BYD CO. LTD H YC 1
Kommentar von Armin Schulz vom 03.09.2026 | 05:20
Power Metallic Mines, Siemens Energy, BYD: Dem einen nutzen die Rekordpreise, die anderen kämpfen um jede Tonne Kupfer
Kupfer galt schon immer als ein Gradmesser für die Wirtschaft. Doch was sich derzeit an den Märkten abspielt, ist mehr als eine gewöhnliche Preisrallye. Während die neuen Rekordpreise für Kupfer die Schlagzeilen dominieren, zeichnet sich dahinter ein struktureller Engpass ab. Die Welt steht vor einem massiven Angebotsdefizit, das durch die Elektromobilität, den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur und den explodierenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren weiter befeuert wird. Das rote Metall wird damit zu einem strategischen Asset. Wir sehen uns daher heute den polymetallischen Explorer Power Metallic Mines, den Technologiekonzern Siemens Energy und den E-Auto-Platzhirsch BYD an.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 28.08.2026 | 04:50
Explosive News! Power Metallic Mines vor entscheidendem Meilenstein, wie schlagen sich BASF und BYD?
KI und Elektrifizierung benötigen enorme Mengen Kupfer. Bis 2035 droht laut Internationaler Energieagentur eine Angebotslücke von rund 6,6 Mio. Tonnen. Neue Minen und funktionierende Recyclingkreisläufe werden daher gleichermaßen unverzichtbar. Power Metallic Mines könnte mit seinem polymetallischen Nisk-Projekt in Québec genau zur richtigen Zeit kommen. Die in Kürze erwartete erste Ressourcenschätzung wird zeigen, welches industrielle Gewicht das Vorkommen besitzt und ob die Aktie vor einer Neubewertung steht. Der Chemiekonzern BASF positioniert sich strategisch bei Rohstoffen und Recycling und gewinnt durch die geplante Abspaltung des Agrargeschäfts zusätzliche Fantasie. BYD zeigt, wie rasant die internationale Nachfrage, in der Europa eine immer größere Rolle spielt, zunimmt. Wer hat die besten Karten?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 27.08.2026 | 04:00
KI, E-Mobilität und Robotik – Die 150 % Gewinner lauten Mercedes-Benz, BYD, Xpeng und Strategic Resources
Die tiefgreifende Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz, Robotik und E-Mobilität definiert die industrielle Landschaft der Gegenwart völlig neu. Angeführt wird diese technologische Revolution von visionären Unternehmen, welche herkömmliche Branchenregeln gezielt aushebeln. So transformiert der chinesische Pionier XPeng sein Geschäftsmodell gezielt in Richtung „Physical AI“, um Autos künftig in einer perfekten Symbiose mit humanoiden Robotern verschmelzen zu lassen. Gleichzeitig drängt der weltweite Branchenprimus BYD mit einer beispiellosen Skalierungsoffensive auf den europäischen Markt, während etablierte Luxushersteller wie Mercedes-Benz die emotionale Brücke zwischen High-Performance-Software und legendärer Fahrkultur schlagen. Doch inmitten dieses rasanten Wettlaufs um die technologische Krone wird eine fundamentale Wahrheit oft übersehen: Ohne die Absicherung der zugrundeliegenden Rohstoffketten steht die gesamte Hightech-Maschinerie still. An dieser entscheidenden Stelle positioniert sich der Rohstoff-Spezialist Strategic Resources Inc., der mit seinem kanadischen BlackRock-Projekt über eine bereits genehmigte Schlüsselmine verfügt. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.08.2026 | 05:30
Die möglichen Gewinner des 1,4 Milliarden-Pentagon-Deals: Rheinmetall, HPQ Silicon und BYD
Die 1,4 Mrd. USD des Pentagons für das US-Startup Sila Nanotechnologies zur Entwicklung von Silizium-Batterien sind kein Finanzdeal, sondern der Startschuss für eine neue Rüstungsära. Den US-Militärs ist bewusst, dass Drohnen die Gefechtsfelder der Zukunft dominieren. Ihre Leistung wird maßgeblich durch die Energiedichte der Zellen bestimmt. Silizium-Anoden versprechen Vorteile bei Reichweite und Nutzlast. Die USA und Europa haben zudem erkannt, dass sie die heimischen Lieferketten von den asiatischen Herstellern unabhängiger machen müssen. Wir sehen uns daher heute die Bemühungen von Rheinmetall, die neuesten Innovationen von HPQ Silicon und die Batterieaktivitäten von BYD genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 03.08.2026 | 05:20
Power Metallic Mines, BYD, Intel: Ohne diesen oft übersehenen Rohstoff stockt die Elektromobilität und Künstliche Intelligenz
In den kommenden Jahren werden die Elektromobilität und Künstliche Intelligenz zu wichtigen Treibern für die Wirtschaft werden. Gemeinsam haben sie den Bedarf an Kupfer. Ohne das rote Metall gibt es keine Elektroautos und auch die Datenströme würden versiegen. Nicht umsonst ist der Kupferpreis im letzten Jahr deutlich gestiegen. Noch haben viele Investoren diesen Engpass nicht auf dem Schirm und schauen auf die neuesten KI-Modelle oder die neuen Reichweiten der Elektrofahrzeuge. Doch gerade im Bergbau könnte viel Potenzial schlummern, denn wenn durch KI und Roboter effizienter produziert wird, braucht man Nachschub bei Rohstoffen. Wir sehen uns heute den polymetallischen Rohstoffexplorer Power Metallic Mines, den Elektroautobauer BYD und den Chiphersteller Intel genauer an.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.07.2026 | 05:00
Ende der Autoindustrie droht – folgt der Befreiungsschlag für Mercedes-Benz und Co.? Vorbild BYD, Problemlöser Rock Tech Lithium
Die Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise, das zeigen nicht nur die Nachrichten von Volkswagen. Die Verfügbarkeit von Batterierohstoffen ist für Autobauer zu einem entscheidenden Faktor geworden. Laut einer Erhebung der Branchenexperten von Benchmark Minerals stieg die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 2025 weltweit um 29 % auf insgesamt 1,59 Terawattstunden. Während stationäre Batteriespeicher das am schnellsten wachsende Segment waren, bleibt der Elektrofahrzeugsektor der gemessen am Volumen dominierende Treiber der Nachfrage. Diese Entwicklung verschärft den weltweiten Wettbewerb um kritische Rohstoffe. China hat hier die Nase vorn. Das Land kontrolliert schätzungsweise 85 % der globalen Batterieproduktion und veredelt rund 70 % des weltweiten Lithiums. Für westliche Automobilhersteller ist das ein Risiko. Eigene Lösungen müssen her. Wir analysieren die Situation und gehen auf eine potenzielle Lösung ein.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 10.07.2026 | 05:00
EU treibt die Silizium-Revolution: Wacker Chemie, BYD und Nischen-Player HPQ Silicon
Lithium-Ionen-Batterien können noch viel besser werden. Da klassische Anoden auf Basis von Graphit an ihre physikalischen Grenzen stoßen, setzt die weltweite Forschung auf Silizium als aktives Anodenmaterial. Kein Wunder, schließlich bietet der Rohstoff theoretisch die Aussicht auf eine Verzehnfachung des elektrochemischen Potenzials. Doch die Ausdehnung des Materials während des Ladeprozesses gilt als großes Risiko für die Technologie, da sie das Material schwächt und die Batteriezellen schneller altern lässt. Der Markt für Siliziumanoden, der laut der Analysten von SNS Insider bis zum Jahr 2035 ein Volumen von bis zu 31,27 Mrd. USD erreichen soll, gilt als äußerst chancenreich. Wir stellen drei Akteure vor und nennen einen Geheimtipp.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.07.2026 | 04:00
Crash nein Danke - Automobilsektor vor dem Turnaround! 133 % mit BYD, VW, North Arrow Minerals und BMW
In den letzten Monaten gab es an der Börse kaum eine andere Branche, die sich so großer Unbeliebtheit erfreuen konnte wie der Automobil-Sektor. Margenkampf und Restrukturierungen mit Massenentlassungen machen in Europa die Runde. Dieser Abwärtstrend resultiert primär aus strukturellen Überkapazitäten und dem verfehlten Timing beim Hochlauf der Elektromobilität. Nun blicken die deutschen Verbrenner-Könige auf den aggressiven Markteintritt staatlich subventionierter chinesischer Konkurrenten. Gerade europäische Hersteller geraten dadurch in eine fatale Zangenkrise aus sinkenden Absatzzahlen und gleichzeitig steigenden Investitionskosten. Analysten bewerten die traditionellen Geschäftsmodelle der OEMs daher mehrheitlich als risikobehaftet und setzen ihre Zukunftserwartungen nach unten. Schlagartig verlagern institutionelle Investoren ihre Portfolios in weniger zyklische und margenstärkere Wachstumssektoren. Das Resultat: Minus 34 % im gesamten Sektor in den letzten 12 Monaten. Gibt es noch Hoffnung für die Titanen auf 4 Rädern?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 30.06.2026 | 05:00
Für die Industrie geht es um Leben und Tod: thyssenkrupp leidet, BYD mit Vorteilen – bringt Strategic Resources die Rettung?
Viele alteingesessene Industrieunternehmen sind unter Druck: Ihre Geschäftsmodelle sind im Wandel, Zulieferer sortieren sich neu und die internationale Konkurrenz wächst. Vor allem die europäische Schwerindustrie steht vor einer Zäsur, da die Energiepreise in Europa und insbesondere in Deutschland höher sind und die Vorgaben zur Dekarbonisierung von Produktionsverfahren zum Handeln zwingen. Gleichzeitig drängen asiatische Technologiekonzerne auf den Markt, die oft auch noch umfassend vertikal integriert sind und im Wettlauf um Rohstoffe Vorteile haben. Das setzt Traditionsunternehmen aus Europa unter immensen Restrukturierungs- und Innovationsdruck. Wir beleuchten die Gesamtsituation und zeigen Investoren Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.06.2026 | 04:00
Gigawatt Power für KI und die E-Mobilität! BMW, BYD, Rock Tech Lithium und VW im Brennpunkt
Für Deutschland nennt eine aktuelle McKinsey-Analyse für 2035 einen Strombedarf von rund 780 TWh, was gegenüber 2022 einem Plus von etwa 56 % entspricht. Das Fraunhofer-Institut schätzt den Strombedarf der Elektromobilität allein auf etwa 260 TWh im Jahr 2035. Als Daumenwert heißt das: Wenn mehr als 50 % des nach oben skalierten PKW-Bestands elektrisch fahren, braucht die reine Mobilität bis 2035 grob zusätzliche 200 bis 260 TWh Strom pro Jahr, also in der Größenordnung von rund einem Drittel des heutigen deutschen Gesamtstromverbrauchs. Zum Vergleich zeigt der KI-Boom eine andere, aber ebenfalls massive Last: Rechenzentren verbrauchten 2024 weltweit etwa 415 TWh, und bis 2030 könnten es laut IEA rund 945 TWh sein. BMW, VW und BYD stehen auf unterschiedlichen Positionen derselben Wertschöpfungskette: Sie verkaufen Fahrzeuge, die künftig nicht nur Batterien, sondern auch eine deutlich größere und flexiblere Strominfrastruktur voraussetzen. Lithium bleibt der Schlüsselrohstoff, weil jede Batterie – ob LFP, NMC oder Festkörperkonzept – ohne das weiße Metall nicht auskommt. Damit wird Europa laut Branchenquellen bis 2035 bis zu 20-mal so viel Lithium benötigen wie heute. Rock Tech Lithium will in Kanada und Deutschland angreifen und ein wichtiger Baustein der nordatlantischen Versorgungskette werden. Wir rechnen nach!
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