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18.01.2024 | 06:20

Chancen in Krisenzeiten: Defense Metals, Rheinmetall und thyssenkrupp Aktie als vielversprechende Investments in Energie und Rüstung

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Bildquelle: pexels.com

Geopolitische Unruhen erschüttern die Weltwirtschaft - wer rechtzeitig auf Unternehmen wie Defense Metals, Rheinmetall oder thyssenkrupp setzt, hat die Chance auf satte Gewinne! Defense Metals als Lieferant für Seltenerdmetalle, unter der Führung von Präsidentin Dr. Luisa Morena und CEO Craig Taylor, bringt nicht nur das vielversprechende Wicheeda-Seltenerd-Projekt voran, sondern revolutioniert mit Ucore Rare Metals Inc. die gesamte Lieferkette für Seltenerdmetalle in Nordamerika. Rheinmetall stärkt die deutsche Bundeswehr und baut zudem seine Expertise in erneuerbaren Energien aus. thyssenkrupp bekommt die weltweiten Unruhen anderweitig zu spüren, sondiert vor und kann sich über grünes Licht für ein spezielles Projekt freuen.

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: DEFENSE METALS CORP. | CA2446331035 , RHEINMETALL AG | DE0007030009 , THYSSENKRUPP AG O.N. | DE0007500001

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Inhaltsverzeichnis:


    Seltene Erden, starke Allianz: Defense Metals und Ucore Rare Metals setzen auf Unabhängigkeit in Nordamerikas Lieferketten

    Pandemien und Angriffskriege prägten immens die Weltwirtschaft der letzten zwei Jahre. Wer spätestens am 24. Februar 2022 bereits Aktien von Rheinmetall im Depot hatte, konnte sich glücklich schätzen. Deren Kurs zieht ungebremst an. Unternehmen weltweit haben auf drastische Art und Weise ihre Lieferketten-Abhängigkeiten von Ländern gespürt, die z. T. rigoros Lockdowns verhängten. Smarte Leader ziehen daraus ihre Konsequenzen. Präsidentin Dr. Luisa Morena und CEO Craig Taylor vom kanadischen Mineralerkundung und -entwicklungsunternehmen Defense Metals (ISIN CA2446331035) sind zwei davon.

    Das Unternehmen hat sich auf Seltene Erden spezialisiert. Seltenerdmetalle werden in einer Vielzahl von Hightech-Anwendungen eingesetzt, darunter Verteidigung, Luftfahrt, Elektronik, Energietechnologien sowie Erneuerbare. Das Führungsteam von Defense Metals baut angesichts der vielversprechenden Absatzmärkte seine Logistikketten weiter aus. So prüfen sie derzeit eine potenzielle Partnerschaft mit Ucore Rare Metals Inc., um durch deren Expertise in der Materialverarbeitung noch bessesr aufgestellt zu sein.

    Das zu 100 % im Besitz von Defense Metals befindliche Wicheeda-Seltenerd-Projekt (REE) erstreckt sich über 8.301 ha und liegt etwa 80 km nordöstlich der Stadt Prince George im kanadischen British Columbia, mit einer Bevölkerung von 77.000 Einwohnern. Wicheeda ist über ganzjährig befahrbare Schotterstraßen gut erreichbar und befindet sich in der Nähe von Infrastruktureinrichtungen, darunter Stromübertragungsleitungen und Gasleitungen. Die nahegelegene Canadian National Railway und wichtige Autobahnen ermöglichen einen einfachen Zugang zu den Hafenanlagen in Prince Rupert, dem nächstgelegenen bedeutenden nordamerikanischen Hafen zu Asien. Insgesamt Pluspukte für einen reibungslosen Arbeitsablauf im Gebiet.

    Ucore Rare Metals setzt sich dafür ein, die dominante Stellung Chinas in der Lieferkette für Seltenerdmetalle zu durchbrechen, indem es eine sichere, unabhängige und heimische Lieferkette für Seltenerdmetalle in Nordamerika aufbaut. In diesen Tagen ist eine Probe mit gemischtem Seltenerd-Karbonat von Defense Metals bereits auf dem Weg zur Verarbeitung in den dafür spezialisierten Maschinen von Ucore.

    Dazu erläutert Defense Metals CEO Craig Taylor: „Das Wicheeda-Projekt wird als eine tragfähige Quelle für Seltenerdmetalle aus Nordamerika entwickelt, und mit zunehmendem Betrieb von weiteren Verarbeitungs- und Trennanlagen in der Zukunft wird die Nachfrage nach Seltenerdmetall-Vorprodukten immer wichtiger werden.“ Zusammen mit Ucore geht Defense Metals zielstrebig diese Richtung, um Teil der Lieferkette für Seltenerdmetalle in der westlichen Welt zu werden.

    Dr. Moreno ist die Präsidentin von Defense Metals. Sie ist Physikingenieurin und hat am renommierten Imperial College London, UK in Materialwissenschaften und Mechanik promoviert. Sie wird als Gast am 10. International Investment Forum teilnehmen und interessierten Investoren dort Fragen zur Unternehmensstrategie und weiteren Themen im Rahmen des Live-Events beantworten. Hier geht es zur Anmeldung.

    Rheinmetall: Erfolg in Krisenzeiten durch Nachfrageboom in Verteidigungs- und Energiebranche

    Wie wertvoll Seltene Erden und Stahl in der heutigen krisengebeutelten Zeit sind, lässt sich am Auftragsvolumen von Rheinmetall (ISIN DE0007030009) ablesen. Ob Verteidigungs- oder Erneuerbare-Energien-Sektor - das Unternehmen freut sich über volle Bücher.

    Die Deutsche Bundeswehr hat Rheinmetall mit der Produktion von Mittelkalibermunition für den Schützenpanzer „Puma“ beauftragt. Der Rahmenvertrag sieht die Lieferung von mehreren hunderttausend Patronen vor, mit einem Auftragswert von über 350 Mio. EUR brutto. Die Auslieferung beginnt noch in diesem Jahr und erstreckt sich bis 2027, vorausgesetzt die einwandfreie Funktion wird nachgewiesen. Die Codierung der Airburst-Munition soll den Schützenpanzer „Puma“ dazu befähigen, größere weiche und halb gehärtete Flächenziele zu bekämpfen. Ein Synonym für Unterkünfte, leichte Transportfahrzeuge und gegnerische Bodentruppen.

    Rheinmetall erweitert zudem erfolgreich sein Geschäft im Bereich Thermomanagement. Erstmals wird eine neue Wärmepumpe als innovative Plug-and-Play-Lösung in wasserstoffbetriebenen Lastkraftwagen bei einem Neukunden eingesetzt.

    Das Thermomodul hat bereits in batteriebetriebenen Fahrzeugen wie Nutzfahrzeugen, Baumaschinen und Booten Anwendung gefunden. Rheinmetall erreicht nun einen weiteren Meilenstein, indem das innovative Plug-and-Play-System erfolgreich in einem vielversprechenden Sektor integriert wird: moderne Lastkraftwagen mit Brennstoffzellenantrieb. Die Aktie steht bei 321,10 EUR.

    Auf dem 10. International Investment Forum am 21. Februar werden zwei Unternehmen vertreten sein, die bereits jetzt LKW und Vans mit Wasserstofftechnologie ausstatten: DynaCERT und First Hydrogen. Investoren können sich hier kostenfrei anmelden, um sich ein Bild von den Firmen zu machen.

    thyssenkrupp navigiert durch Logistik-Herausforderungen, Startschuss für neue Roheisenanlage

    Was Unruhen und Kriege für Lieferketten und Logistik bedeuten, spürt derzeit thyssenkrupp (ISIN
    DE0007500001) Aufgrund der unsicheren Seeroute im Roten Meer erkundet der Industriekonzern thyssenkrupp alternative Transportwege. Das Unternehmen teilte am Anfang der Woche auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Logistikabteilungen in enger Abstimmung mit den Transport- und Logistikpartnern stehen, um flexibel auf die Situation reagieren zu können.

    Es werden kontinuierlich alternative Routen und Transportarten geprüft. Die Schiffsroute um Afrika herum erfordert zwar mehr Zeit, kann jedoch aufgrund der wiederholten Angriffe der Huthis auf Handelsschiffe im Roten Meer zu Verzögerungen führen. Von dieser Lage sind vor allem thyssenkrupp-Geschäfte und deren Zulieferer betroffen, die auf globale Lieferketten angewiesen sind, darunter die Automotive-Sparte und der Anlagenbau. Bisher sind jedoch keine Lieferengpässe aufgetreten.

    Viele Reedereien nutzen laut der Aussage nicht mehr die Route durch das Rote Meer, sondern umfahren stattdessen Afrika. „Dies betrifft in erster Linie die Geschäfte von thyssenkrupp und deren Zulieferer, die auf globale Lieferketten angewiesen sind, wie beispielsweise die Automobil- oder Anlagenbauindustrie. Bisher sind jedoch keine Lieferengpässe aufgetreten“, so ein Sprecher des Konzerns.

    Die Route über das Rote Meer, den Suezkanal und das Mittelmeer ist die kürzeste Schiffsverbindung zwischen Südostasien und Europa. Aufgrund der Sicherheitsbedenken infolge wiederholter Angriffe im Roten Meer, meiden einige Reedereien diese Strecke. Die Umleitung um die Südspitze Afrikas führt zu erhöhten Kosten, Verzögerungen und höheren Gebühren. Infolge dieser Entwicklung ist die Nachfrage nach Luftfracht laut Logistikkonzernen gestiegen.

    Für den Standort Deutschland gibt es zumindest gute Nachrichten: Die Bezirksregierung Düsseldorf genehmigt vorzeitig den ersten Bauabschnitt der Direktreduktionsanlage der thyssenkrupp Steel Europe AG. Das ist eine Art Schachtofen zur Umwandlung von Eisenerz. Die Anlage, die demnach Roheisen produziert, wird zunächst mit Erdgas und später mit Wasserstoff betrieben, was zu einer 10%igen bzw. 20%igen Reduktion der CO2-Emissionen vor Ort führt. Die Aktie notiert derzeit bei 5,59 EUR.


    Unabhängige Lieferketten und starke Partnerschaften sind das Gebot der Stunde. Defense Metals und Ucore Rare Metals setzen auf diese Unabhängigkeit für Nordamerikas Lieferketten mit Schwerpunkt Seltenerdmetalle. Das vielversprechende Wicheeda-Projekt von Defense Metals wird als tragfähige Quelle für Seltenerdmetalle entwickelt. Ucore bietet eine mögliche Weiterverarbeitung, alles am Standort Nordamerika. Details zum nahtlosen Lieferkettenprojekt verrät Dr. Lisa Moreno live am 21. Februar auf dem 10. International Investment Forum. Anmeldung hier. Sollte China in 2024 Taiwan angreifen, hat dieser Krieg ebenfalls Auswirkungen auf die geopolitische Lage. Umso wichtiger für Investoren, scharf zu analysieren, welche Zukunftsbündnisse für ihr Portfolio Risiken abfedern. Rheinmetall erlebt eine wachsende Nachfrage im Verteidigungs- und Energiebereich. Die Deutsche Bundeswehr erteilt dem Konzern den Auftrag zur Herstellung von Mittelkalibermunition für den Schützenpanzer „Puma“. Gleichzeitig erweitert das Unternehmen erfolgreich seine Aktivitäten im Bereich Thermomanagement, indem es eine innovative Wärmepumpe in einen wasserstoffbetriebenen Lastkraftwagen integriert. thyssenkrupp navigiert derweil durch turbulente Zeiten der globalen Logistikherausforderungen. Die Unsicherheiten in der Seeroute des Roten Meeres haben das Unternehmen dazu veranlasst, alternative Transportwege zu erkunden. Die vorzeitige Genehmigung des ersten Bauabschnitts der Direktreduktionsanlage der thyssenkrupp Steel Europe AG durch die Bezirksregierung Düsseldorf markiert einen entscheidenden Meilenstein. Sie eröffnet die Möglichkeit, unverzüglich mit den Arbeiten an den Fundamenten der Anlagen zu beginnen. Glück auf!


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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