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COMMERZBANK AG

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 24.04.2026 | 05:00

Gold wieder auf Rekordkurs? Lahontan Gold, Coeur Mining und die 5.000-Dollar-Prognose der Commerzbank

  • Gold
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Der Goldmarkt steht noch immer unter dem Eindruck der Kurssteigerungen zu Jahresbeginn und einer allgemein volatilen geopolitischen Lage. Die globale Verschuldung hat laut Analysen des World Gold Council (WGC) Niveaus erreicht, die zunehmend als unhaltbar gelten, was das Risiko einer Staatsschuldenkrise als potenziellen „schwarzen Schwan“ in diesem Jahrzehnt deutlich steigert. Angesichts der Umstände bleibt Gold ein Stabilitätsanker. Die Fiskalpolitik vieler westlicher Nationen, insbesondere der USA, steht vor der Herausforderung steigender Zinsen trotz eines großen Schuldenbergs. Parallel dazu zeigen sich erhebliche Spannungen im Bereich der privaten Kreditmärkte, wo sich auch Unternehmen refinanzieren müssen. Führende Institute wie die Commerzbank erwarten daher, dass der Goldpreis wieder Kurs in Richtung der Marke von 5.000 USD je Unze nehmen kann. Das ist ausgehend vom aktuellen Niveau zwar kein großer Wertzuwachs, zeigt aber, dass sich Gold nach seiner Rally auf hohem Niveau stabilisiert. Während Banken bei Gold Chancen sehen, nutzen sowohl etablierte Produzenten als auch aufstrebende Explorer das aktuelle Marktumfeld, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Wir beleuchten Chancen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 27.03.2026 | 04:30

Iran-Krise als Chance nutzen: Übernahmen bei Deutsche Bank, Commerzbank, Unicredit, RE Royalties und PayPal stehen im Raum

  • Finanzierung
  • Royalty-Modelle
  • Kredite
  • Dividendenrendite
  • Übernahmen

Krieg, Zerstörung, Wiederaufbau von Infrastruktur - die Finanzbranche steht im Fokus. Ungeachtet vieler menschlicher Schicksale lässt steigender Kreditbedarf die Margen der Geldverleiher explodieren! Denn Banken, Infrastruktur-Finanzierer und spezialisierte Investmentgesellschaften profitieren direkt vom wachsenden Kapitalbedarf aus vielerlei Richtungen. Die Energiewende ist dabei einer der größten Investitionsfelder. Allein in Europa werden in den kommenden Jahren Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe benötigt, um Stromnetze zu modernisieren, Speicher aufzubauen und fertiggestellte Energieanlagen ans Netz zu bringen. Finanzinstitute verdienen dabei nicht nur an Krediten und Projektfinanzierungen, sondern zunehmend auch an Gebühren, Beteiligungen und langfristigen Cashflows aus Energie-Assets. Gleichzeitig steigen die Zinsmargen in einem Umfeld höherer Finanzierungskosten, was die Profitabilität vieler Finanzhäuser verbessert. Trotz aller Krisen und schwieriger Investmentbedingungen lohnt ein Blick in den Kreditsektor.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 22.12.2025 | 06:20

The Next Big Thing! US-Banken haben den Billionenmarkt Tokenisierung im Visier – Pionier Finexity in der Pole Position! Commerzbank und Deutsche Bank abgehängt?

  • Digital Assets
  • Digitale Vermögenswerte
  • Tokenisierung
  • Private Markets
  • Investments
  • Banken

Larry Fink, CEO des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, machte ein mächtiges und bezeichnendes Statement, in dem er die Tokenisierung zur „nächsten Generation der Märkte“ erklärte. Zudem verdeutlicht der Einstieg der größten US-Bank J.P. Morgan in diesen Bereich dessen große Potenziale. Mit Hilfe von Tokenisierung werden reale Vermögenswerte (RWA) in digitale Tokens aufgeteilt und rechtssicher auf einer Blockchain abgebildet. Laut dem Beratungsunternehmen Boston Consulting Group wird der RWA-Markt bis 2033 auf sagenhafte 19 Billionen USD anwachsen. Ein spannender und stark wachsender Teilbereich sind Private Markets wie z. B. Immobilien, Private Equity oder Erneuerbare Energien. Mittels Tokenisierung werden bislang nicht-fungible Assets nun handelbar. Hier setzt der deutsche Pionier Finexity an und adressiert einen milliardenschweren Markt.

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Kommentar von Armin Schulz vom 30.01.2025 | 06:00

Barrick Gold, First Nordic Metals, Commerzbank – die Goldrally wird von fallenden Zinsen befeuert

  • Barrick Gold
  • First Nordic Metals
  • Commerzbank
  • Gold
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  • Agnico Eagle
  • Schweden
  • Finnland
  • Übernahme
  • Kostensenkungen

Der Goldpreis ist erneut auf dem Weg zu einem neuen Allzeithoch. Gleich mehrere Faktoren sprechen für eine Fortsetzung der Rally. Die FED wird voraussichtlich 2-mal in diesem Jahr die Zinsen senken, die Zentralbanken kaufen seit 2022 deutlich mehr Gold und die geopolitischen Spannungen sorgen für erhöhtes Interesse am Edelmetall. Zusätzlich könnte die Trump Politik langfristig die Inflation wieder antreiben, was den USD unter Druck setzen würde. Auch das würde dem Goldpreis helfen. Ob die US-Zentralbank dann aber tatsächlich zweimal die Zinsen senkt, bleibt abzuwarten. Wir sehen uns daher 2 Goldunternehmen an und analysieren die Commerzbank, für die das Zinsumfeld sehr wichtig ist.

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Kommentar von Armin Schulz vom 16.09.2024 | 06:00

Commerzbank, Prismo Metals, Volkswagen – Zinsentscheidung Gewinner und Verlierer

  • Commerzbank
  • Prismo Metals
  • Volkswagen
  • Zinsen
  • EZB
  • Zinssenkung
  • Zinserträge
  • Gold
  • Silber
  • Kupfer
  • Krise
  • Elektromobilität
  • Automobilindustrie

Die Europäische Zentralbank hat zum zweiten Mal in diesem Jahr die Zinsen gesenkt und die USA werden wahrscheinlich nachziehen. Das bedeutet Druck für die Banken, aber positive Aussichten für Edelmetalle. Für die gebeutelte Automobilindustrie könnte dies jedoch eine gewaltige Chance sein: Günstigere Finanzierung für Verbraucher macht Autokredite attraktiver und führt zu steigenden Verkaufszahlen. Niedrigere Zinsen könnten den Motor der Autohersteller auf Hochtouren bringen und die Branche wieder in die richtige Spur. Wir sehen uns daher die Commerzbank an, ein Edelmetall- und Kupferunternehmen und beleuchten am Ende Volkswagen genauer.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 04.06.2024 | 04:50

100 % - Banken glatt verdoppelt, jetzt kommt die Gold-Rally! Deutsche Bank, Commerzbank, Desert Gold und Lufthansa

  • Gold und Silber
  • Rohstoffe
  • Touristik
  • Banken
  • Turnaround

Die Börse steigt und steigt – soviel verraten die immer neuen Höchststände der prominenten Indizes wie die NASDAQ 100, Dow Jones, Nikkei oder der DAX40-Index. Während internationale Hightech-Titel dabei den Ton angeben, haben mittlerweile auch die Finanzwerte wieder Gewinne wie vor der Corona-Pandemie erzielen können. Das liegt an der zurückgekehrten Zinsmarge. Doch wegen der schlechten Konjunkturlage drohen jetzt Abschreibungen im Kreditbuch. Die allgemein bedrückende Lage lastet auch auf den Tourismus-Unternehmen. Ganz anders bei Gold und Silber. Sie schafften im Mai endlich neue Höchstmarken, hier sollte der Zug schnell weiterrollen. Worauf sollten Anleger jetzt dringend achten!

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Kommentar von Armin Schulz vom 16.01.2024 | 06:00

Commerzbank, Globex Mining, Vonovia – Zinsen, Rohstoffe, Immobilien wo ist das meiste Potenzial?

  • Commerzbank
  • Zinsen
  • Aktienrückkaufprogramm
  • Globex Mining
  • Rohstoffe
  • Gold
  • Uran
  • Vonovia
  • Immobilien
  • Finanzierung
  • steigende Mieten

Will man sein Geld angelegen, hat man als Investor vielfältige Möglichkeiten. Dabei sind die persönlichen Vorlieben und die unterschiedliche Risikobereitschaft von entscheidender Bedeutung. Wählt man die Sicherheit einer Bank mit festen Zinsprodukten oder wagt man sich auf das potenziell lukrative Terrain der Rohstoffmärkte, wo man sich zwischen Gold, Öl und vielen weiteren Optionen entscheiden muss? Die dritte Option wären Immobilien, deren Besitz mit Wertstabilität und Inflationsschutz gleichgesetzt wird. Experten empfehlen einen Mix aus den verschiedenen Bereichen, um Schwankungen abzufedern. Wir sehen uns aus jedem Bereich ein interessantes Unternehmen an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 20.11.2023 | 04:45

Furioser Schulden-Wahn, ein genauer Depotcheck ist nötig! Allianz, Blackrock Silver, Deutsche Bank und Commerzbank im Fokus!

  • Finanzen
  • Edelmetalle
  • Gold und Silber
  • Rohstoffe
  • Versicherungen

Von einem Hoch zum anderen – nicht nur die Aktien haussieren, in Europa, USA und China sind es vor allem die Schulden. Zuerst Corona, dann Ukraine, jetzt Israel – die Kreditaufnahmeflut nimmt kein Ende. Nun wird Rüstung auf Pump finanziert, die begleitende Rezession macht hingegen die Kassen leer. Immobilien werden damit zum heißen Eisen: Denn ein Neubau ist für Familien kaum mehr leistbar und der Altbau verschlingt tausende von Euros an grüngefärbten Sanierungskosten. Immerhin: Das Bundesverfassungsgericht stoppte nun rückwirkend die kreative Ausgabenkultur à la Berlin, ein neuer Haushaltsplan wird nötig. Als Investor in diesem Umfeld den klaren Kopf behalten, ist schwierig. Wir beleuchten die Chancen im Finanzsektor, aber vielleicht sind auch die Edelmetalle der rettende Anker?

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.05.2023 | 06:00

Commerzbank, Blackrock Silver, JinkoSolar – Bankenkrise heizt Nachfrage nach Edelmetallen an

  • Commerzbank
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  • JinkoSolar
  • Bankenkrise
  • Geldmenge
  • Silber
  • Gold
  • Lithium
  • Solarpanel
  • Solaranlagen
  • Photovoltaik
  • Zinsen

Der 3. Mai stand im Zeichen der FED Entscheidung. Die Experten gingen von einer vorerst letzten Anhebung der Zinsen aus. Die Zinssteigerungen der letzten Monate sorgten dafür, dass die Kunden ihre Gelder bei den Banken abzogen, die das Geld aber in langlaufende Staatsanleihen gesteckt hatten, die im Wert gesunken waren. Dementsprechend war die First Republic das nächste Opfer und die Vermögenswerte wurden an JP Morgan verkauft. Trotz der Zinsanhebungen bleibt die Inflation auf einem hohen Niveau. Das ist einer der Gründe, warum Edelmetalle wie Gold und Silber zuletzt deutlich zulegen konnten. Silber ist in vielen Industriebereichen wichtig, vor allem bei der Herstellung von Solarpanelen.

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Kommentar von Mario Hose vom 20.04.2023 | 07:05

Besser als Deutsche Bank und Commerzbank Aktien? aifinyo profitiert derzeit 3-fach

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Eine große Bankenkrise wie 2008 scheint es derzeit nicht zu geben. Dennoch ist klar, dass auf Banken eine stärkere Regulierung zukommen wird. Eine Folge davon ist, dass beispielsweise die Deutsche Bank und die Commerzbank bei der Kreditvergabe auf die Bremse treten werden – insbesondere im Mittelstand. Dies dürfte das Geschäft von aifinyo weiter anfeuern. Die Berliner gehören zu den wenigen börsennotierten deutschen Fintechs. Das Unternehmen bietet kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMUs) sowie Selbstständigen eine Online-Plattform rund um das Management, die Finanzierung und die Bezahlung von Rechnungen an. Das Geschäft brummt: Trotz konjunktureller Abkühlung war 2022 für aifinyo ein Rekordjahr.

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