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27.12.2023 | 04:45

Ohne E-Förderung zur Aktien-Rakete 2024 – BYD, Defense Metals, Porsche und Volkswagen

  • E-Mobilität
  • Klimawende
  • Umweltbonus
  • Strategische Metalle
Bildquelle: pixabay.com

Mit dem Nachtragshaushalt 2023 war das Schicksal um die E-Auto-Förderung besiegelt. Am 16. Dezember kam der Kaufprämien-Hammer per „AdHoc-Durchsage“ aus Berlin: Die Förderung von bis zu 4.500 EUR für den Kauf eines neuen E-Autos ist mit sofortiger Wirkung ausgelaufen. Das teilte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit. Die Frist zum Beantragen der Förderung endete dann mit Ablauf des 17. Dezember 2023. Nun ist es also geschehen um die E-Mobilität, verbleibt nur noch der ermäßigte Steuersatz bei der Firmenwagen-Regelung und die generelle Befreiung von der KFZ-Steuer. Verbraucherschützer beklagen die seit Jahren herrschende Ungleichbehandlung verschiedener Mobilitätauffassungen, das Bundesverfassungsgericht wird sich zu gegebener Zeit wohl noch damit beschäftigen müssen. Zeit für Anleger umzudenken – wo liegen die Chancen im Anlagejahr 2024?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: DEFENSE METALS CORP. | CA2446331035 , VOLKSWAGEN AG VZO O.N. | DE0007664039 , BYD CO. LTD H YC 1 | CNE100000296 , PORSCHE AG | DE000PAG9113 , VOLKSWAGEN AG ST O.N. | DE0007664005

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Inhaltsverzeichnis:


    BYD - Auch ohne Förderung läuft es richtig rund

    Die aktuellen News zur Förderstreichung aus Berlin ist für regierungstreue Follower ein Schlag ins Gesicht. Wer den Zulassungsbescheid für das neue E-Auto nicht schon in Händen hielt, geht von Staatsseite her leer aus. Denn vor dem Antrag auf Förderung musste das Elektroauto schon zugelassen sein. Der Ärger ist groß, heftig wird das von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck verfügte, abrupte Förderungsende kritisiert. Mit Blick auf das große Ganze ist es für die deutsche Automobilbranche der Weckruf, den Margenabstand zu den chinesischen Herstellern mit höchster Konsequenz zu begegnen und endlich ein günstiges E-Auto auf den Markt zu bringen. BYD hat seine 2024er Modelle bereits erfolgreich auf der IAA Mobility in München vorgestellt und dabei ordentlich auf die Marketing-Trommel geschlagen. Nun werden Händler angeschlossen und Vertriebsverträge eingetütet.

    Chinesischen Medienberichten zufolge will BYD das Einsteiger-Modell Seagull mit zwei Motorvarianten anbieten, ebenso soll es einige Batterie-Optionen geben. Die Preise auf dem chinesischen Markt liegen bei umgerechnet 10.400 bis 13.300 EUR je nach Ausstattung. Zum Vergleich: 30.000 EUR verlangt VW aktuell für sein Elektro-Einstiegsmodell e-Up. Der Nachfolger ID.2 soll 2025 auf den Markt kommen und möglichst unter 25.000 EUR kosten. Ob VW da noch auf den Umweltbonus verzichten kann, bleibt fraglich. Die Aktie von BYD leidet unter der aktuellen Absatzschwäche trotz steigender Marktanteile, kann aber mit dem SUV-Modell Song L ein 500 PS E-Mobil präsentieren, das nun auch Tesla erzittern lässt. Man sollte die Aktie nach einem 6-Monatsverlust von 22 % wieder auf der Watchlist haben.

    Defense Metals – Was steckt hinter dem raketenhaften Anstieg?

    Was für eine sagenhafte Fahnenstange beim kanadischen Seltenen Erden-Wert Defense Metals. Monatelang nicht beachtet, erinnern sich die Investoren nun wohl an die Verlautbarungen der westlichen Regierungen, die Versorgung mit kritischen Metallen auf sichere Beine zu stellen. Defense hat sich in den letzten Monaten mit dem Aufbau seiner Produktion im Wicheeda-Projekt befasst, die Aktienmärkte hatten das wohl nur mit Randnotizen versehen. Vertreter der EU-Regierungen und des Europaparlaments einigten sich im Herbst auf den Text mit einer entsprechenden Verordnung. Sie soll insbesondere Veredelung, Verarbeitung und Recycling von kritischen Rohstoffen in Europa fördern, um die Abhängigkeit von Ländern wie China zu reduzieren. Als besonders kritisch gelten derzeit die Batterierohstoffe Kupfer, Nickel, Graphit, Lithium und Kobalt und das Spektrum der Seltenen Erden.

    Beim kanadischen Explorer geht es indes weiter voran. Anfang Dezember hat das Unternehmen das bereits angekündigte geotechnische Bohrprogramm der Phase 2 im Tagebau mit Diamantkern- und Schallinfrastrukturbohrungen abgeschlossen. Insgesamt verfügt man nach neuster Ressourcen-Schätzung über 6,4 Mio. t an gemessenen Mineralressourcen mit durchschnittlich 2,86 % Gesamtgehalt am Seltenerdoxid (TREO1). Weiterhin werden angezeigte und abgeleitete Mineralressourcen von 27,8 Mio. t mit durchschnittlich 1,84 % TREO bzw. 11,1 Mio. t mit durchschnittlich 1,02 % TREO ausgewiesen. Die Machbarkeitsstudie für den Tagebau ist in Arbeit und soll in 2024 zu Ende gebracht werden.

    Craig Taylor, CEO von Defense Metals, kommentierte die Fortschritte: "Wir freuen uns, die geotechnischen Programme der Phase 2 abgeschlossen zu haben, und sind ermutigt, dass die Bohrungen im Tagebau bedeutende Mächtigkeiten von REE-vererztem Karbonatit innerhalb der westlichen Grubenwand durchschnitten haben, die uns bisher nicht bekannt waren.“

    Die Defense Metals-Aktie gehörte Ende letzter Woche zu den gefragtesten Aktien auf der deutschen Plattform Tradegate. An allen Börsenplätzen zusammen wurde ein historisches Volumen von über 15 Mio. Stücken an einem Tag gehandelt, das sind 6 % der ausstehenden 255,8 Mio. Stücke. Damit hat sich der Marktwert des Unternehmens aus dem Stand auf rund 65 Mio. CAD verdoppelt. So schnell kann es gehen, wenn Unterbewertungen ans Tageslicht kommen. Da das Thema „Strategische Metalle“ seit Monaten politisch diskutiert wird, sollte es nicht verwundern, wenn die Party im nächsten Jahr unvermindert weitergeht.

    Volkswagen und Porsche – Die EU schwingt den Taktstock

    Die Volkswagen-Tochter Porsche wird den Geländewagen Macan mit Benzinmotor in der EU vorzeitig vom Markt nehmen, weil die Umstellung auf neue Zulassungsvorschriften zu aufwendig ist. Die Plattform des Fahrzeugs wird nicht mehr auf die künftigen Regeln der EU umgestellt, bestätigte ein Sprecher in der vergangenen Woche. Damit ist das Modell ab Anfang Juli 2024 nicht mehr zulassungsfähig, denn dann dürfen in der EU nur noch Fahrzeuge angemeldet werden, welche bereits in der Entwicklungsphase alle nötigen Prozesse zur Erhöhung der Cybersicherheit abbilden, dokumentiert und zertifiziert haben. Da die Anforderungen bei Einführung des Verbrenner-Modells noch nicht bekannt gewesen seien, hat dies im Rahmen der Entwicklung nicht berücksichtigt werden können, so Porsche. Nicht betroffen ist die Fertigung für Märkte außerhalb der EU. Damit wird Porsche in Leipzig weiterhin ein Modell bauen, das in der EU in der aktuellen Form nicht mehr verkauft werden darf. Nun will man den Macan schnellstens auf Elektroantrieb umstellen, denn das Modell ist gefragt. Mitte 2024 soll die E-Variante auf den Markt kommen, nachdem sich der Start aufgrund gravierender Softwareprobleme des VW-Konzerns beträchtlich verzögert hatte.

    Der VW-Konzern hat immer noch massive Probleme in der E-Sparte. Doch die Zeit drängt, denn bereits ab dem 1. Januar 2024 wird man in Norwegen nur noch vollelektrisch angetriebene Modelle anbieten dürfen. Die Entscheidung zum frühzeitigen Verbrennerausstieg im europäischen E-Auto-Leitmarkt kommt aber nicht aus Wolfsburg, sondern vom norwegischen Importeur für die VW-Konzernmarken Volkswagen, Audi, Skoda und Cupra. So sieht „öffentlicher Druck“ aus!
    Während Porsche wieder auf seine IPO-Preisniveau bei 80 EUR zurückgefallen ist, kämpft sich VW Schritt für Schritt nach oben. Die Porsche-Aktie überflügelt mit 72 Mrd. EUR Bewertung mittlerweile sogar die Konzern-Mutter, die außer eines 2024e KGVs von 3,8 auch noch 8 % Ausschüttung zu bieten hat. Man fragt sich dennoch, wann die Wolfsburger wieder die Kurve bekommen. Das Management ist mit dem Betriebsrat gerade übereingekommen, Einsparungen in verschiedenen Bereichen über rund 10 Mrd. EUR bis 2026 zu erreichen. Die Umsatzrendite könnte laut Planungen damit wieder von aktuell 3,4 auf 6,5 % steigen. Porsche ist u. E. immer noch zu teuer, VW hält sich dagegen schon verdächtig lang im Bereich von 107 bis 112 EUR auf. Einsammeln!

    Wie von der Tarantel gestochen ging es mit der Aktie von Defense Metals im 6-Monatschart nach oben. Da können BYD und Porsche nur staunen. Volkswagen konnte sich seit Jahresmitte einigermaßen stabilisieren, liegt aber immer noch gut 11 % im Minus. Quelle: Refinitiv Eikon 21.12.2023

    Der Automobilsektor hat ein schwieriges Jahr 2023 hinter sich gebracht. Nun fällt in Deutschland auch noch der staatliche Kaufanreiz für E-Mobile, der sogenannte Umweltbonus. Die Hersteller haben schnell reagiert und wollen die Prämie teilweise auf ihre Kappe nehmen, das belastet aber die eh schon enge Marge zusätzlich. Unter den Automobilherstellern glänzt aus Bewertungssicht Volkswagen, BYD und Porsche sind nicht gerade günstig. Der Seltene Erden Wert Defense Metals war lange Zeit links liegen gelassen worden, nun ist das Thema aber in aller Munde.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    Nun ist es raus! Die Bundesregierung legt die E-Förderung neu auf. Bis zu 6.000 EUR können Gering- und Mittelverdiener für einen Stromer oder Hybrid als Umweltförderung beantragen. Das Jahreseinkommen darf bei Haushalten ohne Kinder 80.000 EUR nicht überschreiten, mit Kindern sind es 90.000 EUR. Reine E-Autos bezuschusst der Staat mit einer Basisförderung von 3.000 EUR. Was sich zunächst wie eine positive News anhört, fand an der Börse nur wenig Anklang. Im Gegenteil: Automobilaktien mündeten in eine 2- bis 3%ige Korrektur. Denn die Rechnung ist ein Null-Summen-Spiel. Der Automobilmarkt in Deutschland ist weiterhin von Verbrenner-Technologie dominiert. Wer nun zur E-Prämie greift, versüßt sich den Umstieg auf den Stromer durch eine Förderung. Gleichzeitig fehlt der Kauf eines neuen Verbrenners in der Vertriebsliste. Noch schlimmer: Deutsche Hersteller scheinen aktuell immer noch nicht konkurrenzfähig zu chinesischen Anbietern. Das heißt am Ende, dass ausländische Anbieter das Rennen machen werden. Anleger sollten daher genau nachrechnen, wo der private Hebel sitzen könnte!

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