Stahl
Kommentar von Armin Schulz vom 19.08.2026 | 05:30
Milliarden-Chance Stahlwende: thyssenkrupp, Strategic Resources und Siemens Energy im Fokus
Die europäische Stahlindustrie steht vor großen Veränderungen. Die EU-Klimapolitik zwingt die traditionsreichen Konzerne zu einer radikalen CO2-Wende, während die globale Konkurrenz längst günstiger produziert. Der Umstieg erfordert passende Rohstoffe und viel grüne Energie. Langfristig könnte die Transformation zum Wettbewerbsvorteil werden. Die Branche muss die richtigen Entscheidungen treffen, schließlich hängen viele Arbeitsplätze und auch Europas Stahlunabhängigkeit daran. Wir sehen uns daher heute thyssenkrupp als größten deutschen Stahlkonzern, Strategic Resources als möglichen Rohstofflieferanten und Siemens Energy als potentiellen Technologiepartner genauer an.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.08.2026 | 05:00
Stahl-Transformation in Gefahr: Wie Strategic Resources thyssenkrupp und Salzgitter den Rücken freihalten will
Rauchende Schlote und heiße Hochöfen prägten über Jahrzehnte die Industriereviere in Deutschland und auch anderswo. Doch die Zeit der klassischen Stahlindustrie endet. Wer heute durch die europäischen Industriezentren fährt, sieht vor allem Baustellen – die klimaneutrale Zukunft wirft ihre Schatten voraus. Die Branche verabschiedet sich auch aufgrund von Emissionsvorgaben und hohen Preisen für Emissionsrechte von traditionellen Verfahren der Stahlherstellung. Doch die Abkehr von Koks bringt neue Probleme: Ohne reine Vorprodukte für die Stahlindustrie droht die Transformation zu scheitern. Wir beleuchten die Situation und stellen mögliche Profiteure vor.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 13.08.2026 | 04:00
KI und Software im Super-Zyklus! Im Rampenlicht stehen SAP, Oracle, Strategic Resources und ServiceNow
Wieder ein neues DAX 40-Hoch – Schuld daran ist Schwergewicht SAP! Der globale Software-Sektor mutiert dank künstlicher Intelligenz gerade zu einer absoluten Wachstums-Rakete. Eine frische Studie des Marktforschers IDC untermauert den Hype: Die weltweiten KI-Ausgaben explodieren im laufenden Jahr 2026 bereits auf rund 940 Mrd. USD. Diese monumentale Welle spült massiv Kapital direkt in die Kassen der innovativsten Tech-Giganten. Walldorfs Stolz SAP transformiert behäbige ERP-Systeme per KI-Turbo in hypersmarte, selbstdenkende Steuerungszentralen. Rivale Oracle baut parallel seine Cloud-Muskeln rasant aus, um die gigantischen Datenmengen moderner Sprachmodelle wegzustecken. Der Workflow-König ServiceNow zeigt derweil, wie man repetitive Büroarbeit mittels Automatisierung elegant pulverisiert. Das Management untermauerte den Erfolg jüngst mit einer kräftigen Anhebung der KI-Umsatzziele für 2026. Mitten in diesem Epizentrum sichert sich Strategic Resources die nötige Aufmerksamkeit für eine wichtige vorgelagerte Stufe: Die kritischen Metalle. Investoren sollten genauer nachrechnen, worauf es jetzt ankommt! Wir geben ein paar Hinweise.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 31.07.2026 | 05:30
Vergessen Sie Wasserstoff – Mercedes-Benz, Strategic Resources und Rio Tinto zeigen, wo wirklich Geld liegt
Die Stahlindustrie erlebt ihre tiefgreifendste Zäsur seit der Hochofen-Ära. Die Stahlproduktion verursacht mehr Klimagase als der globale Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Während andere Sektoren ihre Transformation bereits vorantreiben steckt die Stahlwende noch in den Anfängen. Doch genau diese Verzögerung birgt enormes Potenzial. Mit dem ab 2026 geltenden EU-CO2-Grenzausgleich und steigenden Zertifikatspreisen werden frühe Investitionen in wasserstoffbasierte Verfahren zur Lizenz für künftige Marktvorteile. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wer die knappen Ressourcen der grünen Produktion kontrolliert. Mercedes-Benz sichert als Automobilriese die Abnahme, Strategic Resources ermöglicht mit vanadiumreichem Erz die Direktreduktion und Rio Tinto ordnet über das Simandou-Projekt die globale Rohstoffbasis neu.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.07.2026 | 05:00
Wettlauf um Arktik-Region: Rheinmetall braucht Stahl, Champion Iron expandiert nach Europa, Strategic Resources mit gleich zwei vielversprechenden Projekten
Die grüne Transformation der Schwerindustrie ist ohnehin schon herausfordernd und trifft Industrieunternehmen in Zeiten der Krise hart. Jetzt kommt auch noch die Geopolitik hinzu – gerade im Bereich der Rüstung kommt es auf resiliente Lieferketten an. Wer Panzer, schwere Militärfahrzeuge oder Artillerie auch im absoluten Krisenfall verlässlich produzieren will, setzt bei den dafür nötigen Rohstoffen und Vorprodukten auf politisch verlässliche Regionen. Die klassische Trennung zwischen ziviler Rohstoffförderung und militärischer Wertschöpfung löst sich in der aktuellen Gemengelage zunehmend auf. Auch die zivile Industrie profitiert davon, wenn politische Entscheider aus Gründen der nationalen Sicherheit Prozesse beschleunigen. Wir beleuchten drei Unternehmen aus den Bereichen Rüstung und Stahl und zeigen Anlegern Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.07.2026 | 05:30
Grüner Stahl, Vanadium-Batterien, Uran – thyssenkrupp, Strategic Resources und Energy Fuels bieten das Portfolio für die Industrie 4.0
Die alte Weisheit, dass Krisen die größten Chancen bieten, scheint sich am Rohstoffmarkt 2026 eindrucksvoll zu bewahrheiten. Während die Weltwirtschaft nach Stabilität ringt lieferten die Preise für Gold, Öl und Rohstoffe ein Bild der Extreme und verunsichern Anleger. Bei den Rohstoffen hat sich China oft eine Art Monopolstellung erarbeitet. Westliche Staaten und Unternehmen suchen mittlerweile nach Alternativen für strategische Metalle. Für grünen Stahl, Vanadium-Batterien, Elektromobilität, Windkraft, Verteidigung und Energiesysteme braucht man eine entsprechende Versorgung. Wir sehen uns mit thyssenkrupp einen Verbraucher und mit Strategic Resources und Energy Fuels zwei Unternehmen an, die die Zulieferrolle einnehmen.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 13.07.2026 | 04:45
Heiße Luft und harte Fakten: Was SpaceX von Almonty und thyssenkrupp unterscheidet
2.000 Mrd. USD für Mars-Fantasien? Während der Raketenkonzern SpaceX vor allem heiße Luft produziert, liefert Almonty Industries das Material, ohne das Raumschiffe gar nicht abheben könnten: Das Unternehmen fördert Wolfram – und bald auch Molybdän. Genau diesen Rohstoff braucht auch ein Traditionskonzern aus Essen, der sich gerade selbst neu erfindet: thyssenkrupp. Eine Analyse über eine abgehobene Bewertung ohne Boden und zwei Aktien, die im Zentrum realer irdischer Lieferketten stehen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 30.06.2026 | 05:00
Für die Industrie geht es um Leben und Tod: thyssenkrupp leidet, BYD mit Vorteilen – bringt Strategic Resources die Rettung?
Viele alteingesessene Industrieunternehmen sind unter Druck: Ihre Geschäftsmodelle sind im Wandel, Zulieferer sortieren sich neu und die internationale Konkurrenz wächst. Vor allem die europäische Schwerindustrie steht vor einer Zäsur, da die Energiepreise in Europa und insbesondere in Deutschland höher sind und die Vorgaben zur Dekarbonisierung von Produktionsverfahren zum Handeln zwingen. Gleichzeitig drängen asiatische Technologiekonzerne auf den Markt, die oft auch noch umfassend vertikal integriert sind und im Wettlauf um Rohstoffe Vorteile haben. Das setzt Traditionsunternehmen aus Europa unter immensen Restrukturierungs- und Innovationsdruck. Wir beleuchten die Gesamtsituation und zeigen Investoren Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 16.06.2026 | 05:00
Stahlindustrie im Umbruch: Wie Strategic Resources die Probleme von Rio Tinto und thyssenkrupp löst
Teure Energie, fehlende Pipelines und ein stockender Wasserstoff-Hochlauf bremsen die „grüne“ Transformation der Stahlindustrie. Um traditionelle, kohlebasierte Hochöfen durch moderne Direktreduktionsanlagen zu ersetzen, benötigen die Stahlriesen Eisenerz mit einem Eisengehalt von mindestens 67 %. Da diese hochreinen, pelletierfähigen Vorkommen rar gesät sind, bricht rund um stabile Lieferketten ein Verdrängungswettbewerb aus. Westliche Stahlkonzerne müssen ihre Bezugsquellen optimieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Druck seitens Regulierung und Markt ist allgegenwärtig.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 12.06.2026 | 05:10
Dekarbonisierung – ein verkannter Milliardenmarkt! Strategic Resources will vorne mitmischen, was ist mit ITM Power und Nel?
Die Dekarbonisierung entwickelt sich zunehmend zum dominierenden Megatrend der globalen Industrie und eröffnet völlig neue Wertschöpfungsketten zwischen Energie, Rohstoffen und Technologie. Während Unternehmen wie ITM Power und Nel die technologische Grundlage für grünen Wasserstoff liefern, rücken zugleich „Rohstoffentwickler“ wie Strategic Resources in den Fokus. Die Kanadier wollen die Industrie mit grünem Stahl beliefern und planen den Aufbau einer umfassenden Wertschöpfungskette. Zudem wurde eine spannende Partnerschaft zur Entwicklung vanadiumbasierter Batteriematerialien eingegangen. Wer macht das Rennen?
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