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Öl und Gas

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 07.02.2022 | 04:44

Shell, Saturn Oil + Gas, Gazprom: Ölpreis-Explosion bis auf 120 USD?

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Die Ölpreise haben letzte Woche wiederum deutlich zugelegt und erneut mehrjährige Höchststände erreicht. Zuletzt kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent 92,80 USD. Das bedeutet seit Jahresanfang nun einen Anstieg von rund 13 USD. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg im Hoch auf 92,20 USD, damit ist der Spread zwischen den Ölvarianten wieder historisch niedrig. Beide Sorten stiegen damit zeitweise auf den höchsten Stand seit Herbst 2014. Auslöser für die aktuelle Hausse ist v.a. die Ukraine-Krise und der Kälteeinbruch im US-Bundesstaat Texas. Dieser hat Sorgen über Produktionsausfälle im größten US-Schieferölvorkommen Permian Basin geschürt. Welche Ölwerte stehen nun im Rampenlicht der Investoren?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 30.12.2021 | 04:44

Royal Dutch, Saturn Oil + Gas, Bayer: Achtung, der Ölpreis und die Pandemie in 2022!

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Covid-19 ist für die Wirtschaft ein Schwarzer Schwan, aber begünstigt die Pandemie niedrigere oder höhere Ölpreise? Keine leichte Bestimmung, denn zum einen senken die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie die wirtschaftlichen Aktivitäten signifikant. Es kommt zu Verzögerungen in der Produktion und zu Ausfällen in den Lieferketten, die Ölnachfrage müsste da eigentlich fallen. Andererseits führt ein Mangel an Vorprodukten und Einschränkungen im Logistikbereich zu höheren Liefer- und Wartezeiten, damit entsteht ein gewisser Hortungsdruck, der wiederum erhöht die Nachfrage nach dem schwarzen Gold. Der wirkliche Zusammenhang ist wegen der Kürze der Historie auch wenig erforscht, d.h. wie es wirklich ist, könnte uns noch einige Zeit verborgen bleiben. Wer profitiert vom aktuellen Preissteigerungs-Zyklus?

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 21.10.2021 | 05:08

Gazprom, Saturn Oil + Gas, TotalEnergies – Steigende Preise sorgen weiter für Party-Stimmung

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Europa befindet sich aktuell in einer Energiekrise. Autofahrer merken es deutlich an der Zapfsäule, Nutzer von Gasheizungen an ihren Abrechnungen. Die Gründe sind vielfältig. Das Wiederanspringen der Konjunktur nach Corona, die Drosselung der Kohleverstromung aus Klimaschutzgründen, der wachsende Energiehunger aufstrebender Volkswirtschaften und nicht zuletzt Wettereffekte. In Deutschland kommt noch ein weiterer Grund hinzu: der Ausstieg aus der Atomenergie bedingt aktuell eine starke Ausweitung der Gasverstromung zur Absicherung der Grundlast. Profiteure dieser Entwicklung sind die Öl- und Gasproduzenten – und damit deren Anleger.

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Kommentar von Fabian Lorenz vom 07.10.2021 | 05:07

Gazprom, Standard Lithium und Tembo Gold – Antizyklik und Jahreshoch

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Bei Rohstoffen könnten derzeit die Entwicklungen kaum unterschiedlicher sein. Während Gas, Öl und auch Lithium stark nachgefragt werden, sind Edelmetalle ein Trauerspiel. Entsprechend ist auch die Entwicklung bei den Aktien der in den jeweiligen Branchen aktiven Unternehmen. Die Aktie von Gazprom befindet sich auf einem Mehrjahreshoch und die Energiepreise werden Thema auf dem nächsten EU-Gipfel sein. Nach dem Allzeithoch Ende September, befindet sich Standard Lithium in einer heftigen Korrektur. Die schuldenfreie Tembo Gold ist derzeit für Antizykliker interessant und hat positive News veröffentlicht.

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Kommentar von Fabian Lorenz vom 28.09.2021 | 05:55

Nel, JinkoSolar, Saturn Oil + Gas: Das sieht gut aus!

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Aktien aus den Bereichen Solar, Wasserstoff und Öl sind wieder gesucht. Und die Chancen stehen gut, dass es so weiter geht. Denn die Bundestagswahl sorgt bei Solar und Wasserstoff für gute Stimmung. Egal ob Ampel oder Jamaika, die neue Regierung wird grüner werden. Gute Nachrichten also für Nel und JinkoSolar. Beide haben auch positive News veröffentlicht. Doch auch Öl-Aktien könnte ein heißer Herbst bevorstehen. Denn an neuen Projekten wird kaum gearbeitet und die Nachfrage wird auf Jahrzehnte hinaus hoch bleiben. Öl könnte also trotz des Trends zur sauberen Energie knapp werden, so ein Experte. Davon dürfte Saturn Oil & Gas profitieren. Die Kanadier haben gerade riesige Ölreserven zum Schnäppchenpreis gekauft.

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.09.2021 | 06:10

Deutsche Rohstoff, K+S, Royal Dutch Shell – Wo investieren, wenn Fondsmanager die Aktienquote runterfahren?

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Einschätzungen von Fondsmanagern haben sich im vergangenen Monat deutlich gewandelt, wie ein Blick auf die Global Fund Manager Umfrage zeigt, die von der Bank of America durchgeführt wurde. Von einer starken Weltwirtschaft gehen demnach nur noch 27% aus, im Vormonat war der Optimismus fast doppelt so hoch. Ein Grund ist die Erwartungshaltung, dass die FED ihren Geldhahn zum Ende des Jahres merklich zudrehen wird. Durch die Geldschwemme ist die Inflation entfacht worden, was man beispielsweise gut an den Rohstoffpreisen ablesen kann. All das sind Gründe dafür, warum die Cashquote in den Fonds hochgefahren wird und die Aktienquote runter. Die hohen Rohstoffpreise kommen vor allem den Rohstoffproduzenten zugute, weswegen wir uns heute drei Unternehmen aus diesem Bereich ansehen.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 15.07.2021 | 12:39

BP, Deutsche Rohstoff, Encavis – War es das schon?

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Ohne Energie geht nichts. Aber die Welt muss auch ein Auge auf die Ressourcengewinnung und den Klimaschutz haben. Ohnehin ist ESG ein großes Investmentthema. Auch wenn die ideale Zielvorstellung primär erneuerbare Energie umfasst, so ist das schlichtweg realitätsfremd. Öl- und Gasproduzenten sind aufgrund der hohen Preise der geförderten Rohstoffe ein interessantes Investment. Wann kommt der nächste Kurssprung?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 02.07.2021 | 04:31

Deutsche Bank, Heidelberger Druck, Saturn Oil + Gas – Das sind die 200%-Chancen!

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  • Turnaroundwerte

Das zweite Halbjahr ist angebrochen. Nach wie vor können wir feststellen, dass die andauernde Hausse gewisse Reifegrade erreicht. Der liquiditätsbedingte Anlagedruck ist aber über die Notenbanken täglich spürbar, auch die unsichtbare Hand der Marktsteuerung wurde ein paar Mal gesichtet. Achten Sie auf schwach beginnende Tage, das ist gerade im DAX oft der Fall. Kaum ist es 14:30 Uhr, egalisiert sich jede Schwäche und die zuvor starken Edelmetalle erfahren den nächsten Hieb auf ihre Kurse. So bringt man schon fast täglich Druck ins skeptische Publikum, Short-Positionen müssen abermals teuer eingedeckt werden. Am nächsten Tag dann wieder das gleiche Spiel, so hangelt man sich im S&P 500 von Rekord zu Rekord. Wir richten unseren Blick auf aktuelle Turnaround-Situationen, die vom allgemeinen Marktgeschehen unabhängig bleiben sollten.

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