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DEFENSE METALS CORP.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 09.09.2022 | 05:45

Defense Metals, Thyssenkrupp, Rheinmetall – neue Probleme bei kritischen Rohstoffen

  • Defense Metals
  • Thyssenkrupp
  • Rheinmetall
  • Seltene Erden
  • Permanentmagnete
  • Stahl
  • Rüstung

Aktuell stöhnen viele Menschen unter den hohen Energiekosten, die auch Firmen betreffen. Deren Produkte werden dadurch teilweise deutlich teurer. Dazu kommt der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Zuletzt durfte Nvidia zwei seiner Chips nicht mehr nach China exportieren. China und Russland sind reich an Rohstoffen und haben teilweise eine Monopolstellung. Schon heute gibt es viele kritische Metalle, deren Bedarf aktuell nur durch China gedeckt werden kann. Hier sind vor allem die Seltenen Erden zu nennen, deren Aufbereitung zu über 90% in China stattfindet. Die EU und auch die USA versuchen sich unabhängiger zu machen, stoßen aber auf neue Probleme. Die Industrie für kritische Metalle braucht dringend neue Fachkräfte. In vielen Betrieben sind die erfahrenen Ingenieure schon längst im Rentenalter. Hier besteht akuter Handlungsbedarf.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 10.08.2022 | 05:10

Seltene Chancen – Raytheon, Defense Metals, MP Materials, Rheinmetall

  • Seltene Erden
  • Rüstung
  • erneuerbare Energien

Schwere Waffen für den Frieden! Jeden Pazifisten dürfte es mit dieser Aussage den Magen herumdrehen, doch in der Realität läuft gerade dieses Szenario. Es klingt zwar wenig nachvollziehbar, aber um den Frieden zu garantieren, rüstet die Welt weiter auf. Unternehmen aus dieser Branche wie Rheinmetall, Raytheon oder Northrop Grumman haussieren. Mit dem brodelnden Konfliktherd in Taiwan nehmen die Spannungen noch einmal zu. Dabei hat China mit seinen Rohstoffen das Heft des Handelns in der Hand. Der Westen versucht krampfhaft, die Abhängigkeiten zu verringern, was kurzfristig mitnichten zu bewerkstelligen ist.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 27.07.2022 | 04:44

Hightech-Flaschenhals: Rheinmetall, Defense Metals, JinkoSolar, Nordex: Strategische Metalle nötiger denn je!

  • Rüstung
  • Seltene Erden
  • Alternative Energien
  • Technologie

Neben den steigenden Risiken für die Energieversorgung mit primären Energieträgern gibt es in der Industrie auch eine wachsende Knappheit an strategischen Metallen. Sie werden in fast allen Hightech-Anwendungen gebraucht und sind am Weltmarkt nur schwer zu beschaffen. Das Problem: Hauptproduzent China könnte sich jederzeit Russland zuwenden und dem Westen in Sachen Belieferung die Tür zuschlagen. Ohne diese würde aber so manch wichtiges Bauteil nicht mehr produziert werden können. Einige Tech-Titel haben die schwierige Beschaffungslage schon in ihren Kursen abgebildet. Wo liegen aktuell die Chancen und Risiken?

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Kommentar von Armin Schulz vom 01.06.2022 | 06:05

ThyssenKrupp, Defense Metals, Rheinmetall – Rüstungsaktien als Depot Booster?

  • ThyssenKrupp
  • Defense Metals
  • Rheinmetall
  • Stahl
  • Rüstung
  • Seltene Erden
  • Waffen
  • Fahrzeuge
  • Luftfahrt

Die Ukraine-Krise begleitet uns nun schon seit über drei Monaten. Während viele Titel mit Beginn des Krieges auf Talfahrt gingen, sah es im Bereich der Rüstungsaktien ganz anders aus. Hier zogen die Notierungen teilweise deutlich an. Natürlich muss jeder Anleger die Moralfrage für sich selbst klären. Will man aber sein Geld in Rüstungsaktien anlegen, gibt es einige Punkte, die für ein Investment sprechen. Da ist zum einem der Trend zu mehr Verteidigungsausgaben, der seit 2014 Jahr für Jahr anhält. Zum anderen ist das Vertrauen in Russland nachhaltig erschüttert und es wird Jahre, wenn nicht Jahrzehnte brauchen, um den Schaden zu reparieren. Wir sehen uns drei Unternehmen an, die Produkte für die Rüstungsindustrie herstellen.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 11.05.2022 | 05:08

Defense Metals, ThyssenKrupp, Allkem – Rohstoffe für die Rüstung

  • Rohstoffe
  • Seltene Erden
  • Rüstung
  • Investments

Kriegszeiten haben eine eigene Dynamik. Viele Wirtschaftsbereiche leiden unter den Unsicherheiten. Es gibt jedoch einen Bereich, den man getrost als Kriegsgewinner bezeichnen kann, denn ohne Rüstungsgüter kein Krieg. Auch die Zulieferindustrien gehören zu den Profiteuren, sofern die Nachfrage nicht an anderer Stelle in größerem Maße wegbricht. Zudem wird die Rüstungsbranche immer öfter als nachhaltig eingestuft, was den Zugang zu bisher verschlossen ESG-Portfolios öffnet.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 20.04.2022 | 04:44

Rheinmetall, thyssenkrupp, Defense Metals: Auf die knappen Metalle kommt es an!

  • Technologie
  • Seltene Erden
  • Rüstung
  • Rohstoffe

Manche Unternehmen stehen seit Ausbruch der Ukraine-Krise im internationalen Fokus. Das liegt in erster Linie daran, dass man ihnen eine wichtige Aufgabe in der Lösung und Beendigung der kriegerischen Auseinandersetzung beimisst. Dabei wird allgemein vorangestellt, dass sich das ukrainische Volk nur mit internationaler Unterstützung aus der Umklammerung Russlands befreien kann. Somit ist es durch aus legitim, Investitionen dort zu tätigen, wo man in den letzten Jahren keinen Bedarf gesehen hat. Die nun über Jahre einbehaltene Friedensdividende kommt wohl jetzt wieder in den Umlauf – das Verteidigungsministerium rüstet nach Jahren der Konsolidierung nun wieder auf! Wer kann von diesen Aufträgen profitieren?

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 25.03.2022 | 05:08

Defense Metals, Hensoldt, Rheinmetall – Sonderkonjunktur für die Rüstungsindustrie

  • Seltene Erden
  • Rüstung
  • Investments

Durch den Krieg in der Ukraine bekommt die Rüstungsindustrie mehr Gewicht. Aber was steht im Vordergrund? Verteidigung, Abschreckung oder Angriffskrieg? Von höheren Rüstungsbudgets und Aufträgen profitierten die Anteilsscheine der Branchenvertreter zuletzt deutlich. Was man moralisch davon hält, steht auf einem anderen Blatt. Ganz nüchtern betrachtet, bereiten eine stärkere Nachfrage und Gewinnwachstum die Basis für höhere Aktienkurse.

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 10.03.2022 | 06:30

Defense Metals, Gazprom, ThyssenKrupp - Gewinner und Verlierer

  • Defense Metals
  • Seltene Erden
  • Militär
  • Öl und Gas
  • Stahl

Eine mutige Ukrainerin bringt eine russische Drone zur Strecke - mit einem gezielten Wurf durch ein Glas eingelegte Tomaten. Zur Verteidigung ist jedes Mittel recht. Doch es geht auch strategischer mit Investments in Firmen, die Rohstoffe für Militärtechnik liefern - und das ohne Konflikte für Investoren mit Gerechtigkeitssinn. Ans Eingemachte wiederum könnte es der Deutschen Wirtschaft gehen, sollte Gazprom seine Drohungen wahr machen und Nord Stream 1 aufgrund der Sanktionen abschalten. Deutschland ist einer der größten Abnehmer von russischem Gas. Von der aktuellen Lage profitiert auch ThyssenKrupp. Es zeigt sich ganz deutlich, wodurch der Konzern gerade wirklich gewinnt.

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Kommentar von Armin Schulz vom 14.02.2022 | 06:00

ThyssenKrupp, Defense Metals, Mercedes-Benz Group – Kommt jetzt der Krieg?

  • ThyssenKrupp
  • Defense Metals
  • Mercedes-Benz Group
  • Mercedes-Benz
  • Seltene Erden
  • Stahl
  • Elektrofahrzeuge
  • Rüstung

Die Lage rund um die Ukraine spitzt sich zu. Am vergangenen Freitag wurden die US-Bürger aufgerufen, die Ukraine sofort zu verlassen. US-Geheimdienste vermuten, dass schon am kommenden Mittwoch der Einmarsch Russlands bevorstehen könnte. Die Aktienmärkte gaben daraufhin nach. Doch wird Russland wirklich einen Krieg vom Zaun brechen? Das bleibt abzuwarten, doch klar ist, dass Krieg auch ein Wirtschaftsmotor ist, trotz dem Leid das ein Krieg verursacht. Die Rüstungsbranche benötigt Seltene Erden, genauso wie die Stahl- und Automobilindustrie. Wir beleuchten drei Unternehmen rund um Seltene Erden.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 31.01.2022 | 05:08

Defense Metals, BYD, Daimler – Neue Entwicklungsphase erreicht!

  • Seltene Erden
  • Elektromobilität
  • Klimawende
  • Rohstoffe

Mit der Änderung des Klimaschutzgesetzes hat die Bundesregierung die Klimaschutzvorgaben verschärft und strebt das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045 an. Schon Anfang des nächsten Jahrzehnts sollen die Emissionen um 65% gegenüber 1990 sinken. Ein Schlüssel zur Umsetzung in die Praxis ist die Elektrifizierung des Verkehrs. Rund 14% der neu zugelassenen Fahrzeuge hatten 2021 einen rein elektrischen Antrieb. Damit stieg der Anteil der E-Autos auf deutschen Straßen fast um das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr an. Dadurch steigt die Nachfrage nach den benötigten Rohstoffen immer markanter. Bereits jetzt sind Nachfrageüberhänge zu erkennen.

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