Batterietechnologie
Kommentar von Carsten Mainitz vom 18.09.2026 | 05:00
Neue Chips, neue Batterien, neue Chancen: Ist das der Durchbruch bei HPQ Silicon? Micron läuft und läuft, kann Aixtron jetzt aufholen?
Nvidia, AMD und Broadcom stehen für den KI-Boom wie kaum andere Unternehmen. Doch die nächste große Wachstumswelle könnte bei den Zulieferern und Technologiepartnern entstehen. Denn je mehr KI-Anwendungen in Rechenzentren Einzug halten, desto größer wird der Bedarf an schnellen Speichern, effizienter Leistungselektronik und neuen Materialien. HPQ Silicon fokussiert sich auf Silizium als das Schlüsselmaterial für die nächste Generation von Lithium-Ionen-Batterien und konnte jüngst einen wichtigen Meilenstein markieren. Aixtron und Micron reiten an verschiedenen Stellen die KI-Welle. Auf welches Pferd sollten Anleger setzen?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 11.09.2026 | 05:00
Jetzt geht’s um die Anode: Wie Ferroglobe, Wacker Chemie und HPQ Silicon die Marktmacht Chinas brechen wollen
Wer heute in ein Elektroauto steigt, verlässt sich wie selbstverständlich auf eine Reichweite von mehreren hundert Kilometern und zügiges Nachladen an der Autobahn. Doch auch wenn E-Autos heute ziemlich unkompliziert sind, haben die Lieferketten dahinter Sollbruchstellen. Während sich Einkäufer aus dem Westen jahrelang auf Kathodenmetalle wie Lithium oder Kobalt fokussierten, sicherte sich Peking fast vollständig die Kontrolle über die Anode. Ohne Graphit aus Fernost würde derzeit nahezu jede westliche Batteriefabrik stillstehen. Die Internationale Energieagentur (IEA) beziffert den chinesischen Anteil an den weltweiten Produktionskapazitäten für Anodenmaterialien auf 97 %. Für den Westen führt die Flucht nach vorn über ein innovatives Material wie Silizium und dessen smarten Einsatz. Wir stellen innovative Geschäftsmodelle vor.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 01.09.2026 | 05:10
AeroVironment, HPQ Silicon, BAE Systems – Jetzt entscheidet die Batterie
Drohnen verändern die moderne Kriegsführung grundlegend. Was früher Millionen kostete, kann heute mit vergleichsweise günstigen unbemannten Systemen aufgeklärt oder bekämpft werden. Entsprechend schnell fahren westliche Staaten ihre Beschaffung hoch. Doch mit den Anforderungen wachsen auch die technischen Herausforderungen. Reichweite, Nutzlast und Einsatzdauer hängen entscheidend von der Energieversorgung ab. Leistungsfähigere Batterien werden damit zu einer Schlüsseltechnologie des Drohnenbooms. Davon könnten nicht nur die großen Rüstungskonzerne profitieren, sondern auch bislang wenig beachtete Zulieferer.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 05.08.2026 | 05:00
Akku-Revolution: CATL uneinholbar, SGL Carbon hat resigniert, HPQ Silicon besetzt vielversprechende Nischen
Schneller und vor allem weiter – egal ob im E-Auto oder bei Smartphones: Leistung und Ausdauer sind entscheidende Argumente, um Kunden zu überzeugen. Doch der Wettlauf um die besten Eckdaten wird immer erbitterter geführt und es kommt dabei auf viele Details der Akkutechnologie an. Das Potenzial von Graphit als Anodenmaterial scheint ausgereizt, stattdessen drängt sich Silizium auf. Wir beleuchten aktuelle Trends der Akkutechnologie und stellen beteiligte Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.07.2026 | 05:00
Ende der Autoindustrie droht – folgt der Befreiungsschlag für Mercedes-Benz und Co.? Vorbild BYD, Problemlöser Rock Tech Lithium
Die Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise, das zeigen nicht nur die Nachrichten von Volkswagen. Die Verfügbarkeit von Batterierohstoffen ist für Autobauer zu einem entscheidenden Faktor geworden. Laut einer Erhebung der Branchenexperten von Benchmark Minerals stieg die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 2025 weltweit um 29 % auf insgesamt 1,59 Terawattstunden. Während stationäre Batteriespeicher das am schnellsten wachsende Segment waren, bleibt der Elektrofahrzeugsektor der gemessen am Volumen dominierende Treiber der Nachfrage. Diese Entwicklung verschärft den weltweiten Wettbewerb um kritische Rohstoffe. China hat hier die Nase vorn. Das Land kontrolliert schätzungsweise 85 % der globalen Batterieproduktion und veredelt rund 70 % des weltweiten Lithiums. Für westliche Automobilhersteller ist das ein Risiko. Eigene Lösungen müssen her. Wir analysieren die Situation und gehen auf eine potenzielle Lösung ein.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:15
Unverhofft kommt oft: Die Lithium-Rally 2.0! Mercedes, Porsche AG, Rock Tech Lithium und BASF im Brennpunkt
Nun ist es passiert! Die global drohende Stromknappheit entwickelt sich unerwartet zum massiven Katalysator für eine neue Sonderkonjunktur auf dem Rohstoffmarkt und treibt Lithium-Aktien erneut ins Rampenlicht. Das renommierte Fraunhofer-Institut kommt zu dem klaren Ergebnis, dass der europäische Bedarf an hochreinem Lithium-Hydroxid bis zum Jahr 2030 um das Sechsfache ansteigen wird. Die Analysten betonen dabei explizit, dass nur Unternehmen mit geschlossenen, regionalen Lieferketten in der Lage sind, die drohenden Produktionsengpässe durch Strom- und Rohstoffknappheit erfolgreich zu umgehen. Denn die westlichen Industriestaaten wollen ihre Asienabhängigkeit drastisch reduzieren und auf eigene Rohstoff-Vorkommen setzen. Für Investoren schlägt diese fundamentale Transformation eine hochattraktive Brücke zu den Profiteuren der nächsten Generation. Während Automobilkonzerne wie Mercedes und Porsche ihre Lieferketten durch Partnerschaften nun radikal absichern, rückt Rock Tech in der Zeitschiene perspektivisch in den Lieferantenstatus. Auch der Chemiekonzern BASF als unverzichtbarer Partner für Kathodenmaterialien ist mit von der Partie. Clevere Anleger nutzen die aktuelle Konsolidierungs-Phase, um sich frühzeitig bei den Gewinnern dieses Megatrends zu positionieren.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 10.07.2026 | 05:00
EU treibt die Silizium-Revolution: Wacker Chemie, BYD und Nischen-Player HPQ Silicon
Lithium-Ionen-Batterien können noch viel besser werden. Da klassische Anoden auf Basis von Graphit an ihre physikalischen Grenzen stoßen, setzt die weltweite Forschung auf Silizium als aktives Anodenmaterial. Kein Wunder, schließlich bietet der Rohstoff theoretisch die Aussicht auf eine Verzehnfachung des elektrochemischen Potenzials. Doch die Ausdehnung des Materials während des Ladeprozesses gilt als großes Risiko für die Technologie, da sie das Material schwächt und die Batteriezellen schneller altern lässt. Der Markt für Siliziumanoden, der laut der Analysten von SNS Insider bis zum Jahr 2035 ein Volumen von bis zu 31,27 Mrd. USD erreichen soll, gilt als äußerst chancenreich. Wir stellen drei Akteure vor und nennen einen Geheimtipp.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.07.2026 | 05:00
Was VW und Mercedes-Benz sofort tun müssen: Lithium als Konstante der Batterietechnologie – Rock Tech Lithium in spannender Phase
Massenentlassungen und schlechte Quartalszahlen – im Südwesten Deutschlands, dem Herz der Automobilindustrie, geht die Angst um. Ganz zu Recht: Die deutsche Automobilindustrie steht nicht nur vor der Mammut-Aufgabe der Transformation, sondern auch vor dem Problem der Beschaffung kritischer Batterierohstoffe. Über 80 % des in Europa benötigten Lithiumhydroxids stammen derzeit aus chinesischen Raffinerien. Gesetzliche Vorgaben wie der europäische Critical Raw Materials Act (CRMA) fordern jedoch den Aufbau lokaler Strukturen bei Förderung und Veredelung, um die kritische Abhängigkeit von China zu durchbrechen. Ein deutsch-kanadisches Unternehmen könnte die Lösung bieten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 30.06.2026 | 05:00
Für die Industrie geht es um Leben und Tod: thyssenkrupp leidet, BYD mit Vorteilen – bringt Strategic Resources die Rettung?
Viele alteingesessene Industrieunternehmen sind unter Druck: Ihre Geschäftsmodelle sind im Wandel, Zulieferer sortieren sich neu und die internationale Konkurrenz wächst. Vor allem die europäische Schwerindustrie steht vor einer Zäsur, da die Energiepreise in Europa und insbesondere in Deutschland höher sind und die Vorgaben zur Dekarbonisierung von Produktionsverfahren zum Handeln zwingen. Gleichzeitig drängen asiatische Technologiekonzerne auf den Markt, die oft auch noch umfassend vertikal integriert sind und im Wettlauf um Rohstoffe Vorteile haben. Das setzt Traditionsunternehmen aus Europa unter immensen Restrukturierungs- und Innovationsdruck. Wir beleuchten die Gesamtsituation und zeigen Investoren Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von Matthias Schomber vom 24.06.2026 | 04:50
Allianz knackt den Rekord, Siemens Energy ist unter Strom und steht HPQ Silicon vor dem Durchbruch?
Am Aktienmarkt passieren aktuell Geschichten, die so unterschiedlich sind, wie man es sich kaum vorstellen könnte. Auf der einen Seite erleben wir beeindruckende Anstiege gerade im KI-Bereich oder im Umfeld von KI-Aktien und aber auch historische Meilensteine bei etablierten deutschen Großkonzernen, wie z. B. der Allianz. Rekordgewinne und volle Auftragsbücher treiben die Kurse in teils Höhen, die man sich noch vor Jahren nicht hat ausmalen können. Auf der anderen Seite rücken kleinere Technologieunternehmen ins Rampenlicht, die mit frischen Ideen und cleveren Kooperationen ganze Branchen umkrempeln wollen. Eben diese faszinierende Mischung schauen wir uns heute im Detail an. Wir blicken auf die rasante Wiederauferstehung eines echten Energieriesen aus Deutschland: Siemens Energy. Wir analysieren den historischen Befreiungsschlag eines Münchener Versicherungsgiganten: Allianz. Und wir beleuchten einen kanadischen Materialspezialisten, HPQ Silicon, dessen Aktie sich knapp vor einem entscheidenden Kursniveau bewegt und auch enorm spannende Neuigkeiten im Gepäck hat. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit für drei völlig verschiedene Investment-Ideen, die jede für sich Spannung und auch vielleicht Gewinne im Depot versprechen könnte.
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