VOLKSWAGEN AG VZO O.N.
Kommentar von Matthias Schomber vom 28.09.2026 | 05:00
Start der extremen Renditejagd! Volkswagen und BYD vor Rebound? Globex Mining mit charttechnischem Ausbruch!
Jeder sucht an der Börse nach Rendite. Die Herbst-Jagd hat begonnen und auf der Suche nach Rendite-Aktien sind wir fündig geworden. Während unser heimischer Autobauer Volkswagen mitten in einem schwierigen und teuren Umbau steckt, drängt der chinesische Konkurrent BYD mit Macht und klugen Preisstrategien auf den europäischen Markt. Bei beiden Aktien könnte jetzt eine Reboundchance lauern. Doch nicht nur bei den Autobauern gibt es interessante Entwicklungen, sondern auch bei kleineren Unternehmen, die nicht unbedingt im Fokus stehen, sollte man genauer hinschauen. Das Rohstoffunternehmen Globex Mining bringt sich nicht nur operativ in Stellung, sondern auch charttechnisch ist der Ausbruch über einen wichtigen Widerstandsbereich gelungen. Wir werfen einen Blick auf diese drei Aktien, bewerten die Rendite-Chancen und deren aktuelle Lage.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.09.2026 | 04:00
E-Mobilität im Sog der Energiepreise! Jetzt geht es rund bei VW, Porsche, Mercedes, BYD und Phenom Resources
Auftanken gleicht derzeit einem schmerzhaften Zahnarztbesuch, jedoch ohne große Heilungschancen! Doch trotz aller Tristesse gibt es auch Gewinner! Im Sog anziehender Energiepreise erlebt die europäische Elektromobilität in den vergangenen Monaten eine dynamische und zugleich stark umkämpfte Phase. Aktuell sorgt der historische Preisschock an den Zapfsäulen für ein starkes wirtschaftliches Umdenken bei den Verbrauchern und für einen Boom bei der Neuzulassung von Batterie-Elektrofahrzeugen. In Europa erscheint das Thema Stromer nun als gefördertes Heilmittel am Horizont, während Benzin und Diesel von Allzeithoch zu Allzeithoch marschieren. Die so geliebten Charts für Börsianer können aber nur schwer für Tankstellenprodukte angewendet werden. Weil die Nutzungskosten von Verbrennern drastisch in die Höhe schießen, gewinnt das E-Auto als Alternative rasant an Attraktivität. Freude bereitet das vor allem den chinesischen Automobilherstellern, denn sie drängen mit einer aggressiven Marktstrategie nach Europa und fordern die etablierten Traditionsmarken heraus. Selbst die von Brüssel verhängten Importzölle auf reine Stromer können den Vormarsch aus Fernost kaum bremsen. Die hiesige Automobilindustrie steht somit unter einem beispiellosen Transformations- und Konkurrenzdruck. Wo sollten Investoren genau hinschauen?
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 11.09.2026 | 05:00
Standard Uranium, Volkswagen und Inditex im News-Check: Drei Aktien mit Zündstoff
Ein Bohrkern kann bei einem kleinen Rohstoffsucher mehr bewegen als eine Milliarde zusätzlicher Umsatz bei einem Weltkonzern. Entscheidend ist, wie stark eine Nachricht die Erwartungen verändert. Der Uran-Explorer Standard Uranium sucht in Kanada nach dem großen Treffer, Volkswagen wagt einen tiefgreifenden Konzernumbau, und Zara-Mutter Inditex beweist, dass sich auch mit Mode gutes Geld verdienen lässt. Drei sehr unterschiedliche Geschichten – bei denen Anleger jetzt genauer hinsehen sollten. Wir stellen die Titel im Aktien-Check näher vor.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 29.07.2026 | 05:00
Engpass bei Batteriemetallen: Volkswagen und BHP Group unter Druck – Wochen der Wahrheit bei Power Metallic Mines
Auf deutschen Straßen fahren immer mehr E-Autos. Der Grund liegt auch in den neuen Preisbrechern aus China. Doch der Siegeszug der Elektromobilität setzt die Lieferketten in der Autobranche unter Druck. Autohersteller kämpfen mit volatilen Märkten und sorgen sich zunehmend um den eigenen Nachschub. Rohstoffe gelten längst nicht mehr als leicht erhältliche Handelsware, sondern als strategisches Nadelöhr – die gesamte Industrie ist darauf angewiesen. Diese Gemengelage erfordert neue Bündnisse: Bergbauunternehmen, große Auto-Giganten sowie dynamische Projektentwickler werfen alles in die Waagschale, um Rohstoffe für die Zukunft zu sichern.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 17.07.2026 | 05:20
Batterie Flaschenhals: Wie Volkswagen, Power Metallic Mines und E.ON die europäische E Mobilität vor dem Rohstoff und Netzausfall retten
Die Vision einer grünen Mobilität steht weltweit vor einer harten Bewährungsprobe. Während die Politik die Elektrowende forciert, droht das ambitionierte Vorhaben an zwei Fronten zu scheitern, der Sicherung kritischer Rohstoffe und der Stabilität der Stromnetze. Hohe Preisausschläge bei Kupfer und Nickel treffen auf eine brüchige Infrastruktur, die mit der rasanten Nachfrage nicht Schritt hält. Diese Gemengelage zwingt Unternehmen zum Umdenken und eröffnet Anlegern neue Perspektiven jenseits reiner Auto- oder Energietitel. Die Zukunft der E-Mobilität entscheidet sich daher nicht nur am Reißbrett, sondern im Bergwerk und im Verteilnetz. Volkswagen, Power Metallic Mines und E.ON stehen exemplarisch für die Strategien, diese Engpässe zu überwinden.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 08.07.2026 | 05:00
Kanada und Europa sichern gemeinsam Rohstoffe: Warum BMW und Volkswagen Power Metallic Mines im Blick haben sollten
Die Transformation der Automobilindustrie hin zur Elektromobilität wirbelt die klassischen Lieferketten durcheinander. Während früher die möglichst effiziente Montage entscheidend war, kommt es in der Ära der E-Autos auf den gesicherten, ökologischen Zugang zu kritischen Mineralen an. Vor allem strenge gesetzliche Vorgaben wie das europäische Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz zwingen die Autobauer dazu, die Herkunft ihrer Rohstoffe lückenlos bis zur Mine zu dokumentieren. In dieser Gemengelage hat sich Kanada als einer der wichtigsten Partner für die europäische Industrie herauskristallisiert. Hier stimmen die Standards und die mineralischen Gehalte – wir stellen Markt und mögliche Profiteure vor.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.07.2026 | 04:00
Crash nein Danke - Automobilsektor vor dem Turnaround! 133 % mit BYD, VW, North Arrow Minerals und BMW
In den letzten Monaten gab es an der Börse kaum eine andere Branche, die sich so großer Unbeliebtheit erfreuen konnte wie der Automobil-Sektor. Margenkampf und Restrukturierungen mit Massenentlassungen machen in Europa die Runde. Dieser Abwärtstrend resultiert primär aus strukturellen Überkapazitäten und dem verfehlten Timing beim Hochlauf der Elektromobilität. Nun blicken die deutschen Verbrenner-Könige auf den aggressiven Markteintritt staatlich subventionierter chinesischer Konkurrenten. Gerade europäische Hersteller geraten dadurch in eine fatale Zangenkrise aus sinkenden Absatzzahlen und gleichzeitig steigenden Investitionskosten. Analysten bewerten die traditionellen Geschäftsmodelle der OEMs daher mehrheitlich als risikobehaftet und setzen ihre Zukunftserwartungen nach unten. Schlagartig verlagern institutionelle Investoren ihre Portfolios in weniger zyklische und margenstärkere Wachstumssektoren. Das Resultat: Minus 34 % im gesamten Sektor in den letzten 12 Monaten. Gibt es noch Hoffnung für die Titanen auf 4 Rädern?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.07.2026 | 05:00
Was VW und Mercedes-Benz sofort tun müssen: Lithium als Konstante der Batterietechnologie – Rock Tech Lithium in spannender Phase
Massenentlassungen und schlechte Quartalszahlen – im Südwesten Deutschlands, dem Herz der Automobilindustrie, geht die Angst um. Ganz zu Recht: Die deutsche Automobilindustrie steht nicht nur vor der Mammut-Aufgabe der Transformation, sondern auch vor dem Problem der Beschaffung kritischer Batterierohstoffe. Über 80 % des in Europa benötigten Lithiumhydroxids stammen derzeit aus chinesischen Raffinerien. Gesetzliche Vorgaben wie der europäische Critical Raw Materials Act (CRMA) fordern jedoch den Aufbau lokaler Strukturen bei Förderung und Veredelung, um die kritische Abhängigkeit von China zu durchbrechen. Ein deutsch-kanadisches Unternehmen könnte die Lösung bieten.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 30.06.2026 | 05:15
Der Diesel ist tot, lang lebe der Diesel: Wie es bei Volkswagen, Traton, dynaCERT und Cummins weitergeht
Seit dem Dieselskandal vor gut zehn Jahren schlittert Volkswagen von einer Krise in die nächste. Jetzt drohen Werksschließungen und ein massiver Stellenabbau. Die Nutzfahrzeugtochter Traton wird unterdessen von der Kernfrage getrieben: Soll die Dieselflotte ersetzt werden? Ein innovatives Unternehmen aus Toronto steht auf dem Standpunkt, man müsse gar nichts ersetzen: dynaCERT verbessert Effizienz und Schadstoffausstoß von Motoren, die längst rollen. Und ausgerechnet Cummins, ein US-Riese, der genau solche Motoren baut, liefert den unfreiwilligen Beweis, dass der Abschied vom Verbrenner noch sehr lange dauern wird. Was das für Anleger bedeutet.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.06.2026 | 04:00
Gigawatt Power für KI und die E-Mobilität! BMW, BYD, Rock Tech Lithium und VW im Brennpunkt
Für Deutschland nennt eine aktuelle McKinsey-Analyse für 2035 einen Strombedarf von rund 780 TWh, was gegenüber 2022 einem Plus von etwa 56 % entspricht. Das Fraunhofer-Institut schätzt den Strombedarf der Elektromobilität allein auf etwa 260 TWh im Jahr 2035. Als Daumenwert heißt das: Wenn mehr als 50 % des nach oben skalierten PKW-Bestands elektrisch fahren, braucht die reine Mobilität bis 2035 grob zusätzliche 200 bis 260 TWh Strom pro Jahr, also in der Größenordnung von rund einem Drittel des heutigen deutschen Gesamtstromverbrauchs. Zum Vergleich zeigt der KI-Boom eine andere, aber ebenfalls massive Last: Rechenzentren verbrauchten 2024 weltweit etwa 415 TWh, und bis 2030 könnten es laut IEA rund 945 TWh sein. BMW, VW und BYD stehen auf unterschiedlichen Positionen derselben Wertschöpfungskette: Sie verkaufen Fahrzeuge, die künftig nicht nur Batterien, sondern auch eine deutlich größere und flexiblere Strominfrastruktur voraussetzen. Lithium bleibt der Schlüsselrohstoff, weil jede Batterie – ob LFP, NMC oder Festkörperkonzept – ohne das weiße Metall nicht auskommt. Damit wird Europa laut Branchenquellen bis 2035 bis zu 20-mal so viel Lithium benötigen wie heute. Rock Tech Lithium will in Kanada und Deutschland angreifen und ein wichtiger Baustein der nordatlantischen Versorgungskette werden. Wir rechnen nach!
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