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Rüstung

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Stefan Feulner vom 20.07.2026 | 05:10

GE Aerospace, Strategic Resources, Rheinmetall – Aufrüstung entfacht den Stahl-Turbo

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  • Metalle

Aufrüstung kostet Stahl, und davon mehr denn je. Mit steigenden Verteidigungsausgaben wächst weltweit der Bedarf an hochfesten Spezialstählen für Panzer, Kriegsschiffe, Militärfahrzeuge, Flugzeuge und moderne Waffensysteme. Gleichzeitig verlangt die Industrie nach klimafreundlich produziertem Stahl und einer sicheren Versorgung mit kritischen Rohstoffen wie hochwertigem Eisenerz und Vanadium. Dieser doppelte Nachfrageboom aus Rüstungsindustrie und Dekarbonisierung könnte Produzenten, Zulieferern und Technologieanbietern in den kommenden Jahren außergewöhnliche Wachstumschancen eröffnen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 16.07.2026 | 04:00

Rüstung oder Künstliche Intelligenz? Auf Blockbuster-Suche mit Rheinmetall, Hensoldt, Strategic Resources und TKMS

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  • Kritische Metalle
  • Lieferketten
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So langsam wird´s eng! Trotz neuer Höchststände im Juli kann man die Gewinner an der Börse an zwei Händen abzählen. Es sind weiterhin ausgewählte HighTech-Titel und einige KI-Werte. Halbleiter geraten schon wieder aus der Mode. Dafür beschleunigen wieder die Öl- und Gaswerte, bei Rüstung ist der lange Aufschwung seit 2022 wohl etwas erschöpft, sodass Defense-Titel im ersten Halbjahr zu den größten Verlierern mutierten. Und jetzt noch das Sommerloch, das FED-Chef Kevin Warsh auch nicht mit einer Zinssenkung versüßen kann. Der Grund: Überbordende Inflation, die in den USA schon verdächtig lang an der 4 %-Grenze nagt. US-Präsident Donald Trump hatte mit der Abkehr von Jerome Powell einen Wunschkatalog verbunden, der jetzt nicht mehr aufzugehen scheint. Dann auch noch die Zoll-Schlappe, die den US-Steuerzahler weitere 100 Mrd. USD kostet. Kurzum: Die Anzeichen für eine größere Korrektur sind offensichtlich – der dynamische Investor fragt sich nur wann? Wir blicken auf den verprügelten Rüstungs-Sektor und suchen nach möglichen Blockbustern.

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Kommentar von Armin Schulz vom 15.07.2026 | 05:20

Portfolio-Booster 2026: Mit Rheinmetall, Volatus Aerospace und TKMS am Puls der NATO-Aufrüstung

  • Rheinmetall
  • Volatus Aerospace
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  • Nachrüstung
  • Rüstungsindustrie
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  • Drohnenabwehr
  • Drohnentechnologie
  • Marine
  • UBoote

Die Ära der Panzerdivisionen ist weitgehend vorbei. Heute verschmelzen der Luft- und Seeraum zu einem vernetzten Gefechtsfeld, auf dem autonome Drohnen, KI-gestützte Sensorik und maritime Überwachungssysteme die entscheidenden Kräfte sind. Der NATO-Gipfel in Ankara und Deutschlands Rekordetat von 108 Mrd. EUR beschleunigen diese technologische Transformation massiv. Für Investoren bedeutet das, dass man sich auf die nächste Generation der Luft- und Marineabwehr konzentrieren sollte. Drei Unternehmen verkörpern diesen Wandel in seiner ganzen Bandbreite, der Komplettanbieter Rheinmetall, der agile Drohnenpionier Volatus Aerospace und der maritime Systempartner TKMS.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 07.07.2026 | 04:15

Märkte im Überflug - DAX 30.000 unrealistisch? DroneShield, Volatus Aerospace, Airbus und Hensoldt beachten!

  • Drohnentechnologie
  • Verteidigung
  • Rüstung
  • HighTech
  • Autonome Systeme

Schon lange gab es nicht mehr so eine ausgeprägte Hausse an den Weltbörsen. Der aufmerksame Investor lernt: Kriege sind kein Verkaufsgrund, sondern beflügelt die Phantasie der Technologie-Begeisterten und lässt auf weitere finanzielle Mittel der Regierungen hoffen. Dass dabei die Verschuldungen der Staaten immer weiter in den Himmel steigen, eine Rückzahlung wird es eh nur im Sinne einer Wiederanlage in neue Schuldtitel geben. Somit wird weiter munter Geld gedruckt, wir kennen das seit der Finanzkrise 2008. Im Gesamtbild haben die großen Kapitaleigner wie Elon Musk oder andere Gründer von HighTech-Unternehmen längst das Sagen im internationalen Polit-Kasperle-Theater. Wann das große Krokodil kommt, darüber darf munter philosophiert werden. Das historische Shiller-KGV des US-Aktienmarktes (S&P 500) liegt im langfristigen Mittel bei rund 17,4. Mit einem aktuellen Stand von zirka 39,5 weicht der Markt derzeit vom Allzeit-Durchschnitt um 127 % nach oben ab. Diese drastische Überbewertung markiert den zweithöchsten Stand der Finanzgeschichte und wird nur noch von der Dotcom-Blase des Jahres 1999 übertroffen. Vermutlich benötigen wir neue Mess-Instrumente, die Dinge aus dem vergangenen Jahrtausend sind unbrauchbar geworden.

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Kommentar von Armin Schulz vom 06.07.2026 | 05:30

Vergessen Sie die kurzfristige Hysterie – mit Rheinmetall, Almonty Industries und RTX langfristig gewinnen

  • Rheinmetall
  • Almonty Industries
  • RTX
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Wolfram
  • Molybdän
  • kritische Rohstoffe
  • Luftfahrt
  • Verteidigung

Nach einer atemberaubenden Rallye geraten Rüstungsaktien unter Druck. Friedenshoffnungen, Gewinnmitnahmen und neue Wettbewerber haben die Kurse zuletzt korrigieren lassen. Für kurzfristig orientierte Anleger mag dies bedrohlich wirken, doch die strukturellen Triebkräfte – marode Arsenale, alternde Systeme und das Streben Europas nach militärischer Souveränität – sind ungebrochen. Die aktuellen Abschläge gleichen eher einer technischen Verschnaufpause als einem Trendbruch. Genau diese Diskrepanz zwischen kurzfristiger Volatilität und langfristiger Notwendigkeit eröffnet strategischen Investoren ein Einstiegsfenster. Es ist der Moment, um Unternehmen mit dicken Auftragsbüchern und systemischer Relevanz ins Visier zu nehmen. Während Rheinmetall von der Wiederbewaffnung Europas profitiert sichert Almonty Industries als Wolfram-Lieferant kritische Rohstoffe für die Produktion, und der US-Konzern RTX liefert die technologische Überlegenheit in den Bereichen Luftfahrt, Drohnen und Cyberabwehr.

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Kommentar von Nico Popp vom 02.07.2026 | 05:00

Russland schielt nach Polen: Asymmetrische Bedrohung treibt Rheinmetall und DroneShield – Volatus Aerospace als Geheimtipp?

  • Drohnentechnologie
  • Vernetzung
  • Drohnenabwehr
  • Rüstungsindustrie

Testet Russland die NATO? Neue Szenarien halten selbst asymmetrische Angriffe auf Polen für möglich. Diese Gemengelage zwingt Staaten dazu, Verteidigung neu zu denken und entsprechend zu investieren. Nach Erhebungen des Stockholm International Peace Research Institute erreichten die weltweiten Militärausgaben im Jahr 2025 einen historischen Höchststand von 2,887 Bio. USD. Diese Entwicklung treibt vor allem den Sektor für unbemannte Flugsysteme und Abwehrtechnologien. Während Großkonzerne und spezialisierte Technologielieferanten von der Neuausrichtung profitieren, rücken kleinere, agilere Marktteilnehmer als strategische Zulieferer und Übernahmekandidaten in den Fokus der Rüstungsindustrie. Wir machen den Check und beleuchten spannende Aktien.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 29.06.2026 | 05:10

Strategy, DRC Gold, Rheinmetall – Chancen nach dem Kursverfall

  • Gold
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Für Bitcoin, Gold und viele Highflyer an den Aktienmärkten wird die Luft dünner. Sollten die Bewertungen weiter unter Druck geraten, könnten sich für Anleger völlig neue Chancen eröffnen. Während überhitzte Märkte korrigieren, rücken unterbewertete Unternehmen mit realen Vermögenswerten, aussichtsreichen Rohstoffprojekten und soliden Fundamentaldaten verstärkt in den Fokus. Gerade in volatilen Börsenphasen entstehen oft die attraktivsten Einstiegsgelegenheiten.

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Kommentar von Armin Schulz vom 25.06.2026 | 05:30

Wolfram als Nadelöhr: Guter Einstiegspunkt bei Almonty Industries? Alarm bei Rheinmetall! Intel im Aufwind.

  • Almonty Industries
  • Rheinmetall
  • Intel
  • Wolfram
  • Molybdän
  • Sangdong
  • kritische Rohstoffe
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Halbleiter
  • KI
  • Chips

Die Wolframpreise sind in den vergangenen Monaten nach oben geschnellt. Die Lager schrumpfen, China drosselt die Ausfuhr. Die Nachfrage aus Rüstung, Chips und Medizintechnik übersteigt das Angebot. Analysten warnen vor Unterversorgung. Der Preis je metrischer Tonne (MTU), sprich 10 kg, liegt schon länger über der 3.000 USD Marke. Das Metall wird zum Nadelöhr für Panzerungen, Prozessoren, Hightech. Um dieser Abhängigkeit zu entgehen gibt es nur wenige westliche Produzenten. Almonty Industries mit dem größten Wolframvorkommen außerhalb Chinas rückt da in den Fokus. Mit Rheinmetall und Intel schauen wir uns die aktuelle Situation von einem Rüstungsunternehmen und einem Chipproduzenten genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 23.06.2026 | 05:20

Nicht in überhitzte Rüstungswerte investieren! DroneShield, Antimony Resources und MP Materials zeigen den klügeren Weg

  • DroneShield
  • Antimony Resources
  • MP Materials
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  • Rüstungsindustrie
  • Drohnenabwehr
  • Antimon
  • kritische Rohstoffe
  • Seltene Erden
  • Pentagon

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Die Rally bei europäischen Rüstungswerten gerät ins Stocken. Nach Monaten beeindruckender Kursgewinne verunsichern Friedenshoffnungen und hohe Bewertungen die Anleger. Während Rheinmetall & Co. unter Volatilität leiden verschiebt sich der Fokus auf eine weniger beachtete Marktnische. Der strukturelle Aufwärtstrend der Verteidigungsausgaben bleibt intakt, doch die Gewinner von morgen könnten jene sein, die ohne eigene Waffenproduktion vom Sicherheitsboom profitieren. Genau hier eröffnen sich Chancen bei Unternehmen, die mit Drohnenabwehr, kritischen Rohstoffen und Hightech-Komponenten die Rüstungskette von morgen bedienen. DroneShield, Antimony Resources und MP Materials stehen exemplarisch für diese strategische Neuausrichtung.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.06.2026 | 05:30

Wie Rheinmetall, First Hydrogen und Siemens KI-Drohnen und Wasserstoff-Roboter zum neuen Rüstungs-Megatrend 2026 machen

  • Rheinmetall
  • First Hydrogen
  • Siemens
  • Rüstung
  • Drohnen
  • unbemannte Systeme
  • Robotik
  • SMRs
  • Wasserstoff
  • Automatisierung

Die Ukraine hat die Zukunft der Kriegsführung sichtbar gemacht. Unbemannte Systeme dominieren das Schlachtfeld. Mit dem 16 Mrd. EUR "Aktionsplan Drohnen" und der NATO-Roboterlinie an der Ostflanke wird diese Erkenntnis nun zur industriellen Pflichtaufgabe für Europa. Der eigentliche Wendepunkt aber liegt in der Energie. Wasserstoff-Brennstoffzellen heben die Reichweitenbeschränkung von Batterien auf und machen autonome Systeme operativ überlegen. Damit entsteht ein neuer industrieller Komplex, in dem sich Rheinmetall, First Hydrogen und Siemens positionieren, um vom Megatrend der nächsten Dekade zu profitieren.

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