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29.04.2026 | 05:55

Drohnen-Taktik: AeroVironment, Volatus Aerospace oder DroneShield – wer hebt wieder ab?

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Bildquelle: Pixabay

Der Börse ist nicht verborgen geblieben, dass Drohnen in der modernen Kriegsführung eine Schlüsselrolle spielen. Alles, was mit unbemannter Luftfahrt zu tun hat, wurde zeitweise gekauft, als gäbe es kein Morgen. Doch seit Herbst 2025 ist der Höhenflug vorbei. Selbst auf gute Nachrichten reagieren die Kurse kaum mehr – Folge der hohen Bewertungen. Werden Aktien wie AeroVironment, Volatus Aerospace und DroneShield wieder abheben? Und – falls ja – macht es mehr Sinn, in Unternehmen zu investieren, die Drohnen herstellen, oder in solche, die sie abschießen?

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Jens Castner
ISIN: AEROVIRONMENT DL -_0001 | US0080731088 , VOLATUS AEROSPACE INC | CA92865M1023 | TSXV: FLT , OTCQB: TAKOF , DRONESHIELD LTD | AU000000DRO2

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Inhaltsverzeichnis:


    AeroVironment: Der treffsichere Angreifer

    Die Offensive bilden in diesem taktisch geprägten Match die Hersteller von Kampfdrohnen wie AeroVironment – wenn auch im konkreten Fall nicht ganz zu Recht. Denn das US-Unternehmen hat keineswegs nur Angriffswaffen im Portfolio, die darauf ausgelegt sind, Ziele präzise anzufliegen und beim Aufprall zu zerstören. Aber eben für diese sogenannte Loitering Munition, im Volksmund auch als Kamikaze-Drohnen bezeichnet, ist der Konzern mit Sitz in Arlington/Virginia weltbekannt. Für Aufsehen sorgte jüngst ein Auftrag der amerikanischen Streitkräfte über 17,6 Mio. USD im März zur Beschaffung des neuen Systems Red Dragon. Im Unterschied zu den bisherigen Switchblade-Drohnen des Unternehmens sind die roten Drachen auf vollautonome Missionen ohne GPS-Signal und ohne ständige Funkverbindung zum Piloten ausgelegt. Mit einer operativen Reichweite von über 400 Kilometern übertreffen sie einige Modelle der Switchblade-Baureihe fast um das Zehnfache und nutzen KI-basierte Bildverarbeitung, um Ziele selbstständig zu erkennen, zu klassifizieren und anzugreifen, selbst wenn GPS und Funkverbindungen durch elektronische Kriegsführung gestört sind. Aber auch die Interceptor-Abwehrsysteme wie Freedom Eagle geben sich kompromisslos. Sie bedienen sich sogenannter Hardkill-Methoden, bei denen die feindliche Drohne physisch neutralisiert – sprich vernichtet – wird.

    Auf seine heutige Größe wuchs AeroVironment durch die Übernahme des Rüstungstechnologie-Anbieters BlueHalo im Rahmen eines Aktientauschs für 4,1 Mrd. USD im Mai 2025. Daher ist das Unternehmen heute ein breit aufgestellter Verteidigungskonzern mit Kernkompetenzen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Laserwaffen, Satellitentechnik, Cybersicherheit, elektronischer Kampfführung und Künstlicher Intelligenz. Der Börsenwert liegt aktuell bei knapp 8,4 Mrd. USD, was mehr als dem Vierfachen des für dieses Jahr erwarteten Umsatzes entspricht. Auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf Basis der 2026er-Schätzungen von 68 ist nicht von Pappe. Wenn die Analysten Recht behalten, wird sich das Nettoergebnis bis 2028 nahezu verdoppeln, wodurch das Gewinnvielfache auf 36 absinkt, aber zum Schnäppchen wird die Aktie dadurch nicht. Gleichwohl traut der Analystenkonsens dem Jumbo unter den Drohnenfliegern wegen des prall gefüllten Auftragsbuchs zu, die inzwischen weit entfernte Marke von 300 USD eines Tages wieder anzusteuern. Das entspräche einem Kursanstieg von 50 %. Da sich die Aktie seit Jahresanfang im Abwärtstrend befindet, dürfte allerdings Geduld gefragt sein.

    Volatus Aerospace: Der vielseitige Mittelfeldspieler

    Ein deutlich stabileres Chartbild weist die Aktie von Volatus Aerospace auf, die aktuell um die Marke von 0,70 CAD (0,44 EUR) pendelt. Das Unternehmen mit Sitz in Montréal baut ebenfalls militärische Drohnen, jedoch nicht für die Abteilung Attacke. Bei Volatus stehen die Begriffe Intelligence, Surveillance, Reconnaissance, kurz ISR, im Vordergrund, also Systeme zur Aufklärung und Überwachung, aber auch für militärische Logistikanwendungen. Unter der Typenbezeichnung Condor XL entwickelt der Mittelständler zudem Schwerlastdrohnen für den Nachschub in umkämpften Gebieten. Da die kanadische Regierung inländischen Unternehmen Priorität bei Rüstungsaufträgen einräumt, kommt Volatus die Einstufung als systemrelevanter Player im Bereich der kritischen Infrastruktur und der Verteidigung zugute. Die Nähe zum möglicherweise wichtigsten Auftraggeber der Zukunft zeigt sich auch im Verwaltungsrat, der mit zahlreichen ehemals hochrangigen Militärs besetzt ist. Zuletzt wurde Generalmajor a. D. Peter M. Fesler in das Gremium berufen, ein früherer US-Kampfjetpilot, der zuvor beim North American Aerospace Defense Command als stellvertretender Direktor für die Luftraumkontrolle in ganz Nordamerika mitverantwortlich war.

    Obwohl sich der Fokus stärker in Richtung militärischer Anwendungen verschiebt, wird das zivile Geschäft keineswegs vernachlässigt. Hier stehen öffentliche Sicherheit sowie Land- und Forstwirtschaft im Vordergrund, aber auch die Überwachung kritischer Infrastruktur, etwa von Stromleitungen oder Gaspipelines. Datenauswertung, KI-gestützte Analysen und Ausbildungsprogramme für Drohnenpiloten runden das Geschäftsmodell ab, das beinahe die komplette Wertschöpfungskette der unbemannten Luftfahrt abdeckt. Ein kürzlich gemeldeter Trainingsauftrag im Volumen von 2,1 Mio. CAD aus einem NATO-Mitgliedsstaat war denn auch nicht militärischer Natur, sondern ist auf Sicherheits- und Strafverfolgungsbeamte zugeschnitten. Bereits im vergangenen Jahr hatte Volatus einen großen Verteidigungsauftrag über 9 Mio. CAD an Land gezogen. Der Umsatz stieg 2025 um 26 % auf 34,2 Mio. CAD. Durch Kapitalmaßnahmen hat das Unternehmen zudem erreicht, dass die Bilanz so stark ist wie nie zuvor. Zum Jahreswechsel lag der Kassenbestand bei über 40 Mio. CAD. Für dieses Jahr erwarten Analysten eine Beschleunigung des Umsatzwachstums um 45 % auf 49,5 Mio. CAD, 2028 dürfte die Marke von 100 Mio. CAD ins Visier genommen werden. Dem steht ein Börsenwert von rund 470 Mio. CAD gegenüber. Damit ist auch die Bewertung der Volatus-Aktie mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von aktuell fast 10 ambitioniert, zumal wegen der hohen Investitionen ins Rüstungsgeschäft unklar ist, wann das Unternehmen die Gewinnzone erreicht. Ein KGV ist deshalb nicht messbar. Da das Unternehmen im Vergleich zu AeroVironment ein Zwerg ist, bietet es jedoch deutlich mehr Überraschungspotenzial. Weitere Großaufträge könnten den Umsatz noch schneller steigen lassen als erwartet, womit der Breakeven in Sichtweite rücken würde. Details zur Strategie wird CEO Glen Lynch am Mittwoch, 20. Mai, um 15 Uhr auf dem International Investment Forum (IIF) präsentieren. Hier geht´s zur Anmeldung.

    DroneShield: Der zweikampfstarke Verteidiger

    Wie schnell ein mittelständischer Drohnenspezialist zum Milliardenkonzern werden kann, zeigt das Beispiel DroneShield. Das Geschäftsmodell des australischen Defensivstrategen basiert auf der Entwicklung und dem Vertrieb von KI-Systemen zur Erkennung und Abwehr von unbemannten Flugkörpern. Der Fokus liegt dabei eher auf Störung (englisch: jamming) als Zerstörung, was Kollateralschäden vermeiden soll. Zum Produktportfolio gehören sowohl stationäre und fahrzeugbasierte als auch tragbare Abwehrsysteme namens DroneGun. Hauptkunden sind Militär, Regierungsbehörden, Grenzschutz, Flughäfen und alles, was mit kritischer Infrastruktur zu tun hat. Das Unternehmen ist weltweit aktiv und bezeichnet Europa als großen und wichtigen Markt. Selbst gegen autonom angreifende Drohnen wie Red Dragon haben die Australier Lösungen im Programm. Das reicht von Netzkanonen zum Einfangen feindlicher Flugkörper bis hin zu gezielten Energiewaffen. Diese senden einen extrem starken Mikrowellenimpuls aus, der die Bordelektronik des Angreifers buchstäblich brät. Ohne funktionierende Computerchips stürzt die autonome Drohne ab. Der Luftkampf wird damit zum Krieg der Algorithmen.

    Folgerichtig wandelt sich DroneShield vom Hardware-Hersteller zum SaaS-Anbieter (Software-as-a-Service) mit wiederkehrenden Umsätzen durch Wartung und Lizenzen. Dass Künstliche Intelligenz zur Identifikation von Drohnen – etwa zur Freund-Feind-Erkennung – die Grundlage der Technologie bildet, spiegelt sich auch hier in der Bewertung wider. Der aktuelle Börsenwert von 3,4 Mrd. AUD (2,1 Mrd. EUR) entspricht mehr als dem 15-fachen des im Jahr 2025 erwirtschafteten Umsatzes von 217 Mio. AUD. Analysten prognostizieren fürs laufende Jahr zwar einen rasanten Anstieg auf 345 Mio. AUD, der sich bis 2028 nahtlos fortsetzen soll. Aber selbst auf Basis der dann erwarteten Erlöse von 572 Mio. AUD ergibt sich ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 6. Das KGV liegt mit 47 fürs laufende Jahr und 32 für 2028 ebenfalls auf dem Niveau hoch gehandelter KI-Aktien aus der Hightech-Branche. Analysten sind sich uneins, ob der Kurs – in Deutschland aktuell 2,25 EUR – damit schon zu viele Vorschusslorbeeren enthält oder nicht. Während vereinzelt Kursziele von bis zu 5,00 AUD (3,06 EUR) gehandelt werden, bleiben die Experten des Investmenthauses Jefferies vorsichtig und sehen den Wert vorerst als ausgereizt an. Selbst die beeindruckenden Zahlen zum ersten Quartal, die der Abwehrrecke aus Sydney in der vergangenen Woche vorgelegt hatte – 121 % Umsatzwachstum und eine Projektpipeline im Wert von 2,2 Mrd. AUD – ändern an diesem Urteil nichts.

    Wer geht als Führungsspieler mutig nach vorn?

    Drohnen bleiben eines der spannendsten Investmentthemen unserer Zeit. Da die Euphorie abgeklungen ist, bewegen sich die Aktien aus charttechnischer Sicht derzeit bestenfalls im Niemandsland, der hoch gehandelte Angreifer AeroVironment, trotz positiver Analystenstimmen und optimistischer Kursziele sogar im Abwärtstrend. Selbst gute Zahlen und Meldungen über Großaufträge sorgen in der Branche aktuell nicht für neue Impulse, denn in den hohen Bewertungen ist bereits einiges an Zukunftsfantasie eingepreist. Während die Experten beim Defensivspezialisten DroneShield über die weiteren Aussichten streiten, trauen die Analysten von Häusern wie Maxim Group oder Ventum Capital Markets dem Mittelfeldstrategen Volatus Aerospace zumindest auf CAD-Basis zu, die Pennystock-Ebene zu verlassen und aus dem Seitwärtstrend auszubrechen. Ob das gelingt, wird bis zu einem gewissen Grad davon abhängen, ob Cheftrainer Glen Lynch die Investoren im Mai auf dem International Investment Forum (IIF) überzeugen kann.


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    Der Autor

    Jens Castner

    Der gebürtige Nürnberger ist seit mehr als 30 Jahren im Finanzjournalismus und am Kapitalmarkt aktiv, zuletzt als Chefredakteur von Börse Online. Seit April 2026 ist er selbstständig tätig, um sich voll und ganz seiner großen Leidenschaft zu widmen: der Identifikation unterbewerteter Aktien, mit besonderem Fokus auf das Nebenwertesegment.

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