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Nico Popp

  • Small-Caps

In Süddeutschland zuhause, begleitet der leidenschaftliche Börsianer die Kapitalmärkte seit rund zwanzig Jahren. Mit einem Faible für kleinere Unternehmen ausgestattet, ist er ständig auf der Suche nach spannenden Investmentstorys. Dass es dabei weniger auf große Namen ankommt, sondern auf die künftige Fantasie und ob der Markt diese Perspektiven auch erkennt, war eines seiner ersten Learnings an der Börse.

Auf diesen Seiten beleuchtet Nico aktuelle Ereignisse bei börsennotierten Unternehmen und nimmt neben altbekannten Titeln auch Unternehmen unter die Lupe, die unter dem Radar des Marktes gehandelt werden.

Um an der Börse auch spekulative Chancen wahrnehmen zu können, kommt es für Nico neben einer ausgewogenen Vermögensallokation aus defensiven und chancenorientierten Titeln auch auf ein intaktes Risikomanagement an. „Neben der Positionsgröße und dem Einstieg in mehreren Tranchen sollten Anleger auch ein Gefühl für Timing entwickeln und eine Aktie vor dem Investment näher kennenlernen“, so der Kolumnist.


Kommentare von Nico Popp

Kommentar von Nico Popp vom 05.03.2026 | 05:00

Zwischen Marktpanik und Profit: Was Almonty mit Apple und IBM verbindet

  • Wolfram
  • Marktturbulenzen
  • DotCom-Crash
  • Vergleich
  • Geschäftsmodell
  • Monopol

Der Krieg im Iran ist längst zu einem Flächenbrand in Nahost geworden – Energiepreisschocks inklusive. Besonders typisch für dieses Marktumfeld war der Handel am Dienstag. Der Tag spiegelt die psychologische Verfassung der Marktteilnehmer perfekt wider. Getrieben von Horror-Nachrichten aus dem Nahen Osten und der Sorge vor einer globalen Energiekrise erlebten viele Titel drastische Schwankungen. Doch während viele Werte noch immer unter Druck sind, offenbarte die Aktie von Almonty ein Muster, das erfahrene Marktteilnehmer als Zeichen relativer Stärke deuten. Nachdem das Papier zunächst deutlich nachgegeben hatte, setzte eine rasante Stabilisierung ein, die den Kurs noch vor Handelsschluss wieder deutlich nach oben trieb. In Phasen extremer Unsicherheit suchen Investoren nicht nach kurzfristigen Spekulationen, sondern nach Unternehmen mit einzigartiger Marktstellung, einer krisenfesten Margenstruktur und einem operativen Potenzial, das auf unersetzlichen Ressourcen basiert. Wir ziehen historische Vergleiche und erklären, dass selbst Dickschiffe wie IBM oder Apple in der Vergangenheit Gegenwind aushalten mussten.

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Kommentar von Nico Popp vom 04.03.2026 | 05:00

Uran als geopolitisches Faustpfand nach dem Hormus-Schock - Standard Uranium, Kazatomprom, F3 Uranium

  • Uran
  • Energiewende
  • Geopolitik
  • Athabasca Becken
  • Iran

Die Eskalation im Nahen Osten, die nach dem Tod des iranischen Führers Ajatollah Ali Khamenei in einer faktischen Blockade der Straße von Hormus gipfelte, hat einen globalen Energieschock ausgelöst. Da etwa ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs dieses Nadelöhr passiert, sprangen die Ölpreise drastisch nach oben. Analysten von J.P. Morgan warnen in ihren aktuellen Marktprognosen vor Szenarien, in denen der Preis auf 130 USD oder im Extremfall auf bis zu 300 USD pro Barrel steigen könnte. Das trifft insbesondere asiatische Industrienationen hart und hat die Verwundbarkeit internationaler Lieferketten für fossile Rohstoffe schonungslos offengelegt. In diesem Umfeld entwickelt sich Uran zum entscheidenden geopolitischen Faustpfand, da die Kernkraft spätestens nach dem jüngsten Flächenbrand im Nahen Osten nicht mehr nur als Maßnahme des Klimaschutzes, sondern als Instrument der nationalen Sicherheit und Energiesouveränität gesehen werden muss. Wir stellen drei Uran-Unternehmen vor und zeigen auf, welche Titel für Investoren am interessantesten sind.

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Kommentar von Nico Popp vom 03.03.2026 | 05:00

Kriseninvestment Silber: Silver Viper, Fresnillo und Pan American Silver mit strategischem Potenzial, doch welche Aktie ist die beste?

  • Silber
  • Kriseninvestment
  • Iran
  • Mexiko

Das Silber-Angebot deckt schon seit einiger Zeit nicht mehr die Nachfrage und jetzt kommt auch noch Chaos im Nahen Osten hinzu. Die militärische Eskalation in der Region hat eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die die Grundfesten der globalen Versorgungssicherheit erschüttern. Der direkte Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat sich längst auf die gesamte Region ausgeweitet und rückt die geopolitische Verwundbarkeit internationaler Lieferketten in den Fokus. Mit der Einleitung der militärischen Operation „Epic Fury“ und den darauffolgenden Angriffen des Iran auf Tanker in der Straße von Hormus wächst das Risiko einer langanhaltenden Stagflation für die Weltwirtschaft. In diesem volatilen Umfeld profitieren Edelmetalle als strategische Anlageklasse. Während Investoren verstärkt auf Krisen-Investments setzen, profitiert im Silber-Sektor insbesondere Mexiko, das durch seine jahrhundertealte Bergbautradition und geografische Distanz zu den aktuellen Krisenherden ein verlässliches Umfeld bietet. Wir stellen spannende Titel vor und legen einen Fokus auf den Geheimtipp Silver Viper.

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Kommentar von Nico Popp vom 02.03.2026 | 05:00

Große Chancen in Zentralafrika: DRC Gold, AngloGold Ashanti und Gold Fields im Fokus

  • Kongo
  • Gold
  • Zentralafrika
  • Exploration

Wir alle erleben eine historische Goldpreisrally, die sowohl die Bilanzen etablierter Konzerne als auch die Strategien aufstrebender Explorer grundlegend verändert. Wie aus aktuellen Analysen von PwC und McKinsey hervorgeht, hat sich das Edelmetall von einem reinen Inflationsschutz zu einer strategischen Sicherheitsgarantie entwickelt. Prognosen der führenden Investmentbanken Goldman Sachs und J.P. Morgan halten im Zuge der anhaltenden Zentralbankkäufe und Währungsabwertungen einen rasanten Anstieg auf bis zu 6.300 USD pro Unze bis zum Ende des Jahres für möglich. Experten von State Street Global Advisors verweisen zusätzlich auf die ausufernde globale Schuldenkrise als primären Preistreiber für Edelmetalle. In dieser Phase markiert die Neuausrichtung von DRC Gold einen entscheidenden Wendepunkt in der Erschließung afrikanischer Goldreserven. Das Unternehmen hat durch eine bindende Vereinbarung Nizi in der Demokratischen Republik Kongo erworben. Damit positioniert sich der Explorer im renommierten Kilo-Moto-Grünsteingürtel in unmittelbarer Nachbarschaft zur Weltklasse-Mine Kibali, die als Joint Venture von AngloGold Ashanti, Barrick Mining und der staatlichen Gesellschaft SOKIMO betrieben wird, und nutzt die Sogwirkung der Branchenriesen für das eigene Wachstum.

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Kommentar von Nico Popp vom 27.02.2026 | 05:00

Westliche Antimon-Achse sorgt für Rendite: Wie Antimony Resources, United States Antimony und Hensoldt die Verteidigungsfähigkeit sichern

  • Antimon
  • Versorgungssicherheit
  • Kritische Metalle
  • Lieferketten
  • Verarbeitung
  • Rüstung

Im aktuell geopolitisch angespannten Umfeld hat sich die Sicherung der globalen Lieferketten für kritische Mineralien zu einer Frage der nationalen Sicherheit entwickelt. Antimon bildet heute das Herzstück moderner Verteidigungstechnologie. Da die Dominanz Chinas in diesem Bereich über Jahrzehnte unangefochten blieb und das Land weitreichende Exportbeschränkungen erlassen hat, ist Handeln dringend geboten. Der Westen, angeführt von den USA und Kanada, baut derzeit eine autarke Versorgungskette auf, wie Analysten der Boston Consulting Group in ihrer Publikation zu Ökosystemen in der Lieferkette für kritische Mineralien betonen. Diese Kette erstreckt sich von der Exploration in Kanada über die industrielle Skalierung in den USA bis zur Endfertigung von Sensorsystemen in Europa und anderen Industrieländern. Antimony Resources, die United States Antimony Corporation und Hensoldt spielen eine kritische Rolle für die westlichen Verteidigung. Beratungsunternehmen wie PwC haben in ihrem Ausblick für das laufende Jahr darauf hingewiesen, dass in Nordamerika massive Summen in den Rüstungssektor fließen, um die Rohstoffsouveränität abzusichern. Wir erklären, wo für Anleger die größten Chancen entstehen.

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Kommentar von Nico Popp vom 27.02.2026 | 05:00

Dividenden-Power wie Kimberly-Clark und General Mills: Wie RE Royalties von KI profitieren könnte

  • KI
  • Dezentrale Energie
  • Royalties
  • Dividenden

Bei der Geldanlage kommt es 2026 wieder stärker auf Substanz an, wie J.P. Morgan Asset Management in seinem "2026 Year-Ahead Investment Outlook" schreibt. Das Marktumfeld ist geprägt von geopolitischer Fragmentierung, während gleichzeitig der Siegeszug der künstlichen Intelligenz neue strukturelle Nachfrage nach dezentralen Energielösungen schafft. In diesem Zusammenhang können innovative Ertragsmodelle wie Royalties die Grundlage für ein robustes Dividenden-Portfolio sein. Wir stellen die bewährten Konsumgüter-Giganten Kimberly-Clark und General Mills vor und gehen auch auf innovative Finanzierungsmodelle im Bereich der erneuerbaren Energien ein, wie sie das noch wenig bekannte RE Royalties seit Jahren erfolgreich umsetzt.

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Kommentar von Nico Popp vom 26.02.2026 | 05:00

Wasserstoff-Wende: Wie dynaCERT, Plug Power und Ballard Power Systems den Transportsektor dekarbonisieren

  • Wasserstoff
  • Übergangstechnologie
  • Industrie
  • Klimawende
  • Transformation

Der Markt für wasserstoffbetriebene Logistik erreicht im Jahr 2026 ein Volumen von 32,47 Mrd. USD und steht vor einem Wachstum auf voraussichtlich 204,9 Mrd. USD bis zum Ende der Dekade. Die Internationale Energieagentur (IEA) berichtet, dass die globale Nachfrage nach Wasserstoff im abgelaufenen Jahr bei fast 100 Mio. t lag, wovon jedoch weniger als 1 % aus emissionsarmen Quellen stammte. In den USA zwingen Zölle auf Elektrolyseure und Brennstoffzellen, die sich im Bereich von 10 % bis 30 % bewegen, die Industrie zum Aufbau lokaler Lieferketten. In Europa schafft der REPowerEU-Plan zusammen mit der EU-Wasserstoffstrategie einen stabilen Rahmen für Investitionen in Infrastruktur. Ein sofortiger und flächendeckender Austausch der weltweiten Schwerlastflotten gegen komplett emissionsfreie Fahrzeuge wäre jedoch schwer zu realisieren und zudem ökonomisch unsinnig. Stattdessen schicken sich Unternehmen an, Bestandsflotten nachzurüsten oder auf anderen Wegen die Wasserstoff-Wende voranzubringen.

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Kommentar von Nico Popp vom 26.02.2026 | 05:00

Chancen dank Industriewende: Die geschlossene Wertschöpfungskette von CHAR Technologies, PyroGenesis und BASF

  • Pyrolyse
  • Biokohle
  • Gaserzeugung
  • Industrie

Wenn es um die klimaneutrale Wende der Industrie geht, markiert die aktuelle Phase für viele Unternehmen den Übergang von der strategischen Planung in die operative Umsetzung. Laut aktuellen Publikationen von McKinsey und der Internationalen Energieagentur (IEA) hängt etwa die Hälfte der erforderlichen Reduktion von CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 von der Bereitstellung alternativer Wärmequellen für die Produktion grundlegender Industriematerialien wie Stahl, Zement und Chemikalien ab. Der regulatorische Rahmen wird in Europa und Nordamerika durch das Emissionshandelssystem (ETS) und verschärfte Standards für die Kreislaufwirtschaft definiert, was den finanziellen Druck auf CO2-intensive Verfahren erhöht. In diesem Umfeld setzt sich die thermische Zersetzung organischer Stoffe unter Sauerstoffabschluss, bekannt als Pyrolyse, um Abfallströme energetisch zu verwerten und als Kohlenstoffsenken nutzbar zu machen, immer mehr durch. CHAR Technologies, PyroGenesis und BASF spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, die von der dezentralen Abfallverwertung über spezialisierte Anlagentechnik bis hin zur industriellen Anwendung reicht.

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Kommentar von Nico Popp vom 25.02.2026 | 05:00

Atom-Comeback bietet Chancen: Standard Uranium, Cameco und Denison Mines prägen das Athabasca-Becken

  • Uran
  • Atom
  • modulare Reaktoren
  • KI
  • Explorationsansatz

Während die Welt die Rückkehr zur Kernkraft erlebt, wird das kanadische Athabasca-Becken in der Provinz Saskatchewan mehr denn je zum strategischen Herzstück der globalen Uranversorgung. Berichte der Internationalen Energieagentur (IEA) rufen offiziell das „Zeitalter der Elektrifizierung“ aus, in dem Kernenergie von einer Übergangslösung zur unverzichtbaren Säule wird – Klimaneutralität sei Dank. Getrieben wird diese Entwicklung durch den wachsenden Energiehunger von Künstlicher Intelligenz und moderner IT-Infrastruktur. Studien von McKinsey sowie der IEA belegen übereinstimmend, dass sich der Strombedarf von globalen Rechenzentren bis zum Jahr 2030 voraussichtlich verdreifachen wird. Die Analysten der World Nuclear Association (WNA) haben angesichts dieser fundamentalen Marktdynamik das ehrgeizige Ziel formuliert, die nuklearen Kapazitäten auf der Welt in den nächsten 25 Jahren deutlich auszubauen. In diesem Umfeld positioniert sich Standard Uranium als einer der aktivsten und präzisesten Explorer, der durch technologisch fortschrittliche Methoden unentdeckte Korridore im Schatten der Branchenriesen identifiziert. Das Unternehmen agiert in direkter Nachbarschaft zu den ganz großen Namen und bietet Anlegern den maximalen Hebel auf den Uranpreis in der sichersten und reichsten Uran-Region der Welt.

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Kommentar von Nico Popp vom 24.02.2026 | 05:00

Rohstoff-Sicherung in Europa: Wie Avrupa Minerals, Altius Minerals und Elemental Royalty Corporation die Lieferketten ordnen

  • Rohstoff
  • Beteiligungsgesellschaft
  • Royalties
  • Lieferketten
  • Europa

Die EU sucht nach heimischen Quellen für Kupfer, Zink und strategische Metalle, um ihre industrielle Basis abzusichern. Aktuelle Analysen des Europäischen Rechnungshofs belegen eine Abhängigkeit von Importen bei 10 von 26 kritischen Mineralien, die für die Energiewende und moderne Verteidigungssysteme benötigt werden. Trotz des Critical Raw Materials Act, der die heimische Gewinnung auf 10 % des Bedarfs steigern soll, identifizieren Prüfer Engpässe bei der Finanzierung und der praktischen Umsetzung der Vorgaben. Gleichzeitig prognostizieren Beratungen wie McKinsey einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Materialien für die Energiewende mit jährlichen Wachstumsraten im einstelligen Prozentbereich bis 2035. In diesem Umfeld positionieren sich spezialisierte Akteure, die den Zugang zu Lagerstätten ermöglichen und Kapitalrisiken für Anleger steuern. Wir stellen drei Unternehmen vor und legen einen Fokus auf Avrupa Minerals.

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