Rohstoff
Kommentar von Nico Popp vom 24.02.2026 | 05:00
Rohstoff-Sicherung in Europa: Wie Avrupa Minerals, Altius Minerals und Elemental Royalty Corporation die Lieferketten ordnen
Die EU sucht nach heimischen Quellen für Kupfer, Zink und strategische Metalle, um ihre industrielle Basis abzusichern. Aktuelle Analysen des Europäischen Rechnungshofs belegen eine Abhängigkeit von Importen bei 10 von 26 kritischen Mineralien, die für die Energiewende und moderne Verteidigungssysteme benötigt werden. Trotz des Critical Raw Materials Act, der die heimische Gewinnung auf 10 % des Bedarfs steigern soll, identifizieren Prüfer Engpässe bei der Finanzierung und der praktischen Umsetzung der Vorgaben. Gleichzeitig prognostizieren Beratungen wie McKinsey einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Materialien für die Energiewende mit jährlichen Wachstumsraten im einstelligen Prozentbereich bis 2035. In diesem Umfeld positionieren sich spezialisierte Akteure, die den Zugang zu Lagerstätten ermöglichen und Kapitalrisiken für Anleger steuern. Wir stellen drei Unternehmen vor und legen einen Fokus auf Avrupa Minerals.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 23.02.2026 | 05:10
Almonty Industries – Hauptprofiteur des Wolfram-Schocks
Der Wolframpreis hat sich binnen eines Jahres vervierfacht. China dominiert über 80 % der Förderung, kürzt Subventionen, verschärft Exportregeln und kämpft mit sinkenden Erzgehalten. Gleichzeitig treibt die Nachfrage aus Rüstung, Halbleitern und Rechenzentren den Markt weiter an. Der Westen sucht Alternativen, eine der größten Minen außerhalb Chinas steht vor dem Produktionshochlauf. Entsteht hier ein strategischer Rohstoff-Player, der bis zu 40 % der nicht-chinesischen Nachfrage bedienen könnte?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 19.02.2026 | 05:00
Property Bank fürs Rohstoff-Zeitalter: Globex Mining vereint das Beste von Franco-Nevada und Altius
Die aktuelle Marktphase ist ein Wendepunkt für die globale Bergbauindustrie. Während Goldpreise von über 5.000 USD pro Unze und ein strukturelles Kupferdefizit die Schlagzeilen der Finanzpresse beherrschen, kämpfen klassische Explorer im Hintergrund mit der harten Realität: Die Kosten für Bohrungen explodieren, die Genehmigungsverfahren dauern ewig und das Risiko, ein „trockenes Loch“ zu bohren, war nie teurer als heute. In einem Umfeld wachsender operativer Risiken gewinnt ein Geschäftsmodell an Bedeutung, das durch Masse und Diversifikation Sicherheit schafft: die sogenannte „Property Bank“. Während Branchenriesen wie Franco-Nevada mit satten Erlösen aus Lizenzgebühren glänzen und Altius Minerals als Projektgenerator Werte schafft, vereint ein kleinerer, aber hochagiler Akteur beide Welten in einer Aktie. Globex Mining bietet Anlegern mit einem Portfolio von über 250 Projekten faktisch einen Rohstoff-ETF in einer einzigen Holding und das völlig ohne die Schulden oder Verwässerungsrisiken eines gewöhnlichen Minenbetreibers.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.02.2026 | 04:00
Unberechenbares Konfliktpotenzial macht Wolfram zum politischen Metall, bei Almonty stehen die Zeichen auf Sturm!
Die Kapitalmärkte wirken derzeit wie ein Paradoxon: Rekordstände bei Indizes, ungewöhnlich hohe Volatilität und darüber eine Weltordnung, die sich schneller verschiebt als jede Bewertungskennzahl. Kriege sind zurück und bleiben, Handelsrouten werden politisch und fragil, Sanktionen ersetzen Diplomatie. In diesem Umfeld werden Rohstoffe wieder zu strategischen Waffen. Denn während Algorithmen noch Wachstumsraten extrapolieren, denken Regierungen bereits in Versorgungsszenarien nach dem Knall. In diesem Spannungsfeld verändert sich die Logik des Investierens. Es geht nicht mehr nur um Angebot und Nachfrage, sondern um Zugriff, Kontrolle und Verlässlichkeit. Wer liefert, wenn es ernst wird? Wer entscheidet, wer etwas und wie viel bekommt und wer wird vielleicht sogar ausgeschlossen? Genau hier entstehen die großen Kapitalbewegungen der kommenden Jahre, oft abseits der bekannten Mega-Caps. Ein Metall, das jahrelang kaum jemand beachtet hat, rückt plötzlich ins Zentrum technologischer und militärischer Interessen. Und ein Unternehmen, das lange unter dem Radar lief, wird still und leise zu einem strategischen Faktor. Almonty Industries ist ein Beispiel dafür, wie sich Geopolitik und Kapitalmärkte gerade neu miteinander verzahnen und für visionäre Investoren Traumrenditen schaffen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 17.02.2026 | 05:10
Renk, Power Metallic, American Electric Power – Diese Aktien bieten Zündstoff
Drei Trendbranchen stehen derzeit im Fokus strategischer Investoren: kritische Rohstoffe, Energieinfrastruktur und Speichertechnologien. Während geopolitische Spannungen Lieferketten neu ordnen, treibt der Boom rund um Künstliche Intelligenz und Elektromobilität den Bedarf an Metallen und Stromkapazitäten massiv nach oben. Gleichzeitig erfordern Dekarbonisierung und Netzstabilität gewaltige Investitionen in Langzeitspeicher und moderne Infrastruktur. Wer hier richtig positioniert ist, könnte vor einem strukturellen Wachstumsschub stehen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 16.02.2026 | 05:15
Aufgepasst! Diese Kurse steigen weiter: Almonty Industries, Renk und Steyr Motors. Nicht verpassen!
Die Verschnaufpause nahe des Allzeithochs bei Almonty Industries dürfte sich als sehr kurz herausstellen. Zu stark wiegen die Kaufargumente für die Aktie. Zuletzt haben gleich mehrere Analysten die Kursziele angehoben. Als weltgrößter Produzent des kritischen Rohstoffs Wolfram besitzt die Gesellschaft geopolitisches Gewicht, das angesichts Initiativen wie die der US-Regierung zum Aufbau strategischer Reserven für Seltene Erden und anderer kritischer Rohstoffe, weiter zunimmt. Für die beiden Rüstungsaktien Renk und Steyr Motors werben zuletzt mehrere Analysten. Wer hat die Nase vorn?
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 11.02.2026 | 05:00
Antimony Resources: An dieser Aktie führt kein Weg vorbei!
Der von den Vereinigten Staaten angekündigte Aufbau einer strategischen Reserve an kritischen Rohstoffen und Seltenen Erden manifestiert den tiefgreifenden Wandel der Rohstoffbranche. Geopolitik wird zum entscheidenden Faktor bei der Bewertung von Rohstoff-Assets. Staaten und Regierungen als neue und in Zukunft wichtigste Investorengruppe sind bereit, hohe und strategisch motivierte Preise für Versorgungssicherheit zu zahlen. Von dieser Entwicklung wird Antimony Resources massiv profitieren. Die Kanadier besitzen das größte Antimon-Vorkommen in Nordamerika. Antimon ist insbesondere in militärischen und sicherheitsrelevanten Bereichen unersetzlich.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 10.02.2026 | 05:10
Glencore, Aspermont und Barrick Mining – Goldene Aussichten
Geplatzte Mega-Deals, strategische Teilverkäufe und stille Transformationen abseits des Rampenlichts. Im Rohstoffsektor verschieben sich derzeit die Gewichte. Während ein globaler Branchenriese seine Konsolidierungspläne begraben muss und stattdessen mit gezielter Portfoliosteuerung auf geopolitische Realitäten reagiert, arbeitet ein anderer Akteur im Hintergrund an einem völlig neuen Geschäftsmodell. Gleichzeitig sorgt der Goldmarkt nach turbulenten Wochen wieder für klare Signale, flankiert von überraschend starken Quartalszahlen und hohem Cashflow. Für Anleger eröffnen sich damit spannende Konstellationen, zwischen Neubewertung, Stabilität und strukturellem Rückenwind.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 06.02.2026 | 05:15
Almonty Industries im Höhenflug! Novo Nordisk und PayPal wurden abgestraft. Wo soll man einsteigen?
Die Börse spaltet sich! Während Bergbauwerte von geopolitischen Verwerfungen und der strategischen Rohstoffjagd profitieren, stürzen etablierte Börsenkonzerne bei kleinsten Enttäuschungen ab. Dieser radikale Wandel markiert das Ende der Globalisierungslogik. Heute schlägt Resilienz die Effizienz. Drei völlig unterschiedliche Unternehmen stehen exemplarisch für diese neue Ära: Der Wolfram-Produzent Almonty Industries, der Pharmariese Novo Nordisk und der Zahlungsdienstleister PayPal. Wir analysieren die aktuelle Situation.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 04.02.2026 | 05:00
Geschichte wiederholt sich: Warum Antimony Resources jetzt die Lynas-Rare-Earths-Chance von 2010 bietet und profitieren könnte wie Cameco
Es gibt Momente, in denen geopolitische Brüche ganze Industriezweige durcheinanderbringen. Wer sich an das Jahr 2010 erinnert, weiß, wovon die Rede ist: Damals drehte China im Streit um die Senkaku-Inseln den Export für Seltene Erden faktisch ab. Die westliche Industrie stand unter Schock, Preise explodierten und ein kleiner, bis dahin kaum beachteter australischer Explorer namens Lynas Rare Earths avancierte über Nacht zur einzigen Hoffnung der westlichen Welt. Heute, 15 Jahre später, erleben wir ein Déjà-vu: Diesmal steht jedoch nicht Neodym im Fokus, sondern Antimon – das vergessene Metall, ohne das die Rüstungsindustrie stillsteht. Wieder dominiert China den Markt, wieder werden Exportbeschränkungen als politische Waffe eingesetzt und wieder sucht der Westen händeringend nach einer sicheren Alternative. In diesem Szenario tritt Antimony Resources auf den Plan. Das Unternehmen steht heute genau an jenem Punkt, an dem Lynas vor seinem legendären Aufstieg stand: Es kontrolliert ein Antimon-Projekt in einer sicheren Jurisdiktion, das die Abhängigkeit vom Osten brechen kann.
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