie-Hürden. Aktuell steuern wir wohl in ein fragiles Umfeld aus hoher Inflation, geopolitischem Druck und steigenden Zinsen. Notenbanken können sich von ihrer Hauptaufgabe der Geldwertstabilität kaum wegbewegen, während alternative Währungen und Zahlungssysteme Zweifel an der Fiat-Welt heraufbeschwören. Alle genannten Sektoren sind eng miteinander verwoben, da komplexe KI-Systeme für ihr Training und den verlässlichen Betrieb riesige Mengen an fälschungssicheren, transparenten Daten benötigen. Die Blockchain-Technologie bietet hierfür die perfekte Infrastruktur, indem sie Daten dezentral speichert, die Herkunft von Informationen kryptografisch absichert und so Manipulationen effektiv verhindert. Zudem ermöglicht das dezentrale Netzwerk das Teilen von enormen Rechenkapazitäten, wodurch das Monopol großer Rechenzentren aufgebrochen und KI-Entwicklung demokratisiert wird. Voraussetzung für ein Ineinandergreifen sämtlich nötiger Komponenten ist eine gute Infrastruktur. Dazu gehören am Startpunkt der Produktionskette vor allem kritische Metalle. Investoren müssen heute also multidimensional denken, um ihrem Depot sowohl Drive als auch Sicherheit zu bescheren.

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Kommentar von Nico Popp vom 16.09.2026 | 05:00

Transformation der Stahlindustrie: Rio Tinto und Salzgitter jonglieren mit Projekten, Strategic Resources überzeugt Forscher

  • Stahlindustrie
  • grüner Stahl
  • Eisenerz
  • Transformation

Ohne Stahl keine Infrastruktur. Von riesigen Brücken über weitläufige Windparks bis hin zu markanten Skylines in den Metropolen dieser Welt – überall ist Stahl verbaut. Doch der beliebte Baustoff trägt einen schweren ökologischen Rucksack. Aktuelle Entwicklungen, aber auch Studien und Untersuchungen zeigen, dass die Branche vor einer radikalen Zeitenwende steht. Die klassischen, mit Kohle befeuerten Hochöfen haben ausgedient. Um das Klima zu schützen, kommt es auf neue Technologien an. Wir stellen die neuesten Trends und Unternehmen vor und zeigen Investoren Chancen auf.

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Kommentar von Tarik Dede vom 09.09.2026 | 05:12

Rohstoffmangel allerorten: Chancen bei B2Gold, Strategic Resources und Lynas Rare Earths!

  • Strategic Resources
  • Lynas Rare Earths
  • B2Gold
  • Eisenerz
  • Gold
  • Seltene Erden

Erst jüngst sorgte S&P Global mit einer Studie im Kupfermarkt für Aufsehen. Es werden seit Jahren keine großen Kupfer-Vorkommen mehr entdeckt, so die Erkenntnis. Doch es ist nicht nur der Mangel an dem rot-braunen Metall, der die Preise antreibt. Kupfer erreichte diese Woche an der Londoner LME ein neues Allzeithoch. Auch bei Gold wurde und wird wenig in die Exploration neuer Vorkommen investiert – im Vergleich zu Zeiten von deutlich niedrigeren Goldpreisen vor einigen Jahren. Auch hier trifft das überschaubare Angebot auf eine starke Nachfrage durch Anleger und Notenbanken (Flucht aus dem US-Dollar!). Bei den Spezialmetallen wie Seltenen Erden oder dem wichtigen Kohlemarkt wird die Situation durch die Geopolitik geprägt. China dominiert die meisten Märkte, die USA versuchen eigene Lieferketten aufzubauen. Das bringt Spannung an die Börsen und birgt Chancen für Anleger. Wir fühlen deshalb heute bei den Aktien von B2Gold, Strategic Resources und Lynas Rare Earths den Puls!

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Kommentar von Matthias Schomber vom 01.09.2026 | 05:00

Die Deutsche Bank weiter im Höhenflug, TUI kämpft hart mit dem Rebound und Strategic Resources könnte alle überraschen!

  • grüner Stahl
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  • Touristik
  • Vanadium
  • Metalle
  • Strategische Metalle
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  • Investmentbanking

Es ist Spätsommer, ja schon fast Herbst und an der Börse kämpft TUI mit reichlich Gegenwind. Unterdessen feiert die Deutsche Bank ein historisches Hoch. Noch etwas im Hintergrund agierend, könnte das kanadische Rohstoffunternehmen Strategic Resources für Aufsehen sorgen. Hier geht es um den Megatrend des grünen Stahls. Dieser Marktbericht beleuchtet die aktuellen Entwicklungen der 3 Unternehmen und zeigt Ihnen, wo genau jetzt die spannendsten Chancen für Ihr Depot liegen könnten.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 27.08.2026 | 04:00

KI, E-Mobilität und Robotik – Die 150 % Gewinner lauten Mercedes-Benz, BYD, Xpeng und Strategic Resources

  • Energiewende
  • Digitalisierung
  • E-Mobilität
  • KI-Rechenzentren
  • Software
  • Automobilindustrie

Die tiefgreifende Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz, Robotik und E-Mobilität definiert die industrielle Landschaft der Gegenwart völlig neu. Angeführt wird diese technologische Revolution von visionären Unternehmen, welche herkömmliche Branchenregeln gezielt aushebeln. So transformiert der chinesische Pionier XPeng sein Geschäftsmodell gezielt in Richtung „Physical AI“, um Autos künftig in einer perfekten Symbiose mit humanoiden Robotern verschmelzen zu lassen. Gleichzeitig drängt der weltweite Branchenprimus BYD mit einer beispiellosen Skalierungsoffensive auf den europäischen Markt, während etablierte Luxushersteller wie Mercedes-Benz die emotionale Brücke zwischen High-Performance-Software und legendärer Fahrkultur schlagen. Doch inmitten dieses rasanten Wettlaufs um die technologische Krone wird eine fundamentale Wahrheit oft übersehen: Ohne die Absicherung der zugrundeliegenden Rohstoffketten steht die gesamte Hightech-Maschinerie still. An dieser entscheidenden Stelle positioniert sich der Rohstoff-Spezialist Strategic Resources Inc., der mit seinem kanadischen BlackRock-Projekt über eine bereits genehmigte Schlüsselmine verfügt. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.08.2026 | 05:30

Milliarden-Chance Stahlwende: thyssenkrupp, Strategic Resources und Siemens Energy im Fokus

  • thyssenkrupp
  • Strategic Resources
  • Siemens Energy
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  • grüner Stahl
  • Wasserstoff
  • Eisenerzpellets
  • Vanadium
  • Titan
  • Vanadium-Batterien
  • Gasturbinen
  • Windkraft
  • Elektrolyseure

Die europäische Stahlindustrie steht vor großen Veränderungen. Die EU-Klimapolitik zwingt die traditionsreichen Konzerne zu einer radikalen CO2-Wende, während die globale Konkurrenz längst günstiger produziert. Der Umstieg erfordert passende Rohstoffe und viel grüne Energie. Langfristig könnte die Transformation zum Wettbewerbsvorteil werden. Die Branche muss die richtigen Entscheidungen treffen, schließlich hängen viele Arbeitsplätze und auch Europas Stahlunabhängigkeit daran. Wir sehen uns daher heute thyssenkrupp als größten deutschen Stahlkonzern, Strategic Resources als möglichen Rohstofflieferanten und Siemens Energy als potentiellen Technologiepartner genauer an.

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Kommentar von Nico Popp vom 17.08.2026 | 05:00

Stahl-Transformation in Gefahr: Wie Strategic Resources thyssenkrupp und Salzgitter den Rücken freihalten will

  • Stahlindustrie
  • Grundstoffe
  • Pellets

Rauchende Schlote und heiße Hochöfen prägten über Jahrzehnte die Industriereviere in Deutschland und auch anderswo. Doch die Zeit der klassischen Stahlindustrie endet. Wer heute durch die europäischen Industriezentren fährt, sieht vor allem Baustellen – die klimaneutrale Zukunft wirft ihre Schatten voraus. Die Branche verabschiedet sich auch aufgrund von Emissionsvorgaben und hohen Preisen für Emissionsrechte von traditionellen Verfahren der Stahlherstellung. Doch die Abkehr von Koks bringt neue Probleme: Ohne reine Vorprodukte für die Stahlindustrie droht die Transformation zu scheitern. Wir beleuchten die Situation und stellen mögliche Profiteure vor.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.08.2026 | 04:00

KI und Software im Super-Zyklus! Im Rampenlicht stehen SAP, Oracle, Strategic Resources und ServiceNow

  • GreenTech
  • grüner Stahl
  • Software
  • KI-Lösungen
  • Rechenzentren
  • Batteriemetalle

Wieder ein neues DAX 40-Hoch – Schuld daran ist Schwergewicht SAP! Der globale Software-Sektor mutiert dank künstlicher Intelligenz gerade zu einer absoluten Wachstums-Rakete. Eine frische Studie des Marktforschers IDC untermauert den Hype: Die weltweiten KI-Ausgaben explodieren im laufenden Jahr 2026 bereits auf rund 940 Mrd. USD. Diese monumentale Welle spült massiv Kapital direkt in die Kassen der innovativsten Tech-Giganten. Walldorfs Stolz SAP transformiert behäbige ERP-Systeme per KI-Turbo in hypersmarte, selbstdenkende Steuerungszentralen. Rivale Oracle baut parallel seine Cloud-Muskeln rasant aus, um die gigantischen Datenmengen moderner Sprachmodelle wegzustecken. Der Workflow-König ServiceNow zeigt derweil, wie man repetitive Büroarbeit mittels Automatisierung elegant pulverisiert. Das Management untermauerte den Erfolg jüngst mit einer kräftigen Anhebung der KI-Umsatzziele für 2026. Mitten in diesem Epizentrum sichert sich Strategic Resources die nötige Aufmerksamkeit für eine wichtige vorgelagerte Stufe: Die kritischen Metalle. Investoren sollten genauer nachrechnen, worauf es jetzt ankommt! Wir geben ein paar Hinweise.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 04.08.2026 | 05:10

Fortescue, Strategic Resources, Rio Tinto – Warum jetzt der Markt für Premiumerz explodieren könnte

  • Rohstoffe

Eisenerz ist auf der Erde reichlich vorhanden. Doch das Material, das für eine CO₂-ärmere Stahlproduktion benötigt wird, könnte knapp werden. Direktreduktionsanlagen verlangen deutlich höhere Erzqualitäten als klassische Hochöfen. Gleichzeitig sollen allein in Indien und Südostasien neue Stahlkapazitäten entstehen, während alternde Minen vom Markt verschwinden, wodurch sich der Wettbewerb verschiebt. Entscheidend ist künftig nicht nur, wer die meisten Tonnen liefert, sondern wer hochwertiges Material, günstige Energie und die passende Infrastruktur anbieten kann.

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Kommentar von Armin Schulz vom 31.07.2026 | 05:30

Vergessen Sie Wasserstoff – Mercedes-Benz, Strategic Resources und Rio Tinto zeigen, wo wirklich Geld liegt

  • Mercedes-Benz Group
  • Strategic Resources
  • Rio Tinto
  • Elektromobilität
  • Margendruck
  • grüner Stahl
  • Eisenerzpellets
  • Vanadium
  • Vanadium-Batterien
  • Eisenerz
  • Aluminium
  • Kupfer

Die Stahlindustrie erlebt ihre tiefgreifendste Zäsur seit der Hochofen-Ära. Die Stahlproduktion verursacht mehr Klimagase als der globale Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Während andere Sektoren ihre Transformation bereits vorantreiben steckt die Stahlwende noch in den Anfängen. Doch genau diese Verzögerung birgt enormes Potenzial. Mit dem ab 2026 geltenden EU-CO2-Grenzausgleich und steigenden Zertifikatspreisen werden frühe Investitionen in wasserstoffbasierte Verfahren zur Lizenz für künftige Marktvorteile. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wer die knappen Ressourcen der grünen Produktion kontrolliert. Mercedes-Benz sichert als Automobilriese die Abnahme, Strategic Resources ermöglicht mit vanadiumreichem Erz die Direktreduktion und Rio Tinto ordnet über das Simandou-Projekt die globale Rohstoffbasis neu.

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