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Mobilität

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Carsten Mainitz vom 02.10.2026 | 04:50

Absolut unterschätzt! Die nächste Robotik-Welle rollt an - First Hydrogen, BMW und Schaeffler positionieren sich!

  • Robotik
  • unbemannte Systeme
  • UGV
  • Humanoide Roboter
  • Wasserstoff
  • Mobilität
  • Kriegsführung
  • Innovationen
  • Investments

Wasserstoff, KI und Robotik verändern die Mobilität und eröffnen neue Geschäftsfelder. Während BMW mit humanoiden Robotern den Einsatz in der eigenen Produktion vorantreibt, entwickelt Schaeffler zentrale Komponenten für die nächste Generation der Robotik. Besonders spannend sind die Entwicklungen bei First Hydrogen. Die Kanadier entwickeln sich vom Wasserstoff-Nutzfahrzeug-Spezialisten zum Anbieter unbemannter Bodenfahrzeuge sowie Robotik und adressieren damit ein enormes Marktpotenzial. Veränderungen stehen für Chancen. Wer kann bis Ende des Jahres die meisten PS auf die Straße bringen?

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Kommentar von Jens Castner vom 28.09.2026 | 04:02

Wenn Kurszettel und Realität aufeinanderprallen: Die Woche der Wahrheit für BYD, Vidac Pharma und FedEx

  • E-Mobilität
  • Biotechnologie
  • Logistik
  • Automobile
  • Hautkrebs
  • Value
  • BYD
  • Vidac Pharma
  • FedEX

Diese Woche hält für Anleger ein faszinierendes Lehrstück bereit. Mit BYD, Vidac Pharma und FedEx laden drei börsennotierte Unternehmen zur Hauptversammlung, die unterschiedlicher kaum sein könnten: ein chinesischer Autoriese, ein britisch-israelischer Biotech-Winzling und ein amerikanischer Logistikkonzern. Die aktuellen Entwicklungen spiegeln drei völlig verschiedene Realitäten wider. Der Bogen spannt sich von globalen Verdrängungskämpfen über brisante Fragen zu Insider-Aktienverkäufen bis hin zur Vorstandsvergütung. Zwei der Aktien haben zuletzt etwa die Hälfte ihres Werts verloren. Die dritte ist nach einem Rekordlauf zwar vom Allzeithoch ein gutes Stück zurückgekommen, liegt auf Jahressicht aber klar im Plus. Hier lesen Sie, welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 27.08.2026 | 04:00

KI, E-Mobilität und Robotik – Die 150 % Gewinner lauten Mercedes-Benz, BYD, Xpeng und Strategic Resources

  • Energiewende
  • Digitalisierung
  • E-Mobilität
  • KI-Rechenzentren
  • Software
  • Automobilindustrie

Die tiefgreifende Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz, Robotik und E-Mobilität definiert die industrielle Landschaft der Gegenwart völlig neu. Angeführt wird diese technologische Revolution von visionären Unternehmen, welche herkömmliche Branchenregeln gezielt aushebeln. So transformiert der chinesische Pionier XPeng sein Geschäftsmodell gezielt in Richtung „Physical AI“, um Autos künftig in einer perfekten Symbiose mit humanoiden Robotern verschmelzen zu lassen. Gleichzeitig drängt der weltweite Branchenprimus BYD mit einer beispiellosen Skalierungsoffensive auf den europäischen Markt, während etablierte Luxushersteller wie Mercedes-Benz die emotionale Brücke zwischen High-Performance-Software und legendärer Fahrkultur schlagen. Doch inmitten dieses rasanten Wettlaufs um die technologische Krone wird eine fundamentale Wahrheit oft übersehen: Ohne die Absicherung der zugrundeliegenden Rohstoffketten steht die gesamte Hightech-Maschinerie still. An dieser entscheidenden Stelle positioniert sich der Rohstoff-Spezialist Strategic Resources Inc., der mit seinem kanadischen BlackRock-Projekt über eine bereits genehmigte Schlüsselmine verfügt. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:15

Unverhofft kommt oft: Die Lithium-Rally 2.0! Mercedes, Porsche AG, Rock Tech Lithium und BASF im Brennpunkt

  • Automotive
  • E-Mobilität
  • Lithium
  • Rohstoffe
  • Infrastruktur
  • Batterietechnologie

Nun ist es passiert! Die global drohende Stromknappheit entwickelt sich unerwartet zum massiven Katalysator für eine neue Sonderkonjunktur auf dem Rohstoffmarkt und treibt Lithium-Aktien erneut ins Rampenlicht. Das renommierte Fraunhofer-Institut kommt zu dem klaren Ergebnis, dass der europäische Bedarf an hochreinem Lithium-Hydroxid bis zum Jahr 2030 um das Sechsfache ansteigen wird. Die Analysten betonen dabei explizit, dass nur Unternehmen mit geschlossenen, regionalen Lieferketten in der Lage sind, die drohenden Produktionsengpässe durch Strom- und Rohstoffknappheit erfolgreich zu umgehen. Denn die westlichen Industriestaaten wollen ihre Asienabhängigkeit drastisch reduzieren und auf eigene Rohstoff-Vorkommen setzen. Für Investoren schlägt diese fundamentale Transformation eine hochattraktive Brücke zu den Profiteuren der nächsten Generation. Während Automobilkonzerne wie Mercedes und Porsche ihre Lieferketten durch Partnerschaften nun radikal absichern, rückt Rock Tech in der Zeitschiene perspektivisch in den Lieferantenstatus. Auch der Chemiekonzern BASF als unverzichtbarer Partner für Kathodenmaterialien ist mit von der Partie. Clevere Anleger nutzen die aktuelle Konsolidierungs-Phase, um sich frühzeitig bei den Gewinnern dieses Megatrends zu positionieren.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 06.07.2026 | 04:00

Crash nein Danke - Automobilsektor vor dem Turnaround! 133 % mit BYD, VW, North Arrow Minerals und BMW

  • Automotive
  • E-Mobilität
  • Rohstoffe
  • Kritische Metalle
  • Gold

In den letzten Monaten gab es an der Börse kaum eine andere Branche, die sich so großer Unbeliebtheit erfreuen konnte wie der Automobil-Sektor. Margenkampf und Restrukturierungen mit Massenentlassungen machen in Europa die Runde. Dieser Abwärtstrend resultiert primär aus strukturellen Überkapazitäten und dem verfehlten Timing beim Hochlauf der Elektromobilität. Nun blicken die deutschen Verbrenner-Könige auf den aggressiven Markteintritt staatlich subventionierter chinesischer Konkurrenten. Gerade europäische Hersteller geraten dadurch in eine fatale Zangenkrise aus sinkenden Absatzzahlen und gleichzeitig steigenden Investitionskosten. Analysten bewerten die traditionellen Geschäftsmodelle der OEMs daher mehrheitlich als risikobehaftet und setzen ihre Zukunftserwartungen nach unten. Schlagartig verlagern institutionelle Investoren ihre Portfolios in weniger zyklische und margenstärkere Wachstumssektoren. Das Resultat: Minus 34 % im gesamten Sektor in den letzten 12 Monaten. Gibt es noch Hoffnung für die Titanen auf 4 Rädern?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 23.06.2026 | 04:00

Gigawatt Power für KI und die E-Mobilität! BMW, BYD, Rock Tech Lithium und VW im Brennpunkt

  • E-Mobilität
  • Rohstoffe
  • Batteriemetalle
  • Energiespeicher
  • Lieferketten

Für Deutschland nennt eine aktuelle McKinsey-Analyse für 2035 einen Strombedarf von rund 780 TWh, was gegenüber 2022 einem Plus von etwa 56 % entspricht. Das Fraunhofer-Institut schätzt den Strombedarf der Elektromobilität allein auf etwa 260 TWh im Jahr 2035. Als Daumenwert heißt das: Wenn mehr als 50 % des nach oben skalierten PKW-Bestands elektrisch fahren, braucht die reine Mobilität bis 2035 grob zusätzliche 200 bis 260 TWh Strom pro Jahr, also in der Größenordnung von rund einem Drittel des heutigen deutschen Gesamtstromverbrauchs. Zum Vergleich zeigt der KI-Boom eine andere, aber ebenfalls massive Last: Rechenzentren verbrauchten 2024 weltweit etwa 415 TWh, und bis 2030 könnten es laut IEA rund 945 TWh sein. BMW, VW und BYD stehen auf unterschiedlichen Positionen derselben Wertschöpfungskette: Sie verkaufen Fahrzeuge, die künftig nicht nur Batterien, sondern auch eine deutlich größere und flexiblere Strominfrastruktur voraussetzen. Lithium bleibt der Schlüsselrohstoff, weil jede Batterie – ob LFP, NMC oder Festkörperkonzept – ohne das weiße Metall nicht auskommt. Damit wird Europa laut Branchenquellen bis 2035 bis zu 20-mal so viel Lithium benötigen wie heute. Rock Tech Lithium will in Kanada und Deutschland angreifen und ein wichtiger Baustein der nordatlantischen Versorgungskette werden. Wir rechnen nach!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 18.06.2026 | 04:15

Gold und kritische Metalle im Kaufmodus: Mit Barrick, BYD, Volkswagen und North Arrow Minerals auf der Überholspur!

  • Gold
  • Kritische Metalle
  • Strategische Rohstoffe
  • E-Mobilität
  • HighTech
  • Batteriespeicher

In Sachen Kritischer Metalle und Gold ist Afrika unter Investoren ein gefragter Kontinent. Gerade Westafrika hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einer der bedeutendsten Goldregionen der Welt entwickelt, wobei insbesondere Barrick Mining mit seinen Minen in Mali maßgeblich zur Erschließung des enormen geologischen Potenzials beigetragen hat. Lagerstätten wie Loulo-Gounkoto zählen heute zu den produktivsten Goldminen des Konzerns und zeigen eindrucksvoll, welche Wertschöpfung entstehen kann, wenn aussichtsreiche Grünsteingürtel systematisch erkundet und entwickelt werden. Die Erfolgsgeschichte von Barrick verdeutlicht zugleich, dass viele der großen Goldentdeckungen der Gegenwart nicht mehr in klassischen Bergbauregionen, sondern in wenig explorierten Gegenden entstehen. Dieser Gedanke rückt das südafrikanische Botswana in den Fokus weltweiter Metallstrategen. Das politisch stabile Land verfügt nicht nur über bedeutende Vorkommen kritischer Metalle wie Kupfer, Nickel und seltene Batterierohstoffe, sondern beherbergt auch geologische Strukturen, die mit den produktiven Goldgürteln Westafrikas vergleichbar sind. Investoren horchen auf.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 03.06.2026 | 05:15

Mobilität der Zukunft: Warum nicht nur eine Technologie gewinnt, sondern viele! dynaCERT, BYD und Nel im Fokus!

  • Mobilität
  • Brückentechnologie
  • Dieselmotor
  • Wasserstoff
  • Elektromobilität

Hohe Ölpreise begünstigen die Verbreitung von Elektroautos. Dennoch sprechen Markt, Infrastruktur und Wirtschaftlichkeit für ein Nebeneinander verschiedener Antriebstechnologien in der Zukunft. Der klassische Diesel ist längst nicht verschwunden. Im Schwerlastverkehr, im Bergbau, in der Landwirtschaft und bei Generatoren bleibt er auf absehbare Zeit alternativlos. Gleichzeitig gewinnen Brückentechnologien an Bedeutung. Hier sticht das Cleantech-Unternehmen dynaCERT hervor. Die innovative Nachrüstlösung der Kanadier macht bestehende Diesel-Flotten durch Wasserstoffunterstützung effizienter und emissionsärmer. BYD hat sich zum Platzhirsch der Branche entwickelt, leidet aber unter einem starken Preiskampf im Heimatmarkt China. Im nächsten Jahr geht die Gesellschaft mit einer neuen Batterie-Generation an den Start. Der Wasserstoffpionier Nel will neue Kostenmaßstäbe in der Branche setzen und so den Wettbewerb hinter sich lassen. Wer hat angesichts des Nebeneinanders der verschiedenen Lösungen die Nase vorn?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 25.03.2026 | 04:30

Trump und die EU brauchen kritische Metalle und Öl-Alternativen! BHP, Avrupa Minerals, Mercedes und BYD

  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • E-Mobilität
  • Automobile
  • Lieferketten

Während die Ölpreise auf neue Niveaus über 100 USD explodieren, haben Börsianer eine erhöhte Lieferketten-Problematik vor Augen. Denn wie damals während der Corona-Pandemie, drohen die weltweiten Handelsbeziehungen im Rohstoffgeschäft mit der Schließung der Straße von Hormus zum Erliegen zu kommen. Nach ordentlichen Kursverlusten quer durch alle industriellen Sektoren, ist es geboten, mögliche Gewinner zu identifizieren. Der Rohstoff-Konzern BHP kann sich über steigende Umsätze und Cashflows freuen, während im Öl-Alternativen-Bereich ein neuer Schub in der E-Mobilität erwartet wird. Avrupa Minerals sucht in Finnland und Portugal nach kritischen Materialien und ist bereits fündig geworden. Ein spannendes Investment-Szenario tut sich gerade auf.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 04.03.2026 | 04:15

Neue EU-Standards! Zukunft der E-Mobilität sichern! BYD, NIO, Group Eleven Resources und VW

  • E-Mobilität
  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Automobilbranche
  • HighTech
  • Lieferketten

Mit der „Alternative Fuels Infrastructure Regulation“ (AFIR) schafft die Europäische Union seit Jahresbeginn 2026 verbindliche Mindeststandards für öffentlich zugängliche Ladepunkte. Zusätzlich wurden zur Förderung der E-Mobilität in vielen EU-Ländern neue Subventionen auf den Weg gebracht, auch wenn die Kassen wegen der hohen Verteidigungsausgaben leer sind. Der europäische Gesamt-Automarkt ist indes im Januar spürbar unter Druck geraten. Nach den neuesten Daten des Branchenverbands ACEA sanken die PKW-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 4 %, was den ersten Rückgang seit Monaten markiert und den schwierigen Gesamtmarkt widerspiegelt. Innerhalb dieser Entwicklung zeichnet sich aber ein klarer Trend ab: Die Elektrifizierung schreitet weiter voran und verschiebt die Marktanteile zugunsten batterieelektrischer Fahrzeuge. Gleichzeitig entfaltet sich der nächste Nahost-Konflikt mit stark steigenden Ölpreisen über 82 USD im Brent. Viel Rückenwind für alternative Antriebssysteme, die der weltweiten Hysterie trotzen können. Risikobewusste Anleger sollten jetzt ihre Portfoliostrukturen überarbeiten.

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