COMMERZBANK AG
Kommentar von Carsten Mainitz vom 06.07.2021 | 05:08
wallstreet:online, flatexDEGIRO, Commerzbank – Gewinne laufen lassen
Keine Zinsen, keine Handelskosten für Wertpapiere – das ergibt in einer 'Nach-Pandemie-Welt' eine exzellente Konstellation für weiter steigende Kurse. Broker und Wertpapierhandelsbanken fahren jedes Quartal neue Rekordgewinne ein. Argumente, warum es bald heftige Rückschläge geben könnte, werden kaum ernst genommen. Wir zeigen auf, mit welchen Aktien die Sommerparty steigen kann.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 25.06.2021 | 05:08
Commerzbank, Theta Gold Mines, Corestate Capital – Aufgepasst: die Jagd hat begonnen!
Über den Wert und den an der Börse gezahlten Preis für ein Aktie kann man ganz unterschiedlicher Meinung sein. Kommt es hier zu einer zu großen Diskrepanz, schlägt die Stunde für gewiefte Anleger. Unter- oder Überbewertung liegen immer im Auge des Betrachters. Die Zeit wird zeigen, ob es ein „Value“-Kauf war oder eine „Value-Trap“. Wir nehmen die Fährte von drei spannenden Investments auf. Wo lauern Chancen und wo Gefahren?
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 28.05.2021 | 05:08
wallstreet:online, flatexDEGIRO, Commerzbank – wer genau hinschaut…
Ein positives Börsenumfeld, niedrige Zinsen und der Aktienhandel zum Nulltarif sind die Gründe, welche die Kurse von Börsenmaklern und Brokern in den letzten Monaten von Allzeithoch zu Allzeithoch geschickt haben. Zwischenzeitliche Verschnaufpausen sind für die Gipfelstürmer gesund. Die jüngste Kapitalrunde beim nicht-börsennotierten Smart Broker Trade Republic mit einer Bewertung von über 4 Mrd. EUR, zeigt, welches Potenzial Investoren neuen Gebührenmodellen und einer aktiven Anlegerschaft zutrauen. Die drei folgenden Aktien sind unserer Meinung nach noch lange nicht ausgereizt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 14.05.2021 | 04:20
E.ON, Commerzbank, Scottie Resources – Überraschend gute Zahlen!
Das war eine Vatertags-Börse! Deutsche Feiertage sind immer ein beliebter Zeitpunkt für Korrekturen, denn allenfalls die Hälfte der sonst üblichen Marktteilnehmer ist überhaupt beim Geschehen dabei. Krypto-Werte mussten ordentlich Federn lassen, nachdem Elon Musk über Twitter verlautbaren ließ, dass er künftig keine Bitcoins mehr als Zahlungsmittel bei Tesla erlaubt, da deren Gewinnung hochgradig negativ für das Klima ist. Gleichzeitig forderte er die Entwicklung eines „grünen Coins“, der mit nachhaltigen Technologien betrieben wird. Der Bitcoin verlor 12%. In der Gruppe der Altcoins gab es Abschläge bis zu 50%. Wir blicken auf einige Aktien mit besonderer Bewegung.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 22.04.2021 | 05:10
SAP, wallstreet:online, Commerzbank – Money makes the world go round, get on board!
Gipfelstürmer und Erwartungsmanagement. Während der April uns in den letzten Wochen wettertechnisch seine ganze Bandbreite gezeigt hat, kennt die Börse nur eine Richtung. Neue Allzeithochs an den Aktienbörsen spiegeln die Fortschritte bei der Bekämpfung der Pandemie mit steigenden Impfzahlen wider. Die Messlatte für die gerade angelaufene Berichtssaison liegt sehr hoch in diesem Jahr. Laut Umfragen sollen die Gewinne im S&P 500 um satte 24% zulegen. Anfang des Jahres lagen die Erwartungen noch deutlich niedriger. Traditionell wird Mitte April die Berichtssaison durch die US-Banken eröffnet. Deren vorgelegte Zahlen übersprangen haushoch die Markterwartungen, da die Institute Rückstellungen für Kredite auflösen konnten. Dass aber trotz guter Zahlen eine Aktie ganz schnell abgestraft werden kann, sah man zuletzt bei Netflix. Die drei folgenden Unternehmen legen in den nächsten Wochen Zahlen vor. Wer verfügt über das größte Kurzfristpotenzial?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 09.03.2021 | 05:10
Jetzt gehen die Bank- und Finanztitel - Square, Marble Financial, Commerzbank
Wenn Hausse-Bewegungen andauern, die Tech- und Hypethemen alle vor und zurück gelaufen sind, erinnert man sich gerne an ein oft vernachlässigtes Börsensegment: Die Bank- und Finanztitel. Meist werden diese Titel als Spät-Zykliker bezeichnet, da in einen typischen Aufschwungsszenario erst die originäre Wachstumsfinanzierung der Banken unter hohen Risiken stattfindet. Erst wenn die Wirtschaft wieder richtig gut läuft steigt das Transaktionsvolumen sowohl auf der Kredit- wie auch auf der Vermögensseite. Unternehmen die am Zahlungsverkehr partizipieren haben natürlich immer ein Dasein, wir schauen mal nach, welche Finanztitel aktuell überzeugen können…
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 23.02.2021 | 05:10
BYD, Aspermont, Commerzbank – Die Modelle der Zukunft
Big Data beziehungsweise Data Mining werden in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger. Nicht umsonst werden Daten als das „Gold des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Firmen, die sich in diesen Branchen tummeln, wie zum Beispiel das US-amerikanische Datenanalyseunternehmen Palantir Securities, haben bereits Börsenwerte von rund 50 Mrd. USD. Im Bereich Medien läuft im Augenblick noch eine große Transformation vom reinen Verlag zum Digitalunternehmen. Ein Unternehmen, welches wir Ihnen vorstellen, ist schon einen Schritt voraus.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 21.09.2020 | 05:50
Snowflake, wallstreet:online, Commerzbank – Investoren honorieren Erfolge
Skalierbare Geschäftsmodelle sind beliebt bei Anlegern. Eine bestimmte Infrastruktur, eine Dienstleistung oder ein Produkt kann vom Anbieter ohne merkliche Zusatzkosten einer steigenden Anzahl von Kunden angeboten werden. Diese oft exponentiellen Wachstumsraten lassen die Kassen der Anbieter klingeln. Die Börsen honoriert in der Regel schon die rosigen Aussichten mit kräftigen Kursgewinnen. Fehlt hingegen die Wachstumsstory, so kann man als Anleger schon mit einer Seitwärtsbewegung zufrieden sein.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 28.08.2020 | 05:50
Commerzbank, Desert Gold, Deutsche Bank - Geldmengen steigen deutlich
Es gibt verschiedene Finanzkennzahlen in einer Volkswirtschaft, die Einschätzungen über den aktuellen Zustand ermöglichen. Eine wichtige Angabe ist zum Beispiel die Höhe der Geldmenge und deren Veränderung. Die Menge des Geldes wird allerdings anhand ihrer Verfügbarkeit noch in drei Klassen unterteilt. Die Geldmenge M1 sind Bargeld und Kontoguthaben mit sofortiger Zugriffsmöglichkeit. Bei M2 handelt es sich um Geldeinlagen mit maximaler Laufzeit von zwei Jahren und dreimonatiger Kündigungsfrist. Die Geldmenge M3 umfasst das gesamtverfügbare Geld sowie Schulden und Wertpapiere. Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag die neuesten Daten zum beschleunigten Anstieg veröffentlicht.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 19.05.2020 | 05:50
Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank, Flatex, wallstreet:online - Loyalität oder Rendite?
Wir leben in einer Geschäftswelt und Rendite steht im Vordergrund. Unter der Prämisse, dass die Sicherheit bei allen Handlungen oberste Priorität hat und nicht verhandelbar ist, werden die Transaktionskosten zu einem Faktor, der die Rendite beeinflusst und möglicherweise auf den Prüfstand gehört. Mit dem Ausbruch der Corona Pandemie ist das Handelsvolumen an den Börsen gestiegen und die Online Broker hatten alle Hände voll zu tun. Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben Börsianer das Informationsangebot von Online Medien und die Volatilität zum Handeln genutzt.
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