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07.05.2026 | 04:00

Mit guten Konzepten und Entspannung im Nahost-Konflikt voran! MustGrow, K+S, Evotec und Novo Nordisk im Fokus

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Bildquelle: Pixabay

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von MustGrow Biologics Corp.

Was für eine Nachricht: Einigung zwischen USA und dem Iran – Märkte plus 2 % in nur 1 Minute! So schnell kann es gehen. Für Investoren eine gute Botschaft, denn eine Entspannung im Iran-Konflikt würde die globalen Lieferketten spürbar entlasten und den Druck auf kritische Transportwege deutlich reduzieren. Besonders die Straße von Hormus verlöre an Brisanz als geopolitischer Risikofaktor, was den weltweiten Waren- und Energiefluss stabilisieren könnte. Sinkende Spannungen dürften auch die Transportkosten wieder senken, Lieferzeiten verkürzen und Preisschwankungen dämpfen. Für Unternehmen aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Agrartechnologie eröffnen sich dadurch neue Planungssicherheiten und Wachstumsperspektiven. MustGrow und K+S sollten von stabileren Agrarmärkten profitieren, während Evotec und Novo Nordisk im Gesundheitssektor von einem ruhigeren Umfeld zusätzlich profitieren könnten. Anleger richten den Blick verstärkt auf Werte, die in einem entspannteren Marktumfeld nachhaltiges Wachstum und verlässliche Erträge versprechen. Sinkt nun endlich auch die Volatilität?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: MUSTGROW BIOLOGICS CORP. | CA62822A1030 | TSXV: MGRO , OTCQB: MGROF , EVOTEC SE INH O.N. | DE0005664809 , EVOTEC SE ADR/2 O.N. | US30050E1055 , NOVO NORDISK A/S | DK0062498333 , K+S AG NA O.N. | DE000KSAG888

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Inhaltsverzeichnis:


    Agrar-Revolution mit Senfkraft: Wie MustGrow aus der Krise Kapital schlägt

    Die kanadische MustGrow Biologics Corp. bewegt sich in einem Agrarmarkt, der unter geopolitischem Dauerstress steht und gleichzeitig einen tiefgreifenden strukturellen Wandel erlebt. In der aktuellen Entspannung liegt für die Kanadier eine strategische Pointe: Denn um Abhängigkeiten von globalen Dünger-Lieferketten zu reduzieren, bleibt der strukturelle Trend hin zu biologischen Alternativen intakt und könnte sich auf Sicht sogar beschleunigen. Landwirte haben die Volatilität in ihren Inputfaktoren leid und wollen ihre Abhängigkeit von fossilen Inputs dauerhaft senken. Damit wird das Geschäft mit Nahrungsmitteln auch wieder kalkulierbarer. MustGrow adressiert diese „Sollbruchstelle“ mit senfbasierten Lösungen, die neben herausragenden Düngeeigenschaften auch Bodenmikrobiome aktivieren und Erträge stabilisieren.

    Im operativen Geschäft zeigte sich bereits in 2025 eine deutliche Dynamik: Der Umsatz sprang auf 8,3 Mio. CAD nach lediglich 0,4 Mio. CAD im Vorjahr, was die beginnende Kommerzialisierung eindrucksvoll unterstreicht. Der Großteil des Umsatzes stammte aus dem Vertriebs- und Distributionsbereich des Unternehmens, NexusBioAg, der im April 2026 geschlossen wurde. Gleichzeitig spiegeln steigende Aufwendungen von 7,7 Mio. CAD und ein Nettoverlust von 7,3 Mio. CAD die typische Investitionsphase eines Skalierungsmodells wider. Besonders bemerkenswert ist das Wachstum des Flaggschiffprodukts TerraSante, dessen US-Umsätze um 377 % auf rund 0,6 Mio. CAD zulegten. Dabei überstieg die Nachfrage zeitweise das Angebot, was zusätzliche Umsätze in die Zukunft verlagerte. Mit einer Bruttomarge von etwa 20 % ist die Profitabilität noch ausbaufähig, dürfte jedoch mit zunehmender Produktionsgröße und effizienteren Lieferketten spürbar anziehen. Die Entscheidung, margenschwache Vertriebsaktivitäten in Kanada einzustellen und Kapital gezielt in die US-Expansion zu lenken, dient der Schärfung des Geschäftsmodells und sollte den operativen Breakeven schneller möglich machen.

    Parallel dazu schreitet die Markterschließung voran: Mit der Zulassung in Georgia erschließt sich MustGrow Zugang zu einem der ertragsstärksten Agrarstaaten der USA, der allein bei Erdnüssen Umsätze von über 700 Mio. USD generiert. Diese regulatorischen Fortschritte ergänzen bestehende Zertifizierungen in wichtigen Anbauregionen wie Kalifornien und Florida und schaffen ein belastbares Fundament für wiederkehrende Erlöse. Strategische Partnerschaften, unter anderem mit Bayer AG, fungieren dabei als Türöffner für internationale Märkte und verleihen der Technologie zusätzliche Glaubwürdigkeit.

    CEO und President Corey Giasson wird auf dem 19. International Investment Forum seine Strategie 2026/27 erläutern.Hier geht´s zur Anmeldung.

    Makroökonomisch ist MustGrow Teil eines Marktes für biologische Agrarlösungen, dem bis 2030 ein Volumen von rund 35 Mrd. USD und jährliche Wachstumsraten von über 13 % zugetraut werden. Gerade vor dem Hintergrund fragiler Lieferketten und potenzieller Engpässe bei konventionellen Düngemitteln wirkt das Geschäftsmodell wie eine Versicherung gegen externe Schocks. Selbst wenn sich die Lage an der Straße von Hormus entspannt, bleibt die Erkenntnis bestehen, dass Resilienz in der Landwirtschaft zunehmend über Input-Unabhängigkeit definiert wird.

    Mit rund 63 Mio. ausstehenden Aktien bleibt die Bewertung mit 36 Mio. CAD im Vergleich zur adressierten Marktgröße moderat. Die im Januar erfolgte Kapitalaufnahme von 2 Mio. CAD dient dazu, die Produktion hochzufahren und die Nachfrage besser zu bedienen. Für risikobewusste Investoren bietet sich in der MustGrow-Aktie ein spannendes Set-up für eine nachhaltige Zukunft der Nahrungsmittel-Produktion. Die aktuelle Konsolidierung im Bereich 0,52 bis 0,64 CAD dürfte bald abgeschlossen sein. Hoch interessant!

    Im 9-Monatschart zeigt sich die MustGrow-Aktie in einem ausgeprägten Seitwärtstrend. Das überrascht angesichts hoher Investitionen kurzfristig nicht. Anleger sollten die guten Aussichten für das laufende Jahr in die Bewertung aufnehmen. Damit wird die mittelfristige Sicht ausgehend von einer niedrigen Bewertung sehr bullish. Quelle: LSEG Refinitiv vom 06.05.2026

    K+S – Entspannung am Golf sorgt für Abverkauf

    Die Entspannung am Gold führte beim MDAX-Wert K+S zu einem spürbaren Kursrückgang von knapp 10 %. Damit relativiert sich der Aufschlag vom März wieder deutlich. Aktuell blicken die Investoren wohl wieder mehr auf die Fundamentaldaten. Hier kommt es am 11. Mai zum Showdown für das erste Quartal 2026. Analysten schätzen im Konsens 0,57 EUR je Aktie Nettogewinn. Einen Tag danach findet auch die Hauptversammlung statt. Sollten sich die Erwartungen der Analysten mehrheitlich bestätigen, könnte K+S in 2026e ein EBIT von über 250 Mio. EUR einfahren. Eventuell gesellen sich aufgrund der erhöhten Preise wegen dem Nahost-Konflikt noch einige Sondererträge hinzu. Die Experten auf der Plattform LSEG Refinitiv erwarten mehrheitlich einen Aktienkurs von 15,32 EUR auf Sicht von 12 Monaten. Das wäre ziemlich exakt das aktuelle Kursniveau. Vielleicht hat CEO Christian Meyer ja Überraschungen im Gepäck.

    Novo Nordisk und Evotec – Die aktuellen Ausblicke markieren eine wichtige Trendwende

    Das erste Quartal wird für einige Unternehmen im LifeScience Bereich scheinbar zur Trendwende. Denn obwohl Novo Nordisk gefühlt seit 12 Monaten unter Dauerstress steht und in 2025 jede Zielmarke verfehlt hat, scheint sich die Stimmung nun extrem zu verbessern. So verzeichnen GLP-1-basierte Therapien für Diabetes und Adipositas weiterhin exponentielle Nachfrage, wie CEO Maziar Mike Doustdar jüngst in der Presse argumentiert hat. Die Preissetzungsmacht in diesen Indikationen, kombiniert mit hoher Produktionsauslastung und kontinuierlichen Kapazitätserweiterungen, führt zu überdurchschnittlichem Umsatz- und Gewinnwachstum. Hinzu kommt eine starke Pipeline, die das Ökosystem rund um metabolische Erkrankungen verbreitert und die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber erhöht. Mut macht den Skandinaviern dabei der überraschend schwungvolle Jahresstart. Die beliebte Publikums-Aktie konnte in nur einer Woche um über 20 % zulegen. Charttechnisch müsste der Kurs nun nur noch die 42 EUR-Marke toppen, dann dürfte sich das Szenario weiter verbessern.

    Auch bei Evotec tut sich einiges. Die aktuelle Kursstärke reflektiert vor allem die zunehmende Monetarisierung des erfolgreichen Plattformmodells, bei dem skalierbare Wirkstoffforschung über Partnerschaften in wiederkehrende Meilenstein- und Lizenzzahlungen überführt wird. Zwar fiel das erste Quartal saisonbedingt schwach aus, die erhöhte Jahresprognose wurde aber beibehalten. Die Investmentbank RBC hat ihr Rating „Outperform“ nochmals bestätigt und setzt 10 EUR als Zielmarke. Mitunter wird argumentiert, dass die Übernahme-Fantasie noch nicht vom Tisch ist. Immerhin sind die Hamburger Wirkstoff-Forscher auf Basis 2026e nur mit dem 1,3-fachen Umsatz bewertet. Operativ scheint sich die Restrukturierung endlich auszuzahlen. Wer langfristig denkt, kauft zu!


    Der LifeScience-Sektor bewegt sich immer noch vorsichtig auf dem Parkett, doch die Stimmung wendet sich klar ins Positive. Papiere wie Novo Nordisk und Evotec stehen im Jahr 2026 bereit, wieder gewohnte Akzente zu setzen. Voller Blickfang bleibt der CropScience‑Pionier MustGrow Biologics: Mit seiner patentierten Senf‑Technologie rückt das Unternehmen aus der Nische ins Rampenlicht – und bringt reale Bewertungssprünge in greifbare Nähe. K+S profitierte von einer kurzen Rally, doch die Euphorie scheint schon wieder zu weichen.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    • Biodünger
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    • Iran

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von MustGrow Biologics Corp.

    Die Agrarwirtschaft erlebt aktuell einen selten dagewesenen Einschnitt, der durch die allgegenwärtigen geopolitischen Spannungen und die Blockade der Straße von Hormus ausgelöst wurde. Vor allem letztere Entwicklung hat die Achillesferse der modernen Landwirtschaft offengelegt: die extreme Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für die Düngemittelproduktion und die Fragilität globaler Just-in-time-Lieferketten. Da etwa 20 % des weltweiten Erdöls und verflüssigten Erdgases (LNG) durch diese Meerenge fließen, führt die Blockade nicht nur zu explodierenden Energiekosten, sondern bedroht direkt die Produktion von Stickstoffdünger, dessen Hauptkostenfaktor Erdgas ist. Wenn Dünger teurer wird, könnten Felder brach liegen und als Folge die Nahrungsmittelproduktion sinken. Das könnte vor allem in ärmeren Regionen der Welt sogar Hunger bedeuten. Dünger muss rechtzeitig auf Felder ausgebracht werden, damit er seine Wirkung entfalten kann. In diesem Umfeld müssen etablierte Giganten wie Nutrien und Nestlé ihre Geschäftsmodelle radikal optimieren, während Akteure wie MustGrow Biologics als Innovationstreiber an Bedeutung gewinnen.

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    Seit Ende Februar 2026 blockiert der Iran-Krieg die Straße von Hormuz und katapultiert Stickstoffdüngerpreise um 40 % nach oben. Während geopolitische Schocks die Lieferketten zerreißen, entstehen für clevere Anleger ungewohnte Chancen. Denn die Knappheit bei Harnstoff und Co. warnen Analysten, wird sich bis Jahresende halten. Doch nicht nur klassische Hersteller profitieren, auch kluge Alternativkonzepte rücken ins Rampenlicht. Drei völlig unterschiedliche Akteure aus der Agrarwirtschaft könnten vom Versorgungschaos überproportional profitieren: Bayer, MustGrow Biologics und Yara International.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 07.04.2026 | 04:30

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    • Pflanzenschutz

    Die Eskalation um den Iran hat globale Lieferketten und den Dünger- und Lebensmittelsektor in einen Ausnahmezustand versetzt, da Sanktionen und Sicherheitsrisiken den Export wichtiger Rohstoffe lahmlegen. Iran als Schlüsselproduzent phosphathaltiger Düngemittel und Kaliprodukten fällt temporär aus, das führt zu Preissprüngen im Agrarsektor von bis zu 40 %. Bayer kämpft mit steigenden Produktionskosten für seine Agrochemie-Sparte, was die Margen extrem drückt. Sogar Nestlé sieht sich zunehmend mit Rohstoffengpässen bei Tierfutter und Verpackungsmaterialien konfrontiert. Die Situation für die Versorgungssicherheit in Europa ist mittelfristig gefährdet, denn der Inflationsdruck auf die Lebensmittelpreise nimmt spürbar zu. MustGrow positioniert sich als Gamechanger mit biologischen Düngeralternativen, welche unabhängig von geopolitischen Hotspots skalierbar sind und schnelle Umsatzsprünge versprechen. Kali + Salz gewinnt massiv durch den Kali-Düngerhunger, da europäische Lagerbestände schrumpfen und Nachfrage aus der Landwirtschaft explodiert.

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