RHEINMETALL AG
Kommentar von Nico Popp vom 27.04.2026 | 05:00
Ohne Drohnen keine Sicherheit: Volatus Aerospace, Helsing und Rheinmetall im Check
Ohne Drohnen keine Sicherheit – so klar und unmissverständlich lässt sich die strategische Doktrin im aktuellen geopolitischen Umfeld auf den Punkt bringen. Dabei entscheiden heute vor allem robuste Lieferketten und Software-Souveränität über den Erfolg einer Verteidigungsstrategie für die westliche Welt. Die Abhängigkeit von chinesischen Komponenten gilt zunehmend als entscheidendes Risiko. Als Folge bilden sich neue Wertschöpfungsketten heraus: Während Software-Pioniere wie Helsing die künstliche Intelligenz für autonome Schwarmtechnologien liefern und damit Milliardenverträge gewinnen, fährt Rüstungs-Riese Rheinmetall die Produktion für Großaufträge über Kamikaze-Drohnen vom Typ FV-014 massiv hoch. Der kanadische Drohnen-Veteran Volatus Aerospace positioniert sich derweil als unverzichtbarer Partner, der durch sein konsequentes „Dual-Use-Modell“ die Brücke zwischen ziviler Logistik und militärischer Einsatzbereitschaft schlägt. Genau diese Vielseitigkeit gilt als wichtig, um schon in Friedenszeiten skalieren zu können.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 15.04.2026 | 05:00
Innovator bündelt Kompetenzen von DroneShield und Dufour Aerospace: Volatus Aerospace als vollintegrierter Drohnen-Dienstleister
Die Luftfahrtindustrie befindet sich in ihrer wohl radikalsten Transformation seit der Einführung von Triebwerken: Autonomes Fliegen gewinnt sowohl im militärischen, als auch im zivilen Bereich an Bedeutung. Doch der Markt giert nach Komplettlösungen, die den operativen Flugbetrieb, spezialisierte Hardware und robuste Sicherheitssysteme nahtlos miteinander verknüpfen. An der Spitze dieser Entwicklung stehen drei Unternehmen: Dufour Aerospace als Pionier hocheffizienter Kippflügel-Fluggeräte, DroneShield als Marktführer bei der Abwehr von Drohnen und Volatus Aerospace, das sich als strategischer Systemintegrator einen Namen macht. Für Investoren ergeben sich Chancen. Vor allem Volatus Aerospace punktet, indem es die kommerzielle Nutzung von Drohnen mit Sicherheitstechnologie kombiniert und so den Weg für eine skalierbare, autonome Luftfahrt frei macht. Auch Großkonzerne wie Rheinmetall haben zuletzt stark in Drohnen-Technologie investiert und dürften Übernahmekandidaten sondieren.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 09.04.2026 | 05:20
631 Milliarden Markt – Mit Rheinmetall, NEO Battery Materials und BYD an der Spitze des Batteriebooms
Die globale Energiewende hat einen stillen, aber mächtigen Treiber: die Batterie. Nicht länger bloßer Speicher, sondern strategisches Herzstück von Mobilität, Rüstung und Netzstabilität. 2026 verschärfen sich geopolitische Rohstoffkonflikte, während Festkörper- und Natrium-Ionen-Zellen die Technologie neu definieren. Wer jetzt die richtigen Hebel bedient, sichert sich Vorteile in einer Branche, die bis 2035 auf über 630 Milliarden USD anwächst. Doch nicht alle Akteure werden gleich profitieren, entscheidend sind Durchsetzungskraft, Materialinnovation und Skalierungsgeschwindigkeit. Genau diese drei Eigenschaften verkörpern die folgenden Unternehmen: Rheinmetall, NEO Battery Materials und BYD.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 02.04.2026 | 05:00
Ohne Wolfram geht gar nichts: Warum der Preisboom anhält und SpaceX, Rheinmetall sowie Almonty im Fokus stehen
Statt auf digitale Luftschlösser schielen Anleger und die Industrie immer öfter auf handfeste Rohstoffe – die Versorgung mit kritischen Metallen ist essenziell für unseren Wohlstand. In dieser neuen Ära hat Wolfram eine besondere strategische Bedeutung erlangt. Mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Metalle und einer Dichte, die exakt der von Gold entspricht, ist das Metall eine unersetzliche Komponente in der Verteidigungsindustrie, der Raumfahrt und der Halbleiterfertigung. Das aktuelle Marktumfeld ist durch einen massiven Preisanstieg im Vergleich zum Vorjahr gekennzeichnet, wobei die Notierungen von etwa 300 USD je mtu Anfang 2025 auf über 2.750 USD aktuell explodierten. Analysten des Fachmagazins Mining Journal argumentieren in einer aktuellen Analyse detailliert, dass es sich bei dieser Entwicklung um keine spekulative Blase handelt. Vielmehr wird die Rally durch nicht verhandelbare Nachfragemuster und die physische Erschöpfung der globalen Lagerbestände angetrieben. Im Gegensatz zur Silberblase von 1980 wird dieser Trend durch eine mehrjährige Verzögerung bei der Inbetriebnahme neuer westlicher Produktionskapazitäten gestützt, weshalb das angespannte Preisumfeld noch mindestens zwei weitere Jahre anhalten dürfte. Für Almonty, den einzigen westlichen Wolfram-Produzenten, der innerhalb dieser zwei Jahre relevante Kapazitäten aufbaut, ist das eine einzigartige Gelegenheit.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 26.03.2026 | 05:00
Rüstungsindustrie im Stresstest: Engpässe bei Rheinmetall und Lockheed – Profiteur Almonty Industries
Der Krieg im Nahen Osten offenbart die Verwundbarkeit der globalen Sicherheitsarchitektur. Während die militärischen Operationen der US-geführten Koalition unter dem Namen Operation Epic Fury gegen den Iran andauern, sorgt die erratische Kommunikation von US-Präsident Donald Trump für extreme Verunsicherung bei militärischen Planern. In rascher Abfolge oszillieren die Meldungen aus dem Weißen Haus zwischen triumphalen Siegeserklärungen, der Ankündigung von amerikanischen Bodentruppen und kurz darauf der Aussicht auf Friedensverhandlungen. Diese Unberechenbarkeit trifft auf eine alarmierende Realität: Die Waffenlager selbst der größten Militärmacht der Welt leeren sich in einem rasanten Tempo. Der massive Einsatz von Präzisionswaffen zeigt schonungslos, dass die globale Rüstungsindustrie für intensive Abnutzungskriege oder eine weitere Eskalation der globalen Spannungen nach dem Zusammenbruch der bisherigen Weltordnung schlichtweg nicht gerüstet ist. Das wahre Nadelöhr der Rüstungsindustrie sind dabei nicht fehlende staatliche Budgets, sondern die kritischen Rohstoffe am Anfang der Lieferkette. Der Markt für Wolfram und der Produzent Almonty Industries rücken dadurch in den Fokus von Investoren. Es winkt eine einzigartige Chance.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 20.03.2026 | 05:10
Rheinmetall, RE Royalties, Nordex - drei Megatrends treiben Börsenfantasie
Die Welt befindet sich in einem strukturellen Umbruch, die Kapitalmärkte reagieren. Geopolitische Spannungen sorgen für eine massive Aufrüstung und treiben die Nachfrage nach moderner Verteidigungstechnologie auf neue Höchststände. Gleichzeitig zeigt die Energiekrise, wie verwundbar globale Lieferketten sind, und beschleunigt den Ausbau erneuerbarer Energien mit enormem Investitionsvolumen. Parallel dazu entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Infrastruktur, Finanzierung und langfristige Cashflows. Was sich aktuell abzeichnet, ist mehr als nur ein kurzfristiger Boom: Es ist die Entstehung neuer industrieller Machtzentren, mit klaren Gewinnern auf den Aktienmärkten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 16.03.2026 | 05:00
Munition wird knapp - Rüstungsindustrie unter Druck: Chance für Almonty - Herausforderungen für General Dynamics und Rheinmetall
Unsere Sicherheitsarchitektur erlebt seit einiger Zeit Brüche. Das jahrzehntelange Paradigma der Friedensdividende, das auf globale Lieferketten und reduzierte Lagerbestände setzte, ist in sich zusammengebrochen. Die Rüstungsbranche steht vor der Herausforderung, Lieferketten für Rohstoffe aufzubauen, um die gestiegene Nachfrage nach Artilleriemunition und schweren Waffensystemen zu bedienen. Ein weiterer Treiber ist der Krieg im Iran. Laut eines Berichts der Financial Times hat dieser Konflikt die Munitionsbestände der USA so stark dezimiert, dass das Pentagon bei bestimmten Geschossen bereits vor Knappheit warnt. Um die Bestände wieder aufzufüllen, plant die US-Regierung einen Zusatzhaushalt von rund 50 Mrd. USD. In diesem Umfeld sichert der US-Konzern General Dynamics durch die Produktion von Munition die Handlungsfähigkeit der NATO-Partner, während auch Rheinmetall als europäischer Systemanbieter seine Kapazitäten ausweitet. Die alles entscheidende Grundlage für diese Produktion ist aber das kritische Metall Wolfram – der einzige nennenswerte westliche Anbieter Almonty Industries hat also eine Schlüsselrolle inne. Das eröffnet Investoren einzigartige Chancen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 10.03.2026 | 05:00
Geht die Munition aus? Die Schlüsselrolle von Antimony Resources, Rheinmetall und Boeing
Die Rüstungsindustrie steht angesichts des Kriegs in Nahost vor einer Zerreißprobe. Der enorme Munitionsverbrauch führt die bereits knappen Kapazitäten der westlichen Welt an ihre Grenzen. Während die USA ihre Verteidigungsausgaben für 2026 auf ein Rekordniveau von 901 Mrd. USD angehoben haben, leert der intensive Schlagabtausch im Nahen Osten und der Einsatz moderner Abwehrsysteme die Lagerbestände im Rekordtempo. In diesem Umfeld rückt das kritische Halbmetall Antimon in den Fokus der nationalen Sicherheit. Das Element ist als Härtungsmittel für Bleilegierungen in panzerbrechenden Projektilen sowie für hochpräzise Infrarotsensoren unersetzlich. Laut dem U.S. Geological Survey (USGS) ist die globale Versorgungslage zunehmend angespannt. Das liegt vor allem an strikten Exportbeschränkungen durch China, das mit einem Marktanteil von knapp 60 % den weltweiten Abbau dominiert und das Metall längst als strategische Waffe einsetzt. Um die Verteidigungsfähigkeit zu garantieren, müssen Branchengrößen wie Rheinmetall und Boeing ihre Produktion hochfahren. Das Problem dabei: Rohstoffe sind endlich. Hier kommen Akteure wie Antimony Resources ins Spiel, die das begehrte Antimon in Kanada sichern.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 24.02.2026 | 04:50
Der Rüstungswettlauf läuft: Warum Rheinmetall, Antimony Resources und Leidos gebraucht werden!
Krieg in der Ukraine, Truppenaufmarsch am Persischen Golf: Derzeit scheinen Politiker wieder stärker zu Kriegsherren zu werden. Der Konflikt in der Ukraine allein dauert inzwischen mehr als vier Jahre und zeigt, wie moderne Kriegsführung funktioniert. Es kommt darauf an, die nötigen Rohstoffe, die Daten und den Luftraum zu kontrollieren. Seither hat ein Wettrüsten begonnen. Die USA drängten die NATO-Partner zur Erhöhung ihrer Ausgaben für Verteidigung und die meisten Staaten sind gefolgt. Deutschland hat in diesem Rahmen ein 500 Mrd. EUR schweres Investitionsprogramm gestartet, von dem unter anderem die deutsche Rüstungsindustrie profitiert. US-Präsident Donald Trump hat wiederum ein Militärbudget von einer 1 Bio. USD ausgerufen – für ein Jahr wohlgemerkt! Doch auch der globale Rivale China lässt sich nicht lumpen und erhöht seine Militärausgaben jedes Jahr um einen prozentual zweistelligen Betrag. Während die USA vor allem ihre Technologiehoheit genießen, dominiert China den Rohstoffmarkt. Diese brisante Konstellation bietet Anlegern Chancen am Aktienmarkt.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 30.01.2026 | 05:00
Die Geschäfte laufen auf vollen Touren, die Aktien auch, kein Stück aus der Hand geben: Almonty Industries, Rheinmetall und TKMS!
Die Aktien von Rohstoffproduzenten und Verteidigungsgesellschaften haussieren. Geopolitische Rahmenbedingungen sowie strukturelle langfristige Nachfragetrends bilden die Basis für ein anhaltend positives Klima. Besonders sticht hier Almonty Industries als ein weltweit führender Produzent des kritischen Rohstoffs Wolfram hervor. Die Nachfrage aus den Bereichen Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, Spitzentechnologie und anderen strategischen Branchen nimmt global, insbesondere in den Vereinigten Staaten, massiv zu. Der Wolframpreis legte im vergangenen Jahr um über 160 % zu und setzt in diesem Jahr die Aufwärtsbewegung fort.
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