RHEINMETALL AG
Kommentar von Carsten Mainitz vom 30.09.2025 | 06:10
Antimony Resources, Rheinmetall, Novo Nordisk – Da liegt was in der Luft
Ein ausreichender Zugang zu Rohstoffen ist für jede Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Die EU hat eine Liste mit insgesamt 34 kritischen Rohstoffen erstellt. Wie kritisch ein Rohstoff eingestuft wird, hängt von den beiden Parameter „Wirtschaftliche Bedeutung“ und „Versorgungsrisiko“ ab. In dieser Liste enthalten ist auch ein wenig bekanntes, dennoch sehr bedeutsames Metalloid - Antimon. Der Preis von Antimon ging Ende 2024 im Zuge des Exportverbots von China durch die Decke. Weiterhin gibt es in diesem Bereich spannende Investmentchancen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.09.2025 | 06:00
Was ist los bei Gerresheimer? Almonty Industries und Rheinmetall boomen wieder!
In unsicheren Zeiten rücken Unternehmen in den Fokus, die das Rückgrat unserer kritischen Infrastrukturen bilden. Ihre Fähigkeit, widerstandsfähige und transparente Lieferketten für essentielle Güter aufzubauen, entscheidet über unsere kollektive Resilienz gegenüber geopolitischen und wirtschaftlichen Verwerfungen. Wo höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards in Bereichen wie Pharmazie, Hochtechnologie und Verteidigung herrschen, wird nachhaltiges und ethisches Handeln zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil und gleichzeitig strengste Nachverfolgbarkeit entlang der Wertschöpfungskette zum neuen Maßstab. Diese Entwicklung macht Werte wie jene von Gerresheimer, Almonty Industries und Rheinmetall besonders interessant.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 26.09.2025 | 03:45
Russische Drohnen und Kampfflugzeuge abschießen? Die NATO bleibt bei Rheinmetall, Almonty und Hensoldt am Ball!
An den Finanzmärkten werden russische Provokationen durch Jet- und Drohnenüberflüge vor allem als Sicherheitsrisiko wahrgenommen. Solche Aktionen erhöhen die politische Instabilität und führen häufig zu einer Flucht in sichere Häfen wie Gold, Staatsanleihen oder den US-Dollar. Gleichzeitig profitieren Rüstungsaktien und Unternehmen aus dem Verteidigungssektor, da Investoren mit steigenden Verteidigungsausgaben in Europa und der NATO rechnen. Für den breiten Aktienmarkt bedeutet das erhöhte Risiko oft eine höhere Volatilität und temporäre Kursrückgänge. Langfristig fließen solche Bedrohungsszenarien in Risikoprämien und Bewertungsmodelle ein, was zu einer selektiveren Kapitalallokation in sicherheitsrelevante Branchen führt. Hier einige Ideen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 17.09.2025 | 06:00
Rheinmetall, Almonty Industries, RENK: Die nächste Welle vom Mega-Boom der Rüstungswerte rollt
Geopolitische Spannungen und der Paradigmenwechsel hin zu mehr nationaler Sicherheit befeuern einen anhaltenden Boom in der Verteidigungsindustrie. Steigende Budgets weltweit sorgen für volle Auftragsbücher und beispiellose Wachstumsperspektiven für spezialisierte Unternehmen. Diese Entwicklung macht Rüstungswerte zu einem der dynamischsten, wenn auch kontroversesten, Investmentthemen. Drei börsennotierte Unternehmen, die dieses Umfeld perfekt nutzen, sind Rheinmetall, Almonty Industries und die RENK Group.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 11.09.2025 | 03:45
Im Frieden wie im Kriegsfall – Defense-Aktien vor dem nächsten Sprung: Volatus Aerospace, thyssenkrupp, DroneShield und Rheinmetall
Europas Verteidigungsindustrie steht vor einer beispiellosen Investitionswelle. Die Kombination aus langfristig gesicherter Finanzierung, politischer Entschlossenheit und technologischer Modernisierung schafft ein attraktives Umfeld für Rüstungs-, Sensor- und KI-Anbieter. Die durchschnittlich erwarteten Steigerungen von Analysten liegen bei 5 bis 10 %, was den Markt bis 2030 von etwa 125 Mrd. EUR auf rund 170 Mrd. EUR anwachsen lässt. Treiber sind vor allem die massiven Investitionsoffensiven der EU die über das neue SAFE-Finanzinstrument bis zu 800 Mrd. EUR mobilisieren möchte. Ein historischer Marker für die Aufrüstung, haben wir doch erst 25 Jahre Abrüstung hinter uns gebracht. Im Paket enthalten sind 150 Mrd. EUR Darlehen für die gemeinsame Beschaffung von Hightech-Systemen wie Drohnen, Flugabwehr oder Artillerie. Welche Aktien können von diesem Szenario profitieren?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 03.09.2025 | 06:00
Milliarden-Chance Ukraine: Warum Rheinmetall, Argo Graphene Solutions und Deutsche Telekom auf jede Watchlist gehören
Der Wiederaufbau der Ukraine wird zum Jahrhundertprojekt mit immensen Chancen für strategische Investoren. Schlüsselsektoren wie moderne Sicherheit, innovative Baumaterialien und leistungsstarke digitale Infrastrukturen stehen im Fokus. Deutsche Technologieführer sind hierbei prädestiniert, von diesem beispiellosen Investitionsvolumen zu profitieren. Drei Unternehmen stechen besonders hervor: Rheinmetall in der Verteidigungsindustrie, Argo Graphene Solutions mit revolutionären Baumaterialien und der Telekommunikationsanbieter Deutsche Telekom.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.08.2025 | 03:45
Nvidia-Zahlen - geht die Hausse weiter? Spannung bieten auch Rheinmetall, Almonty und BYD!
Heute werden die Nvidia-Zahlen das Börsengeschehen dominieren. Im Windschatten der 3.000 %-Aktie gibt es natürlich auch andere Protagonisten wie Rheinmetall oder BYD, die in den letzten 3 Jahren auch Vervielfacher produzierten. Beide Unternehmen hatten gute Zahlen gemeldet, aber selbst ein Aktiensplit bei BYD half nicht, die Korrektur nach unten zu verhindern. Almonty Industries hatte sich über ein NASDAQ-Listing 90 Mio. USD in die Kasse geholt und sah sich dann Leerverkäufern ausgesetzt, die jetzt aber ins Zittern geraten. Denn die Konsolidierung scheint vorüber und der Minenstart in Südkorea ist greifbar. Die Börse ist also keine Einbahnstraße, denn immer mehr bestimmen KI-Algos das Handelsgeschehen und versuchen unbedarfte Investoren durch kurzfristige Bewegungen in die falsche Richtung zu jagen. Gut dem, der klaren Kopf bewahrt. Hier ein paar Ideen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 25.08.2025 | 06:00
Rüstung, Wolfram, Algorithmen: Setzen Sie auf die Marktführer Rheinmetall, Almonty Industries und Palantir
In einer Welt im geopolitischen Umbruch rücken drei Schlüsselsektoren in den Fokus: moderne Rüstungstechnik, kritische Rohstoffe und strategische Datenauswertung. Während Rüstungsgiganten von steigenden Verteidigungsbudgets profitieren stillen Rohstoffpioniere den Materialhunger von Hochtechnologie und Rüstungsindustrie. Gleichzeitig monetarisieren Datenanalysen diese neue Komplexität für Unternehmen und staatliche Sicherheitsorgane. Die erfolgreiche Verknüpfung dieser Bereiche eröffnet einzigartige Wachstumspfade. Wer beim Thema Rüstung und Sicherheit auf die Marktführer setzten will sollte Rheinmetall, Almonty Industries und Palantir im Blick haben. Sie profitieren von Stabilität, Innovationskraft und verlässlichen Wachstumschancen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 19.08.2025 | 04:45
Ukraine hängt in der Luft, Rüstung weiter gefragt! Im Fokus bleiben Rheinmetall, Hensoldt, Antimony Resources und DroneShield
Die jüngsten geopolitischen Spannungen und der Trump-Putin-Gipfel in Alaska verdeutlichen, wie fragil die weltweiten Lieferketten aufgrund der hohen Unsicherheiten derzeit sind – besonders für die europäische Industrie, die unter Energiemangel und Handelsblockaden leidet. Diese Gemengelage spiegelt sich an den Kapitalmärkten wider, wo Zinsen tendenziell steigen und die Risikoaufschläge zunehmen. Trotzdem sind fast täglich neue Höchstkurse zu verzeichnen. Unter dem Druck steigender Rohstoffpreise stehen gerade westliche Industrie-Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Beschaffungsstrategien neu auszurichten, um im zunehmend fragmentierten globalen Handel zu bestehen. Für Anleger eröffnen sich dabei Chancen dort, wo flexibel und widerstandsfähig auf diese Veränderungen reagiert wird. Auf welche Investments sollten Anleger also setzen, um das Depot erfolgreich durch die turbulente Phase globaler Umwälzungen zu navigieren?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 12.08.2025 | 04:45
Crash bei Rüstung? Geo-Konflikte treiben die Metallpreise! Rheinmetall, Sranan Gold, Hensoldt und Renk
Strategische Metalle sind ein entscheidender Faktor für die wirtschaftliche Stärke und militärische Schlagkraft ganzer Nationen. Internationale Spannungsherde wie im Nahen Osten, in der Ukraine und zuletzt auch wieder in Afrika verstärken die Verknappung, da langjährige Handelsrouten abrupt zusammenbrechen können. Die starke Konzentration der Förderung auf wenige Länder erhöht die Anfälligkeit der Lieferketten für politische Eingriffe. Exportstopps, Sanktionen oder gezielte Angebotsdrosselungen seitens China oder Russland können schnell zu kritischen Versorgungslücken führen. In diesem Umfeld gewinnen Edelmetalle wie Gold, das aktuell auf historischem Preisniveau notiert, für Anleger zusätzlich an Bedeutung, nicht zuletzt vor dem Hintergrund weltweit rekordhoher Staatsverschuldung. Wer flexibel agiert, kann von dieser Rohstoffdynamik profitieren. Die Dauerbrenner der letzten Monate im Bereich Rüstung scheinen nun eher zu konsolidieren! Wohin mit dem Geld?
Zum Kommentar