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Kommentare

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 25.09.2020 | 04:50

K+S, Grenke, Desert Gold: Wann wird Unsicherheit zur Chance?

  • Investments

Wenn Aktien über Wochen und Monate Verluste machen, hoffen Aktionäre auf ein Ende des Ausverkaufs. Potenzielle Käufer fragen sich, ob die Gelegenheit für einen Einstieg bereits gekommen ist. Doch das Ende eines Abwärtstrends lässt sich immer erst im Nachgang bestimmen und so gut wie nie exakt treffen. Vielmehr müssen Anleger die Hintergründe eines Kursverfalls beleuchten, um entscheiden zu können, ob dieser von Dauer oder lediglich vorübergehend ist. Beim Düngemittelkonzern K+S hält der Ausverkauf bereits viele Jahre an – auf Sicht von fünf Jahren steht ein Verlust von mehr als 80% zu Buche – doch woran liegt das?

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Kommentar von Mario Hose vom 24.09.2020 | 12:34

BP, Saturn Oil & Gas, Shell: Citigroup und Goldman Sachs sehen Ölpreis bei 60 USD

  • Erdöl

Die Öl-Produzenten stehen möglicherweise vor einem spannenden Turnaround. Die Experten von Citigroup und Goldman Sachs sehen den Ölpreis in 2021 bereits wieder bei 60,00 USD pro Barrel oder sogar darüber. Gestützt werden die Aussagen der Analysten, dass das aktuelle Überangebot bis dahin abgebaut ist. Die Erholung der Volkswirtschaften rund um den Globus wird bis Jahresende 2021 die Nachfrage nach Erdöl wieder auf das Niveau von vor der Corona Pandemie bringen.

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Kommentar von Mario Hose vom 23.09.2020 | 05:50

BioNTech, CureVac oder doch Valeo Pharma: Wer bringt den Aktionären die höchste Rendite?

  • Covid-19

Als die Corona Pandemie im November 2019 im chinesischen Wuhan ihren Lauf nahm, konnte noch niemand erahnen, welche Ausmaße die Krankheit haben wird. Gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch hat Covid-19 die Welt sprichwörtlich auf den Kopf gestellt. Mit zunehmenden Erkenntnissen im Umgang mit dem Corona Virus versuchen sich die Menschen rund um den Globus mit dem neuen Zustand zu arrangieren - so gut es geht. An der Börse gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie sich Investoren an der weiteren Entwicklung im Kampf gegen schlimme Krankheiten beteiligen können.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 23.09.2020 | 04:50

Varta, United Internet, SolGold: Kupferknappheit wird zur Phantasie!

  • Kupfer

Eine von der International Copper Association (ICA) in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass bis 2030 mehr als 250.000 Tonnen Kupfer pro Jahr als Teil der Wicklungen in elektrischen Motoren in Fahrzeugen jeglicher Art verwendet werden. Hinzu kommt der normale Kupferbedarf in allen herkömmlichen Elektrogeräten, Strom-Speichern, Generatoren und nicht zuletzt im Bau, wenn es um die Patina von Dach- und Regenrohrkonstruktionen geht. Kupfer ist allgegenwärtig und trotzdem einer der seltensten Metalle auf diesem Globus. Die gegenwärtige Produktion liegt bei etwa 20 Mio. Tonnen Kupfer pro Jahr, bildet sich aber aufgrund von Minenausbeutung und Schließungen tendenziell um 5% pro Jahr zurück. In Südamerika wird am meisten Kupfer gefördert, nach offiziellen Ressourcenschätzungen liegen etwa 40% der gesamten Kupferlagerstätten weltweit in Süd- und Mittelamerika, vor allem in Chile. Der Spotpreis des seltenen Metalls stieg seit dem Corona-Einbruch im März um sagenhafte 55% und erreichte jüngst ein neues Jahreshoch. Zukünftige Knappheit zeichnet sich bereits ab.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.09.2020 | 03:50

Deutsche Bank, Daimler, Triumph Gold: Wie steht es um die gefallenen Engel?

  • Investments

Wenn Investigativ-Journalisten in die Welt der Wirtschaft eintauchen, fällt dabei immer öfter der Name der Deutschen Bank. Trotz unzähliger Rechtsstreitigkeiten und Strafen in den vergangenen Jahren, kommt der Konzern nicht zur Ruhe. Die neuesten Vorwürfe: Methoden, die Beobachter als Geldwäsche bezeichnen. Tatsächlich rückte die Dokumentation rund um die Geschäftsbeziehung zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank das ehemals größte Geldinstitut der Welt in ein schlechtes Licht. Obwohl Trump einer Abteilung der Bank seit längerer Zeit Geld schuldig war, lieh eine andere Abteilung der Bank dem damals schillernden Immobilien-Mogul Geld, um seine Schulden abzulösen. Dass eine derartige Transaktion nach dem Prinzip rechte Tasche, linke Tasche überhaupt möglich sein würde, hätten sicher viele Anleger nicht gedacht. Die Deutsche Bank wies einen Kommentar zum genannten Vorfall mit Verweis auf das Bankgeheimnis zurück.

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Kommentar von Mario Hose vom 22.09.2020 | 05:50

Almonty, BASF, Bayer: wo lohnt sich jetzt der Einstieg?

  • Rohstoffe

Der Wochenstart war von Kursverlusten geprägt. In Europa und Nordamerika gingen die Leitindices mit roten Vorzeichen aus dem Handel. Die Angst vor weiteren Auswirkungen der Corona Pandemie lässt die Stimmung am Markt eintrüben. Vor dem Hintergrund, dass die Notenpressen weiterlaufen, wird die Verschnaufpause an den Kapitalmärkten voraussichtlich wieder nur von kurzer Dauer sein. Spätestens dann, wenn ein Impfstoff gegen Covid-19 eine Zulassung erhält, wird die Wirtschaft wieder einen entfesselten Boom erleben – vorausgesetzt, dass die Menschen wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können, dürfen und wollen. Welche Aktien lohnen sich nun?

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 21.09.2020 | 05:50

Snowflake, wallstreet:online, Commerzbank – Investoren honorieren Erfolge

  • Investments

Skalierbare Geschäftsmodelle sind beliebt bei Anlegern. Eine bestimmte Infrastruktur, eine Dienstleistung oder ein Produkt kann vom Anbieter ohne merkliche Zusatzkosten einer steigenden Anzahl von Kunden angeboten werden. Diese oft exponentiellen Wachstumsraten lassen die Kassen der Anbieter klingeln. Die Börsen honoriert in der Regel schon die rosigen Aussichten mit kräftigen Kursgewinnen. Fehlt hingegen die Wachstumsstory, so kann man als Anleger schon mit einer Seitwärtsbewegung zufrieden sein.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 21.09.2020 | 04:50

Daimler, Nikola, dynaCERT: Wer Liefern kann, macht das Geschäft!

  • Wasserstoff

Wasserstoff ist die bessere Batterie - Kein anderes Thema, wie das des Wasserstoffs lässt die Wogen an der Börse so stark schlagen wie zuletzt. Die Anhänger von sauberer Luft, CO2-Reduktion und andauernder Treibhausgas-Diskussionen sehen in der Batterie nur einen vorübergehenden Hype, den v.a. Tesla in Gang gesetzt hat. Längst weiß man in der Industrie, dass die Batterie immer „unsauber“ bleiben wird, denn allein deren Produktion und anschließende Entsorgung verbrauchen ein Vielfaches an Ressourcen im Vergleich zu längst verfügbaren Technologien wie z.B. die Wasser-Elektrolyse, also die Zerlegung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Betrachtet man den Treibstoff Diesel, mit einem Anteil im Transport von über 90%, so lässt sich durch den Einsatz dieser hochreaktiven Elemente ein wesentlich effizienterer und umweltschonender Verbrennungsprozess gestalten. Der energetische Wirkungsgrad der Elektrolyse von Wasser liegt bei über 70%. Dass also Unternehmen wie Tesla und Nikola sich aktiv um diese Erkenntnisse bemühen, ist angesichts weitläufiger Nachhaltigkeits-Diskussionen unabdinglich. Aber auch Daimler erklärte jüngst, dass man den verschlafenen Trend zur E-Mobilität nicht so einfach stehen lassen will und auf die Zukunftstechnologie Wasserstoff setzen wird.

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Kommentar von Mario Hose vom 18.09.2020 | 06:36

Lufthansa, Silver Viper, TUI - zahlen sich Diversifikation und Geduld aus?

  • Investments

Die alte Welt, wie wir sie gewohnt waren, sie gibt es nach rund sechs Monaten Corona Restriktionen nicht mehr. Wir mussten viele Verzichte hinnehmen, aber haben wir auch jedes Mal einen Verlust verspürt? Keine Urlaubsreisen ins Ausland mehr und Geschäfte mussten gezwungenermaßen ohne persönlichen Kontakt online zum Abschluss gebracht werden. Plötzlich klappten Dinge, die man vorher niemals für möglich gehalten hätte. Die neue Welt mit angepassten Alltagsritualen befindet sich in der Entstehung und mit ihr neue Investment-Möglichkeiten.

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Kommentar von Nico Popp vom 18.09.2020 | 04:59

BHP Group, Newcrest Mining, SolGold: Sich verzetteln oder alles auf eine Karte setzen

  • Gold

Wenn es um Investments in Rohstoff-Gesellschaften geht, ist die BHP Group den meisten Anlegern ein fester Begriff. Das Unternehmen aus Großbritannien ist weltweit aktiv, fördert Kohle, Eisenerz, Kupfer und andere Rohstoffe und galt lange Zeit als solider Dividendenbringer. Doch zuletzt enttäuschte das Unternehmen: Sondereffekte drückten auf den Gewinn, Unruhen in Chile machten BHP das Leben schwer und auch die Corona-Pandemie hinterließ ihre Spuren: Unterm Strich blieb am Ende des Geschäftsjahrs Ende Juni ein Gewinn von immerhin noch 6,75 Milliarden Euro. Trotzdem kürzte BHP die Dividende um rund zehn Prozent und vermieste Aktionären auf diese Weise die Laune. Um die Stimmung bei Investoren war es ohnehin schon nicht sonderlich gut bestellt: Auf Sicht von einem Jahr büßte die Aktie rund 1,4% ein. Angesichts der guten Entwicklung bei Kupfer nach Ausbruch der Pandemie ist das für viele Investoren zu wenig.

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