Elektromobilität
Kommentar von Stefan Feulner vom 17.08.2026 | 05:10
BYD, dynaCERT, Lucid – Neue Modelle und neue Märkte sorgen für Kursfantasie
Die Mobilitätswende läuft auf Hochtouren, doch der Verbrennungsmotor wird nicht über Nacht verschwinden. Während Elektroautohersteller mit neuen Modellen, höheren Reichweiten und immer kürzeren Ladezeiten angreifen, bleiben weltweit Millionen Lkw, Baumaschinen und Industrieaggregate noch jahrelang im Einsatz. Daraus entsteht ein gewaltiger Übergangsmarkt. Neue Antriebe müssen wachsen, während bestehende Motoren effizienter und emissionsärmer werden. Drei Unternehmen setzen an unterschiedlichen Seiten dieses Umbruchs an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 03.08.2026 | 05:20
Power Metallic Mines, BYD, Intel: Ohne diesen oft übersehenen Rohstoff stockt die Elektromobilität und Künstliche Intelligenz
In den kommenden Jahren werden die Elektromobilität und Künstliche Intelligenz zu wichtigen Treibern für die Wirtschaft werden. Gemeinsam haben sie den Bedarf an Kupfer. Ohne das rote Metall gibt es keine Elektroautos und auch die Datenströme würden versiegen. Nicht umsonst ist der Kupferpreis im letzten Jahr deutlich gestiegen. Noch haben viele Investoren diesen Engpass nicht auf dem Schirm und schauen auf die neuesten KI-Modelle oder die neuen Reichweiten der Elektrofahrzeuge. Doch gerade im Bergbau könnte viel Potenzial schlummern, denn wenn durch KI und Roboter effizienter produziert wird, braucht man Nachschub bei Rohstoffen. Wir sehen uns heute den polymetallischen Rohstoffexplorer Power Metallic Mines, den Elektroautobauer BYD und den Chiphersteller Intel genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 31.07.2026 | 05:30
Vergessen Sie Wasserstoff – Mercedes-Benz, Strategic Resources und Rio Tinto zeigen, wo wirklich Geld liegt
Die Stahlindustrie erlebt ihre tiefgreifendste Zäsur seit der Hochofen-Ära. Die Stahlproduktion verursacht mehr Klimagase als der globale Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Während andere Sektoren ihre Transformation bereits vorantreiben steckt die Stahlwende noch in den Anfängen. Doch genau diese Verzögerung birgt enormes Potenzial. Mit dem ab 2026 geltenden EU-CO2-Grenzausgleich und steigenden Zertifikatspreisen werden frühe Investitionen in wasserstoffbasierte Verfahren zur Lizenz für künftige Marktvorteile. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wer die knappen Ressourcen der grünen Produktion kontrolliert. Mercedes-Benz sichert als Automobilriese die Abnahme, Strategic Resources ermöglicht mit vanadiumreichem Erz die Direktreduktion und Rio Tinto ordnet über das Simandou-Projekt die globale Rohstoffbasis neu.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 30.06.2026 | 05:15
Der Diesel ist tot, lang lebe der Diesel: Wie es bei Volkswagen, Traton, dynaCERT und Cummins weitergeht
Seit dem Dieselskandal vor gut zehn Jahren schlittert Volkswagen von einer Krise in die nächste. Jetzt drohen Werksschließungen und ein massiver Stellenabbau. Die Nutzfahrzeugtochter Traton wird unterdessen von der Kernfrage getrieben: Soll die Dieselflotte ersetzt werden? Ein innovatives Unternehmen aus Toronto steht auf dem Standpunkt, man müsse gar nichts ersetzen: dynaCERT verbessert Effizienz und Schadstoffausstoß von Motoren, die längst rollen. Und ausgerechnet Cummins, ein US-Riese, der genau solche Motoren baut, liefert den unfreiwilligen Beweis, dass der Abschied vom Verbrenner noch sehr lange dauern wird. Was das für Anleger bedeutet.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 23.06.2026 | 05:30
Stellantis, Pure One und Volvo: Drei Wetten auf die Zukunft des emissionsfreien Antriebs
Die Elektromobilität polarisiert – an der Börse wie auf der Straße. Während Stellantis nach einem Kursverlust von 80 % vermeintlich auf Schnäppchenniveau notiert, zahlen Anleger für den schwedischen Lkw-Marktführer Volvo einen saftigen Bewertungsaufschlag. Dazwischen tummelt sich mit Pure One ein australischer Micro-Cap, der das kapitalintensive Geschäft mit schweren Nutzfahrzeugen nach dem Apple-Prinzip neu erfindet – und laut Analysten das Potenzial zum Tenbagger mitbringt. Drei Unternehmen, drei Risikoprofile, ein gemeinsames Thema: Wer hat im Rennen um den emissionsfreien Antrieb die Stoßstange vorn? Eine Bestandsaufnahme.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 22.06.2026 | 05:10
Siemens Energy, dynaCERT, BYD – Die nächste Wachstumswelle rollt bereits an
Der weltweite Energie- und Technologiewandel gewinnt rasant an Tempo. KI-Rechenzentren, Elektromobilität und strengere Klimavorgaben treiben die Nachfrage nach Strom, kritischen Rohstoffen und effizienten Energielösungen auf neue Rekordniveaus. Gleichzeitig eröffnen moderne Technologien zur Emissionsreduktion, intelligente Energienetze und leistungsfähige Batteriesysteme milliardenschwere Wachstumsmärkte. Unternehmen, die sich früh in diesen Zukunftsbranchen positionieren, könnten überdurchschnittlich von einem langfristigen Investitionsboom profitieren.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 03.06.2026 | 05:15
Mobilität der Zukunft: Warum nicht nur eine Technologie gewinnt, sondern viele! dynaCERT, BYD und Nel im Fokus!
Hohe Ölpreise begünstigen die Verbreitung von Elektroautos. Dennoch sprechen Markt, Infrastruktur und Wirtschaftlichkeit für ein Nebeneinander verschiedener Antriebstechnologien in der Zukunft. Der klassische Diesel ist längst nicht verschwunden. Im Schwerlastverkehr, im Bergbau, in der Landwirtschaft und bei Generatoren bleibt er auf absehbare Zeit alternativlos. Gleichzeitig gewinnen Brückentechnologien an Bedeutung. Hier sticht das Cleantech-Unternehmen dynaCERT hervor. Die innovative Nachrüstlösung der Kanadier macht bestehende Diesel-Flotten durch Wasserstoffunterstützung effizienter und emissionsärmer. BYD hat sich zum Platzhirsch der Branche entwickelt, leidet aber unter einem starken Preiskampf im Heimatmarkt China. Im nächsten Jahr geht die Gesellschaft mit einer neuen Batterie-Generation an den Start. Der Wasserstoffpionier Nel will neue Kostenmaßstäbe in der Branche setzen und so den Wettbewerb hinter sich lassen. Wer hat angesichts des Nebeneinanders der verschiedenen Lösungen die Nase vorn?
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 29.05.2026 | 05:30
Cleantech-Unternehmen auf der Überholspur! Wie weit laufen die Kurse von Pure One, Nel und Plug Power noch?
Das hohe Preisniveau von Öl- und Gas im Zuge des Iran-Konflikts verleiht Aktien von Cleantech-Unternehmen weiterhin deutlichen Rückenwind. Die Papiere von Nel und Plug Power haben zuletzt deutlich zugelegt, auch wenn Analysten dieser Entwicklung mehrheitlich skeptisch gegenüberstehen. Aber wie heißt es so schön: der Markt hat immer recht. Wenn die Analysten von Trim Capital recht haben, sollten Anleger Pure One auf dem Zettel haben. Die Experten trauen dem australischen Cleantech-Unternehmen in den nächsten beiden Jahren eine Umsatzvervielfachung zu und bescheinigen den Anteilsscheinen Tenbagger-Potenzial.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:20
Die Batterie allein reicht nicht – warum BYD, HPQ Silicon und Plug Power die heimlichen Gewinner der Hybrid-Zukunft werden
Die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft ist kein fernes Ideal mehr, sondern ein erbittert geführter Wettlauf um Marktanteile. Während einige auf reine Batterielösungen setzen, zeigt sich mehr und mehr, dass die Zukunft hybriden Systemen gehört, in denen innovative Materialien und grüner Wasserstoff die Lücken schließen. Drei Akteure aus unterschiedlichen Lagern stehen exemplarisch für diesen Wandel und sie könnten die Gewinner von morgen sein. Welche Rolle der Elektroautoriese aus China, ein kanadischer Tüftler an überlegenen Anoden und der amerikanische Pionier für Wasserstofflogistik dabei spielen, zeigt dieser Blick ins Zentrum der industriellen Transformation. Lassen Sie uns daher genauer hinsehen, was BYD, HPQ Silicon und Plug Power gerade jeweils so besonders macht.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.03.2026 | 05:30
thyssenkrupp mit grünem Stahl, Group Eleven im Rohstoffboom, NIO setzt Maßstäbe in der E-Mobilität – 3 Strategien für Anleger
Globale Handelswege sind zur neuen Achillesferse der Industrie geworden. Geopolitische Spannungen, Frachtengpässe und ein verschärfter Wettbewerb um kritische Rohstoffe zwingen Unternehmen zu einer grundlegenden Neujustierung. Während etablierte Lieferketten brüchig werden bestimmt, die Frage der strategischen Versorgungssicherheit über Gewinner und Verlierer. Wie drei Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, von der grünen Transformation über die kritische Rohstoffexploration bis hin zur intelligenten E-Mobilität, diese tektonische Verschiebung bewältigen, zeigt der Blick auf die Situationen von thyssenkrupp, Group Eleven Resources und NIO.
Zum Kommentar