Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten. Im historischen Dot.com-Jahr 2000 machte er seine Ausbildung zum CEFA-Analysten in Frankfurt und begleitete seit dieser Zeit über 20 Börsengänge in Deutschland.
Bis 2018 war er in verschiedenen Stationen bei Banken als Vermögensverwalter, Kapitalmarkt- und Makroexperte sowie als fundamentaler Aktien-Analyst tätig. Seine Passion gilt den Energie-, Rohstoff- und Technologiemärkten sowie der taktischen und strategischen Asset Allokation von liquiden Anlageprodukten. Als Fachreferent in Anlageausschusssitzungen von Fonds sowie auf Kundenveranstaltungen kann er heute noch den Hergang des 1987er Crashs darstellen, einer der großen Kaufgelegenheiten der letzten 33 Börsenjahre.
Heute weiß er, dass der Gewinn bei Aktien nicht unbedingt im günstigen Einkauf liegt, sondern vor allem in der Vermeidung von Fehlern und der zeitgerechten Erkenntnis wann Märkte bereit sind, auch mal Luft abzulassen. Denn die Aktienanlage ist neben der grundlegenden Fundamentalanalyse vor allem ein Phänomen der weltweiten Liquiditätsausstattung und diese gilt es regelmäßig zu beobachten.
Kommentare von André Will-Laudien
Kommentar von André Will-Laudien vom 13.05.2026 | 04:15
333 % Plus mit Raketencharts von AMD, LPKF Laser und Group Eleven. Wie geht es hier weiter?
Erratische Bewegungen – erwartungsvolle Bewertungen! Zurzeit bekommt man als Börsianer den Eindruck, dass KI und Rechenzentren das Heil der Welt der nächsten 100 Jahre darstellen würden. Klar kostet der Aufbau von KI-Strukturen für die Techriesen sehr viel Geld. Gleichzeitig verdienen sich die Architekten dieser Strukturen eine goldene Nase. Im Prinzip ist es aber ein Kreislauf. Das was der eine investiert, erzielt der andere als Gewinn. Denkt man dieses Prinzip 3 Jahre nach vorne, so haben dann alle relevanten Industrien ihre „Generative AI“ eingeführt. Vom einfachen Angestellten bis hin zum Facharbeiter und sogar in der Führungsebene besteht jetzt dramatisches Einsparpotenzial, was wiederum die Bilanzen aufbessert. Doch am Ende des Tages, verlieren viele Menschen ihren so wichtigen Arbeitsplatz. Das Ergebnis liegt auf der Hand: Der Konsum geht zurück und letztlich wird Wachstum durch Schrumpfung ersetzt. Dynamische Anleger reiten die aktuellen Aufwertungen mit und retten sich dann zur rechten Zeit. Was funktionieren muss, ist Timing! Hier ein paar Ideen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 08.05.2026 | 04:00
Eins-Zwei-Drei, technische Raketen im Fokus! Es geht los bei TeamViewer, RE Royalties und PayPal
Nun entspannt sich die Lage im Nahen Osten – oder doch nicht? Die Indizes haben trotz bestehender Zweifel schon mal ihren Weg Richtung Norden eingeschlagen. Einige Aktien haben das volatile Umfeld sogar für sich genutzt und schrauben mit besseren Ausblicken ihren Chart durch die Decke, während andere unter der Unsicherheit weiter leiden. Gerade Rüstungs-, Verteidigungs- und Sicherheitstitel lassen in diesem Umfeld spürbar Luft ab, haben sie denn nun auch Monate von der Misere profitiert. Die Märkte atmeten gestern merklich auf, doch jeder neue Funkspruch aus der Region kann die Stimmung binnen Minuten wieder ins Verkehrte drehen. Für Anleger ist das ökonomisch betrachtet wohl kein Ende der Krise, sondern ein temporäres Zwischenspiel voller Chancen und Risiken. Wer jetzt genau hinschaut, kann an den Stellen verdienen, wo seit Monaten niemand so richtig dabei sein will.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 07.05.2026 | 04:00
Mit guten Konzepten und Entspannung im Nahost-Konflikt voran! MustGrow, K+S, Evotec und Novo Nordisk im Fokus
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von MustGrow Biologics Corp.
Was für eine Nachricht: Einigung zwischen USA und dem Iran – Märkte plus 2 % in nur 1 Minute! So schnell kann es gehen. Für Investoren eine gute Botschaft, denn eine Entspannung im Iran-Konflikt würde die globalen Lieferketten spürbar entlasten und den Druck auf kritische Transportwege deutlich reduzieren. Besonders die Straße von Hormus verlöre an Brisanz als geopolitischer Risikofaktor, was den weltweiten Waren- und Energiefluss stabilisieren könnte. Sinkende Spannungen dürften auch die Transportkosten wieder senken, Lieferzeiten verkürzen und Preisschwankungen dämpfen. Für Unternehmen aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Agrartechnologie eröffnen sich dadurch neue Planungssicherheiten und Wachstumsperspektiven. MustGrow und K+S sollten von stabileren Agrarmärkten profitieren, während Evotec und Novo Nordisk im Gesundheitssektor von einem ruhigeren Umfeld zusätzlich profitieren könnten. Anleger richten den Blick verstärkt auf Werte, die in einem entspannteren Marktumfeld nachhaltiges Wachstum und verlässliche Erträge versprechen. Sinkt nun endlich auch die Volatilität?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.05.2026 | 04:00
IPO, Übernahme und Produktion! Hier stehen 500 % im Raum: Barrick Gold, Desert Gold, Deutsche Bank und Commerzbank!
Zwischen geopolitischer Eskalation im Nahen Osten und nervösen Kapitalmärkten glänzt Gold einmal mehr als sicherer Hafen und zieht Anlegerströme magisch an. Parallel dazu braut sich im stark fragmentierten, europäischen Bankensektor eine Konsolidierungswelle zusammen, bei der Fusionsfantasien rund um Schwergewichte wie Deutsche Bank und Commerzbank für zusätzliche Dynamik sorgen. Gleichzeitig bringt Barrick Gold mit seinen Nordamerika IPO-Plänen frischen Schwung in den Rohstoffsektor und öffnet die Tür für neue Kapitalströme. Noch spannender wird es jetzt bei der kanadischen Desert Gold, wo der Übergang zur Produktion den nächsten Bewertungssprung einläuten könnte. Die Parallelität dieser Entwicklungen schafft ein seltenes Spannungsfeld zwischen defensiver Absicherung und offensiver Wachstumsfantasie. Wer jetzt strategisch denkt, erkennt: Inmitten globaler Krisen entstehen oft die lukrativsten Einstiegsfenster.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 05.05.2026 | 04:30
Jetzt geht´s rund in Nahost! Antimony Resources, Rheinmetall, Renk und LPKF Laser stark gesucht
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten wirkt wie ein Brandbeschleuniger für die ohnehin fragilen Lieferketten weltweit und rückt kritische Rohstoffe abrupt ins Zentrum der Kapitalmärkte. Im Fokus steht dabei weniger der physische Metallfluss durch die Straße von Hormus als vielmehr ihre Rolle als Nadelöhr für rund 20 % des globalen Ölhandels, dessen Störungen die Energiepreise und damit die Kostenbasis der Industrieproduktion unmittelbar nach oben treiben. Bereits moderate Verwerfungen führen zu steigenden Frachtraten, höheren Versicherungsprämien und verlängerten Lieferzeiten: Ein toxischer Mix für just-in-time optimierte Industrien. Studien beziffern das Risiko einer nachhaltigen Störung auf Handelsvolumina von bis zu 1,2 Billionen USD jährlich, die ins Wanken geraten könnten. In dieser Gemengelage profitieren vor allem Unternehmen, die strategische Engpässe adressieren oder Teil der sicherheitsrelevanten Wertschöpfungskette sind. Antimony Resources Corp. rückt als potenzieller westlicher Lieferant eines kritischen Metalls in den Vordergrund, während Rheinmetall und Renk Group von steigenden Verteidigungsbudgets profitieren. LPKF Laser & Electronics adressiert den Chipmarkt mit neuen Ideen. Anleger sollten ihr Gespür befragen, was jetzt ins Depot gehört.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 05.05.2026 | 04:00
SpaceX ist noch fern, Gold aber in greifbarer Nähe: Lahontan Gold geht mit großen Schritten in Richtung Produktion
Geopolitik ist gerade so vorhersehbar wie das Wetter im April: Erst strahlender Sonnenschein, dann der nächste Nahost-Sturm. Gut, wenn das eigene Portfolio da nicht im Regen steht, sondern in Nevada erfolgreich gräbt. Lahontan Gold ist der lebende Beweis dafür, dass man als Nachbar in der Welt der Großen auch als flinker Entwickler glänzen kann. Denn das Santa-Fe-Projekt punktet mit dem, was an der Börse gerade Gold wert ist: Ein gutes Management sowie Planungssicherheit und eine Portion operativer Biss. Das Aktiendiagramm zeigt seit Monaten eine Stärke, die fast schon unanständig ist: Eine rekordverdächtige 2.000 % Performance, die sich nicht von geopolitischen Schlagzeilen aus der Ruhe bringen lässt. Das muss Elons SpaceX erst mal schaffen! Wer also nicht in utopisch bewertete Visionen, sondern in handfeste Entwicklerstorys investieren will, findet hier einen soliden Goldanker mit gehörig Potenzial für den nächsten Bewertungssprung.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.05.2026 | 04:30
Geopolitische Frontlinien neu besetzt: Was HPQ Silicon, DroneShield, SAP und Oracle für Investoren heute unverzichtbar macht
Nach 12 Monaten höchster Volatilität und Richtungslosigkeit wird klar: Die Neuzeit wird nicht im Elfenbeinturm entschieden, sondern an den Fronten geopolitischer Konflikte. Europas lange Friedensphase ist vorbei und die neuen Kriege werden durch Technologie in einer Dimension geprägt, die es so nie zuvor gab. Diese Gemengelage prägt inzwischen Rohstoff-Märkte, Lieferketten und digitale Infrastruktur zugleich. Drohnentechnik wird dabei zu einem der sichtbarsten Felder, auf dem sich militärische Anforderungen und industrielle Innovationskraft direkt verbinden. Batterieleistungen entscheiden nicht nur über Reichweite und Einsatzfähigkeit, sondern auch über die strategische Stärke ganzer Lieferketten. Gleichzeitig rücken Daten-Spezialisten wie SAP und Oracle in den Fokus, weil sie die Informations- und Steuerungsebene liefern, auf der moderne Staaten und Unternehmen operieren. Wer auf der Höhe der Zeit investiert, schaut deshalb nicht nur auf Waffen und Energie, sondern ebenso auf die digitale Infrastruktur von SAP und Oracle als Teil der neuen Machtarchitektur.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.05.2026 | 04:00
Blackout im Depot? Nicht mit diesen Energie-Boostern für dynamische Investoren: 200 % mit Nel ASA, A.H.T. Syngas und ITM Power
Der Petersberger Klimadialog zeigt klar: Die aktuelle Energiekrise ist vor allem eine fossile Krise. Genau darin liegt eine Chance für den Klimaschutz. Steigende Risiken und Preise bei Öl und Gas zwingen Staaten, den Ausbau erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und Elektrifizierung deutlich schneller voranzutreiben als bisher gedacht. Was zählt ist Geschwindigkeit und Konsequenz – davon hat Brüssel bislang wenig gezeigt! Konkret bedeutet das: Abhängigkeiten reduzieren, in saubere Technologien investieren und vor allem Verkehr und Wärme auf grünen Strom umstellen. Gleichzeitig wird deutlich, dass internationale Kooperationen entscheidend sind, auch wenn der Ausstieg aus fossilen Energien global äußerst umstritten bleibt. Unter dem Strich gilt: Wer die Energiekrise strategisch nutzt, kann Versorgungssicherheit stärken und die Energiewende gleichzeitig beschleunigen. Für Investoren bieten sich heute verschiedenste Eintrittspunkte in diese Szenarien, aber wo jetzt noch aufspringen?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 29.04.2026 | 04:00
Gold pfeift auf die Ölkrise – wo stecken die Gewinner? Barrick Mining, DRC Gold und Occidental Petroleum im Fokus
Die Börse zeigt sich von der volatilen Seite. Gold bleibt dennoch cool, obwohl der Nahostkonflikt eskaliert und die Preise an den Zapfsäulen spürbar nach oben schießen. Während Öl einmal mehr zum geopolitischen Zündstoff wird, setzt das Edelmetall ein bemerkenswertes Zeichen der Stabilität und trotzt dem rauen Wind der Krise. An den Börsen schwankt die Stimmung zwischen Nervosität und Opportunismus, doch genau hier entstehen oft die spannendsten Chancen. Anleger fragen sich beinahe täglich: Ist das die Ruhe vor dem nächsten Sturm oder der Beginn einer neuen Erholungs-Rally? Im Fokus der Investoren stehen Branchengrößen wie Barrick Mining, wachstumsstarke Newcomer wie DRC Gold und der heimliche Gewinner der Ölkrise Occidental Petroleum. Wer profitiert wie viel von diesem explosiven Mix? Klar ist: In diesem Umfeld werden Trends schneller gedreht, als viele Portfolios reagieren können.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.04.2026 | 04:00
Öl- und Gas-Schock beflügelt dynaCERT, ITM und Nel im Up-Move aber Panik bei Jungheinrich!
Die Börse gibt und nimmt. Hatte man beim kanadischen Wasserstoff-Treibstoffsparer dynaCERT über Monate Stillstand beobachten müssen, so zeigt sich nun der Durchbruch in Asien. Mit beiden Händen wird die Kraftstoff-Spartechnologie der Kanadier in Vietnam begrüßt, das macht Hoffnung auf einen heißen Sommer auch in anderen asiatischen Staaten. Während Plug Power schon ein erstes Quartal mit Bravour feierte, ziehen nun die Branchenmitstreiter ITM Power und Nel ASA schnell hinterher. Was in Sachen Wasserstoff derzeit begeistert, kann die Aktie von Jungheinrich jedoch wenig stützen. Hier geben die Q1-Zahlen eher Anlass zum Verkauf. Wie es nun weitergeht? Lesen Sie selbst.
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