Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten. Im historischen Dot.com-Jahr 2000 machte er seine Ausbildung zum CEFA-Analysten in Frankfurt und begleitete seit dieser Zeit über 20 Börsengänge in Deutschland.
Bis 2018 war er in verschiedenen Stationen bei Banken als Vermögensverwalter, Kapitalmarkt- und Makroexperte sowie als fundamentaler Aktien-Analyst tätig. Seine Passion gilt den Energie-, Rohstoff- und Technologiemärkten sowie der taktischen und strategischen Asset Allokation von liquiden Anlageprodukten. Als Fachreferent in Anlageausschusssitzungen von Fonds sowie auf Kundenveranstaltungen kann er heute noch den Hergang des 1987er Crashs darstellen, einer der großen Kaufgelegenheiten der letzten 33 Börsenjahre.
Heute weiß er, dass der Gewinn bei Aktien nicht unbedingt im günstigen Einkauf liegt, sondern vor allem in der Vermeidung von Fehlern und der zeitgerechten Erkenntnis wann Märkte bereit sind, auch mal Luft abzulassen. Denn die Aktienanlage ist neben der grundlegenden Fundamentalanalyse vor allem ein Phänomen der weltweiten Liquiditätsausstattung und diese gilt es regelmäßig zu beobachten.
Kommentare von André Will-Laudien
Kommentar von André Will-Laudien vom 30.01.2026 | 04:30
Ist Antimon das neue Wolfram? Warum Antimony Resources eine ähnliche Story wie Almonty Industries werden kann
Aus der Nische ans Licht! Antimon galt über Jahrzehnte als vergessenes Metall, bis geopolitische Verwerfungen den Fokus auf kritische Metalle lenkten. Heute steht es im Zentrum einer geopolitischen und wirtschaftlichen Neuordnung, weil es für zahlreiche Hochtechnologien und Verteidigungsanwendungen unverzichtbar ist. China, als jahrelanger dominierender Lieferant, hat seine Exporte drastisch eingeschränkt, was in vielen Industrien von Batterieproduktion bis militärischer Ausrüstung zu spürbaren Versorgungsengpässen führte und Preise jüngst auf historische Niveaus treibt. Diese Beschränkungen haben strategische Lieferketten ins Wanken gebracht und westliche Regierungen wie die USA zu massiven Sicherungsmaßnahmen veranlasst. Analysten und Medien heben hervor, dass diese Knappheit nicht nur ein vorübergehendes Marktphänomen, sondern ein industriepolitisches Thema ist, das Produktion, Preise und Investitionen weltweit beeinflusst. Der kanadische Explorer Antimony Resources ist gerade dabei, seine Story zu entfachen, die in ihrer Anfangszeit viele Parallelen zu Almonty Industries zeigt. Es lohnt ein genauerer Blick.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.01.2026 | 04:00
Grönlandkrise abgewendet! Boom bei Gold, Silber und kritischen Metallen beflügelt Antimony Resources
Donald, Donald, Donald! Was soll man da noch sagen? Der jüngste Konflikt um Grönland sorgt an den Märkten für deutliche Unruhe, vor allem im Rüstungs- und Rohstoffsektor. Die fühlbaren Spannungen zwischen den Großmächten um Einfluss und Ressourcen lassen Defense-Aktien horrend schwanken und verstärken den mentalen Druck auf die Sicherung kritischer Metalle. Wie heiße Kartoffeln fühlen sich viele Aktien an, andere zeigen hinter den kurzfristigen Kursbewegungen jedoch einen tieferen und soliden Aufwärtstrend: Der Wettlauf um strategische Rohstoffe ist längst zu einem geopolitischen Schachspiel geworden. Der US-Akteur fühlt sich wie die Dame mit Dreifachleben auf dem Schachbrett und macht alle anderen Mitspieler zu gefügigen Bauern. Doch vorgestern dann die große Rochade und der ganze Nebel klarte kurzfristig auf. Risikobewusste Investoren sollten sich jetzt Rohstoff-Aktien wie Antimony Resources näher anschauen. Denn hier tobt der Polar-Bär!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.01.2026 | 04:00
E-Förderung 2.0 und jetzt der Boom – Durchstarten mit BYD, NEO Battery Materials und VW
Nun ist es raus! Die Bundesregierung legt die E-Förderung neu auf. Bis zu 6.000 EUR können Gering- und Mittelverdiener für einen Stromer oder Hybrid als Umweltförderung beantragen. Das Jahreseinkommen darf bei Haushalten ohne Kinder 80.000 EUR nicht überschreiten, mit Kindern sind es 90.000 EUR. Reine E-Autos bezuschusst der Staat mit einer Basisförderung von 3.000 EUR. Was sich zunächst wie eine positive News anhört, fand an der Börse nur wenig Anklang. Im Gegenteil: Automobilaktien mündeten in eine 2- bis 3%ige Korrektur. Denn die Rechnung ist ein Null-Summen-Spiel. Der Automobilmarkt in Deutschland ist weiterhin von Verbrenner-Technologie dominiert. Wer nun zur E-Prämie greift, versüßt sich den Umstieg auf den Stromer durch eine Förderung. Gleichzeitig fehlt der Kauf eines neuen Verbrenners in der Vertriebsliste. Noch schlimmer: Deutsche Hersteller scheinen aktuell immer noch nicht konkurrenzfähig zu chinesischen Anbietern. Das heißt am Ende, dass ausländische Anbieter das Rennen machen werden. Anleger sollten daher genau nachrechnen, wo der private Hebel sitzen könnte!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 20.01.2026 | 04:15
Bremsen neue Trump-Zölle den Aktien-Boom? Augen auf bei Plug Power, dynaCERT und Nordex
Die Börse muss sich derzeit mit allen Wetterlagen zurechtfinden. Da ist zunächst ein sehr trockener und kalter Winter, der vor allem der Ukraine im Krieg zu schaffen macht. Zu allem Überfluss auch noch der umtriebige US-Präsident Donald Trump, der auf einmal Besitz-Ansprüche auf Grönland erhebt. Höchstwahrscheinlich geht es ihm nur um die Sicherung durch Gesamt-NATO, deshalb der Druck über die neuerlichen Zölle. Die EU wird auch für Grönland einen gewaltigen Sicherheitsbeitrag leisten müssen. Gefühlt läuft die Kriegsmaschinerie auf 300 %. Wie die Staaten das alles finanzieren wollen, ist mehr als fraglich, denn die Steuern geben das nicht mehr her, wenn man die Ökonomien nicht abwürgen möchte. In diesem Umfeld müssten die Kapitalmarktzinsen eigentlich explodieren, Trump verlangt aber vehement Zinssenkungen. Wir suchen nach attraktiven Chancen in einem schwierigen Umfeld.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 19.01.2026 | 04:30
Black Monday: Trotz Grönland, Strafzölle und Mercosur, BioTech im Aufwind! Bayer, Vidac Pharma; BioNTech und Novo Nordisk
Die Börse hat das Jahr 2026 sehr volatil begonnen. Nun gibt es wegen der offenen Grönlandfrage sogar wieder Strafzölle für europäische Staaten, die an der dänischen Verwaltung festhalten wollen. Fragen des Völkerrechts haben die Börse in allen Konflikten des Jahres 2025 nicht berührt, was aber meistens stark beachtet wird, sind schwindende Margen durch künstliche Zölle. Gerade hatte sich die EU mit dem Mercosur-Abkommen auf die Schulter geklopft, schon droht die nächste trumpsche Gefahrenlage. Technisch stabil und mit ordentlich Schmackes geht es im BioTech-Sektor voran. Können die LifeScience-Spitzenreiter den DAX toppen?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 19.01.2026 | 04:00
Explosive Mischung: Kritische Metalle und E-Mobilität! BYD, Mercedes-Benz, Graphano Energy und Renk im Fokus
Die E-Mobilität in Deutschland erhält in 2026 jetzt frischen Schwung: Denn der CDU-Teil der Bundesregierung will die Kaufprämie für Elektroautos neu auflegen und das auch rückwirkend für die seit Jahresbeginn zugelassenen Stromer. Noch gibt es Redebedarf bei der SPD wegen anderer Themen. Wir Bürger kennen die nervenaufreibende Kompromissfindung in Berlin, wenn ein neues Gesetz erst mit 5 anderen Zugeständnissen an den Koalitionspartner verabschiedet werden kann. So funktionieren Große Koalitionen, langsam und zäh. Egal, das Publikum hat sich an diese Faschingsveranstaltung gewöhnt, für uns Börsianer gilt es, auf die möglichen Effekte solcher Subventions-Entscheidungen zu blicken. Nach Schätzungen des Bundes-Umweltministeriums sollen die finanziellen Mittel für rund 800.000 E-Autos reichen, also rund 1,6 % aller zugelassenen PKWs auf unseren Straßen. Mit der neuen Förderung will Berlin besonders Haushalten mit geringem und mittlerem Einkommen die Antriebswende erleichtern. Einem geschenkten Gaul schaut niemand ins Maul! Wie geht es den Automobilwerten an der Börse?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.01.2026 | 04:30
Mit Plus 700 % noch lange nicht genug! Almonty, Deutz und Infineon unter der Lupe
Dass Aktien mit einem guten Lauf nicht unbedingt stoppen müssen, liegt auf der Hand. Oft werden neue Geschäftsmodelle erst über die Zeitachse interessant oder Unternehmen verändern ihre Ausrichtung, um für Investoren wieder ein attraktives Target darzustellen. Almonty Industries gilt als Vertreter kritischer Metalle. Die Aktie hat sich in den letzten 12 Monaten um 700 % nach oben bewegt. Mittlerweile hat sich im Konzern aber so viel bewegt, dass Analysten auch hier neu rechnen müssen. Der Antriebsspezialist Deutz richtet sich konsequent auf militärische Anwendungen aus und Infineon entdeckt seine Relevanz in der Lösung der Energieprobleme in Großrechenanlagen und in der E-Mobilität. Neue Konzepte, neue Bewertung – die Welt dreht sich weiter! Wo sollten Anleger jetzt noch einsteigen?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 13.01.2026 | 04:00
Silber plus 200 % - Gold verdoppelt! Jetzt Übernahmen? Barrick, B2Gold, Desert Gold, Glencore und Rio Tinto im Fokus!
Die geopolitische Situation liefert jeden Tag neue Unsicherheiten. Zuletzt sind es die News um die Entmachtung des venezolanischen Präsidenten Maduro, nun gesellen sich massive Unruhen im Iran hinzu! Die Rohstoffpreise galoppieren vor dem Hintergrund fragiler Lieferketten und der Bildung östlicher und westlicher Machtblöcke mit schwieriger Interessenlage. Während USA seine expansive Ausrichtung auch in Richtung Grönland und Kanada formuliert, reagiert China mit weiteren Exportbeschränkungen. Das verschärft die Lage noch mehr und heizt die Kurse von Silber mit 85 USD und Gold über 4.600 USD immer höher. In den Fokus geraten Standardminen genauso wie aussichtsreiche Projekte und auch Übernahme-Gerüchte stehen wieder im Raum. Wie sollen sie als Investor hier noch den Überblick behalten? Wir helfen gerne.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 12.01.2026 | 05:00
Boom & Bust 2026 - wo jetzt noch positionieren? BYD, BMW, DroneShield und Power Metallic Mines
Täglich neue Höchststände, es ist schon mit einem Wunder zu vergleichen. Die internationalen Krisenherde um Ukraine, Gaza und Venezuela scheinen mit Syrien sowie Iran noch etwas Zuwachs zu bekommen. Meint für die Rüstungsmaschinerie der nächste Gang. Gerade die untermilitarisierten NATO-Staaten werden weiter aufs Gas drücken, denn die Patronatserklärung der USA gegenüber den westlichen Staaten wird als nicht mehr tragfähig erachtet. Wer sich heute nicht mehr selbst verteidigen kann, droht von schießwütigen Diktatoren überrollt zu werden. Interessant wird es daher für DroneShield und Power Metallic. Auch die Automobil-Industrie muss zeigen, wie sie den Konsumenten wieder an den Tresen zwingt. Die Kapitalmärkte bleiben dabei hoch bewertet und höchstspannend, die ewige Einbahnstraße Hightech scheint aber dennoch viele Schlaglöcher vorzuhalten. Welche Aktien können rechts überholen?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 07.01.2026 | 04:30
Experten tippen auf einen Silber-Boom bis 250 USD! Gehören Rheinmetall, Silver Viper und Aixtron jetzt ins Depot?
Der Anstieg des Silberpreises von über 160 % in nur 12 Monaten ist schon phänomenal. Das Aufwärts-Szenario scheint aber unausweichlich: Denn Berichte zu Schieflagen in der physischen Belieferung von Termingeschäften seitens Institutioneller führen zu jedem Fälligkeitstermin zu erneuten Preisanstiegen. Seitdem das Edelmetall bei ca. 38 USD ein starkes Kaufsignal generieren konnte, strebt der Kurs nach oben. Im gestrigen Handel wurde sogar schon die 80-USD-Marke überschritten. Angeblich fehlen zum März-Settlement über 700 Mio. Unzen Silber, was 90 % einer gesamten Jahresproduktion entspricht. Neben dem sehr interessanten Silber-Explorer Silver Viper befassen wir uns auch mit Rheinmetall und Aixtron, zwei Hightech-Abnehmer des kritischen Metalls. Wenn die Belieferung ausfällt, stehen die Bänder wohl für einige Zeit still! Hier ein paar Einblicke.
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