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11.09.2025 | 03:45

Im Frieden wie im Kriegsfall – Defense-Aktien vor dem nächsten Sprung: Volatus Aerospace, thyssenkrupp, DroneShield und Rheinmetall

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Bildquelle: pixabay.com

Europas Verteidigungsindustrie steht vor einer beispiellosen Investitionswelle. Die Kombination aus langfristig gesicherter Finanzierung, politischer Entschlossenheit und technologischer Modernisierung schafft ein attraktives Umfeld für Rüstungs-, Sensor- und KI-Anbieter. Die durchschnittlich erwarteten Steigerungen von Analysten liegen bei 5 bis 10 %, was den Markt bis 2030 von etwa 125 Mrd. EUR auf rund 170 Mrd. EUR anwachsen lässt. Treiber sind vor allem die massiven Investitionsoffensiven der EU die über das neue SAFE-Finanzinstrument bis zu 800 Mrd. EUR mobilisieren möchte. Ein historischer Marker für die Aufrüstung, haben wir doch erst 25 Jahre Abrüstung hinter uns gebracht. Im Paket enthalten sind 150 Mrd. EUR Darlehen für die gemeinsame Beschaffung von Hightech-Systemen wie Drohnen, Flugabwehr oder Artillerie. Welche Aktien können von diesem Szenario profitieren?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: VOLATUS AEROSPACE INC | CA92865M1023 , THYSSENKRUPP AG O.N. | DE0007500001 , RHEINMETALL AG | DE0007030009 , DRONESHIELD LTD | AU000000DRO2

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Inhaltsverzeichnis:


    Volatus Aerospace - Innovative Drohnentechnologie für Defense, Umwelt und Industrie

    Ab 2035 verpflichten sich die NATO-Staaten jährlich 5 % ihres BIP in Verteidigung und sicherheitsrelevante Infrastruktur zu investieren, was europaweit zusätzliche Ausgaben von über 320 Mrd. EUR pro Jahr bedeutet. Diese Mittel fließen in modernste Technologien, Prioritäten liegen auf Luftabwehr, Munition, Drohnen, Cyberabwehr und KI, aber auch die Absicherung kritischer Logistik und Infrastruktur gewinnt an Bedeutung. Volatus Aerospace ist ein kanadischer Spezialist für hochmoderne, digitalisierte Überwachung aus der Luft. Mit fortschrittlicher Sensorik und KI-gestützter Bildauswertung bedient das Unternehmen vielfältige Branchen von Energie bis Logistik und erzielt durch den Einsatz von Drohnen, Flugzeugen und Helikoptern beeindruckende Reichweiten und Datenmengen. Über 1,7 Millionen Kilometer Pipelineinspektion und 16.000 Transportflüge belegen die Skalierbarkeit und Praxistauglichkeit der Lösungen. Das Defense-Segment wächst rasant, kürzlich erhielt Volatus einen millionenschweren Auftrag für taktische Drohnensysteme an ein NATO-Partnerland, was das Engagement im Sicherheitsbereich unterstreicht.

    Neben militärischen Anwendungen setzt Volatus auch auf Umwelt- und Klima-Lösungen. In Kooperation mit dem Umweltinnovator KI Reforestation betreibt das Unternehmen das schwerlastfähige Drohnensystem Condor XL zur großflächigen, automatisierten Wiederaufforstung kanadischer Waldflächen, die durch Waldbrände zerstört wurden. Dieses Projekt ist wegweisend für schnelle, präzise und kosteneffiziente Wiederherstellung zerstörter Ökosysteme und soll 2026 in Serie gehen.

    „Die Partnerschaft mit Ki Reforestation passt perfekt zu unserer Mission, Innovationen aus der Luft- und Raumfahrt für globale Nachhaltigkeitsherausforderungen zu nutzen. Der Condor XL verfügt über die erforderliche Nutzlast, Reichweite und Präzision, um Aufforstungsmaßnahmen zu skalieren und Ökosysteme effizienter wiederherzustellen als jede andere derzeit verfügbare Methode,“ sagte Glen Lynch, CEO von Volatus Aerospace.

    Regulatorisch gelingt Volatus ein weiterer Sprung. Die Luftfahrtbehörde Transport Canada erteilte eine bedeutende Zulassung für autonome Drohnenflüge außerhalb der Sichtweite, möglich durch Hightech-Radarsysteme und Luftverkehrsmanagement. Diese Erlaubnis schafft Grundlagen für den Ausbau von automatisierten Drohnenservices, sogenannten Drone-in-a-Box-Netzwerken. Sie werden zur Infrastrukturüberwachung, Waldbrandfrüherkennung und industriellen Inspektionen eingesetzt. Die Kombination von Technologiepartnerschaften mit Kongsberg Geospatial und MatrixSpace macht Volatus zum führenden Anbieter sicherer, skalierbarer Drohnendienstleistungen in Nordamerika und setzt die Basis für die internationale Expansion. Die Aktie hat von 0,96 CAD auf rund 0,50 CAD korrigiert und bietet nach der letzten Kapitalerhöhung bei 0,52 CAD eine neue Einstiegsbasis für Investoren, die noch nicht auf den fahrenden Zug aufspringen konnten.

    DroneShield – Die Drohnenabwehr wächst international

    Auch DroneShield bleibt als australischer Spezialist für Drohnen-Abwehrtechnologien international auf Wachstumskurs und setzt neue Maßstäbe bei Umsatz und Produktinnovation. Befeuert durch massive Verteidigungsinvestitionen, geopolitische Spannungen und eine starke Expansion in Europa will DroneShield die bisherige Fertigungskapazität verfünffachen und bis 2026 auf bis zu 2,4 Mrd. AUD an Auftragsvolumen skalieren. Dazu wird gerade eine hochmoderne 3.000-Quadratmeter-Fabrik in Sydney errichtet. Das Unternehmen punktet mit seinem KI-gestützten Lösungsportfolio für mobile, stationäre und vollautonome Anwendungen. Im multinationalen NATO-Verteidigungsprojekt „Project FlyTrap“ ist es schon mandatiert und stattet weltweit Armeen sowie zivile Infrastrukturen aus. Mit aktuell über 300 Projekten hat DroneShield das Tempo zuletzt deutlich erhöht. Projektionen für das zweite Halbjahr liegen bereits bei 176 Mio. AUD an sicheren Aufträgen. Die Aktie, vor kurzem in den S&P/ASX 200 aufgenommen, legte seit Jahresanfang über 300 % zu und zeigte Mitte September nach einer Konsolidierung einen erneuten Spurt nach oben. Die Korrektur scheint beendet, Anleger sollten die hohe Bewertung berücksichtigen und ihren Einstand über Trailing-Stopps absichern.

    thyssenkrupp – TKMS saniert die Bilanz der Mutter

    Über 240 % konnte die thyssenkrupp-Aktie in den letzten 12 Monaten zulegen. Der Grund: Die Börse spekuliert auf einen Traum-Börsengang der Marinetochter TKMS. Doch ist die Euphorie gerechtfertigt? Der Börsengang ist für Oktober 2025 an der Frankfurter Wertpapierbörse geplant. thyssenkrupp hält weiterhin 51 % der Anteile über eine Holding, während die restlichen 49 % proportional an die thyssenkrupp-Aktionäre übertragen werden. Durch die Verselbstständigung erhält TKMS größere unternehmerische Freiheit, um schneller auf Ausschreibungen zu reagieren, Innovationen zu fördern und Investitionen an den Standorten Kiel und Wismar auszubauen. Die Werft in Kiel, die über einen historischen Auftragsbestand von rund 18 Mrd. EUR verfügt, plant bis zu 500 neue Jobs zu schaffen, während die Wismarer Werft nach der Übernahme Ende 2022 ebenfalls wachsen soll und bereits Aufträge aus Norwegen, Israel und Singapur vorliegen.

    Die Bundesregierung unterstützt das Vorhaben mit einer Sicherheitsvereinbarung, die unter anderem ein Vorkaufsrecht bei größeren Aktienverkäufen und einen Aufsichtsratssitz für den Bund umfasst, um sicherheitsrelevante Entscheidungen mitzugestalten. Die IG Metall kritisiert den Börsengang und fordert stattdessen eine hohe staatliche Beteiligung, um die Sicherheit der Arbeitsplätze zu gewährleisten. Insgesamt schafft die Abspaltung der profitablen TKMS trotz offener Fragen zur staatlichen Kontrolle die Grundlage für eine fokussierte Wachstumsstrategie, die dem angeschlagenen Mutterkonzern thyssenkrupp nötigen Freiraum für die Restrukturierung bietet.

    Rheinmetall – Ein wahre Auftragsflut

    Ein paar Oktaven höher geht es auch bei Rheinmetall. Im laufenden Jahr konnten bereits zahlreiche Großaufträge verbucht werden, die das Unternehmen bis weit über das Jahr 2030 beschäftigen. Der Auftragsbestand erreichte zur Jahresmitte ein Rekordniveau von rund 63 Mrd. EUR und liegt damit 156 % über dem Vorjahr. Besonders gefragt sind Flugabwehrsysteme wie der Skyranger – allein Deutschland benötigt zwischen 200 und 300 Einheiten, während insgesamt mehr als 1.000 Systeme bis 2035 gebaut werden sollen. Im Munitionsbereich erhielt Rheinmetall u.a. von Schweden und einem europäischen NATO-Staat millionenschwere Aufträge bis 2027. Die Produktion wird mit dem neuen Werk in Niedersachsen massiv ausgeweitet. Zusätzlich werden neue Standorte in Europa, den USA und Südafrika ausgebaut, um die steigende internationale Nachfrage nach Panzern, Munition und KI-basierten Verteidigungs- sowie Kommunikationssystemen zu bedienen. Analysten auf der Plattform LSEG sind weiter optimistisch. Das Ergebnis je Aktie soll 2025 auf rund 29,7 EUR steigen. Die Aktie legte seit Jahresbeginn schon um über 190 % zu. Nach einer kurzen Konsolidierung bis 1.650 EUR geht es nun über 1.800 EUR schon wieder munter weiter, das Jahreshoch lag bei 1.945 EUR. Grandios!

    Die Aktie von Volatus spielt seit Jahresanfang mit über 300 % Zuwachs in der gleichen Liga wie das Peer-Unternehmen DroneShield. Auch thyssenkrupp und Rheinmetall können auf über 150 % Anstieg verweisen. Was für ein Geldsegen für Defense-Investoren. Quelle: LSEG vom 10.09.2025

    Mit den Zwischenfällen in Polen denkt zurzeit niemand an Entspannung. Das ist Wasser auf die Mühlen der Rüstungs-Anleger. Schwer denkbar, dass es hier zu größeren Rückgängen kommt. Im Gegenteil: Da Grenzsicherung und Aufklärung eine immer dominantere Rolle spielen, rücken Volatus Aerospace und DroneShield in den näheren Fokus.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    Der Wolframpreis hat mit über 3.200 USD je metrischer Tonne (MTU) einen neuen Höchststand erreicht. Übertreibung oder neue Realität? Vieles deutet auf eine fundamental geänderte langfristige Marktsituation mit hohen Preisen des kritischen Rohstoffs hin. Wolfram ist wegen seiner besonderen Eigenschaften ein essenzieller Rohstoff für viele Industrien, insbesondere für die Verteidigungsbranche aber auch für die Chipindustrie. Die Nachfrage steigt enorm, das Angebot kommt nicht hinterher. China dominiert den Markt mit einem erdrückenden Gewicht von 80 % aber es bahnt sich eine deutliche Verschiebung zu Gunsten der westlichen Industrienationen an. Almonty entwickelt sich zum weltweit größten Wolframproduzenten außerhalb der Volksrepublik. Daher besitzt die Gesellschaft große geopolitische Bedeutung, welche trotz der fulminanten Performance noch nicht ausreichend im Aktienkurs berücksichtigt ist.

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