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Matthew Salthouse, CEO, Kainantu Resources

Matthew Salthouse
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Interview Troilus Gold: „Wir sind überzeugt, dass Troilus mehr als nur eine Mine ist“


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Saturn Oil + Gas CEO John Jeffrey: 'Die Akquisition hat die Förderung um 2.000% erhöht'


04.09.2019 | 07:54

FinLab AG – Wert des Unternehmens wächst solide

  • Fintech
Bildquelle: pixabay.com

Die FinLab AG aus Frankfurt ist eine Beteiligungsgesellschaft mit speziellem Fokus auf Fintech-Geschäftsmodellen. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt dabei auf der Entwicklung selbst gegründeter bzw. inkubierter deutscher Fintech-Start-up-Unternehmen, die das Potenzial besitzen, das Geschäftsmodell europaweit auszurollen. An diesen Eigengründungen strebt FinLab Mehrheitsbeteiligungen an und finanziert die Unternehmen auch über mehrere Finanzierungsrunden als Lead- oder Co-Investor. Der zweite Fokus der Gesellschaft liegt in der Beteiligung an aussichtsreichen Fintech-Unternehmen, die nicht selbst gegründet wurden, und der damit verbundenen Bereitstellung von Wagniskapital in Seed- oder Follow-on-Finanzierungsrunden.

Lesezeit: ca. 1 Minuten. | Autor: Mario Hose
ISIN: DE0001218063

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Karim Nanji, CEO, Marble Financial
"[...] In Kanada kommen auf jeden Dollar Einkommen 1,75 Dollar Schulden – und das war bereits vor der Pandemie so. [...]" Karim Nanji, CEO, Marble Financial

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Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor


Deutschland und USA im Fokus

Die FinLab AG hat bei ihren Engagements keine regionale Spezialisierung, sondern neben Deutschland kommen auch Beteiligungen in den USA in Frage. In den vergangenen Jahren hat die FinLab AG das Beteiligungsportfolio erheblich auf mittlerweile zehn Beteiligungen ausgebaut. Hierzu zählen Unternehmen aus dem wachstumsstarken Fintech-Bereich aber auch Gesellschaften mit einem Bezug zur Blockchain- und Kryptowährungswelt.

FinLab trägt sich selbst

Das Geschäftsmodell der FinLab AG als Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf Fintech-Geschäftsmodellen führt dazu, dass eine Analyse der Umsatz- und Ergebnisentwicklung nach den klassischen Kennzahlen keine adäquate Darstellung der Unternehmenssituation liefert. Die wichtigste Aussage, die aus der Betrachtung der Umsatzerlöse und des EBIT gewonnen werden kann, ist der Umstand, wonach sich die FinLab AG 'selbst trägt' und damit eine Deckung der Personal- und Sachaufwendungen vorhanden ist.

NAV legt zu

Der aktuelle NAV/Aktie der FinLab AG liegt mit 29,50 EUR dabei leicht oberhalb des bisher ermittelten Wertes von 28,87 EUR. Die fairen Werte der Fintech-Beteiligungen sowie der HELIAD-NAV weisen gegenüber den bisherigen GBC Studie jeweils leichte Steigerungen auf. Ausgehend vom aktuellen Aktienkurs ist die FinLab AG laut GBC weiterhin ein klarer KAUF.

Die vollständige Analyse ist hier erhältlich:
more-ir.de/d/18885.pdf


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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Lexikon:

  1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.
  2. Blockchain – Die Blockchain ist eine Datenbank-Technologie und basiert auf einem kryptographischen Verfahren.

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Apaton Finance GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Apaton Finance GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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Kommentar von Mario Hose vom 25.08.2021 | 09:40

Nach Nordex und Traumhaus: aifinyo gewinnt Maschmeyer-Fonds als Investor

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Trotz Sommerpause scheinen Investoren bei Kapitalerhöhungen gerne zuzugreifen. Nachdem zuletzt unter anderem Nordex und Traumhaus Kapital zu Wachstumsfinanzierung eingesammelt haben, hat jetzt aifinyo nachgelegt und dabei einen namhaften Investor an Bord geholt. Carsten Maschmeyer, einer der bekanntesten deutschen Unternehmer und Investoren, investiert mehr als 5 Mio. EUR in das B2B-FinTech. Die vom Milliardär – auch bekannt aus der VOX-Gründersendung „Die Höhle der Löwen“ – gegründete Vermögensverwaltung Paladin hat die Aktien aus der aktuellen Kapitalerhöhung vollständig erworben und hält ab sofort einen Anteil von 5,35% an aifinyo.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 25.08.2021 | 04:45

Alibaba, Aspermont, Teamviewer – Der Boom der Big Data-Analysten!

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Der Markt für Dienstleistungen im Bereich Informationen hat sich seit Beginn des Mobilfunkzeitalters dramatisch beschleunigt. Waren es früher weitgehend anonyme Internetnutzer, die erstmals Teilnehmer der digitalen Geburtsstunde waren, so sind heute die Erhebung und Verarbeitung von nutzerbezogenen Daten der Dreh- und Angelpunkt für jede mobile Dienstleistung. Das Zeitalter von Big Data ist die neueste Erscheinungsform, hier werden Daten gesammelt und aggregiert, welche später in Marketingkampagnen oder neue Dienstleistungen fließen. Seit 2007 regiert das Smartphone die digitale Geschäftswelt. Noch nie waren mehr Nutzermerkmale freiwillig und kostenlos feilgeboten worden. Der Mobilfunkkunde wurde zum gläsernen Konsumenten und sieht auf seinem Endgerät heute fast ausschließlich für ihn relevante Inhalte.

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