Menü schließen




21.01.2026 | 04:00

E-Förderung 2.0 und jetzt der Boom – Durchstarten mit BYD, NEO Battery Materials und VW

  • Batterietechnologie
  • Automotive
  • Energiewende
  • E-Mobilität
  • HighTech
Bildquelle: pixabay.com

Nun ist es raus! Die Bundesregierung legt die E-Förderung neu auf. Bis zu 6.000 EUR können Gering- und Mittelverdiener für einen Stromer oder Hybrid als Umweltförderung beantragen. Das Jahreseinkommen darf bei Haushalten ohne Kinder 80.000 EUR nicht überschreiten, mit Kindern sind es 90.000 EUR. Reine E-Autos bezuschusst der Staat mit einer Basisförderung von 3.000 EUR. Was sich zunächst wie eine positive News anhört, fand an der Börse nur wenig Anklang. Im Gegenteil: Automobilaktien mündeten in eine 2- bis 3%ige Korrektur. Denn die Rechnung ist ein Null-Summen-Spiel. Der Automobilmarkt in Deutschland ist weiterhin von Verbrenner-Technologie dominiert. Wer nun zur E-Prämie greift, versüßt sich den Umstieg auf den Stromer durch eine Förderung. Gleichzeitig fehlt der Kauf eines neuen Verbrenners in der Vertriebsliste. Noch schlimmer: Deutsche Hersteller scheinen aktuell immer noch nicht konkurrenzfähig zu chinesischen Anbietern. Das heißt am Ende, dass ausländische Anbieter das Rennen machen werden. Anleger sollten daher genau nachrechnen, wo der private Hebel sitzen könnte!

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: NEO BATTERY MATERIALS LTD | CA62908A1003 , BYD CO. LTD H YC 1 | CNE100000296 , VOLKSWAGEN AG ST O.N. | DE0007664005 , VOLKSWAGEN AG VZO O.N. | DE0007664039

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Uwe Ahrens, Direktor, Altech Advanced Materials AG
    "[...] Silumina Anodes® ist ein keramisch beschichtetes Graphit/Silizium-Anodenverbundmaterial, das wir in Schwarze Pumpe, Sachsen, produzieren wollen. Hier wollen wir Herstellern von Batterien für E-Autos eine Anwendungsbereite Drop-In Technologie liefern, die günstig, leistungsstark und sicher ist. [...]" Uwe Ahrens, Direktor, Altech Advanced Materials AG

    Zum Interview

     

    NEO Battery Materials - Mit Rückenwind aus Automobil-, Robotik- und Verteidigungsindustrie

    Innovative Lösungsanbieter gesucht! Der globale Hochlauf der Elektromobilität und autonomer Systeme erhöht den Druck auf leistungsfähige und verlässliche Batterietechnologien, während der Markt bislang stark von asiatischen Anbietern dominiert wird. Vor diesem Hintergrund positioniert sich NEO Battery Materials als spezialisierter Anbieter siliziumverstärkter Lithium-Ionen-Batterien, der gezielt Hochleistungsanwendungen adressiert. Das Unternehmen verfolgt dabei einen Ansatz, der weniger auf Massenware als auf maximale Performance und kundenspezifische Optimierung ausgerichtet ist. Kern der Technologie sind patentierte Siliziumanoden, welche gegenüber klassischen Grafitlösungen deutlich höhere Energiedichten, schnellere Ladezeiten und eine verbesserte Lebensdauer ermöglichen. Diese Eigenschaften sind insbesondere für Drohnen, Robotik, Verteidigungsanwendungen sowie Elektrofahrzeuge und stationäre Speicher von strategischer Bedeutung. Die geopolitischen Risiken in der globalen Batterielieferkette, verstärkt durch restriktivere Exportregeln Chinas, erhöhen zugleich den Wert westlicher Produktions- und Technologiekapazitäten.

    NEO Battery profitiert vom aktuellen Umfeld, da die industrielle Fertigung in Südkorea bereits angelaufen ist und damit eine Alternative zu chinesischen Lieferketten geschaffen wird. Mit der Inbetriebnahme einer operativen Fabrik im Megawattstunden-Maßstab hat das Unternehmen den Schritt von der Entwicklungsphase zur Kommerzialisierung vollzogen. Erste Pilot- und Serienaufträge von Fortune-500-Unternehmen aus der Automobilindustrie sowie aus der Drohnen- und Robotikbranche bestätigen die industrielle Reife der Lösungen. Strategisch bedeutsam ist zudem die Einbindung in das südkoreanische Verteidigungsökosystem, die den Zugang zu sicherheitsrelevanten Anwendungen erleichtert.

    Langfristiges Differenzierungsmerkmal bleibt die Kombination aus eigener Materialentwicklung und zunehmender Fertigungstiefe über verschiedene Zellformate hinweg. Diese Integration verschafft NEO Battery insbesondere in gewichtssensitiven Nischenanwendungen einen klaren Wettbewerbsvorteil. Zur Finanzierung des weiteren Ausbaus hat das Unternehmen Anfang 2026 eine vollständig platzierte Kapitalerhöhung über rund 7 Mio. CAD abgeschlossen. Die Mittel fließen vor allem in zusätzliche Produktionsanlagen sowie in die Erweiterung der Zellformate und schaffen die Grundlage für mittelfristig steigende Umsätze. Angesichts der jüngst dynamischen Entwicklung markiert die aktuelle Marktkapitalisierung von 106 Mio. CAD eher den Ausgangspunkt für deutlich höhere Bewertungsniveaus. Technisch wäre die Fortsetzung des Ausbruchs über 0,80 CAD ein starkes Kaufsignal.

    Danny Huh, SVP of Strategy & Ops, erläutert in einem Interview mit IIF-Moderatorin Lyndsay Malchuk die Details seiner strategischen Positionierung und die mittelfristige Wachstumsstrategie des Unternehmens.

    https://youtu.be/9xbC2p6n264

    BYDs Triumph im Elektro-Rennen

    BYD revolutioniert den E-Auto-Markt und hat Tesla 2025 als globalen Spitzenreiter abgelöst. Mit atemberaubenden 2,26 Mio. reinen Stromern (+28 %) gegenüber Teslas enttäuschenden 1,64 Millionen (-8,4 %)! Diese triumphale Übernahme thront auf BYDs smarter Modellvielfalt von preisgünstigen Cityflitzern bis luxuriösen Premium-EVs, gepaart mit explosionsartiger Nachfrage aus China und weltweiter Eroberung, während Tesla in USA und Europa ins Straucheln geriet. Nun startet BYD in Ungarn auch noch eine EU-Produktion, fällt damit nicht mehr unter die EU-Strafzölle und kann sogar von der deutschen E-Prämie profitieren.

    BYD bleibt auch in 2026 fokussiert und will auf der Gewinner-Straße bleiben. Nach einer Atempause bei 10 bis 11 EUR hat der Kurs in den letzten Tagen wieder Höhenluft geschnuppert. Auch die Analysten auf der Plattform LSEG blasen unisono ins gleiche Horn. 28 Kaufempfehlungen, 42 % Upside-Potenzial und ein KGV 2026e von 11,1. Der integrierte HighTech-Konzern bietet einen ausgewogenen Mix aus Skaleneffekten, geopolitischem Schwung und Elektrifizierungs-Boom. Ende März wird BYD seine Zahlen für das Gesamtjahr 2025 vorlegen. Anleger sollten den kleinen Rücksetzer auf 10,65 EUR aktiv nutzen, denn in ein paar Monaten könnte sich das Turnaround-Szenario bereits erfüllt haben.

    VW – Mit E-Autos tatsächlich auf der Überholspur

    Wer hätte das gedacht? VW kann mit einer positiven Entwicklung beim Absatz von E-Autos aufwarten. In Zahlen hat der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr weltweit rund 9 Mio. Fahrzeuge ausgeliefert und damit sein Vorjahresniveau nahezu gehalten. Insgesamt erzielten die Wolfsburger nur ein knappes Umsatzminus von 0,5 %, Zuwächse in Europa und Südamerika standen Rückgängen in China und Nordamerika gegenüber. In Europa stiegen die Auslieferungen sogar um 4,5 % auf 3,94 Mio. Fahrzeuge. Besonders stark legte der Konzern überraschenderweise bei vollelektrischen Fahrzeugen zu: Die weltweiten Auslieferungen von batterieelektrischen Autos (BEV) erhöhten sich um 32 % auf 983.100 Fahrzeuge, in Europa sogar um satte 66 %. Deutlich nach oben ging auch der Auftragseingang. In Europa lagen die BEV-Bestellungen rund 55 % über dem Vorjahr, der Auftragsbestand für Stromer wuchs dort um 21 % auf mehr als 200.000 Fahrzeuge. Zu den drei meistverkauften vollelektrischen Fahrzeugen des Konzerns gehörten im Vorjahr der ID.4/ID.5 mit 163.400 Einheiten, der VW ID.3 schaffte es nur auf 11.770 und der Skoda Elroq zeigte mit 95.300 Stücken die beste Performance unter den Nebenmarken. Einen starken Zuwachs erlebten im Vorjahr auch die Auslieferungen von Plug-in Hybriden. Mit 428.000 Fahrzeugen lag dieser Antriebsart 58 % besser, in Europa sogar ganze 72 % - wer hätte das gedacht.

    Konzernchef Oliver Blume sprach von einer robusten Entwicklung in einem anspruchsvollen Marktumfeld. «Mit rund neun Millionen ausgelieferten Fahrzeugen bleibt unser Absatz stabil», sagte der CEO. Für Investoren sollte ein erneuter Blick auf die VW-Aktie gerichtet werden. Denn hier stehen neben 7 % Ausschüttung auch ein KGV 2026e von 4,6 auf dem Plan. Ganze 3 Jahre hat die Aktie nun konsolidiert, technisch wäre der Weg ab 110 EUR nach oben frei. Aktuell sind die Analysten auf der Plattform LSEG aber mit einem durchschnittlichen 12-Monatskursziel von 116 EUR noch sehr konservativ unterwegs. Mittelfristig aber hochinteressant!

    Im 6-Monats-Chart zeigt die NEO-Aktie Muskeln. Nach einer volatilen Seitwärtsphase zwischen 0,40 und 0,60 CAD konnte die Aktie in den letzten Tagen mit hohem Volumen nach oben ausbrechen. Quelle: LSEG vom 20.01.2026

    Der Automobil-Sektor steht erneut vor einem schwierigen Jahr. Doch während die Fahrzeug-Hersteller nach zahlungsfreudigen Kunden Ausschau halten müssen, können Technologie-Zulieferer wie NEO Battery Materials aus dem vollen schöpfen. Denn was versüßt das Verhältnis zu einem OEM mehr, als eine starke Leistung und viel Innovation zu liefern. BYD und VW sind auf dem aktuellen Niveau von 10,8 bzw. 97,50 EUR nicht teuer, aber vervielfachen wird sich eher NEO Battery Materials!


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 09.03.2026 | 04:30

    Iran-Krieg und explodierende Ölpreise! Gibt es überhaupt Gewinner? Infineon, First Hydrogen und Aixtron im Fokus

    • HighTech
    • Halbleiter
    • Microindustrie
    • Energiespeicher
    • Robotik
    • Wasserstoff

    Donald Trump fordert die bedingungslose Kapitulation des iranischen Regimes nach einem Blitzkrieg über ganze 7 Tage. Für die internationale Staatengemeinschaft und den laborierenden Ökonomien bedeutet ein nachhaltiger Ölpreisanstieg von 20 % starke Einbußen im Wirtschaftswachstum und einen gewaltigen Inflationsschub in den Ladenregalen durch die nachgelagerten Teuerungseffekte. Auch der Konsument wird in Kriegszeiten in keinen neuen Kaufrausch verfallen, sondern die Taschen geschlossen halten. Börsianer sollten daher ihren Blick nun weiter nach vorne richten als üblich. Denn vielleicht sind die Gewinnbringer nun jene Werte, die in den letzten Tagen arg gelitten haben oder neue Titel, mit entsprechender Langfrist-Perspektive. Wer wird nach der Krise wieder zum Spurt ansetzen?

    Zum Kommentar

    Kommentar von Nico Popp vom 04.03.2026 | 05:00

    Uran als geopolitisches Faustpfand nach dem Hormus-Schock - Standard Uranium, Kazatomprom, F3 Uranium

    • Uran
    • Energiewende
    • Geopolitik
    • Athabasca Becken
    • Iran

    Die Eskalation im Nahen Osten, die nach dem Tod des iranischen Führers Ajatollah Ali Khamenei in einer faktischen Blockade der Straße von Hormus gipfelte, hat einen globalen Energieschock ausgelöst. Da etwa ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs dieses Nadelöhr passiert, sprangen die Ölpreise drastisch nach oben. Analysten von J.P. Morgan warnen in ihren aktuellen Marktprognosen vor Szenarien, in denen der Preis auf 130 USD oder im Extremfall auf bis zu 300 USD pro Barrel steigen könnte. Das trifft insbesondere asiatische Industrienationen hart und hat die Verwundbarkeit internationaler Lieferketten für fossile Rohstoffe schonungslos offengelegt. In diesem Umfeld entwickelt sich Uran zum entscheidenden geopolitischen Faustpfand, da die Kernkraft spätestens nach dem jüngsten Flächenbrand im Nahen Osten nicht mehr nur als Maßnahme des Klimaschutzes, sondern als Instrument der nationalen Sicherheit und Energiesouveränität gesehen werden muss. Wir stellen drei Uran-Unternehmen vor und zeigen auf, welche Titel für Investoren am interessantesten sind.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 04.03.2026 | 04:15

    Neue EU-Standards! Zukunft der E-Mobilität sichern! BYD, NIO, Group Eleven Resources und VW

    • E-Mobilität
    • Kritische Rohstoffe
    • Strategische Metalle
    • Automobilbranche
    • HighTech
    • Lieferketten

    Mit der „Alternative Fuels Infrastructure Regulation“ (AFIR) schafft die Europäische Union seit Jahresbeginn 2026 verbindliche Mindeststandards für öffentlich zugängliche Ladepunkte. Zusätzlich wurden zur Förderung der E-Mobilität in vielen EU-Ländern neue Subventionen auf den Weg gebracht, auch wenn die Kassen wegen der hohen Verteidigungsausgaben leer sind. Der europäische Gesamt-Automarkt ist indes im Januar spürbar unter Druck geraten. Nach den neuesten Daten des Branchenverbands ACEA sanken die PKW-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 4 %, was den ersten Rückgang seit Monaten markiert und den schwierigen Gesamtmarkt widerspiegelt. Innerhalb dieser Entwicklung zeichnet sich aber ein klarer Trend ab: Die Elektrifizierung schreitet weiter voran und verschiebt die Marktanteile zugunsten batterieelektrischer Fahrzeuge. Gleichzeitig entfaltet sich der nächste Nahost-Konflikt mit stark steigenden Ölpreisen über 82 USD im Brent. Viel Rückenwind für alternative Antriebssysteme, die der weltweiten Hysterie trotzen können. Risikobewusste Anleger sollten jetzt ihre Portfoliostrukturen überarbeiten.

    Zum Kommentar