RWE AG INH O.N.
Kommentar von Armin Schulz vom 18.12.2024 | 06:00
RWE, F3 Uranium, Super Micro Computer – profitieren vom weltweit steigenden Energiehunger
Der globale Energiebedarf steigt rasant, befeuert durch den technologischen Fortschritt und den enormen Stromhunger von Elektromobilität oder KI-gestützten Rechenzentren, deren Verbrauch sich bis 2028 mehr als verdoppeln könnte. Gleichzeitig steht die Energiewende vor ungelösten Herausforderungen: Wetterabhängige Wind- und Solarenergie liefert unzuverlässig Strom, bürokratische Hürden bremsen den Ausbau, und ohne ausreichende Speicher fehlen Alternativen für die Grundlast. Angesichts dieser Entwicklungen gilt Atomkraft zunehmend als einzige verlässliche Option, um sowohl den wachsenden Energiehunger zu stillen, als auch eine stabile und klimafreundliche Energieversorgung langfristig sicherzustellen.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 29.11.2024 | 05:55
RWE, Globex Mining, Plug Power - Energiewende: Euphorie, Ernüchterung und Investmentchancen
Der Weg zur nachhaltigen Energieversorgung verläuft nicht linear, sondern ist geprägt von Erfolgen, Rückschlägen und überraschenden Entwicklungen. Der deutsche Energieriese RWE erzielt trotz möglicher Versorgungsrisiken ein Rekordergebnis von 4 Mrd. EUR (EBITDA) und ist aufgrund seiner Marktdominanz dem Bundeskartellamt ein Dorn im Auge. Bergbauspezialist Globex Mining beweist mit seinem „Mineralienbank“-Modell, wie sich auch traditionelle Rohstoffgeschäfte nachhaltig entwickeln können. Der Bergbau-Sektor steht vor einem doppelten Auftrag: Einerseits trägt die Branche zur erhöhten CO2-Bilanz massiv bei, andererseits ist sie unverzichtbar für die Energiewende, da die Nachfrage nach Metallen für Batterien und erneuerbare Energien dramatisch steigt. Mit über 252 Projekten und klugen Royalty-Rechten wächst Globex Mining und sein Unternehmenswert kontinuierlich. Wasserstoff-Pionier Plug Power hingegen kämpft trotz ambitionierter Wachstumsziele mit einem erheblichen Umsatzrückgang von 20 %. Die Hoffnung stirbt zuletzt, denkt man bei den Durchhalteparolen des Plug Managements. Wo schlummern Investmentchancen?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.10.2024 | 06:00
Nel ASA, Myriad Uranium, RWE – die Welt braucht CO2-freie Energie
Der weltweite Bedarf an CO2-freier Energie ist dringender denn je, um den Klimawandel zu bekämpfen. Atomkraft, mit ihren geringen Treibhausgasemissionen und hoher Effizienz, bietet eine stabile Energiequelle, trotz bestehender Sicherheitsbedenken. Neben der Atomkraft gewinnen erneuerbare Energien, wie Wind- und Solarenergie, an Bedeutung, da sie unbegrenzte und umweltfreundliche Alternativen darstellen. Grüner Wasserstoff, produziert durch erneuerbare Energiequellen, verspricht als saubere Brennstoffquelle die Industrien zu revolutionieren. Der kombinierte Einsatz dieser Technologien ist entscheidend, um die fossile Abhängigkeit zu verringern und eine nachhaltige Energiezukunft zu schaffen.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 16.05.2024 | 05:10
Saturn Oil + Gas, RWE, thyssenkrupp - volle Kraft voraus in der Energie- und Schwerindustrie
Die Öl- und Gasindustrie hat sich durch technologische Entwicklungen stark weiterentwickelt. Das kanadische Energieunternehmen Saturn Oil & Gas hat im ersten Quartal 2024 bereits vier erfolgreiche Bohrungen im Südosten von Missouri, USA abgeschlossen, mit vielversprechenden Ergebnissen. Weitere strategischen Investitionen, wie die Akquisition von Vermögenswerten und Finanzierungszusagen, stärken Saturn Oil & Gas als Branchenführer. RWE verzeichnet positive Quartalsergebnisse. Trotz niedrigerer Erträge im Segment ‘Flexible Erzeugung’ ist das Unternehmen optimistisch aufgrund des Ausbaus von Projekten im Bereich erneuerbare Energien. thyssenkrupp verzeichnet im zweiten Quartal stabile Ergebnisse, obwohl Auftragseingang und Umsatz unter dem Vorjahr liegen. CEO Miguel López betont die Fortschritte im Bereich Marine Systems. Trotz Herausforderungen hält thyssenkrupp an seinen Prognosen fest. Wo lohnt sich ein Investment?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 15.05.2024 | 06:00
Volkswagen, Desert Gold, RWE – hier steckt deutliches Aufwärtspotenzial
Die Suche nach Aktien mit Aufwärtspotenzial gleicht einer Schatzsuche in den Tiefen der Finanzmärkte. Sie kombiniert Analyse und Intuition, um Firmen mit starken Grundlagen, Innovation und gutem Marktumfeld für Wachstum zu finden. Dabei müssen Investoren Weitblick beweisen und viele Faktoren erkennen, die eine Aktie besonders machen. Wir haben uns drei Kandidaten herausgesucht, die in den letzten Monaten nicht herausgestochen haben, aber noch deutliches Nachholpotenzial aufweisen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.04.2024 | 06:00
RWE, Kraken Energy, Nel ASA – Deutschlands Industrie unter Druck
Deutschland geht seinen eigenen Weg in der Energiepolitik und setzt in Zukunft komplett auf Erneuerbare Energien. Robert Habeck betonte, dass man jetzt unabhängig von russischem Gas ist. Doch von Unabhängigkeit kann keine Rede sein, denn Deutschland ist zum Nettostromimporteur geworden, der indirekt Gas aus Russland und auch Atomstrom importiert. Denn die Stromspeicher in Deutschland für die Erneuerbaren Energien reichen nicht einmal für eine Stunde. Dazu hat Deutschland mit die höchsten Strompreise, was die Industrie schon heute teilweise dazu veranlasst, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern. Atomkraft ist eine Alternative, die emissionsfrei ist. Weltweit werden viele Kraftwerke gebaut. Hier könnte das Uran knapp werden. Ob Wasserstoff das Stromspeicherproblem lösen kann ist derzeit fraglich.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.04.2024 | 06:00
Volkswagen, Altech Advanced Materials, RWE – den Dip bei Elektrifizierungsunternehmen fürs Depot nutzen
Die Zukunft ist elektrisch. Mit dem wachsenden Bestand an Elektrofahrzeugen gewinnen auch die Technologien rund um die Stromspeicherung enorm an Bedeutung. Diese sind das Rückgrat einer zuverlässigen, umweltfreundlichen Energielandschaft – sie speichern Energie aus erneuerbaren Quellen und stellen sicher, dass der Strom auch dann fließt, wenn Sonne und Wind gerade Pause machen. Ein solcher Fortschritt verspricht nicht nur einen kleineren ökologischen Fußabdruck, sondern auch eine neue Ära der Energieunabhängigkeit. Wir haben uns drei Unternehmen herausgesucht, die bei der Elektrifizierung helfen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 20.03.2024 | 06:00
RWE, Almonty Industries, Nel ASA – emissionsfreie Energie als Booster für`s Depot?
Die Suche nach einer emissionsfreien Energiezukunft ist eines der dringendsten Unterfangen unserer Zeit. Angesichts zunehmender klimatischer Herausforderungen und der wachsenden Notwendigkeit, den globalen Kohlenstoffausstoß drastisch zu reduzieren, rücken innovative Energielösungen in den Fokus der wissenschaftlichen und öffentlichen Aufmerksamkeit. Im Herzen dieser energiewirtschaftlichen Revolution stehen drei Schlüsseltechnologien: Fusionsreaktoren, erneuerbare Energien und Wasserstoff. Diese drei Technologiefelder bilden die Eckpfeiler einer emissionsfreien Energiezukunft. Sie versprechen nicht nur eine nachhaltige Energieversorgung, sondern auch die Transformation unserer Energiesysteme hin zu größerer Effizienz, Sicherheit und Klimaverträglichkeit.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.03.2024 | 06:00
Kraken Energy, RWE, Plug Power – überdenkt Deutschland doch seinen Atomausstieg?
Die Rufe nach einem Salto rückwärts in der Kernenergiefrage werden lauter in Deutschland. Allen voran die AfD, die CDU/CSU sowie die FDP als Mitglied der Ampelregierung sprechen sich für eine Wiederaufnahme der Energiegewinnung durch Atomkraft aus. In Europa hat die Energiepolitik der Deutschen ohnehin für viel Kopfschütteln gesorgt. Denn die Atomkraft kann die Grundlast schultern, kommt ohne CO2 Emissionen aus und ist kostengünstiger und weniger flatterhaft als die Erneuerbaren Energien. In einem sind sich viele Staaten einig, es braucht eine Abkehr von den fossilen Energien. In Tschechien will man 4 neue Atomkraftwerke bauen und auch in Polen, den Niederlanden oder Schweden will man von einen Ausstieg nichts mehr wissen. Man darf gespannt sein, wie sich das Ringen um Energie in Deutschland entwickelt.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.01.2024 | 06:00
Nordex, Prospera Energy, RWE – Energie von morgen als Chance fürs Depot
Während die Welt sich zunehmend auf den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Zukunft konzentriert, ergibt sich ein komplexes Bild der Energieversorgung von morgen – ein fein austariertes Mosaik aus Erneuerbaren Energien, dem schrittweisen Rückzug aus der Kohle und dem anhaltenden Bedarf an Öl. Solarenergie, Windkraft und Wasserkraft bilden das Rückgrat der Erneuerbaren, auf deren Ausbau Regierungen und Firmen global setzen, um Emissionen zu senken. Gleichzeitig stehen Kohlekraftwerke vor dem Aus, da sie in der Klimabilanz zu den größten Emittenten zählen. Trotz der Transformation spielt Öl weiterhin eine bedeutende Rolle in der Weltwirtschaft. Es ist eine Energiequelle, die noch auf lange Sicht für die Herstellung von Produkten, im Transportwesen und in Sektoren, in denen Alternativen noch nicht ausgereift sind, benötigt wird.
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