Gold
Kommentar von Armin Schulz vom 16.09.2026 | 05:35
Zentralbanken kaufen Rekordmengen: Newmont, Lahontan Gold und Agnico Eagle könnten die größten Gewinner sein
Der Goldpreis hat im Januar 2026 mit 5.589 USD ein Allzeithoch markiert und danach durchgeschnauft. Momentan hält sich das Metall stabil über 4.000 USD. Mitverursacht haben das zuletzt die Notenbanken. Im zweiten Quartal kauften sie netto 289 t Gold, 62 % mehr als im Vorjahr, Polen allein 51 t. Am 15. September entscheidet die Fed über die Zinsen, seit Ende Juli fließt zudem wieder Geld in Gold-ETFs. Wir sehen uns daher mit Newmont, Lahontan Gold und Agnico Eagle drei Unternehmen an, die vom Schwergewicht über den Entwickler auf dem Weg zum Produzenten bis zum etablierten Goldförderer die ganze Bandbreite der Goldbranche abdecken.
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 15.09.2026 | 05:00
Power Metallic Mines, Oracle und Adobe: Drei interessante Aktien vor der Neubewertung?
Unter Québecs Böden schlummern Kupfer und Edelmetalle, in Oracles Auftragsbüchern stapeln sich Milliardenverträge und Adobe verdient trotz KI-Sorgen prächtig. Doch an der Börse überwiegen die Zweifel. Genau das macht die drei Aktien interessant. Besonders viel Fantasie steckt in dem kanadischen Explorer Power Metallic Mines: Die erste Ressourcenschätzung für die Lion-Zone gibt der Hoffnung auf eine neue Mine mehr Substanz. Analysten trauen dem Hotstock mehr als Verdopplungspotenzial zu. Auch bei Oracle und Adobe fragen sich Investoren, ob der Markt die Risiken richtig erkennt oder die Chancen unterschätzt. Frische Zahlen und Nachrichten liefern womöglich neue Kaufargumente. Wir nehmen das Trio im Aktien-Check unter die Lupe.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 10.09.2026 | 05:20
Inflationsschutz im Depot: Bitcoin mit Strategy, Gold mit Desert Gold und die Rohstoffe Öl und Lithium durch ExxonMobil
Wie verteilen Anleger 2026 ihr Kapital auf die wichtigsten Wertspeicher unserer Zeit? Da ist zum einen das digitale Gold Bitcoin, das nicht endlos geschürft werden kann. Zum anderen gibt es das physische Gold aus der Erde, das seit jeher als sicherer Hafen gilt und dessen Preis zuletzt genau wie der der Bitcoin wieder deutlich geklettert ist. Zu guter Letzt wäre da noch das schwarze Gold Öl, das spätestens seit dem Iran-Konflikt wieder im Fokus steht. Wer heute klug investiert, kann nicht alles auf eine einzige Karte setzen, sondern sollte diversifizieren. Wir sehen uns mit Strategy, Desert Gold und ExxonMobil jeweils ein Unternehmen aus jedem Bereich genauer an.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 10.09.2026 | 05:00
Newmont und Barrick Mining ächzen unter den Kosten – Kobo Resources schärft sein Profil und setzt auf das Gold von morgen
Wenn der Goldpreis die Marke von 4.000 USD je Unze knackt, werden die Aktien der Bergbauriesen für viele Anleger wieder interessant. Doch völlig ohne Risiken sind auch die Papiere der größten Bergbauunternehmen nicht. Eine Goldmine ist ein schwindendes Gut: Jede geförderte Unze mindert die Reserven. Zwar verdienen Barrick Mining und auch Newmont aktuell sehr gutes Geld, doch auch sie kämpfen mit Herausforderungen. Den Nachschub an neuen Ressourcen sicherzustellen, wird immer herausfordernder. Genau hier kommen wendige Explorer ins Spiel, die mit smarten Methoden die Goldreserven von morgen ins Visier nehmen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 10.09.2026 | 04:45
Vom Nugget bis zum Netzwerk: Wie Lahontan Gold, Siemens und Allianz die Wertschöpfungskette des Edelmetalls neu definieren!
Gold bleibt langfristig gefragt, könnte kurzfristig aber unter Zinsdruck stehen. Zunehmend rechnen Marktteilnehmer mit einer US-Zinserhöhung im September. Während hohe Energiepreise belasten, wirken geopolitische Krisen, ein schwacher US-Dollar, ausufernde Staatsschulden und rekordhohe Notenbankkäufe als starke Gegenpole. Analysten sehen entsprechend deutliches Aufwärtspotenzial für das Edelmetall bis 2027. Um die Rendite aus dem nächsten mittelfristigen Aufschwung zu maximieren, lohnt für Anleger ein breiterer Blick auf das „Ökosystem“. Insbesondere Lahontan Gold sticht hier positiv hervor. Die Kanadier treiben in Nevada konsequent den Wandel vom Explorer zum Goldproduzenten voran. Charakteristisch ist diese Transformationsphase angehender Rohstoffproduzenten von zahlreichen Meilensteinen geprägt, die eine höhere Unternehmensbewertung nach sich ziehen. Siemens liefert die Automatisierung und Digitalisierung für effizienten Bergbau und deckt damit einen anderen Blickwinkel ab. Die Allianz und deren Branchenvertreter eröffnen Anlegern über das Asset Management strategische Zugänge zu physischem Gold und Minenaktien. Welche Aktie wird Gold ausperformen?
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 09.09.2026 | 05:12
Rohstoffmangel allerorten: Chancen bei B2Gold, Strategic Resources und Lynas Rare Earths!
Erst jüngst sorgte S&P Global mit einer Studie im Kupfermarkt für Aufsehen. Es werden seit Jahren keine großen Kupfer-Vorkommen mehr entdeckt, so die Erkenntnis. Doch es ist nicht nur der Mangel an dem rot-braunen Metall, der die Preise antreibt. Kupfer erreichte diese Woche an der Londoner LME ein neues Allzeithoch. Auch bei Gold wurde und wird wenig in die Exploration neuer Vorkommen investiert – im Vergleich zu Zeiten von deutlich niedrigeren Goldpreisen vor einigen Jahren. Auch hier trifft das überschaubare Angebot auf eine starke Nachfrage durch Anleger und Notenbanken (Flucht aus dem US-Dollar!). Bei den Spezialmetallen wie Seltenen Erden oder dem wichtigen Kohlemarkt wird die Situation durch die Geopolitik geprägt. China dominiert die meisten Märkte, die USA versuchen eigene Lieferketten aufzubauen. Das bringt Spannung an die Börsen und birgt Chancen für Anleger. Wir fühlen deshalb heute bei den Aktien von B2Gold, Strategic Resources und Lynas Rare Earths den Puls!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 09.09.2026 | 04:00
Sachsen-Anhalt, Leipzig, NATO und Gold – Jetzt geht´s los! Ins Rampenlicht rücken Rheinmetall, Renk, DRC Gold und CSG
Es brodelt gewaltig auf dem internationalen Parkett. Und mittendrin mischen Akteure mit, welche für maximale Spannung sorgen. In Sachsen-Anhalt und rund um den Logistikhub Leipzig dreht sich derzeit alles um strategische Weichenstellungen in der Verteidigungspolitik von immenser Tragweite. Die NATO zieht im Hintergrund die Fäden, während die Nachfrage nach Sicherheit und handfesten Sachwerten wie Gold ein neues Allzeithoch erreicht. In diesem hochexplosiven Marktumfeld rückt der Rüstungsgigant Rheinmetall mit neuen Großaufträgen und Kapazitätserweiterungen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dicht dahinter folgt der Getriebespezialist Renk und auch der tschechische Rüstungs-Konzern CSG mit ordentlichen Wachstumssprüngen. Gleichzeitig bringt DRC Gold die nötige Würze in das spekulative Spiel um knappe Rohstoffe und Krisenschutz. Diese Mischung aus geopolitischer Notwendigkeit und wirtschaftlicher Dynamik verleiht der aktuellen Lage eine ganz besondere Brisanz. Jetzt sind Weichenstellungen im Depot nötiger denn je!
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 08.09.2026 | 05:00
Banken-Beben bei Bank of America und Deutsche Bank? Wir kennen die Tretminen und skizzieren mit Lahontan Gold eine Lösung
Wenn die Zinsen steigen und die Schuldenberge westlicher Industriestaaten immer höher werden, schielen Anleger erfahrungsgemäß mit wachsender Unruhe auf das Finanzsystem. Der Automatismus, Liquidität einfach auf Konten zu parken oder in Staatsanleihen zu stecken, wird hinterfragt. Jenseits und diesseits des Atlantiks zeigen sich spürbare Belastungen: Während die US-Staatsfinanzen unter immer höheren Zinsen leiden, belasten in Europa die marode Infrastruktur und auch hohe Energiepreise das ökonomische Potenzial. Das wirft auch ein Schlaglicht auf Banken, die als wichtige Akteure des Finanzsystems ein Gradmesser der finanziellen Stabilität sind. Findige Anleger verändern ihr Verhalten bereits – und richten ihren Blick verstärkt auf krisenfeste Sachwerte wie Gold.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 03.09.2026 | 05:20
Power Metallic Mines, Siemens Energy, BYD: Dem einen nutzen die Rekordpreise, die anderen kämpfen um jede Tonne Kupfer
Kupfer galt schon immer als ein Gradmesser für die Wirtschaft. Doch was sich derzeit an den Märkten abspielt, ist mehr als eine gewöhnliche Preisrallye. Während die neuen Rekordpreise für Kupfer die Schlagzeilen dominieren, zeichnet sich dahinter ein struktureller Engpass ab. Die Welt steht vor einem massiven Angebotsdefizit, das durch die Elektromobilität, den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur und den explodierenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren weiter befeuert wird. Das rote Metall wird damit zu einem strategischen Asset. Wir sehen uns daher heute den polymetallischen Explorer Power Metallic Mines, den Technologiekonzern Siemens Energy und den E-Auto-Platzhirsch BYD an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.09.2026 | 04:15
Nur fliegen ist schöner! Nach der Korrektur nun 150 % Chance mit Desert Gold, Lufthansa, Ryanair und EasyJet
Rumps - nach neuen Höchstständen wieder ordentlich runter! Lang hat es nicht gedauert, dass steigende Zinsen klassische Wachstumsaktien unter Druck setzen und Investoren zu einer strikten Neubewertung ihrer Portfolios zwingen. Selbst der sichere Hafen Gold blieb von dieser Entwicklung nicht verschont und durchläuft eine ausgiebige Korrektur. Diese charttechnische Bereinigung bei gewissen Aktien und beim Edelmetall schafft jedoch eine exzellente Einstiegsbasis bei fundamental unterbewerteten Minenwerten wie Desert Gold. Aber auch andere krisenbelastete Sektoren erscheinen auf dem Radar. Wegen der dauerhaft hohen Kerosinpreise richten vorausschauende Anleger ihren Blick bereits jetzt auf den globalen Luftfahrtsektor. Denn die Branche leidet derzeit noch spürbar unter den Belastungen anhaltender geopolitischer Konflikte. Sobald sich hier jedoch eine dauerhafte diplomatische Entspannung abzeichnet, steht den Airlines ein massives Comeback bevor. Ein Ende der Krisen würde die Treibstoffkosten drastisch senken und blockierte Flugrouten weltweit wieder freigeben. Zudem dürfte die aufgestaute Reiselust von Privat- und Geschäftskunden zu einem sprunghaften Anstieg der Buchungszahlen führen. Branchenführer wie die Lufthansa, Ryanair und EasyJet sind operativ hervorragend aufgestellt, um von diesem Nachfrageboom überproportional zu profitieren. Ein scharfer Blick ist vonnöten!
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