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Klimawende

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 25.04.2023 | 04:45

100 Gigawatt bis zum Jahr 2030 – Rettung Wasserstoff! Was passiert mit Plug Power, dynaCERT, Nel ASA und ThyssenKrupp?

  • Wasserstoff
  • Alternative Energien
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  • GreenTech

Die installierte Leistung bei Wasserstoff beträgt verschiedenen Erhebungen zufolge derzeit gerade mal 1,75 Gigawatt. Der Atom-Strom ist Geschichte, aber trotzdem möchte Deutschland bis spätestens 2045 klimaneutral werden. Wie soll das geschehen? Die EU gibt schon mal ein paar Leitplanken vor und will bis 2030 eine Leistung von 100 Gigawatt über grünen Wasserstoff installieren. Dafür braucht es mehr als 60-mal so viele Elektrolyseure wie heute, damit der Plan von Ursula von der Leyen aufgeht. Kostenpunkt für Forschung, Entwicklung und Produktion samt Infrastruktur etwa 2,5 Billionen EUR, die der EU-Bürger für eine emissionsärmere Zukunft aufbringen soll. Worauf sollten sie an der Börse jetzt besonders achten?

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Kommentar von Stefan Feulner vom 21.04.2023 | 05:10

Langfristig herausragende Möglichkeiten - Plug Power, Myriad Uranium, JinkoSolar

  • Klimawende
  • Wasserstoff
  • Solar
  • Atomenergie

Wasserstoff, Photovoltaik und Atomenergie sind drei vielversprechende Möglichkeiten, um eine CO2-freie Energieversorgung zu erreichen. Wasserstoff kann als Brennstoff und Energiespeicher verwendet werden, Photovoltaik ermöglicht die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in Strom und Atomenergie liefert eine zuverlässige und emissionsfreie Energiequelle. Trotz der langfristig herausragenden Chancen, befinden sich Unternehmen dieser Sektoren an der Börse seit Monaten in einer Korrektur. Bei vielen dürfte jetzt jedoch der Boden erreicht sein.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 10.03.2023 | 05:10

Cameco, Goviex, Fission Uranium – Elementare Energiequelle

  • Energie
  • Klimawende
  • co2
  • Atom

Weltweit setzen die größten Industrienationen, mit Ausnahme Deutschlands, auf den Ausbau der Kernenergie, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Aufgrund des Ukraine-Konflikts und möglichen Sanktionen gegen Russland traf die wachsende Nachfrage jedoch auf ein begrenztes Angebot, denn allein die USA beziehen fast die Hälfte des von ihnen benötigten Urans von staatlichen Unternehmen in Russland oder Kasachstan. Doch die steigende Nachfrage trifft auf ein zu knappes Angebot. Hauptprofiteure dabei sind westliche Unternehmen, die sich in Produktion oder kurz davor befinden.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 26.01.2023 | 05:10

Nordex, Manuka Resources, American Lithium – Die Profiteure der Knappheit

  • Energie
  • Rohstoffe
  • Klimawende

Täglich begleitet uns neben dem tobenden Krieg in der Ukraine die Diskussion über die Energiewirtschaft der Zukunft. Dass der Weg über erneuerbare Energien wie Windkraft und Photovoltaik führt, ist bereits beschlossene Sache. Ebenso ist die Abkehr vom Verbrennungsmotor zu mit Batterie betriebenen Elektromotoren in trockenen Tüchern. Doch die Probleme bei der Umsetzung kommen in den nächsten Jahren auf uns zu. Woher erhalten die Produzenten die bereits heute knappen Rohstoffe? Ein weiter zentraler Punkt ist die Energiespeicherung. Auch hier wird ein Rohstoff vermehrt nachgefragt, der aktuell vor allem in Russland und China produziert wird.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 27.12.2022 | 04:44

Wasserstoff-Aktien – Umwelt-Technologie startet in 2023 durch: Plug Power, dynaCERT, ThyssenKrupp und Uniper

  • Klimawende
  • Wasserstoff
  • GreenTech

Mit Blick auf das neue Jahr 2023 könnte die Wasserstoff-Technologie erstmals positive Beiträge zur Energiewende liefern. Denn wichtig ist die Schlagzahl, der Preis und die Menge, die umweltschonend im industriellen Standard erzeugt werden kann. Plug Power, einer der Marktführer bei modernen Brennstoffzellen-Systemen, wird die H2-Technologie in Großserie auf den Markt zu bringen. Der Kanadier dynaCERT liefert bereits gute H2-Ergänzungs-Systeme und Deutschland könnte sich wieder einmal zum Ingenieurs-Hub entwickeln. Wo stecken die Chancen für Anleger?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 23.12.2022 | 04:44

Endet der Goldrausch der E-Mobilität? Volkswagen, BYD, Alerio Gold, Deutsche Bank – Was ist los mit Tesla?

  • E-Mobilität
  • Gold
  • Finanzen
  • Klimawende

Elon Musk verfügte zu den Höchstständen der Tesla-Aktie über ein berechnetes Vermögen von etwa 280 Mrd. USD. Nach dem Absturz der Wunderaktie und dem Kauf von Twitter soll er nun rund 150 Mrd. USD weniger besitzen. Laut Berechnungen des Analysehauses Factset hält Musk derzeit noch rund 14 Prozent der Anteile am Elektroauto-Hersteller Tesla, allein hier klafft ein Verlust von über 100 Mrd. USD. Neu an der Weltspitze ist erstmals ein Franzose: Bernard Arnault, der 73-jährige CEO und Miteigentümer des Luxuskonzerns LVMH. Er kommt laut dem US-Magazin Forbes auf ein Gesamtvermögen von 186 Mrd. USD – und zieht damit an Musk und Buffet vorbei. Hat die „Klimawunderwaffe“ Elektromobilität ihren Horizont bereits gesehen?

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Kommentar von Stefan Feulner vom 02.11.2022 | 05:10

BYD, Infinity Stone Ventures, Rock Tech Lithium - Profiteure der Energiewende

  • Elektromobilität
  • Rohstoffe
  • Klimawende

Die Elektromobilität spielt eine zentrale Rolle bei der Verwirklichung des ehrgeizigen Ziels der Klimaneutralität bis 2050. Die Nachfrage nach mit Batterie betriebenen Fahrzeugen ist weltweit trotz aktueller Produktionsschwierigkeiten in der Automobilindustrie durch den anhaltenden Chipmangel, globale Lieferkettenprobleme und die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine ungebrochen, wie an den Absatzzahlen der Elektroautobauer ersichtlich ist. Jedoch gibt es hierbei ein Problem: Für die Produktion von Elektrobatterien wird bereits jetzt der wichtige Rohstoff Lithium knapp. Dadurch dürften langfristig die eh schon hohen Preise weiter steigen, zum Vorteil der Lithium-Produzenten.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 13.10.2022 | 05:10

Geely, Kodiak Copper, Aston Martin Lagonda – Kupfer mit der nächsten Chance

  • Kupfer
  • Rezession
  • Klimawende

Wenn sich Anleger nach dem sensiblen Konjunktur-Frühindikator gerichtet hätten, wären ihnen allein im DAX knapp 25% an Verlust erspart geblieben. Denn bereits Anfang März zeigte der Kupferpreis nach dem Erklimmen eines neuen Allzeit-Hochs bei 10.813,36 USD je Tonne erste Ermüdungserscheinungen. Knapp ein halbes Jahr später notiert das rote Metall nicht nur über 20% tiefer, vielmehr ist die Rezession bereits global angekommen. Jedoch übersteigt die globale Nachfrage das Angebot beim roten Metall trotz Konjunkturdelle bei weitem. Durch die Aufrüstung der Erneuerbaren Energien dürfte die Schere in den nächsten Jahren noch weiter auseinander gehen, was langfristig für einen steigenden Basispreis spricht.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 01.09.2022 | 04:44

Varta, Kodiak Copper, Nordex, BYD: Kupfer-Rallye 3.0 - Showstopper für Klimawende drohen!

  • GreenTech
  • Kupfer
  • E-Mobilität
  • Klimawende

Die stark gestiegenen Energie-Rohstoffe sind eine Steilvorlage für die Beschleunigung der Elektrifizierung. Damit wir in diesem Prozess aber auch wirklich die Atmosphäre von schädlichen Gasen entlasten, braucht es viele GreenTech-Ideen, die aus unseren vorhandenen natürlichen Ressourcen eine schonende Energieerzeugung zulassen. Kupfer ist hierbei einer der zentralen Rohstoffe, um den sich die Innovationen drehen. Denn ohne das rote Metall lassen sich keine Elektromotoren bauen und riesige Strommengen über Land transportieren. Sie müssen nun exploriert und entwickelt werden, der Wettlauf mit der Zeit ist schon in der dritten Runde! Welche Aktien stehen in vorderster Reihe?

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Kommentar von Stefan Feulner vom 31.08.2022 | 05:10

JinkoSolar, Alpha Copper, Rheinmetall – Grüne Revolution pusht den Markt

  • Kupfer
  • Klimawende
  • erneuerbare Energien

Über 10.800 USD wurden im vergangenen Jahr für eine Tonne Kupfer aufgerufen. Die steigende Nachfrage aufgrund des Erreichens der Klimaneutralität hievte das rote Metall auf neue Höchststände. Das als Konjunkturindikator bekannte Metall befindet sich jedoch aktuell aufgrund steigender Rezessionsängste in der Korrektur und verlor seit Jahresanfang rund ein Viertel seines Wertes. Langfristig ist der Bedarf jedoch wegen des Erreichens der Klimaziele enorm. So prognostizieren Experten, dass in den nächsten 25 Jahren mehr Kupfer abgebaut wird als in der ganzen bisherigen Menschheitsgeschichte. Somit bieten sich bei Kupferunternehmen auf korrigiertem Niveau attraktive langfristige Investitionsmöglichkeiten.

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