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03.10.2024 | 06:00

Vidac Pharma, BioNTech, Gerresheimer optimieren die Wertschöpfungskette - von der Forschung zum Patienten

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Bildquelle: pixabay.com

Medizinische Innovationen und schnelle Therapieentwicklung nehmen dank Einsatz von KI rasant an Fahrt auf. Dabei setzen Unternehmen der Pharma- und Biotechbranche auf bahnbrechende Technologien und Strategien, um die Wertschöpfungskette von der Forschung bis zum Patienten zu optimieren. Vidac Pharma erforscht einen innovativen Ansatz zur Krebsbekämpfung, bei der die körpereigene Immunabwehr unterstützt wird. Nun erhält das Unternehmen ein Patent in den USA und damit Exklusivität. BioNTech nutzt KI-gestützte Forschung, um innovative Therapien schneller zum Patienten zu bringen. Gerresheimer produziert fortschrittliche Verpackungslösungen für Pharma, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung grundlegend zu verbessern. Ein Blick auf aktuelle Geschäftsberichte und Wertschöpfungsketten.

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: GERRESHEIMER AG | DE000A0LD6E6 , VIDAC PHARMA HOLDING PLC | GB00BM9XQ619 , BIONTECH SE SPON. ADRS 1 | US09075V1026

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Inhaltsverzeichnis:


    Sébastien Plouffe, CEO und Director, Defence Therapeutics
    "[...] Accum™ hilft uns dabei, Wirkstoffe zielgenau an den Ursprung von Infektionen oder Krankheiten zu bringen. [...]" Sébastien Plouffe, CEO und Director, Defence Therapeutics

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    Vidac Pharma erhält breiten US-Patentschutz für neuartigen Wirkmechanismus gegen Krebszell-Stoffwechsel

    Vidac Pharma (ISIN:GB00BM9XQ619), ein biopharmazeutisches Unternehmen im klinischen Stadium, das sich auf die Entwicklung einer neuartigen Klasse von Krebsbehandlungen spezialisiert hat, hat den Zuschlag für ein Patent durch das US-amerikanische Patent- und Markenamt (USPTO) erhalten. Dieses Patent bietet einen umfassenden Schutz für den Wirkmechanismus, der den onkologischen und onko-dermatologischen Therapiekandidaten des Unternehmens zugrunde liegt.

    Das Patent schützt die innovative Methode von Vidac Pharma zur Beeinflussung des Stoffwechsels von Krebszellen. Konkret geht es um neue chemische Verbindungen, die ein bestimmtes Enzym namens Hexokinase-2 von wichtigen Strukturen in den Zellen (den Mitochondrien) lösen sollen.

    Dieses Enzym ist in Krebszellen übermäßig aktiv und sorgt für einen beschleunigten Glukosestoffwechsel, der das schnelle Wachstum der Tumorzellen ermöglicht. Indem die Wirkstoffe von Vidac Pharma dieses Enzym von seinem Wirkungsort entfernen, zielen sie darauf ab, den überhöhten Energiestoffwechsel der Krebszellen zu normalisieren.

    Das Ziel ist es, das unkontrollierte Wachstum der Krebszellen zu bremsen und sie für natürliche Abwehrmechanismen des Körpers wieder angreifbar zu machen. Dieser Ansatz stellt eine neuartige Strategie in der Krebstherapie dar, die nun durch das Patent geschützt ist. Das Hochfahren des körpereigenen Immunsystems zur Abwehr von Krebszellen - statt der bis dato eingesetzten Chemotherapie, die mehr als nur Krebszellen im Körper zunichtemacht.

    Prof. Max Herzberg, CEO von Vidac Pharma, betont die Bedeutung dieses Patents: „Dieses äußerst weitreichende Patent ist eine sehr willkommene Nachricht für Vidac, da es unsere Bemühungen, eine völlig neue Klasse von Krebsbehandlungen auf den Markt zu bringen, umfassend schützt. Nach unserem Wissen sind wir das einzige Unternehmen weltweit, dessen Produkte darauf abzielen, den übermäßig aktiven Stoffwechsel von Krebszellen - bekannt als Warburg-Effekt - umzukehren. Vidac Pharma hält nun das exklusive Patent für diesen äußerst vielversprechenden Wirkmechanismus auf dem US-Markt.“ Somit hat sich der faire Wert des Unternehmens erhöht, dank Konkurrenzausschluss mittels Patentschutz.

    BioNTech: KI-gestützte Forschung verkürzt Weg neuer Therapien zum Patienten

    BioNTech (ISIN DE000A0V9BC4) integriert KI-Fähigkeiten umfassend in seine gesamte Immuntherapie-Pipeline. Von der Immunhistochemie über DNA-/RNA-Sequenzierung bis hin zur Proteomik und zum Proteindesign soll KI den gesamten Entwicklungsprozess optimieren. Prof. Dr. Uğur Şahin, CEO und Mitgründer von BioNTech, betont das Ziel, durch den Einsatz von KI innovative Impfstoffe und Krebstherapien schneller zu Patienten zu bringen. Für Investoren bedeutet diese Strategie potenziell kürzere Entwicklungszeiten, effizientere Forschungsprozesse und möglicherweise eine höhere Erfolgsquote bei der Entwicklung neuer Therapien.

    Im Zentrum der Ankündigung auf dem AI-Day steht die Einführung des Supercomputers Kyber, dessen Leistung nahezu Exascale-Niveau erreicht. Diese beeindruckende Rechenpower ermöglicht BioNTech die Verarbeitung hochkomplexer Datenmengen und verspricht eine signifikante Beschleunigung von Forschung und Entwicklung. Parallel dazu präsentierte das Unternehmen innovative KI-Modelle, darunter das Bayesian-Flow-Network (BFN) zur Erstellung von Proteinsequenzen, was die Entwicklung neuer Wirkstoffe revolutionieren könnte.

    Ein besonderer Fokus liegt auf der DeepChain™-Multiomics-Design-Plattform, die nun auch für externe Partnerschaften geöffnet wird. Dies eröffnet nicht nur neue Kooperationsmöglichkeiten, sondern könnte auch zusätzliche Einnahmequellen erschließen. Die Aktie ist im letzten halben Jahr um rund 25 % gestiegen. Aktuell liegt sie bei 106,90 EUR.

    Hurrikan Helene bremst Gerresheimer: Werk in den USA überflutet, Produktionsunterbrechung erwartet

    Die Gerresheimer AG (ISIN DE000A0LD6E6), ein führender Anbieter von Containment-Lösungen für die Pharma-, Biotech- und Kosmetikindustrie, hat ihre vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal 2024 veröffentlicht. Das Unternehmen verzeichnet in diesem Zeitraum ein organisches Umsatzwachstum von 2,0 % und eine Steigerung des bereinigten EBITDA um 3,1 %.

    Der Geschäftsbereich Plastics & Devices zeigt mit einem organischen Wachstum von 9,2 % eine besonders starke Performance. Dieser Erfolg wird hauptsächlich durch die hohe Nachfrage nach Drug-Delivery-Systemen und Containment Solutions aus Kunststoff getrieben. Diese Sparte verfolgt zwei Hauptziele: zum einen verhindern Containment Lösungen Verunreinigungen der Produkte durch Fremdstoffe aus der Umgebung, zum anderen werden Mitarbeiter und Umwelt vor potenziell belastenden chemischen Produktionsstoffen geschützt.

    Trotz dieser positiven Entwicklung muss der Konzern seine Wachstumsprognose für das laufende Geschäftsjahr 2024 und für 2025 anpassen. Grund dafür sind anhaltende Lagerbestandseffekte und eine langsamer als erwartete Markterholung, insbesondere im Bereich der Injektionsfläschchen. Es sei an dieser Stelle kurz daran erinnert, dass die Affenpocken sich nicht so pandemisch ausbreiten wie prognostiziert. U. a. ist daher die Nachfrage an Vakzinen in passenden Injektionsfläschen etwas geringer.

    Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet Gerresheimer nun:

    • Organisches Umsatzwachstum zwischen 3 und 4 % (zuvor: 5 bis 10 %)
    • Bereinigtes EBITDA zwischen 415 und 430 Mio. EUR (zuvor: 430 bis 450 Mio. EUR)
    • Bereinigtes EPS-Wachstum zwischen 2 und 8 % (zuvor: 8 bis 12 %)

    Die Prognose für 2024 wird zusätzlich durch die Überschwemmung des Werks für Injektionsfläschchen in Morganton, USA, beeinflusst, die durch den Hurrikan Helene verursacht wurde. Mehrere Tage wütete der Hurrikan im Südosten der USA und hinterließ eine Schneise der Verwüstung. Der Wiederaufbau des Werks führt voraussichtlich zu einer mehrwöchigen Produktionsunterbrechung.

    Trotz dieser temporären Herausforderungen bleibt Gerresheimer optimistisch für die Zukunft. CEO Dietmar Siemssen betont: „Unsere Wachstumsaussichten in den nächsten Jahren bleiben trotz der temporären Marktschwäche in einem unserer Teilmärkte positiv. Wir wachsen aktuell besonders stark mit Lösungen für großmolekulare Biopharmazeutika wie GLP-1.“

    Gerresheimer verfügt über eine starke globale Präsenz mit 35 Produktionsstandorten in 16 Ländern, verteilt über Europa, Amerika und Asien. Diese strategische Aufstellung ermöglicht es dem Unternehmen, regional für lokale Märkte zu produzieren und so effizient auf spezifische Marktanforderungen zu reagieren. Wer mehr über die aktuelle Geschäftsstrategie erfahren möchte, kann im Rahmen des 12. International Investment Forum IIF Herrn Guido Pickert, VP, Head of IR, live digital Fragen stellen. Hier geht es zur Anmeldung.


    Vidac Pharma hat einen wichtigen Meilenstein erreicht, indem es einen breiten US-Patentschutz für seinen innovativen Wirkmechanismus gegen den Krebszell-Stoffwechsel erhalten hat. Dieses Patent sichert dem Unternehmen die exklusive Nutzung einer potenziell bahnbrechenden Krebstherapie auf dem US-Markt. Für Investoren bedeutet dies eine erhebliche Wertsteigerung des Unternehmens durch den Konkurrenzausschluss und die Möglichkeit, eine völlig neue Klasse von Krebsbehandlungen zu vermarkten. BioNTech setzt auf die Integration von KI in seine Forschungs- und Entwicklungsprozesse. Das Unternehmen hat damit die Chance, die Entwicklungszeiten neuer Therapien drastisch zu verkürzen und die Erfolgsquoten zu erhöhen. Der neue Supercomputer Kyber und innovative KI-Modelle wie das Bayesian-Flow-Network versprechen signifikante Fortschritte in der Wirkstoffforschung. Die Öffnung der DeepChain™-Plattform für externe Partner könnte zusätzliche Einnahmequellen erschließen. Mit einem Aktienkursanstieg von 25 % in den letzten sechs Monaten zeigt sich bereits das Vertrauen der Anleger. Trotz kurzfristiger Herausforderungen wie der Überschwemmung eines US-Werks und einer angepassten Wachstumsprognose für 2024/2025 zeigt Gerresheimer solide Fundamentaldaten. Das Unternehmen verzeichnet ein organisches Umsatzwachstum von 2,0 % und eine EBITDA-Steigerung von 3,1 %. Besonders stark performt der Bereich Plastics & Devices mit 9,2 % Wachstum. Die globale Präsenz mit 35 Standorten in 16 Ländern bietet Stabilität und Flexibilität. Für ein live Q&A steht Gerresheimer am 15. Oktober im Rahmen des 12. International Investment Forum zur Verfügung. Details zur Gerresheimer Präsentationszeit finden Sie hier.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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