Menü schließen




DEUTSCHE BANK AG NA O.N.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 04.05.2022 | 04:44

Achtung bei den Finanz-Aktien: PayPal, MAS Gold, Deutsche Bank, Commerzbank – Inflation, Realzins und Edelmetalle!

  • Finanzen
  • Gold
  • Digitalisierung

Das wird ein großes Stück Arbeit! Der Ukraine-Krieg hinterlässt seine hässlichen Spuren auf der humanitären und materiellen Seite. Für den Wiederaufbau und die Rückkehr der vielen Flüchtlinge braucht es viel Geld. Da die Verschuldung hoch ist, werden die Zinsen wohl weiter steigen, um den wachsenden Kapitalbedarf zu decken. Dazu gesellt sich eine Verknappung der fossilen Rohstoffe, es droht Versorgungsnot. Um einen Default abzuwenden, hat Russland wie erwartet 650 Mio. USD Zinsen auf diverse Auslandstitel beglichen. Lässt sich ein finanzielles Chaos noch abwenden? Wer kommt für die Kriegsschäden auf? Finanztitel und Gold geraten bei großen Schulden-Bewegungen in den Fokus. Wo liegen die Chancen für Anleger?

Zum Kommentar

Kommentar von Stefan Feulner vom 28.04.2022 | 05:10

Deutsche Bank, MM2 Asia, Commerzbank – Unsicherheit bringt Chancen

  • Chancen
  • Märkte

Es sind momentan schwierige Rahmenbedingungen für Anleger, um an den Kapitalmärkten erfolgreich agieren zu können. Noch immer belasten Restriktionen aufgrund der seit zwei Jahren währenden Corona-Pandemie. Daneben sind die extrem gestiegene Inflation, gesprengte Lieferketten sowie Sorgen um mehrere Zinserhöhungen ein Hemmschuh für steigende Kurse. Mit der unsicheren Lage im Ukraine-Konflikt kommt nun ein weiterer Faktor hinzu, der aktuell wenig für ein Engagement in den Aktienmarkt spricht. Doch gerade, wenn die Unsicherheit stieg, war dies in der Vergangenheit der beste Zeitpunkt, um neue Positionen zu eröffnen.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 22.04.2022 | 05:40

Explodierende Zinsen: Nordex, Hong Lai Huat, Deutsche Bank, Commerzbank – Wie der Inflation entkommen?

  • Finanzen
  • Immobilien
  • Asien
  • Klimaschutz

Und wieder mal Lockdown in China. Ein längerer Abschwung in Asien würde dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge deutliche Bremsspuren in der Weltwirtschaft hinterlassen. Die Aufwärtsentwicklung der Ökonomien wird schon dauerhaft belastet durch gestörte Lieferketten, explodierende Lieferantenpreise und nun auch noch durch stark steigende Zinsen. Eigentlich wäre dies der programmierte Abgesang auf die Aktienmärkte. Doch weit gefehlt: Seit vier Wochen geht es an den Börsen sukzessive nach oben, der DAX liefert aktuell sogar Kaufsignale. Anleger spekulieren wohl auf die üppige Dividendensaison und ein baldiges Kriegsende in der Ukraine. Bis dahin stehen die Bänder in einigen Industrien aber auch mal still. Wo liegen die aktuellen Chancen und Risiken?

Zum Kommentar

Kommentar von Stefan Feulner vom 14.04.2022 | 05:10

Deutsche Bank, wallstreet:online, Commerzbank – Finanzaktien vor dem Sprung

  • Banken
  • Online Brokerage

Die steigende und länger bleibende Inflation beunruhigt die Marktteilnehmer. Die Notenbanken, die zu lange an ihrer ultralockeren Geldpolitik zu Gunsten eines möglichen Wirtschaftswachstums festhielten, müssen nun handeln. Während die EZB noch im Tiefschlaf verharrt, startete die US-Notenbank mit den ersten Zinserhöhungen, weitere werden folgen. Die Profiteure der Zinswende sind Finanzinstitute, die auch nach den Ankündigungen performten. Der Krieg in der Ukraine warf diese jedoch zurück. Eine mögliche zweite Chance für ein Investment in attraktive Finanzdienstleister.

Zum Kommentar

Kommentar von Stefan Feulner vom 28.03.2022 | 05:10

Deutsche Bank, Hong Lai Huat, Commerzbank – Starkes Comeback

  • Banken
  • Immobilien

Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine und den darauffolgenden Sanktionen verloren vor allem Banken überproportional an Börsenwert. Die Sorge vor möglichen Kreditausfällen in den osteuropäischen Nachbarländern ließen neben den europäischen Großbanken auch die einheimischen Finanzinstitute wie Deutsche Bank oder Commerzbank kurzfristig in den Keller rauschen. In den letzten Tagen zeigten jedoch gerade diese Titel relative Stärke, vor allem getrieben durch die Zinsphantasie, ausgelöst von der US-amerikanischen Notenbank FED.

Zum Kommentar

Kommentar von Carsten Mainitz vom 23.03.2022 | 05:08

Wallstreet:Online, Deutsche Bank, Commerzbank – Das sind Kaufkurse!

  • Online Brokerage
  • Neo Broker
  • Banken
  • Zinsen
  • Investments

Die Signale der US-Notenbank FED, dass eine raschere Zinswende anstehen könnte, beflügeln momentan die Kurse von Finanzinstituten. Nach den Kursrückgängen der jüngsten Vergangenheit und angesichts der Wachstumsperspektiven liegen die Bewertungsniveaus auf einem sehr attraktiven Niveau. Die Risiken, die sich aus dem Ukraine-Krieg ergeben, sind überschaubar. Mutige greifen vor dem 4. Mai, der nächsten FED-Sitzung, zu.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 02.03.2022 | 04:44

Deutsche Bank, Raiffeisen International, wallstreet:online AG, FlatexDEGIRO – Wladimir, hier geht´s zur Sache!

  • Banken
  • Broker
  • Finanzwerte

Riesige Umsätze an den Börsen, die internationale Anlegergemeinde muss nun das Russland-Risiko in ihre Anlagestrategie einarbeiten. Damit geraten die Kapitalmärkte in starke Schwankungen, keiner weiß so recht, wo es eigentlich hingehen soll. Die höchste Inflation seit 1990 hat zudem das Öl und den Goldpreis auf Höhenflug geschickt. Plötzlich können auch der Bitcoin und andere Kryptos davon profitieren, dass in der Ukraine und Russland das Bargeld knapp wird. Immerhin hat der russische Rubel binnen 48 Stunden um 50% an Wert verloren, da wird selbst der Umtausch in andere Währungen in der Bevölkerung mit großen Schmerzen ablaufen. Die Teuerung hatte in 2021/22 voll auf die Vermögenswerte durchgeschlagen, am stärksten gestiegen sind dabei Techno-Aktien, Rohstoffe und Immobilien. Wir schauen auf interessante Titel mit Kursabschlägen.

Zum Kommentar

Kommentar von Fabian Lorenz vom 17.02.2022 | 05:20

Deutsche Bank, Mercedes-Benz, Memiontec: Anleger greifen zu

  • versorger
  • Wasseraufbereitung
  • konservativ
  • megatrend

In unsicheren Zeiten greifen Anleger zu konservativen Aktien. So auch derzeit. Das Umfeld ist von Ukraine-Krise, hoher Inflation und steigenden Zinsen geprägt. Zahlreiche Highflyer aus dem Technologiebereich sind auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Gleichzeitig erleben konservative Aktien, beispielsweise aus dem Finanzbereich, ein Comeback. Zu ihnen gehört die Deutsche Bank. Die Aktie konnte in den vergangenen Wochen deutlich zulegen. Dies gilt auch für die Papiere von Mercedes-Benz, dabei sehen Analysten weiter Luft nach oben. Außerdem profitiert der Automobilsektor von einem gescheiterten Eilantrag der Grünen. Auch der Spezialist für Wasseraufbereitung, Memiontec, hat sich in den vergangenen Wochen gut gehalten. Anleger könnten auf einen Ausbruch spekulieren.

Zum Kommentar

Kommentar von Carsten Mainitz vom 11.02.2022 | 05:08

Deutsche Bank, Hong Lai Huat, Heidelberger Druck – Es stabilisiert sich!

  • Immobilien
  • Finanzwerte
  • Banken

Die Stabilisierung an den Aktienmärkten nach einer scharfen Korrektur - wegen Sorgen schneller als erwarteter Zinserhöhungen - ist geglückt. Der DAX konnte, zumindest vorübergehend, den Fall unter die psychologisch wichtige Marke von 15.000 Punkten abwehren. Getrieben wird der deutsche Leitindex von Banken und Finanztiteln, die seit Wochen eine Outperformance aufweisen. Auch aus der zweiten Reihe gibt es Ausreißer, die aufgrund von vorgelegten Zahlen positiv überraschen konnten.

Zum Kommentar

Kommentar von Stefan Feulner vom 10.02.2022 | 05:10

Standard Lithium, Yorkton Ventures, Deutsche Bank – Die neuen Favoriten

  • Bank
  • Rohstoffe
  • Inflation

Lange Jahre entwickelten sich Aktien von Banken und Finanzdienstleistern schlechter als der Gesamtmarkt. Durch das Ende der ultralockeren Geldpolitik der Zentralbanken und mehreren möglichen Zinserhöhungen aufgrund der weiter hohen Inflation profitieren die Titel überproportional und durchbrachen bisweilen ihre seit Jahren vorherrschenden Abwärtstrends. Schuld für die enormen Preissteigerungen sind neben den hohen Energiekosten die weiter anziehenden Rohstoffpreise. In Hinblick auf die Nachfrageseite aufgrund der Energiewende eilt besonders Lithium von Hoch zu Hoch.

Zum Kommentar