RHEINMETALL AG
Kommentar von Nico Popp vom 16.03.2026 | 05:00
Munition wird knapp - Rüstungsindustrie unter Druck: Chance für Almonty - Herausforderungen für General Dynamics und Rheinmetall
Unsere Sicherheitsarchitektur erlebt seit einiger Zeit Brüche. Das jahrzehntelange Paradigma der Friedensdividende, das auf globale Lieferketten und reduzierte Lagerbestände setzte, ist in sich zusammengebrochen. Die Rüstungsbranche steht vor der Herausforderung, Lieferketten für Rohstoffe aufzubauen, um die gestiegene Nachfrage nach Artilleriemunition und schweren Waffensystemen zu bedienen. Ein weiterer Treiber ist der Krieg im Iran. Laut eines Berichts der Financial Times hat dieser Konflikt die Munitionsbestände der USA so stark dezimiert, dass das Pentagon bei bestimmten Geschossen bereits vor Knappheit warnt. Um die Bestände wieder aufzufüllen, plant die US-Regierung einen Zusatzhaushalt von rund 50 Mrd. USD. In diesem Umfeld sichert der US-Konzern General Dynamics durch die Produktion von Munition die Handlungsfähigkeit der NATO-Partner, während auch Rheinmetall als europäischer Systemanbieter seine Kapazitäten ausweitet. Die alles entscheidende Grundlage für diese Produktion ist aber das kritische Metall Wolfram – der einzige nennenswerte westliche Anbieter Almonty Industries hat also eine Schlüsselrolle inne. Das eröffnet Investoren einzigartige Chancen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 10.03.2026 | 05:00
Geht die Munition aus? Die Schlüsselrolle von Antimony Resources, Rheinmetall und Boeing
Die Rüstungsindustrie steht angesichts des Kriegs in Nahost vor einer Zerreißprobe. Der enorme Munitionsverbrauch führt die bereits knappen Kapazitäten der westlichen Welt an ihre Grenzen. Während die USA ihre Verteidigungsausgaben für 2026 auf ein Rekordniveau von 901 Mrd. USD angehoben haben, leert der intensive Schlagabtausch im Nahen Osten und der Einsatz moderner Abwehrsysteme die Lagerbestände im Rekordtempo. In diesem Umfeld rückt das kritische Halbmetall Antimon in den Fokus der nationalen Sicherheit. Das Element ist als Härtungsmittel für Bleilegierungen in panzerbrechenden Projektilen sowie für hochpräzise Infrarotsensoren unersetzlich. Laut dem U.S. Geological Survey (USGS) ist die globale Versorgungslage zunehmend angespannt. Das liegt vor allem an strikten Exportbeschränkungen durch China, das mit einem Marktanteil von knapp 60 % den weltweiten Abbau dominiert und das Metall längst als strategische Waffe einsetzt. Um die Verteidigungsfähigkeit zu garantieren, müssen Branchengrößen wie Rheinmetall und Boeing ihre Produktion hochfahren. Das Problem dabei: Rohstoffe sind endlich. Hier kommen Akteure wie Antimony Resources ins Spiel, die das begehrte Antimon in Kanada sichern.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.03.2026 | 04:30
Rüstung, Öl und verrückte Zeiten mit Silber auf 150 USD? Anleger schielen auf Airbus, Silver Viper, OHB, Rheinmetall und Renk
Die Verwerfungen an den Märkten kommen nicht von ungefähr. Nicht nur dass die extrem aggressive Außenpolitik des US-Präsidenten andere Staaten in die Ecke drängt, nein – durch tatsächliche Eingriffe in fremde Staatssysteme verschieben sich Machtgrenzen und globale Lieferverhältnisse. China hat auf diesen Imperialismus längst reagiert und internationale Handelsabkommen für kritische Metalle aufgekündigt. Mit der ad hoc-Verteuerung von Öl rücken natürlich neue Themen auf den Plan, die den Osten und Westen wieder in eine schwierige Rolle zwängen. Mega-Öllieferanten aus dem Nahen Osten sind aktuell nicht in der Lage ihre Quoten zu liefern, Russland ist sanktioniert, was also bleibt, sind die USA und Kanada. Eine Goldgrube für deren Produzenten, die nun Vollgas geben können. Auch bei Silber scheint auch ein wichtiger Punkt erreicht zu sein. Die großen Shorts von Januar sind wohl gedeckt, aber die Nachfrage geht hier industriell durch die Decke. Anleger sollten auf aussichtsreiche Projekte wie z. B. Silver Viper blicken, denn sie beliefern alla Long die Besteller rund um den Globus.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 24.02.2026 | 04:50
Der Rüstungswettlauf läuft: Warum Rheinmetall, Antimony Resources und Leidos gebraucht werden!
Krieg in der Ukraine, Truppenaufmarsch am Persischen Golf: Derzeit scheinen Politiker wieder stärker zu Kriegsherren zu werden. Der Konflikt in der Ukraine allein dauert inzwischen mehr als vier Jahre und zeigt, wie moderne Kriegsführung funktioniert. Es kommt darauf an, die nötigen Rohstoffe, die Daten und den Luftraum zu kontrollieren. Seither hat ein Wettrüsten begonnen. Die USA drängten die NATO-Partner zur Erhöhung ihrer Ausgaben für Verteidigung und die meisten Staaten sind gefolgt. Deutschland hat in diesem Rahmen ein 500 Mrd. EUR schweres Investitionsprogramm gestartet, von dem unter anderem die deutsche Rüstungsindustrie profitiert. US-Präsident Donald Trump hat wiederum ein Militärbudget von einer 1 Bio. USD ausgerufen – für ein Jahr wohlgemerkt! Doch auch der globale Rivale China lässt sich nicht lumpen und erhöht seine Militärausgaben jedes Jahr um einen prozentual zweistelligen Betrag. Während die USA vor allem ihre Technologiehoheit genießen, dominiert China den Rohstoffmarkt. Diese brisante Konstellation bietet Anlegern Chancen am Aktienmarkt.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 30.01.2026 | 05:00
Die Geschäfte laufen auf vollen Touren, die Aktien auch, kein Stück aus der Hand geben: Almonty Industries, Rheinmetall und TKMS!
Die Aktien von Rohstoffproduzenten und Verteidigungsgesellschaften haussieren. Geopolitische Rahmenbedingungen sowie strukturelle langfristige Nachfragetrends bilden die Basis für ein anhaltend positives Klima. Besonders sticht hier Almonty Industries als ein weltweit führender Produzent des kritischen Rohstoffs Wolfram hervor. Die Nachfrage aus den Bereichen Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, Spitzentechnologie und anderen strategischen Branchen nimmt global, insbesondere in den Vereinigten Staaten, massiv zu. Der Wolframpreis legte im vergangenen Jahr um über 160 % zu und setzt in diesem Jahr die Aufwärtsbewegung fort.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 22.01.2026 | 05:30
Die Gewinner der Entglobalisierung: Warum Almonty Industries, Rheinmetall und RENK Group jetzt im Fokus stehen
Geopolitische Konflikte und Handelszölle beenden das Zeitalter globalisierter Lieferketten. Statt reiner Effizienz zählt nun strategische Resilienz. In diesem Umbruch definieren drei Unternehmen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, die Säulen künftiger Wertschöpfung. Ein Produzent kritischer Rohstoffe, ein Rüstungsgigant und ein Spezialist für Antriebstechnik. Ihre gemeinsame Basis ist die Antwort auf fragmentierte Märkte und das Streben nach technologischer Souveränität. Es lohnt sich, den Weg von Almonty Industries, Rheinmetall und RENK Group zu verfolgen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 20.01.2026 | 05:00
Never change a winning team! Dieses Erfolgstrio gehört in jedes Depot: Almonty Industries, TKMS und Rheinmetall
Im angelaufenen Jahr bleiben die alten auch die neuen Favoriten: Rüstung und Rohstoffe. Geopolitische Spannungen und steigende Verteidigungsbudgets sowie die Nachfrage nach kritischen Rohstoffen bestimmen das große Bild. Als Spiegelbild dieser Rahmenbedingungen sollten Rüstungsaktien und die Anteilsscheine von Rohstoffproduzenten weiter zulegen. Insbesondere Almonty Industries sticht positiv hervor. Steigende Wolframpreise wirken als enormer Hebel für den größten Wolframproduzenten außerhalb Chinas. Wann kommt der nächste Kursschub?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 07.01.2026 | 04:30
Experten tippen auf einen Silber-Boom bis 250 USD! Gehören Rheinmetall, Silver Viper und Aixtron jetzt ins Depot?
Der Anstieg des Silberpreises von über 160 % in nur 12 Monaten ist schon phänomenal. Das Aufwärts-Szenario scheint aber unausweichlich: Denn Berichte zu Schieflagen in der physischen Belieferung von Termingeschäften seitens Institutioneller führen zu jedem Fälligkeitstermin zu erneuten Preisanstiegen. Seitdem das Edelmetall bei ca. 38 USD ein starkes Kaufsignal generieren konnte, strebt der Kurs nach oben. Im gestrigen Handel wurde sogar schon die 80-USD-Marke überschritten. Angeblich fehlen zum März-Settlement über 700 Mio. Unzen Silber, was 90 % einer gesamten Jahresproduktion entspricht. Neben dem sehr interessanten Silber-Explorer Silver Viper befassen wir uns auch mit Rheinmetall und Aixtron, zwei Hightech-Abnehmer des kritischen Metalls. Wenn die Belieferung ausfällt, stehen die Bänder wohl für einige Zeit still! Hier ein paar Einblicke.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 05.01.2026 | 05:00
Probleme bei Masan High-Tech Materials, geringe Gehalte bei Xiamen Tungsten: Wie Almonty zur strategischen Lebensversicherung von Boeing, Rheinmetall und Co. wird
In der Welt der kritischen Metalle spielt sich derzeit ein Lehrstück über Marktmacht und geopolitische Abhängigkeit ab. Wolfram, das aufgrund seiner extremen Härte und Hitzebeständigkeit für die Rüstungsindustrie, den Werkzeugbau und die Halbleitertechnik unverzichtbar ist, wird knapper und teurer – 2026 dürften die Preise für APT vierstellig werden. Der chinesische Marktführer Xiamen Tungsten demonstrierte über viele Jahre eindrucksvoll, wie lukrativ das Geschäft mit Wolfram ist. Doch während westliche Industrieunternehmen, wie etwa Rheinmetall oder auch Boeing, händeringend nach Material suchen, zeigt sich, dass die bisherigen Alternativen in Vietnam, namentlich Masan High-Tech Materials, die Lücke aufgrund geologischer Limits nicht schließen können. Genau in dieses Versorgungsvakuum stößt Almonty Industries. Mit der Inbetriebnahme der hochgradigen Sangdong-Mine in Südkorea und der geplanten Expansion in den USA bietet Almonty die dringend benötigte Versorgungssicherheit und ermöglicht Anlegern, an den hohen Margen des Sektors zu partizipieren – jedoch ohne das geopolitische Risiko Chinas und weiteren einzigartigen Vorteilen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 30.12.2025 | 04:30
Silber-Boom rast bis 100 USD oder doch nicht? Kritische Metalle im Fokus mit Antimony Resources, Airbus, Rheinmetall und Plug Power
Doch kein Frieden in der Ukraine? Die Rüstungsaktien werden hin- und her befördert wie heiße Kartoffeln, keiner möchte scheinbar investiert sein, wenn die Friedensflagge gehisst wird. Gestern ging es mit dem Defense-Sektor zeitweise um 4 % nach unten, Rheinmetall sank sogar unter die 1.500 EUR-Marke. Als dann enttäuschende Interviews mit Donald Trump aus Florida eintrafen, drehten die Titel wieder nach oben. Fakt bleibt, für den Rüstungs-Sektor braucht es kritische Metalle. Industrie-Riese Airbus kann sich eine Reihe neuer Aufträge sichern und bei Plug Power verschieben sich die Ziele immer weiter nach hinten. Steht wieder eine Kapitalerhöhung im Raum? Aussichtsreich bleibt Antimony Resources, denn die Kanadier besitzen das, was Donald Trump gerne hätte. Beurteilen Sie selbst!
Zum Kommentar