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Stahl

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 09.10.2023 | 06:00

ThyssenKrupp, Almonty Industries, Rheinmetall – gute Kaufchancen

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Wir sehen uns heute drei Unternehmen an, die gute Kaufchancen bieten. Für ThyssenKrupp gab es zuletzt die positive Meldung, dass die Gewerkschaften vorerst keine 4-Tage-Woche fordern. Almonty Industries profitiert davon, dass Wolfram in immer mehr neuen Technologien Verwendung findet. Unter anderem steigt die Nachfrage durch die Verwendung von Wolfram in den Akkus für Elektrofahrzeuge. Rheinmetall könnte nach dem Rücksetzer ein interessanter Kaufkandidat sein. Wo die Stärken der drei Kanditen liegen erfahren Sie im Artikel.

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Kommentar von Armin Schulz vom 13.09.2023 | 06:20

Mercedes-Benz, Manuka Resources, Nordex – wie Vanadium die Energiewende voranbringt

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Vanadium, ein chemisches Element, spielt in zahlreichen Industriezweigen eine wichtige Rolle, wobei vor allem in den Bereichen Windenergie und Elektrofahrzeuge eine hohe Nachfrage besteht. Seine außergewöhnlichen Eigenschaften machen es zu einer idealen Wahl für diese Branchen. Als Metalllegierung erhöht Vanadium die Festigkeit und Haltbarkeit von Stahl erheblich, was es zum perfekten Material für die Herstellung von Windkraftanlagen und Elektrofahrzeugen macht. Außerdem wird Vanadium in Batterien eingesetzt, um eine höhere Energiedichte und eine längere Lebensdauer zu erreichen. Vanadium wird daher zunehmend als entscheidender Rohstoff für die Gestaltung der Zukunft der Energie- und Mobilitätsversorgung anerkannt.

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Kommentar von Armin Schulz vom 02.05.2023 | 06:00

ThyssenKrupp, Defense Metals, Rheinmetall – USA subventionieren Seltene Erden

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Seltene Erden stehen schon länger in den USA und Europa auf der Liste der kritischen Metalle. Seitdem sich die Spannungen zwischen den USA und China in Bezug auf Taiwan weiter aufbauen, sollte man sich vor Augen führen, wie wichtig die Seltenen Erden sind. Derzeit besitzt China quasi ein Monopol vor allem hinsichtlich der Raffination. Neben den Hightech-Produkten wie Smartphones wird der kritische Rohstoff für die Stahllegierung, beim Militär und vor allem für die Energiewende, inklusive Elektrofahrzeuge, benötigt. Die USA wollen nun den Abbau der Seltenen Erden im eigenen Land fördern und belohnen das mit einer Steuergutschrift von bis zu 30 USD je kg. Wir sehen uns daher 3 Unternehmen an, die auf Seltene Erden angewiesen sind.

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Kommentar von Armin Schulz vom 23.01.2023 | 05:30

Almonty Industries, ThyssenKrupp, Volkswagen – Wolfram: Der Rohstoff für Hightech-Anwendungen!

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Wolfram ist ein seltenes und wertvolles Metall mit hohem Schmelzpunkt, Härte, Korrosionsbeständigkeit und guter elektrischer und thermischer Leitfähigkeit. Es wird häufig in der Industrie, zur Landesverteidigung und bei High-Tech-Anwendungen verwendet. Ein wichtiger Einsatzbereich von Wolfram ist die Verwendung in Legierungen, insbesondere bei Stahl, wo es den Schmelzpunkt, die Härte und Verschleißfestigkeit erhöht. Nun könnten die Anwendungsgebiete erweitert werden. Forscher haben ein Kathodenmaterial aus einer Molybdän Wolfram Niobat Legierung entwickelt, mit dessen Hilfe Elektroautos innerhalb von Minuten aufgeladen werden können.

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Kommentar von Armin Schulz vom 28.11.2022 | 05:55

Almonty Industries, ThyssenKrupp, Varta – Verdienen mit der wachsenden Wolfram Nachfrage

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Im Jahr 2021 wurden weltweit 79.000t Wolfram aus den bestehenden Minen abgebaut. 2015 lag die Produktion noch bei 89.400t. Man könnte meinen, dass die Nachfrage zurückgegangen ist und daher die Produktion zurückgefahren wurde, doch das Gegenteil ist der Fall. Laut dem Bericht des British Geological Survey wird die Nachfrage pro Jahr zwischen 3 und 7% steigen und schon bald das verfügbare Angebot übersteigen. Aber nun könnte die Nachfrage kurzfristig deutlich ansteigen, denn Forscher des US Energieministeriums DOE haben einen Weg gefunden, Elektroautos in 15 Minuten aufzuladen. Dazu wird als Kathodenmaterial eine Molybdän Wolfram Niobat Legierung anstelle Graphit verwendet. Wir sehen uns daher drei Unternehmen rund um das Thema Wolfram an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 09.09.2022 | 05:45

Defense Metals, Thyssenkrupp, Rheinmetall – neue Probleme bei kritischen Rohstoffen

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Aktuell stöhnen viele Menschen unter den hohen Energiekosten, die auch Firmen betreffen. Deren Produkte werden dadurch teilweise deutlich teurer. Dazu kommt der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Zuletzt durfte Nvidia zwei seiner Chips nicht mehr nach China exportieren. China und Russland sind reich an Rohstoffen und haben teilweise eine Monopolstellung. Schon heute gibt es viele kritische Metalle, deren Bedarf aktuell nur durch China gedeckt werden kann. Hier sind vor allem die Seltenen Erden zu nennen, deren Aufbereitung zu über 90% in China stattfindet. Die EU und auch die USA versuchen sich unabhängiger zu machen, stoßen aber auf neue Probleme. Die Industrie für kritische Metalle braucht dringend neue Fachkräfte. In vielen Betrieben sind die erfahrenen Ingenieure schon längst im Rentenalter. Hier besteht akuter Handlungsbedarf.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 23.08.2022 | 05:10

Rekorde drängen zum Handeln – Desert Gold Ventures, ThyssenKrupp, BioNTech

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Die Aussage kommt für viele wenig überraschend. So erklärte die Deutsche Bundesbank, dass die jährliche Inflation im Euroraum im letzten Quartal 2022 wahrscheinlich ein neues Rekordhoch erreichen wird, was die Folge von steigenden Rohstoffkosten und Versorgungsengpässen sein dürfte. Zudem hält es Bundesbank-Chef Nagel für möglich, dass die deutsche Wirtschaft im Winter in eine Rezession abrutscht. Somit dürfte es augenscheinlich sein, dass die Währungshüter vor allem im Euroraum das Rennen um die Teuerungsrate verloren haben. Weitere Zinserhöhungen dürften den Wachstumsmotor der Wirtschaft nur noch weiter abwürgen. Es ist Zeit, sich um langfristige Positionen im Edelmetallsektor zu kümmern.

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Kommentar von Armin Schulz vom 01.06.2022 | 06:05

ThyssenKrupp, Defense Metals, Rheinmetall – Rüstungsaktien als Depot Booster?

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Die Ukraine-Krise begleitet uns nun schon seit über drei Monaten. Während viele Titel mit Beginn des Krieges auf Talfahrt gingen, sah es im Bereich der Rüstungsaktien ganz anders aus. Hier zogen die Notierungen teilweise deutlich an. Natürlich muss jeder Anleger die Moralfrage für sich selbst klären. Will man aber sein Geld in Rüstungsaktien anlegen, gibt es einige Punkte, die für ein Investment sprechen. Da ist zum einem der Trend zu mehr Verteidigungsausgaben, der seit 2014 Jahr für Jahr anhält. Zum anderen ist das Vertrauen in Russland nachhaltig erschüttert und es wird Jahre, wenn nicht Jahrzehnte brauchen, um den Schaden zu reparieren. Wir sehen uns drei Unternehmen an, die Produkte für die Rüstungsindustrie herstellen.

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 10.03.2022 | 06:30

Defense Metals, Gazprom, ThyssenKrupp - Gewinner und Verlierer

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Eine mutige Ukrainerin bringt eine russische Drone zur Strecke - mit einem gezielten Wurf durch ein Glas eingelegte Tomaten. Zur Verteidigung ist jedes Mittel recht. Doch es geht auch strategischer mit Investments in Firmen, die Rohstoffe für Militärtechnik liefern - und das ohne Konflikte für Investoren mit Gerechtigkeitssinn. Ans Eingemachte wiederum könnte es der Deutschen Wirtschaft gehen, sollte Gazprom seine Drohungen wahr machen und Nord Stream 1 aufgrund der Sanktionen abschalten. Deutschland ist einer der größten Abnehmer von russischem Gas. Von der aktuellen Lage profitiert auch ThyssenKrupp. Es zeigt sich ganz deutlich, wodurch der Konzern gerade wirklich gewinnt.

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Kommentar von Armin Schulz vom 14.02.2022 | 06:00

ThyssenKrupp, Defense Metals, Mercedes-Benz Group – Kommt jetzt der Krieg?

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Die Lage rund um die Ukraine spitzt sich zu. Am vergangenen Freitag wurden die US-Bürger aufgerufen, die Ukraine sofort zu verlassen. US-Geheimdienste vermuten, dass schon am kommenden Mittwoch der Einmarsch Russlands bevorstehen könnte. Die Aktienmärkte gaben daraufhin nach. Doch wird Russland wirklich einen Krieg vom Zaun brechen? Das bleibt abzuwarten, doch klar ist, dass Krieg auch ein Wirtschaftsmotor ist, trotz dem Leid das ein Krieg verursacht. Die Rüstungsbranche benötigt Seltene Erden, genauso wie die Stahl- und Automobilindustrie. Wir beleuchten drei Unternehmen rund um Seltene Erden.

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