ALMONTY INDUSTRIES INC.
Kommentar von Nico Popp vom 26.03.2026 | 05:00
Rüstungsindustrie im Stresstest: Engpässe bei Rheinmetall und Lockheed – Profiteur Almonty Industries
Der Krieg im Nahen Osten offenbart die Verwundbarkeit der globalen Sicherheitsarchitektur. Während die militärischen Operationen der US-geführten Koalition unter dem Namen Operation Epic Fury gegen den Iran andauern, sorgt die erratische Kommunikation von US-Präsident Donald Trump für extreme Verunsicherung bei militärischen Planern. In rascher Abfolge oszillieren die Meldungen aus dem Weißen Haus zwischen triumphalen Siegeserklärungen, der Ankündigung von amerikanischen Bodentruppen und kurz darauf der Aussicht auf Friedensverhandlungen. Diese Unberechenbarkeit trifft auf eine alarmierende Realität: Die Waffenlager selbst der größten Militärmacht der Welt leeren sich in einem rasanten Tempo. Der massive Einsatz von Präzisionswaffen zeigt schonungslos, dass die globale Rüstungsindustrie für intensive Abnutzungskriege oder eine weitere Eskalation der globalen Spannungen nach dem Zusammenbruch der bisherigen Weltordnung schlichtweg nicht gerüstet ist. Das wahre Nadelöhr der Rüstungsindustrie sind dabei nicht fehlende staatliche Budgets, sondern die kritischen Rohstoffe am Anfang der Lieferkette. Der Markt für Wolfram und der Produzent Almonty Industries rücken dadurch in den Fokus von Investoren. Es winkt eine einzigartige Chance.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.03.2026 | 04:00
Scharfe Korrektur bei DAX, NASDAQ, BTC, Gold und Silber – aber Almonty Industries zeigt Muskeln!
17 % der LPG-Kapazitäten in Katar wurden in der letzten Woche auf 2 bis 3 Jahre hin zerstört. Was für ein Wahnsinn! Der Iran schießt auf kritische Infrastruktur westlicher Verbündeter, als Antwort auf die israelisch-amerikanische Aggression. Das bringt Horror-Vorstellungen aus der Corona-Pandemie wieder in den Vordergrund, als man den Zusammenbruch der weltweiten Lieferketten erleben dürfte - zumindest für einige Monate. Für die Kapitalmärkte heißt das Dauerstress-Modus, hohe Volatilitäten mit abwärts gerichtetem Trend. Selbst die sicheren Häfen wie Gold und Silber sind unter massivem Verkaufsdruck – vermutlich geht es um Liquiditätsnöte. Ein Rohstoff tendiert dennoch von Hoch zu Hoch: Wolfram. Das äußerst wichtige Veredelungsmetall für die Defense-Industrie erreichte Preise von bis zu 2.800 USD pro metrischer Tonne (APT). Es gibt einen Profiteur: Almonty Industries – bereits über 2.000 % gestiegen in den letzten 18 Monaten – wie geht es hier weiter?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 16.03.2026 | 05:00
Munition wird knapp - Rüstungsindustrie unter Druck: Chance für Almonty - Herausforderungen für General Dynamics und Rheinmetall
Unsere Sicherheitsarchitektur erlebt seit einiger Zeit Brüche. Das jahrzehntelange Paradigma der Friedensdividende, das auf globale Lieferketten und reduzierte Lagerbestände setzte, ist in sich zusammengebrochen. Die Rüstungsbranche steht vor der Herausforderung, Lieferketten für Rohstoffe aufzubauen, um die gestiegene Nachfrage nach Artilleriemunition und schweren Waffensystemen zu bedienen. Ein weiterer Treiber ist der Krieg im Iran. Laut eines Berichts der Financial Times hat dieser Konflikt die Munitionsbestände der USA so stark dezimiert, dass das Pentagon bei bestimmten Geschossen bereits vor Knappheit warnt. Um die Bestände wieder aufzufüllen, plant die US-Regierung einen Zusatzhaushalt von rund 50 Mrd. USD. In diesem Umfeld sichert der US-Konzern General Dynamics durch die Produktion von Munition die Handlungsfähigkeit der NATO-Partner, während auch Rheinmetall als europäischer Systemanbieter seine Kapazitäten ausweitet. Die alles entscheidende Grundlage für diese Produktion ist aber das kritische Metall Wolfram – der einzige nennenswerte westliche Anbieter Almonty Industries hat also eine Schlüsselrolle inne. Das eröffnet Investoren einzigartige Chancen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 11.03.2026 | 04:45
Knappheit bestimmt die Preise – der Wahnsinn geht weiter! Almonty, Shell und BP sind die Gewinner der aktuellen Lage
Die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten haben die Rohstoffmärkte spürbar unter Spannung gesetzt. Innerhalb kurzer Zeit kletterte der Ölpreis auf mehr als 115 USD je Barrel und erreichte damit ein Niveau, das seit Jahren kaum noch zu sehen war. Treiber dieser Bewegung sind vor allem zunehmende Risiken für den globalen Energiehandel, nachdem sich die Lage rund um den Persischen Golf weiter zugespitzt hat. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Transportrouten für Energie weltweit. Etwa 20 % des international gehandelten Rohöls passieren täglich diese Meerenge, weshalb jede Störung dort unmittelbare Auswirkungen auf Preise und Versorgungserwartungen hat. Am gestrigen meldete sich US-Präsident Donald Trump und warnte den Iran eindringlich, die internationalen Handelswege zu beeinträchtigen. Binnen 4 Stunden brach der Ölpreis um ganze 30 USD nach unten. Knappheit ja – Volatilität extrem! Das gilt auch für den Wolfram-Preis, der seit Jahresanfang nun weitere 100 % zugelegt hat. Wir bieten spannende Einblicke.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 05.03.2026 | 05:00
Zwischen Marktpanik und Profit: Was Almonty mit Apple und IBM verbindet
Der Krieg im Iran ist längst zu einem Flächenbrand in Nahost geworden – Energiepreisschocks inklusive. Besonders typisch für dieses Marktumfeld war der Handel am Dienstag. Der Tag spiegelt die psychologische Verfassung der Marktteilnehmer perfekt wider. Getrieben von Horror-Nachrichten aus dem Nahen Osten und der Sorge vor einer globalen Energiekrise erlebten viele Titel drastische Schwankungen. Doch während viele Werte noch immer unter Druck sind, offenbarte die Aktie von Almonty ein Muster, das erfahrene Marktteilnehmer als Zeichen relativer Stärke deuten. Nachdem das Papier zunächst deutlich nachgegeben hatte, setzte eine rasante Stabilisierung ein, die den Kurs noch vor Handelsschluss wieder deutlich nach oben trieb. In Phasen extremer Unsicherheit suchen Investoren nicht nach kurzfristigen Spekulationen, sondern nach Unternehmen mit einzigartiger Marktstellung, einer krisenfesten Margenstruktur und einem operativen Potenzial, das auf unersetzlichen Ressourcen basiert. Wir ziehen historische Vergleiche und erklären, dass selbst Dickschiffe wie IBM oder Apple in der Vergangenheit Gegenwind aushalten mussten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.03.2026 | 04:15
Nun läuft die Rüstung heiß – Iran, Israel und USA legen nach! Kritische Metalle weiter im Fokus mit Almonty, Thales und Hensoldt
US-Präsident Donald Trump hatte die Atom-Debatte mit dem Iran zur Chefsache erklärt. Nachdem Israel seit Jahren mit der massiven Bedrohung seitens des Mullah-Regimes leben muss, werden jetzt alle Interessen harmonisiert und in eine Strategie gegossen. Die Machthaber sollen gestürzt werden, am liebsten natürlich durch inländische Kräfte mit militärischer Flankierung des Westens. Ob das so einfach wird, darf bezweifelt werden, denn die Revolutionsgarden haben sich in den letzten 10 Jahren zu einer schlagkräftigen Truppe entwickelt und auch Russland dürfte eher als Freund der Iraner am Horizont auftauchen. Für die Börse heißt das, erneute Unruhe und hohe Volatilität. Die alten Gewinner aus dem Bereich Rüstung und Defense setzen zum neuen Höhenflug an. Für den Marathon-Läufer Almonty Industries könnte das Umfeld nicht besser sein: Geopolitische Konflikte, steigende Wolframpreise und Regierungen, die unter Zugzwang stehen. Die Rally geht weiter!
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 23.02.2026 | 05:10
Almonty Industries – Hauptprofiteur des Wolfram-Schocks
Der Wolframpreis hat sich binnen eines Jahres vervierfacht. China dominiert über 80 % der Förderung, kürzt Subventionen, verschärft Exportregeln und kämpft mit sinkenden Erzgehalten. Gleichzeitig treibt die Nachfrage aus Rüstung, Halbleitern und Rechenzentren den Markt weiter an. Der Westen sucht Alternativen, eine der größten Minen außerhalb Chinas steht vor dem Produktionshochlauf. Entsteht hier ein strategischer Rohstoff-Player, der bis zu 40 % der nicht-chinesischen Nachfrage bedienen könnte?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.02.2026 | 04:00
Unberechenbares Konfliktpotenzial macht Wolfram zum politischen Metall, bei Almonty stehen die Zeichen auf Sturm!
Die Kapitalmärkte wirken derzeit wie ein Paradoxon: Rekordstände bei Indizes, ungewöhnlich hohe Volatilität und darüber eine Weltordnung, die sich schneller verschiebt als jede Bewertungskennzahl. Kriege sind zurück und bleiben, Handelsrouten werden politisch und fragil, Sanktionen ersetzen Diplomatie. In diesem Umfeld werden Rohstoffe wieder zu strategischen Waffen. Denn während Algorithmen noch Wachstumsraten extrapolieren, denken Regierungen bereits in Versorgungsszenarien nach dem Knall. In diesem Spannungsfeld verändert sich die Logik des Investierens. Es geht nicht mehr nur um Angebot und Nachfrage, sondern um Zugriff, Kontrolle und Verlässlichkeit. Wer liefert, wenn es ernst wird? Wer entscheidet, wer etwas und wie viel bekommt und wer wird vielleicht sogar ausgeschlossen? Genau hier entstehen die großen Kapitalbewegungen der kommenden Jahre, oft abseits der bekannten Mega-Caps. Ein Metall, das jahrelang kaum jemand beachtet hat, rückt plötzlich ins Zentrum technologischer und militärischer Interessen. Und ein Unternehmen, das lange unter dem Radar lief, wird still und leise zu einem strategischen Faktor. Almonty Industries ist ein Beispiel dafür, wie sich Geopolitik und Kapitalmärkte gerade neu miteinander verzahnen und für visionäre Investoren Traumrenditen schaffen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 16.02.2026 | 05:15
Aufgepasst! Diese Kurse steigen weiter: Almonty Industries, Renk und Steyr Motors. Nicht verpassen!
Die Verschnaufpause nahe des Allzeithochs bei Almonty Industries dürfte sich als sehr kurz herausstellen. Zu stark wiegen die Kaufargumente für die Aktie. Zuletzt haben gleich mehrere Analysten die Kursziele angehoben. Als weltgrößter Produzent des kritischen Rohstoffs Wolfram besitzt die Gesellschaft geopolitisches Gewicht, das angesichts Initiativen wie die der US-Regierung zum Aufbau strategischer Reserven für Seltene Erden und anderer kritischer Rohstoffe, weiter zunimmt. Für die beiden Rüstungsaktien Renk und Steyr Motors werben zuletzt mehrere Analysten. Wer hat die Nase vorn?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 06.02.2026 | 05:15
Almonty Industries im Höhenflug! Novo Nordisk und PayPal wurden abgestraft. Wo soll man einsteigen?
Die Börse spaltet sich! Während Bergbauwerte von geopolitischen Verwerfungen und der strategischen Rohstoffjagd profitieren, stürzen etablierte Börsenkonzerne bei kleinsten Enttäuschungen ab. Dieser radikale Wandel markiert das Ende der Globalisierungslogik. Heute schlägt Resilienz die Effizienz. Drei völlig unterschiedliche Unternehmen stehen exemplarisch für diese neue Ära: Der Wolfram-Produzent Almonty Industries, der Pharmariese Novo Nordisk und der Zahlungsdienstleister PayPal. Wir analysieren die aktuelle Situation.
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