Der gebürtige Mönchengladbacher studierte Betriebswirtschaftslehre in den Niederlanden. Im Zuge des Studiums kam er erstmals mit der Börse in Kontakt. Er hat mehr als 25 Jahre Erfahrung bei Börsengeschäften.
Nach dem Studium arbeitete er als IT-Consultant für ein börsennotiertes Unternehmen, bevor er sich selbständig machte und in dieser Zeit unter anderem für verschiedene Dax-Unternehmen und eine große Schweizer Versicherung tätig war.
Seit 2009 engagiert er sich ausschließlich an den Kapitalmärkten und konnte dort Erfahrungen als Day- und Swingtrader, im Investor Relations Bereich und auf Vorstandsebene sammeln. Seine Leidenschaft für Zahlen konnte er im Controlling eines Wertpapierhandelshauses ausleben.
Für ihn bietet die Fundamentalanalyse gepaart mit dem richtigen Lesen der Price-Action eines Marktes die Basis für erfolgreiches Handeln.
Kommentare von Armin Schulz
Kommentar von Armin Schulz vom 17.04.2026 | 05:30
Bayer, MustGrow Biologics und Yara International: So holen Sie sich den 40 % Dünger-Preissprung in Ihr Portfolio
Seit Ende Februar 2026 blockiert der Iran-Krieg die Straße von Hormuz und katapultiert Stickstoffdüngerpreise um 40 % nach oben. Während geopolitische Schocks die Lieferketten zerreißen, entstehen für clevere Anleger ungewohnte Chancen. Denn die Knappheit bei Harnstoff und Co. warnen Analysten, wird sich bis Jahresende halten. Doch nicht nur klassische Hersteller profitieren, auch kluge Alternativkonzepte rücken ins Rampenlicht. Drei völlig unterschiedliche Akteure aus der Agrarwirtschaft könnten vom Versorgungschaos überproportional profitieren: Bayer, MustGrow Biologics und Yara International.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 15.04.2026 | 05:30
BP, Globex Mining, Rio Tinto: Die Gewinner des Rohstoff-Booms 2026
Die globale Rohstofflandschaft wandelt sich grundlegend. Öl bleibt wichtig, doch der strategische Fokus verlagert sich auf jene Metalle und Mineralien, die den technologischen Umbau erst ermöglichen. Künstliche Intelligenz, Robotik und Elektrifizierung treiben den Bedarf an Kupfer, Seltenen Erden und Spezialmaterialien – paradoxerweise umso mehr, je effizienter die Produktion wird. Die Märkte reagieren bereits mit steigender Volatilität. Wer heute investieren will, muss diese Treiber verstehen. Ein Blick auf BP, Globex Mining und Rio Tinto zeigt, wie unterschiedlich die Antworten ausfallen können.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.04.2026 | 05:30
100 % Plus möglich? SAP CEO warnt! Aspermont mit Burggraben sowie Reset - Snowflake mit enormem Potenzial?!
Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, doch nicht jedes datenbasierte Geschäftsmodell liefert zuverlässig Rendite. Während Tech-Giganten unter Margendruck und Prognoseenttäuschungen ächzen, zeigt sich eine stille Verschiebung. Investoren entdecken spezialisierte Anbieter mit wiederkehrenden Erlösen und defensiven Nischen. Die Kunst liegt darin, jene Firmen zu identifizieren, die aus rohen Informationen planbare Cashflows formen, ohne Hype, aber mit Substanz. Wer heute die Weichen für morgen stellt, blickt auf drei sehr unterschiedliche Unternehmen: SAP, Aspermont und Snowflake. Alle scheinen das Zeug zu einer Verdoppelung zu haben.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 13.04.2026 | 05:30
Passives Einkommen leicht gemacht: Nike, RE Royalties und Freenet als Ihre neuen Cash-Quellen
In Zeiten steigender Zinsen, geopolitischer Spannungen und rasanter Digitalisierung suchen Anleger heute nach verlässlichen Einnahmequellen. Dividendenaktien bieten genau das: stetige, regelmäßige Ausschüttungen, die unabhängig von kurzfristigen Kursausschlägen fließen. Sie verwandeln Ihr Portfolio in einen Geldautomaten, der immer wieder zahlt. Wer die richtigen Unternehmen einmal auswählt, kann sich problemlos ein zweites, passives Einkommen aufbauen, ganz ohne tägliches Traden oder Nervenkrieg. Die Erfolgsformel ist klar, auf langjährige Dividendengeschichten setzen. Drei völlig unterschiedliche Werte machen es vor und versprechen wirklich attraktive Renditen: Nike, RE Royalties und Freenet.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 09.04.2026 | 05:20
631 Milliarden Markt – Mit Rheinmetall, NEO Battery Materials und BYD an der Spitze des Batteriebooms
Die globale Energiewende hat einen stillen, aber mächtigen Treiber: die Batterie. Nicht länger bloßer Speicher, sondern strategisches Herzstück von Mobilität, Rüstung und Netzstabilität. 2026 verschärfen sich geopolitische Rohstoffkonflikte, während Festkörper- und Natrium-Ionen-Zellen die Technologie neu definieren. Wer jetzt die richtigen Hebel bedient, sichert sich Vorteile in einer Branche, die bis 2035 auf über 630 Milliarden USD anwächst. Doch nicht alle Akteure werden gleich profitieren, entscheidend sind Durchsetzungskraft, Materialinnovation und Skalierungsgeschwindigkeit. Genau diese drei Eigenschaften verkörpern die folgenden Unternehmen: Rheinmetall, NEO Battery Materials und BYD.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.04.2026 | 05:30
Von der Pipeline-Inspektion über Rüstungsaufträge bis zur Drohnenabwehr: Warum Volatus Aerospace unterbewertet ist
Manche Aktien haben zwei Gesichter. Bei Volatus Aerospace ist das kein Nachteil, sondern das Geschäftsmodell. Das kanadische Unternehmen fährt auf zwei Motoren, einem kommerziellen Servicebetrieb mit stabilen, wiederkehrenden Einnahmen aus Energie- und Infrastrukturinspektionen und einem wachsenden Verteidigungsarm, der von NATO-Aufträgen und der neuen kanadischen Rüstungsstrategie profitiert. Während viele Drohnenfirmen entweder nur Hardware verkaufen oder nur Dienstleistungen anbieten, hat Volatus beides unter einem Dach vereint. Und das mit einem entscheidenden Vorteil: Die NATO sitzt mit im Cockpit.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.04.2026 | 05:20
Panzer, Chips, Raketen: Ohne Almonty Industries läuft im Westen bald nichts mehr, denn China dreht den Hahn zu
Die Rohstoffwelt hat ein neues Blindgänger-Thema. Während alle über Helium diskutieren, bahnt sich bei einem weitaus kritischeren Metall ein perfekter Sturm an: Wolfram. Es steckt in panzerbrechender Munition, in Raketendüsen und in jedem modernen Speicherchip. Gerade die Rüstungsbranche braucht aufgrund der laufenden Kriege dringend Nachschub. China dreht den Exporthahn zu, die Preise explodieren, und die strategischen Reserven des Westens schmelzen. Genau in dieses Vakuum stößt Almonty Industries, das jahrelang unbeachtet im Untergrund arbeitete. Jetzt läuft seine größte Mine an, mitten in einem Markt, der verzweifelt nach Alternativen sucht.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.04.2026 | 05:30
Ölpreis explodiert: Shell profitiert – Lahontan Gold und Vonovia können Ihr Depot vor der kommenden Inflation schützen
Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren, sie erreichen ein Plus von 60 % binnen Wochen. Die Inflation kehrt zurück. Was schützt Anleger jetzt am besten? Ölaktien wie Shell profitieren direkt vom Preisschock. Gold gab zuletzt nach, doch genau dieser Rücksetzer ist die Chance für mutige Käufer, bevor die Zinswende kommt. Immobilien bleiben solide, aber teuer und träge. Wir sehen uns mit Shell, Lahontan Gold und Vonovia aus jeder Kategorie ein Unternehmen an und beleuchten ihre aktuelle Situation.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.04.2026 | 05:20
GBC AG setzt Kursziel von 3,00 CAD für Antimony Resources, die die westliche Antimon-Versorgung sichern wollen
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Stellen Sie sich einen Rohstoff vor, den kaum jemand auf dem Schirm hat, der aber in jeder Munition, jedem Nachtsichtgerät und jedem Solarmodul steckt. Antimon heißt das graue Halbmetall, und die westliche Welt bezieht es fast ausschließlich aus China und Russland. Nachdem Peking Ende 2024 die Exporte drosselte, schoss der Preis für Antimon auf über 60.000 USD pro Tonne. Die entscheidende Frage lautet also: Wer beliefert den Westen, wenn man unabhängiger von China werden will? Die Antwort könnte Antimony Resources mit dem Bald Hill Projekt in New Brunswick geben.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.03.2026 | 05:30
thyssenkrupp mit grünem Stahl, Group Eleven im Rohstoffboom, NIO setzt Maßstäbe in der E-Mobilität – 3 Strategien für Anleger
Globale Handelswege sind zur neuen Achillesferse der Industrie geworden. Geopolitische Spannungen, Frachtengpässe und ein verschärfter Wettbewerb um kritische Rohstoffe zwingen Unternehmen zu einer grundlegenden Neujustierung. Während etablierte Lieferketten brüchig werden bestimmt, die Frage der strategischen Versorgungssicherheit über Gewinner und Verlierer. Wie drei Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, von der grünen Transformation über die kritische Rohstoffexploration bis hin zur intelligenten E-Mobilität, diese tektonische Verschiebung bewältigen, zeigt der Blick auf die Situationen von thyssenkrupp, Group Eleven Resources und NIO.
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