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STRATEGIC RESOURCES INC

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 16.06.2026 | 05:00

Stahlindustrie im Umbruch: Wie Strategic Resources die Probleme von Rio Tinto und thyssenkrupp löst

  • Stahl
  • Stahllegierung
  • Vanadium
  • Transformation
  • Vorprodukte

Teure Energie, fehlende Pipelines und ein stockender Wasserstoff-Hochlauf bremsen die „grüne“ Transformation der Stahlindustrie. Um traditionelle, kohlebasierte Hochöfen durch moderne Direktreduktionsanlagen zu ersetzen, benötigen die Stahlriesen Eisenerz mit einem Eisengehalt von mindestens 67 %. Da diese hochreinen, pelletierfähigen Vorkommen rar gesät sind, bricht rund um stabile Lieferketten ein Verdrängungswettbewerb aus. Westliche Stahlkonzerne müssen ihre Bezugsquellen optimieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Druck seitens Regulierung und Markt ist allgegenwärtig.

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Kommentar von Armin Schulz vom 28.05.2026 | 05:20

TKMS, Strategic Resources und Lockheed Martin: Das größte Aufrüstungsprogramm der Nachkriegszeit stockt!

  • TKMS
  • Strategic Resources
  • Lockheed Martin
  • Marine
  • UBoote
  • Eisenpellets
  • Vanadium
  • Titan
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie

Erstmals seit dem Kalten Krieg pumpt die NATO Rekordsummen in die Verteidigung, 108 Mrd. EUR allein für Deutschland. Doch moderne Fregatten, Kampfpanzer und Jets verschlingen kritische Metalle wie Vanadium, Germanium und Seltene Erden. Ohne diese Rohstoffe bleiben selbst Hightech-Waffen unbrauchbar. China dominiert die Lieferketten und schafft eine gefährliche Engstelle. Doch obwohl die Vorzeichen für die Unternehmen in diesem Bereich kaum besser sein könnten, notiert kaum ein Wert an seinen Höchstständen. Wir sehen uns heute mit TKMS, Strategic Resources und Lockheed Martin drei interessante Unternehmen an, die das Potenzial für neue Höchststände haben.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 25.05.2026 | 04:30

Rüstung im Wettlauf mit der Zeit: Sind Rheinmetall, Strategic Resources, CSG und Renk noch ein Kauf?

  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Defense-Sektor
  • Rüstungsindustrie
  • HighTech

Über fast vier Jahre erstreckte sich die Aufwärtswelle der Defense- und Rüstungsaktien. Manche Titel wurden im Hoch mit ihrer 10-fachen Umsatzleistung bewertet, KGVs erreichten Werte von bis zu 100. Aktuell findet jedoch ein Umdenken statt, denn die auftraggebenden Staaten sind hochverschuldet und können nach den üppigen Anpassungen ihrer Verteidigungs-Budgets nicht beliebig nachlegen. Das erklärt in Teilen die jüngste Kursdelle im Sektor. Doch die Börse spielt das Thema über mehrere Kanäle: Rüstungsaktien profitieren langfristig von den höheren Staatsausgaben, während Rohstoffmärkte vor allem bei Stahl, Kupfer, Aluminium, Nickel, Titan, Wolfram und Spezialchemie auf die höhere Grundnachfrage reagieren müssen. Gleichzeitig steigen die fiskalischen Belastungen, sodass die Kapitalmärkte insgesamt zwischen sicherheitspolitischer Nachfrage und wachsenden Haushaltsrisiken unterscheiden müssen. Im Grundtenor steigt die Inflation durch die Geldmehrung, eine weitere Folge sind notwendige Zinserhöhungen. Wie sollen Investoren diese Strömungen unter einen Hut bringen?

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Kommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30

Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern

  • thyssenkrupp
  • Strategic Resources
  • Rio Tinto
  • grüner Stahl
  • TKMS
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  • hochreines Eisenerz
  • Pellets
  • Eisenerzpellets
  • Vanadium
  • Lithium
  • Kupfer
  • Aluminium

Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.

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Kommentar von Nico Popp vom 08.05.2026 | 05:00

Zukunft für die Stahlindustrie: Was Strategic Resources für ArcelorMittal, Salzgitter und Co. möglich macht

  • Vanadium
  • Titan
  • Stahlindustrie
  • EU

Die Stahlindustrie ist seit Jahren unter großem Transformationsdruck, vor allem in Europa. Nach der Vollinvasion der Ukraine im Jahr 2022 sorgt jetzt der Iran-Krieg für einen weiteren Schock. Die Dekarbonisierung der Branche ist deswegen nicht mehr nur eine grüne Vision, sondern eine ökonomische Notwendigkeit. Während die Umstellung auf Wasserstoff Milliardeninvestitionen erfordert, verschärft sich gleichzeitig der Wettbewerb um die dafür notwendigen strategischen Rohstoffe. Stahlproduzenten kämpfen mit der Umrüstung ihrer bestehenden Anlagen sowie volatilen Margen, während Problemlöser wie Strategic Resources zunehmend in den Fokus rücken. Das Unternehmen bietet Vorprodukte für die Stahlindustrie, welche die Transformation der Branche überhaupt erst möglich machen. Die Eckdaten stimmen, doch am Markt hat sich dieses Potenzial bislang nicht herumgesprochen. Grund genug, Licht ins Dunkel zu bringen und Chancen aufzuzeigen.

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