DEUTSCHE BANK AG NA O.N.
Kommentar von André Will-Laudien vom 22.04.2022 | 05:40
Explodierende Zinsen: Nordex, Hong Lai Huat, Deutsche Bank, Commerzbank – Wie der Inflation entkommen?
Und wieder mal Lockdown in China. Ein längerer Abschwung in Asien würde dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge deutliche Bremsspuren in der Weltwirtschaft hinterlassen. Die Aufwärtsentwicklung der Ökonomien wird schon dauerhaft belastet durch gestörte Lieferketten, explodierende Lieferantenpreise und nun auch noch durch stark steigende Zinsen. Eigentlich wäre dies der programmierte Abgesang auf die Aktienmärkte. Doch weit gefehlt: Seit vier Wochen geht es an den Börsen sukzessive nach oben, der DAX liefert aktuell sogar Kaufsignale. Anleger spekulieren wohl auf die üppige Dividendensaison und ein baldiges Kriegsende in der Ukraine. Bis dahin stehen die Bänder in einigen Industrien aber auch mal still. Wo liegen die aktuellen Chancen und Risiken?
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 14.04.2022 | 05:10
Deutsche Bank, wallstreet:online, Commerzbank – Finanzaktien vor dem Sprung
Die steigende und länger bleibende Inflation beunruhigt die Marktteilnehmer. Die Notenbanken, die zu lange an ihrer ultralockeren Geldpolitik zu Gunsten eines möglichen Wirtschaftswachstums festhielten, müssen nun handeln. Während die EZB noch im Tiefschlaf verharrt, startete die US-Notenbank mit den ersten Zinserhöhungen, weitere werden folgen. Die Profiteure der Zinswende sind Finanzinstitute, die auch nach den Ankündigungen performten. Der Krieg in der Ukraine warf diese jedoch zurück. Eine mögliche zweite Chance für ein Investment in attraktive Finanzdienstleister.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 28.03.2022 | 05:10
Deutsche Bank, Hong Lai Huat, Commerzbank – Starkes Comeback
Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine und den darauffolgenden Sanktionen verloren vor allem Banken überproportional an Börsenwert. Die Sorge vor möglichen Kreditausfällen in den osteuropäischen Nachbarländern ließen neben den europäischen Großbanken auch die einheimischen Finanzinstitute wie Deutsche Bank oder Commerzbank kurzfristig in den Keller rauschen. In den letzten Tagen zeigten jedoch gerade diese Titel relative Stärke, vor allem getrieben durch die Zinsphantasie, ausgelöst von der US-amerikanischen Notenbank FED.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 23.03.2022 | 05:08
Wallstreet:Online, Deutsche Bank, Commerzbank – Das sind Kaufkurse!
Die Signale der US-Notenbank FED, dass eine raschere Zinswende anstehen könnte, beflügeln momentan die Kurse von Finanzinstituten. Nach den Kursrückgängen der jüngsten Vergangenheit und angesichts der Wachstumsperspektiven liegen die Bewertungsniveaus auf einem sehr attraktiven Niveau. Die Risiken, die sich aus dem Ukraine-Krieg ergeben, sind überschaubar. Mutige greifen vor dem 4. Mai, der nächsten FED-Sitzung, zu.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 02.03.2022 | 04:44
Deutsche Bank, Raiffeisen International, wallstreet:online AG, FlatexDEGIRO – Wladimir, hier geht´s zur Sache!
Riesige Umsätze an den Börsen, die internationale Anlegergemeinde muss nun das Russland-Risiko in ihre Anlagestrategie einarbeiten. Damit geraten die Kapitalmärkte in starke Schwankungen, keiner weiß so recht, wo es eigentlich hingehen soll. Die höchste Inflation seit 1990 hat zudem das Öl und den Goldpreis auf Höhenflug geschickt. Plötzlich können auch der Bitcoin und andere Kryptos davon profitieren, dass in der Ukraine und Russland das Bargeld knapp wird. Immerhin hat der russische Rubel binnen 48 Stunden um 50% an Wert verloren, da wird selbst der Umtausch in andere Währungen in der Bevölkerung mit großen Schmerzen ablaufen. Die Teuerung hatte in 2021/22 voll auf die Vermögenswerte durchgeschlagen, am stärksten gestiegen sind dabei Techno-Aktien, Rohstoffe und Immobilien. Wir schauen auf interessante Titel mit Kursabschlägen.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 17.02.2022 | 05:20
Deutsche Bank, Mercedes-Benz, Memiontec: Anleger greifen zu
In unsicheren Zeiten greifen Anleger zu konservativen Aktien. So auch derzeit. Das Umfeld ist von Ukraine-Krise, hoher Inflation und steigenden Zinsen geprägt. Zahlreiche Highflyer aus dem Technologiebereich sind auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Gleichzeitig erleben konservative Aktien, beispielsweise aus dem Finanzbereich, ein Comeback. Zu ihnen gehört die Deutsche Bank. Die Aktie konnte in den vergangenen Wochen deutlich zulegen. Dies gilt auch für die Papiere von Mercedes-Benz, dabei sehen Analysten weiter Luft nach oben. Außerdem profitiert der Automobilsektor von einem gescheiterten Eilantrag der Grünen. Auch der Spezialist für Wasseraufbereitung, Memiontec, hat sich in den vergangenen Wochen gut gehalten. Anleger könnten auf einen Ausbruch spekulieren.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 11.02.2022 | 05:08
Deutsche Bank, Hong Lai Huat, Heidelberger Druck – Es stabilisiert sich!
Die Stabilisierung an den Aktienmärkten nach einer scharfen Korrektur - wegen Sorgen schneller als erwarteter Zinserhöhungen - ist geglückt. Der DAX konnte, zumindest vorübergehend, den Fall unter die psychologisch wichtige Marke von 15.000 Punkten abwehren. Getrieben wird der deutsche Leitindex von Banken und Finanztiteln, die seit Wochen eine Outperformance aufweisen. Auch aus der zweiten Reihe gibt es Ausreißer, die aufgrund von vorgelegten Zahlen positiv überraschen konnten.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 10.02.2022 | 05:10
Standard Lithium, Yorkton Ventures, Deutsche Bank – Die neuen Favoriten
Lange Jahre entwickelten sich Aktien von Banken und Finanzdienstleistern schlechter als der Gesamtmarkt. Durch das Ende der ultralockeren Geldpolitik der Zentralbanken und mehreren möglichen Zinserhöhungen aufgrund der weiter hohen Inflation profitieren die Titel überproportional und durchbrachen bisweilen ihre seit Jahren vorherrschenden Abwärtstrends. Schuld für die enormen Preissteigerungen sind neben den hohen Energiekosten die weiter anziehenden Rohstoffpreise. In Hinblick auf die Nachfrageseite aufgrund der Energiewende eilt besonders Lithium von Hoch zu Hoch.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 28.01.2022 | 05:10
Deutsche Bank, Memiontec, Texas Instruments – Besorgniserregende Entwicklung
Die mit großer Spannung erwartete Zinsentscheidung der FED kam wie erwartet, am Zinsniveau ändert sich vorerst nichts. Erst die Aussagen von Jerome Powell aufgrund der Dringlichkeit der geplanten Zinsschritte, die die weit vorausgelaufene Inflation einfangen sollen, brachten die Märkte zu Fall. Aus geldpolitischer Sicht steht die Gesellschaft vor einem Wendepunkt. Neben Geld und dem Kapitalmarkt gibt es jedoch noch weitaus dringlichere Probleme, die in naher Zukunft gelöst werden müssen. Die Wasserknappheit, die rund 2,2 Mrd. Menschen einen sicheren und nachhaltigen Zugang zu sauberem Trinkwasser verwehrt, nimmt immer schlimmere Formen an. Intelligentes Wassermanagement könnte hier für einen Wendepunkt sorgen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.01.2022 | 06:33
Deutsche Bank, CoinAnalyst, Block – Marktcrash, welche Aktien drehen zuerst?
Die großen Indizes fielen Ende vergangener Woche noch einmal stark und sorgten für deutlich erhöhte Volatilität. Der VIX, der die Volatilität misst, ging mit 28,85 Punkte am Freitag aus dem Handel. Eine Woche zuvor lag der Wert noch unter 20. Der DAX40 gab 2,9% ab, S&P 500 2,1% und der NASDAQ100 ebenfalls 2,9%. Die Angst vor steigenden Zinsen und die immer höheren Inflationsraten sorgen für Unsicherheit. Hinzu kommen schlechte Zahlen, beispielsweise von Netflix. Aber auch der Kryptomarkt sendet bearische Zeichen. Der Bitcoin ist auf dem Weg die 30.000 USD zu testen und das, obwohl er auch als Inflationsschutz gilt. Es stellt sich die Frage, ob es nur die längst überfällige Konsolidierung ist, oder ob der Markt wirklich crasht.
Zum Kommentar