30.04.2026 | 04:20
Bank of America wird super-bullisch für den Silberpreis! Silver Viper mit Chancen!
Ab Anfang 2024 ging der Silberpreis in den Rallye-Modus über. Physische Knappheit und eine stark wachsende Nachfrage sorgten in der Spitze für eine Versechsfachung des Preises. Doch Ende Januar und Ende Februar 2026 stoppten zwei harte Nackenschläge die famose Bewegung. Erst kam es zu einem technischen Abverkauf. Einen Monat später, mit dem Beginn des Kriegs am Persischen Golf, ging es noch einmal eine Etage tiefer. Inzwischen konsolidiert die Notiz im Bereich von 70 bis 80 USD je Unze. Doch die physische Knappheit bleibt, ebenso wie die starke Nachfrage. Die Bank of America sorgte nun mit einer bullischen Studie für Schlagzeilen. Ein Profiteur eines erneuten Bullruns wäre auch Silver Viper. Die Kanadier treiben die Exploration ihres La Virginia-Projekts in Mexiko massiv voran und melden hohe Silbergrade!
Lesezeit: ca. 3 Min.
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Autor:
Tarik Dede
ISIN:
SILVER VIPER MINER. CORP. | CA8283344098 | TSXV: VIPR , OTCQB: VIPRF
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Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
Tarik Dede
Schon als Primaner in Norddeutschland entwickelte sich seine Begeisterung für den Neuen Markt. Small- und Midcaps standen dabei von Beginn an im Mittelpunkt. Der gelernte Bankkaufmann vertiefte sein Wirtschaftswissen später im Volkswirtschaftsstudium und in verschiedenen Stationen der Frankfurter Finanzbranche. Heute ist er seit über 25 Jahren privat wie beruflich an der Börse aktiv.
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Silber: 300 USD ein realistisches Szenario?
Es sind volatile Zeiten im Silbermarkt. Der Krieg, die Energiepreise und die Sorge vor einer globalen Rezession bestimmen auch hier die Schlagzeilen. Dabei haben sich die strukturellen Faktoren für den Silbermarkt kaum verändert. Das Silver Institute prognostiziert auch für dieses Jahr ein Angebotsdefizit. Die Nachfrage übersteigt also auch im sechsten Jahr in Folge das Angebot. Die Bank of America (BofA) sorgte nun mit einer Aufsehen erregenden Studie für Schlagzeilen. So gaben die Analysten in einem extrem optimistischen Szenario eine Kursspanne von 135 bis 309 USD pro Unze Silber aus. Aktuell schwankt die Notiz um die Marke von 75 USD. Die Banker verweisen dabei vor allem auf die Gold-Silber-Ratio: Die BofA zieht dabei historische Vergleiche heran, insbesondere zum Jahr 1980. Damals sank Gold-Silber-Verhältnis auf etwa 14 zu 1. Das heißt für eine Unze Gold bekam man 14 Unzen Silber. Sollte Gold seine Rekordjagd fortsetzen, so heißt es im Report, würde ein solches Verhältnis Silber rechnerisch in den Bereich von 300 USD katapultieren. Heute steht das Verhältnis bei etwa 60 zu 1.
Daneben wird auf die starke industrielle Nachfrage aus der Solarindustrie verwiesen. Die Zahlen sprechen hier Bände: China meldete für den März das höchste monatliche Importvolumen seiner Geschichte. So wurden rund 836 Tonnen Silber importiert. Das entspricht einer Steigerung von 173 % gegenüber dem 10-jährigen Durchschnitt für den Monat März. Im Vergleich zum Vormonat Februar fällt das Plus mit 78 % ebenfalls sehr deutlich aus.
Silver Viper im Sweet Spot
Treffen diese Prognosen auch nur annähernd ein, befindet sich Silver Viper in einem Sweet Spot. Die Kanadier entwickeln mit dem Flaggschiff-Projekt La Virginia in der mexikanischen Provinz Sonora eines der aussichtsreichen Silberprojekte des Landes. Das Vorkommen wird durch ein epithermales System mit geringer Sulfidierung charakterisiert, das typisch für den Edelmetallgürtel der Sierra Madre Occidental ist. Die Mineralisierung kommt in Quarzadern und Brekzien vor, die in vulkanischem Gestein eingebettet sind. Tektonische Störungszonen sorgten dafür, dass sich das Gold und Silber in konzentrierten "Erztaschen" ablagerten.
Die jüngsten Bohrergebnisse unterstreichen jedenfalls das Potenzial des Projekts. So zeigte das Bohrloch LV25-339 auf dem Teilgebiet El Rubi 14,6 Meter mit 1,49 g/t Gold und 66,7 g/t Silber. Teilabschnitte kamen auf fast 200 g/t Silber. Weitere Bohrlöcher zeigten mit 347,7 g/t Silber (LV26-343) inklusive Abschnitten von über 1.000 g/t noch höhere Werte.
CEO Steve Cope stellte auf dem 18. International Investment Forum seine Pläne für 2026 per Video vor.
Neue Ressourcenschätzung vor der Tür
Bisher liegt für das Projekt eine Ressourcenschätzung aus dem Jahr 2021 vor, die auf 253.000 Unzen Goldäquivalent in der Kategorie indicated (angezeigt) und 445.000 Unzen Goldäquivalent in der Kategorie inferred (abgeleitet) kommt. Seither hat Silver Viper massiv in die Exploration investiert und will bereits im laufenden zweiten Quartal eine aktualisierte Studie vorlegen. Während La Virginia goldlastiger ist, erwartet Silver Viper bei seinem zweiten Projekt Coneto höhere Silberanteile. Es liegt in der Nachbarschaft zu Weltklasse-Silberminen im Silbergürtel Durango. Auf Coneto wurden bereits mehr als 40 epithermale Quarzgänge entdeckt, die in Mexiko üblicherweise für sehr hohe Gehalte an Silber stehen. In diesem Jahr will das Unternehmen die existierenden historischen Daten von über 50.000 Bohrmetern analysieren und gegen Jahresende eine moderne Ressourcenschätzung publizieren.
Aktie nun billiger
Zum Jahreswechsel musste man für die Aktie von Silver Viper zeitweise 2,50 CAD hinblättern. Aktuell ist das Papier für nur ein Drittel dieses Werts zu haben. Hier hat die hohe Volatilität beim Silberpreis für massive Gewinnmitnahmen gesorgt. Dennoch: Silver Viper bringt derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 80 Mio. CAD auf die Börsenwaage. Das Potenzial nach oben ist groß, wenn das Unternehmen weiterhin so gute Bohrergebnisse liefert. Dementsprechend hat die Aktie eine Chance, nicht nur von steigenden Silberpreisen zu profitieren.
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