Stahl
Kommentar von Jens Castner vom 13.07.2026 | 04:45
Heiße Luft und harte Fakten: Was SpaceX von Almonty und thyssenkrupp unterscheidet
2.000 Mrd. USD für Mars-Fantasien? Während der Raketenkonzern SpaceX vor allem heiße Luft produziert, liefert Almonty Industries das Material, ohne das Raumschiffe gar nicht abheben könnten: Das Unternehmen fördert Wolfram – und bald auch Molybdän. Genau diesen Rohstoff braucht auch ein Traditionskonzern aus Essen, der sich gerade selbst neu erfindet: thyssenkrupp. Eine Analyse über eine abgehobene Bewertung ohne Boden und zwei Aktien, die im Zentrum realer irdischer Lieferketten stehen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 30.06.2026 | 05:00
Für die Industrie geht es um Leben und Tod: thyssenkrupp leidet, BYD mit Vorteilen – bringt Strategic Resources die Rettung?
Viele alteingesessene Industrieunternehmen sind unter Druck: Ihre Geschäftsmodelle sind im Wandel, Zulieferer sortieren sich neu und die internationale Konkurrenz wächst. Vor allem die europäische Schwerindustrie steht vor einer Zäsur, da die Energiepreise in Europa und insbesondere in Deutschland höher sind und die Vorgaben zur Dekarbonisierung von Produktionsverfahren zum Handeln zwingen. Gleichzeitig drängen asiatische Technologiekonzerne auf den Markt, die oft auch noch umfassend vertikal integriert sind und im Wettlauf um Rohstoffe Vorteile haben. Das setzt Traditionsunternehmen aus Europa unter immensen Restrukturierungs- und Innovationsdruck. Wir beleuchten die Gesamtsituation und zeigen Investoren Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 16.06.2026 | 05:00
Stahlindustrie im Umbruch: Wie Strategic Resources die Probleme von Rio Tinto und thyssenkrupp löst
Teure Energie, fehlende Pipelines und ein stockender Wasserstoff-Hochlauf bremsen die „grüne“ Transformation der Stahlindustrie. Um traditionelle, kohlebasierte Hochöfen durch moderne Direktreduktionsanlagen zu ersetzen, benötigen die Stahlriesen Eisenerz mit einem Eisengehalt von mindestens 67 %. Da diese hochreinen, pelletierfähigen Vorkommen rar gesät sind, bricht rund um stabile Lieferketten ein Verdrängungswettbewerb aus. Westliche Stahlkonzerne müssen ihre Bezugsquellen optimieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Druck seitens Regulierung und Markt ist allgegenwärtig.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 12.06.2026 | 05:10
Dekarbonisierung – ein verkannter Milliardenmarkt! Strategic Resources will vorne mitmischen, was ist mit ITM Power und Nel?
Die Dekarbonisierung entwickelt sich zunehmend zum dominierenden Megatrend der globalen Industrie und eröffnet völlig neue Wertschöpfungsketten zwischen Energie, Rohstoffen und Technologie. Während Unternehmen wie ITM Power und Nel die technologische Grundlage für grünen Wasserstoff liefern, rücken zugleich „Rohstoffentwickler“ wie Strategic Resources in den Fokus. Die Kanadier wollen die Industrie mit grünem Stahl beliefern und planen den Aufbau einer umfassenden Wertschöpfungskette. Zudem wurde eine spannende Partnerschaft zur Entwicklung vanadiumbasierter Batteriematerialien eingegangen. Wer macht das Rennen?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30
Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern
Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 08.05.2026 | 05:00
Zukunft für die Stahlindustrie: Was Strategic Resources für ArcelorMittal, Salzgitter und Co. möglich macht
Die Stahlindustrie ist seit Jahren unter großem Transformationsdruck, vor allem in Europa. Nach der Vollinvasion der Ukraine im Jahr 2022 sorgt jetzt der Iran-Krieg für einen weiteren Schock. Die Dekarbonisierung der Branche ist deswegen nicht mehr nur eine grüne Vision, sondern eine ökonomische Notwendigkeit. Während die Umstellung auf Wasserstoff Milliardeninvestitionen erfordert, verschärft sich gleichzeitig der Wettbewerb um die dafür notwendigen strategischen Rohstoffe. Stahlproduzenten kämpfen mit der Umrüstung ihrer bestehenden Anlagen sowie volatilen Margen, während Problemlöser wie Strategic Resources zunehmend in den Fokus rücken. Das Unternehmen bietet Vorprodukte für die Stahlindustrie, welche die Transformation der Branche überhaupt erst möglich machen. Die Eckdaten stimmen, doch am Markt hat sich dieses Potenzial bislang nicht herumgesprochen. Grund genug, Licht ins Dunkel zu bringen und Chancen aufzuzeigen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.03.2026 | 05:30
thyssenkrupp mit grünem Stahl, Group Eleven im Rohstoffboom, NIO setzt Maßstäbe in der E-Mobilität – 3 Strategien für Anleger
Globale Handelswege sind zur neuen Achillesferse der Industrie geworden. Geopolitische Spannungen, Frachtengpässe und ein verschärfter Wettbewerb um kritische Rohstoffe zwingen Unternehmen zu einer grundlegenden Neujustierung. Während etablierte Lieferketten brüchig werden bestimmt, die Frage der strategischen Versorgungssicherheit über Gewinner und Verlierer. Wie drei Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, von der grünen Transformation über die kritische Rohstoffexploration bis hin zur intelligenten E-Mobilität, diese tektonische Verschiebung bewältigen, zeigt der Blick auf die Situationen von thyssenkrupp, Group Eleven Resources und NIO.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 02.02.2026 | 05:00
Energie aus Müll wie bei Verbio: Char Technologies als Retter der Stahlindustrie – Konkurrenz für Platzhirsch SunCoke Energy
Die Stahlindustrie steht vor einer Zerreißprobe, die in den ESG-Berichten oft verschwiegen wird. Während Politiker, Medien und Zukunftsforscher vom grünen Wasserstoff träumen, kollidiert diese Vision mit der harten Realität: Stahl, der Grundstoff unserer modernen Zivilisation, lässt sich in den bestehenden Anlagen nicht ohne festen Kohlenstoff herstellen. Er dient nicht nur als Energieträger, sondern als chemisches Reduktionsmittel, um dem Eisenerz den Sauerstoff zu entziehen und als Stützgerüst im Ofen. Vor diesem Hintergrund wird deutlich: Die Dekarbonisierung kann nicht durch einen kompletten Verzicht auf Kohlenstoff gelingen, sondern nur durch den Ersatz seines fossilen Ursprungs. In diesem milliardenschweren Markt positioniert sich das kanadische Unternehmen Char Technologies als entscheidender Problemlöser. Während der etablierte Platzhirsch SunCoke Energy noch auf fossile Kohle setzt und zunehmend unter Margendruck gerät, liefert Char mit seiner Biokohle die einzige sofort verfügbare, klimaneutrale Lösung. Parallel dazu zeigt der Erfolg von Verbio in Europa, dass die Skalierung von Reststoffen zu Energie funktioniert – eine Logik, die Char nun auf den Stahlsektor überträgt.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 15.01.2026 | 05:00
Doppelte Rendite: Wie Char Technologies die Lücke zwischen ArcelorMittals Kohle-Hunger und Montauks Gas-Gewinnen schließt
Wir erleben einen historischen Wendepunkt für die globale Schwerindustrie. Wir beobachten derzeit nicht nur eine technologische Evolution, sondern eine fundamentale Neubewertung industrieller Assets, getrieben durch zwei parallele Megatrends: Die Dekarbonisierung der Primärstahlproduktion und die monetäre Aufwertung von Abfallströmen zur Energiesicherheit. Während Stahlgiganten wie ArcelorMittal durch regulatorische Daumenschrauben gezwungen sind, ihre Hochöfen neu zu erfinden und Spezialisten wie Montauk Renewables beweisen, welche enormen Bewertungen im Markt für erneuerbares Erdgas (RNG) möglich sind, positioniert sich Char Technologies genau an der Schnittstelle dieser zwei Welten. Das kanadische Unternehmen liefert mit seiner proprietären Hochtemperatur-Pyrolyse die Antwort auf beide Fragen gleichzeitig: Es produziert Biokohle für die Stahlindustrie und RNG für das Energienetz – aus einer einzigen Abfallquelle.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 07.01.2026 | 06:30
Aktien aus Rüstung und Rohstoffen weiterhin top! Das sollte in keinem Depot fehlen: Almonty Industries, TKMS und Salzgitter
Rüstungs- und Rohstoffwerte versprechen weiterhin gute Investmentchancen. Geopolitische Spannungen wie aktuell in Venezuela sowie der Krieg zwischen Russland und der Ukraine bescheren Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie eine anhaltende Sonderkonjunktur. Geopolitische Relevanz besitzen zudem kritische Rohstoffe. Diese Ressourcen samt sicherer Lieferketten außerhalb Chinas besitzen ein großes Gewicht für Unternehmen und Staaten. Wir erklären, warum die aufgeführten Unternehmen von der Gesamtkonstellation profitieren.
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